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wlater

usrLevel4
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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Binnenschiffe, Rennsegler
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    Rheine
  • Interessen
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  • Beruf
    Selbständig

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  1. wlater

    Veerhaven VII Spantenplan

    Die Spanten sind ja anscheinend numeriert 2,4,6,....bis 78. Das würde dazu passen, dass die dargestellten Spanten einen Abstand von 1m beim Original haben - 39,92m Gesamtlänge. 30 bis 56 (wenn man das auf dem Foto richtig erkennt) sehen alle gleich aus, einfach ein abgerundetes "U", die übrigen formen Bug und Heck mit Wellentunnel, so wie Torsten es beschrieben hat.
  2. Für den Lampenkrams: Es gibt teilweise Außenleuchten oder Solarlampen, die etwas kleiner sind und irgendwie schon im Originalzustand "nach Leuchtturm riechen" (jedenfalls für Modellbauer, die alles gebrauchen und zweckentfremden können).
  3. wlater

    Auslegung des Schwertes

    Hallo Stefan, Ich vermute, dass du ganz gut damit fahren würdest, wenn du den Kiel in der Art wie bei der Dulcibella machst, die ist nämlich von Gewicht und Größe nicht unähnlich. Dabei ist es wichtig, wie oben angesprochen, dass dein Schwert nicht zu weit vorne oder hinten sitzt. Vielleicht kannst du es ja provisorisch dranbauen, zumindest für Tests in der Badewanne (wichtig: vorher mit dem Originalkiel testen, wo der Druckpunkt ist). Von der Bauart her muss das Schwert nicht kompliziert sein, auch da gibt es gute Anregungen wenn du nach "Dulcibella" suchst.
  4. wlater

    Bauplan, Bauanleitung Adolph Bermpohl

    Ihr müsst auch einmal sagen, ob wir über den alten Bausatz oder das aktuelle Fast-Fertig-Modell sprechen, der Link oben ist nämlich dafür.
  5. wlater

    Urform aus Styrodur abformen

    Hallo Max ! "Einfach" herausgebrochen würde ich anzweifeln. Es sieht mir so aus, dass die Holzschichten bei dieser Methode im Boot blieben und das Styrodur mit diesen Schichten keine feste Verbindung hatte und nur seitlich vom laminierten Rumpf gelöst werden musste. Außerdem haben die Schichten sicherlich beim Schleifen der Urform als Führung gedient - Schleifklotz o.ä. vorausgesetzt. Das ist für die Rumpfform wohl eine pfiffige Lösung. Ich habe mit Styrodur ganz gute Erfahrungen gemacht, siehe dazu dieser und dieser Baubericht. Beide Male habe ich allerdings das Styrodur mit Paketklebeband überzogen, von dem man den laminierten Rumpf halbwegs gut abbekommt. Neben dem Problem mit dem Ausformen, dem ich auch durch Wachsen nicht völlig entgehen konnte gibt es die Schwierigkeit, dass sich Styrodur schnell mal zu gut schleifen lässt und dann ist etwas weg, was noch gebraucht wird. Dann mit Spachteln anzufangen führt zu Sauerei, weshalb mein Baubericht vom Segler ja noch ein zweites Mal an der gleichen Stelle startet... Hier hätte vielleicht geholfen, zu Laminieren und dann zu Spachteln und zu Schleifen. Meine Erkenntnis bei dem Ganzen: Egal welche Bauweise für einen Rumpf, wenn man nicht sauber arbeitet, führt es zu Gemurxe. Wenn dein Rumpf so geformt ist wie in dem Link, dann könnte der mittlere Teil auch gut als Knickspanter mit Flugzeugsperrholz gebaut werden. Bug und Heck evtl. auch, wenn die Radien nicht zu eng werden, sonst evtl. diese Partien aus Styrodur anformen und dann das Gesamte überlaminieren. Wenn nicht zu viel Platz für Technik, Ruder etc. in diesen Bereichen benötigt wird, könnte das Styrodur sogar drinbleiben, ggf. macht das dein Boot unsinkbar.
  6. wlater

    Bojen, z.B. zum Segeln

    Hallo zusammen ! Zur Illustration: Das Prinzip, das wir heute am Kronensee benutzt haben ist z.B. hier beschrieben und sah bei uns so aus: Bojen nach diesem Prinzip könnte man ganz gut auf einem Ponton oder flachen Boot zur Einsatzstelle bringen und samt Gewicht Abkippen oder mit dem Seil herunterziehen. Allerdings hat man halt pro Boje ein Seil zum Ufer und mit der Entfernung vom Ufer steigt sicher auch das Risiko, dass sich das Seil beim Herausziehen an Hindernissen auf dem Grund verhakt.
  7. wlater

