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Mboot

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  1. Mboot

    Kommentare zum Mini-Jetboot

    Ja, genau die Lochfolie war gemeint; danke für die Antwort. Auf jeden Fall ein interessantes Verfahren welches noch Gewicht spart und am Ende super fest wird. Vermutlich hätten es auch weniger Lagen getan, kannst Du schon etwas über das Gewicht sagen? Gruß Michael
  2. Mboot

    Kommentare zum Mini-Jetboot

    Wahnsinn!!! "feine Technik"?! - das ist der Hammer was Du hier im kleinen zauberst! Alles vom Feinsten und alles super sauber raus gearbeitet. Fragen dazu: wie lange hast Du getempert und die Vakuumpumpe laufen lassen? Und dann: wie löst sich die Folie vom Harz? Gruß Michael
  3. Mboot

    Propellerwahl

    Hallo Andreas! Ich denke auch, daß die Motoren für Deine gewählte Propellergröße zu schach sind, zumal sie nicht mit ihrer Nennspannung versorgt werden. Bei dem verbauten Akku würde ich auch die 600er 9,6V wie Hanjo vorschlagen, sind ja auch nicht so teuer (die kommen übrigens bei mir auch noch in den Seenotrettungskreuzer, bei 40er Dreiblatt und an 3S Lipo). Und dann erst mit den Props versuchen was geht. Und ... wo finde ich Bilder zu dem schmucken Stück? :Beule: Gruß Michael
  4. Hervorragend!!! Jetzt fehlen nur noch Bilder im Wasser bei schönem Wetter...
  5. Mboot

    SMC-Northeim

    Hallo liebe Modellbauinteressierte! Wir sind ein Schiffsmodellbau-Verein im südlichen Niedersachsen. Weitere Informationen über uns findet ihr auf unserer Homepage: smc-northeim.de Neben vielen Bildern und Bauberichten von den Modellen unserer Mitglieder finden sich dort auch ein Terminkalender, Tipps & Tricks sowie unsere Kontaktdaten. Viel Spaß! Gruß Michael (alias Mboot)
  6. Mboot

    Micro Jet

    Danke für die Blumen, Frank! Die Motoralternative ist tatsächlich bedenkenswert, sogar noch leichter . Danke für den Tip! Ich stimme Dir zu, dadurch daß ich mit einer "normalen" Rennblattschraube arbeite ist das System nicht perfekt. Auch mit dem Punkt eines erforderlichen Stators zur Ausrichtung des Wasserstrahls bin ich mit Dir einer Meinung. Dieser müßte direkt hinter dem Impeller liegen und nicht so wie bei mir weit hinten. Zwar wird im meinem Fall das Wasser hier auch noch etwas gerade gelenkt, entscheidend sind aber die Druckverhältnisse direkt an dem Impeller und direkt dahinter. Es gibt darüber aufschlussreiche Zeichnungen und Durchflußdiagramme (wenn datt so heißt), und das kann man nur mit einem Stator oder einer entgegengesetzt drehenden Schraube erreichen. Wie schon erwähnt, selbst meine Variante des Stators reichte wie im Bild nicht aus, ich mußte noch mehr Biegung ins Plastik arbeiten um den Dreheffekt des Wassers noch weiter zu kompensieren. Klar geht dabei auch etwas Leistung flöten, wichtig ist aber der generelle Wasserdruck nach hinten, denn der bewirkt die Kraft für das Boot nach vorne. (btw.: ich werde mal drüber nachdenken, wie mein Boot wohl mit den selben Komponenten aber mit Schraubenantrieb unterm Rumpf - sprich ohne Jetkanal und dem ganzen Firlefanz - gefahren wäre; vmtl. schräg?) Gruß Michael
  7. Mboot

    Micro Jet

    @Frank: natürlich geht auch langsame Fahrt (aber wo bleibt dann der Spaß?) Hallo Jürgen! Das sollte auch nur zur Veranschaulichung dienen, daher auch der dargestellte Kreis. In welche Form Du letztendlich die Klappe biegst mußt Du herausfinden. Datt freut mich Mit kleineren Schrauben zu experimentieren ist nicht mein Ding. Ich bin der Meinung, daß die Schraube im Jet bis zu den Wänden reichen sollte, das ist bei mir gegeben. Allerhöchstens kann ich noch die vorhandene Dreiblattschraube mal probieren, bei 2mm Gewinde ist die Auswahl bescheiden. Aber ich denke, mehr Leistung gibt es nur mit einem anderen, größeren Motor. Das liegt Gewichtsmäßig nicht drin, der 300er wiegt grade mal 17g, der nächst größere glaube 46g. Also lasse ich das jetzt so wie es ist, das Bötchen soll ja weiterhin auf WL liegen. Und so schlecht sind die Fahrleistungen ja nun auch nicht...ich glaube eher, der Motor ist für die Ausstattung und das Gewicht an seiner Leistungsgrenze... trotzdem Danke für den Rat. Gruß Michael
  8. Mboot