    Tips bzgl. Bootsständer gesucht

    Hallo Balthasar ! Erste Frage ist, warum du nicht den Original- Ständer als Vorlage nehmen kannst. Selbst wenn der neue Ständer etwas weiter vorne und hinten an den Rumpf kommt, könntest du das Original doch auf Papier übertragen und dann nach und nach dranhalten und anpassen, bis die Linie stimmt. Wenn der Ständer etwas gepolstert werden soll (Schaumstoff o.ä.) gleicht das auch nochmal kleinere Abweichungen aus. Die Grundfläche würde ich auf jeden Fall stark vergrößern, damit das Boot auch bei ordentlich Wind auf dem Ständer stehen kann. Wenn der Ständer mit der Transportkiste verbunden wäre, würde das Ganze noch sicherer stehen, vielleicht dann aber dafür sorgen, dass die Kiste auch nass werden darf oder Wasser abfließen kann. Viele Segelboot-Ständer funktionieren so, dass das Boot auf Gurten aufliegt, die sich der Spantform anpassen können. Vorteil davon ist, dass man nicht darauf achten muss wo vorne und hinten ist und man kann meist das Boot auch schräg draufstellen, das ist hilfreich, um die Segel zu trimmen. Ansonsten kann man die Spantform mit biegsamem Draht (Lötzinn) abnehmen, durch dranhalten und zurechtschnippeln einer Papierschablone, durch Post-Its an einer ganz groben Schablone oder (ganz professionell) mit einer Konturenlehre. Deine Idee mit dem Gips klingt aber auch nicht schlecht.
  8. wlater

    Bauplan Wallypower 118

    Ist wirklich schick geworden und muss sich auch im Detail nicht verstecken. Danke für ausführliche Beschreibung.
  9. wlater

    Bauplan Wallypower 118

    Hallo Maximilian ! Danke für den Bericht. Ich finde es gut, dass das Thema nicht einfach so im Nichts endet. Das mit den Planken sieht gut aus und ist mal was anderes als das ewige Schwarz oder Grau in den Fugen. Hast du ein Detailbild von den Planken? Und magst du verraten wie du die aufgezeichnet hast, also mit was für einem Stift o.ä., was hast du als Schablone benutzt und wie ist es dann versiegelt worden ?
  10. wlater

    J-Klasse Segler 90cm - Das Walterprise Projekt

    Unspektakulär geht es weiter Ruder und Zubehör aus Sperrholz zurechtgeschliffen. Damit das Ruder später ausgebaut werden kann, wird das untere Gegenlager (Ruderhacke?) demontierbar ausgeführt. Unterkonstruktion für das Deck. War ganz schön knifflig, das da reinzubiegen, zu kleben und irgendwie zu fixieren. Hier gehts zu den Kommentaren
  11. wlater

    Cellpack transparent 19 mm x 25 m

    Danke, Chris. Ich würde 3 Rollen nehmen. Falls es hier ausufern sollte, biete ich Unterstützung an, habe den Kram ja auch irgendwie mit angefangen.
  12. wlater

    Cellpack transparent 19 mm x 25 m

    Im Hinblick auf das Usertreffen könnte man vielleicht über eine Sammelbestellung nachdenken ? Ich brauche nämlich auch welches....
  13. Ein Faktor für "hochseetüchtigkeit" ist sicherlich ein breiter Rumpf und gute Abdichtung. Ist auch unter 2.000 € machbar, allerdings ohne London Symphonic Orchestra. Wellen und Gegenlicht gibts aber umsonst.
  14. Hallo Segelfan, Wenn man die Musik auf stumm stellt und die Szenen ansieht, die ohne Zeitlupe gezeigt werden, ist es halb so dramatisch. Soviel ich weiß, gibt es bei Stockmaritim die Möglichkeit zum probesegeln - falls du in erreichbarer Nähe wohnst. Gruß, Martin
  15. Hallo Ralph, Zunächst nochmal Glückwunsch zu dem wunderschönen Boot. Freue mich schon auf ein Wiedersehen beim Usertreffen. Mit dem Holz: Eine ganze Menge kann man ja noch mit der Lackierung / Versiegelung bewirken. Vielleicht kommen durch die Behandlung die vorhandenen Unterschiede ja von alleine schon deutlicher raus, sonst könntest du noch mit verschiedenen Lacken probieren (lösungsmittelhaltig versus Wasserlacke). Für den "Arbeitsboot-Look" finde ich mehr Ton in Ton eigentlich auch garnicht schlecht. Gruß, Martin.
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