    Micro Jet

    Hi Andreas! wink Dann baue ich eben noch ein Schornstein Nee ehrlich, wenn man die Mamba gesehen hat ist mein Kahn viiieel zu langsam, und das trotz Jet dem man mehr Vortrieb zutrauen würde. Aber man muß eben lernen und Erfahrungen machen (und schön, wenn man welche weitergeben kann oder von anderen etwas lernt). Aber vielleicht habe ich ja auch einen Fehler im Antriebskonzept und es geht mit anderen Komponenten besser. Wer weiß? Gruß Michael
  9. Mboot

    Micro Jet

    Genau Frank! Hier noch zu sehen in der geraden Ausführung, ich hab dann einfachheithalber Schlitze reingemacht und das Plastik etwas gebogen. Man muß ja immer soooo aufs Jewicht achten . Auch noch zu sehen: am Heck die Abrisskante, sie verläuft sogar umgehend und wirkt gegen Adhäsionskräfte. Hauptsache es wirkt. Gruß Michael
  10. Mboot

    Micro Jet

    Hallo Jürgen! Mit größter Interesse verfolge ich Deine Berichte, mein Respekt zu Deinen Booten! Auch ich hätte gern soetwas kleines schnelles, ich wußte ja bislang nicht, was noch alles geht und in Leichtbauweise machbar ist. Auch ich habe einen Zwerg mit Jetantrieb gebaut, allerdings unter anderen Voraussetzungen. Ich brauchte ein Beiboot für meinen Seenotrettungskreuzer welches ohne vorstehende Schraube auf´s Mutterschiff paßt und habe den Rumpf aus 0,5mm Polysterol selber tiefgezogen. Am Ende war das Material nur noch 0,3mm dünn, teilweise noch darunter. Die Stabilität kam erst beim Zusammenbau mit dem Deck. Das fertige Boot hat ein Leergewicht von etwa 80g bei 25cm Länge, die elektrischen Komponenten bringen zusammen 100g auf die Waage. Angetrieben von einem 300er inline BL und 2s LiPo 1000mA über eine 2mm Graupnerwelle und 25er Rennblattschraube kommt das Bötchen grade so in Gleitfahrt und der Motor wird echt viel zu heiß (leider keine Wasserkühlung). Zur Erfahrung mit einem Jet: man braucht immer Wasser im Ansaugkanal, bei meinem Halbgleiter ist das gewährleistet. Ich hoffe nur, Du machst Dir bei Deiner neuen Ausführung nicht falsche Hoffnungen, so wie die Mamba wird es vorraussichtlich nicht abgehen. Ich hatte mir auch mehr davon versprochen und bin sehr enttäuscht über die Geschwindigkeit, aber vielleicht gibt es ja noch Verbesserungsmöglichkeiten, bin da ganz offen für. Nach der ersten Fahrt stellte sich heraus, daß das Drehmoment vom Wasser im Austrittskanal hervorgerufen durch die drehende Schraube das Bötchen schief fahren läßt, so wurden in der Steuerdüse von mir noch Plättchen eingeklebt, die den Wasserstrahl entgegen der Drehrichtung der Schraube richten (das hat Frank auch richtig gemacht). Da in meinem Fall der Propeller immer unter Wasser liegt, lege ich einfach den Rückwärtsgang ein um bedingt nach hinten zu fahren, lenken bewirkt da überhaupt nichts. Somit kann ich Dir zwar nicht mit einer Rückfahrklappe dienen, habe aber trotzdem einen Lösungsvorschlag den Du sogar mit Draht biegen kannst. Es müßte leicht genug sein, wenn Du 0,2mm Alubech drangeklebst und den Draht in zwei Löcher in die Steuerdüse einhängst. Der Draht zur Ansteuerung muß dann Mittschiffs herauskommen und macht die Lenkung mit, einfach eine Öse biegen und den Draht dort einhängen. Mal schauen, wie es Dir gelingt, viel Erfolg. Gruß Michael
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