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racecard

usrLevel3
  • Gesamte Inhalte

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  • Letzter Besuch

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    1/50 Offshore & 1/35 dt. Marine II WK
  • Wohnort
    Lechfeld
  • Interessen
    Kunsthandwerk, Technik, Luftfahrt, Fliegen u.a.
  • Beruf
    in Pension

Letzte Besucher des Profils

467 Profilaufrufe
  1. racecard

    The Duke Of Cornwall (6).jpg

    Die Boote haben schon wirklich was.....! Bin gespannt auf den Bericht !
  2. racecard

    Kommentare zu USS Carondelet

    Hallo, bin gerade eben erst auf den Baubericht gestoßen...Asche über mein Haupt... Finde das Modell große Klasse ! Bei einem Anbieter für Sicherheitstechnik hab ich letztes Jahr mal in einer Demo für Schnellnebel teilgenommen. Die brennen da Weihrauch ab. Wie genau und ob ggfs. kleingemahlen oder mit einem Brandbeschleuniger versetzt ist Betriebsgeheimnis...ich wollte es wissen, weil ich das für die Nebelgeräte auf Marineeinheiten klasse fand. Vielleicht ließe sich damit auch ähnlich der modernen gepulsten Verdampfer - also auch dem Betriebsmodell oben - etwas bewerkstelligen ? der Nebel ist wirklich massiv..... Bis dann, Uli
  3. racecard

    Dickie Harbour Tug einmal in 1/50 modernisiert

    Und so sieht meine Fairplay (Nummer weis ich noch nicht...) momentan aus... - Das Holzdeck auf der Back / Staudeck ist noch nicht aufgeklebt und fehlt hier noch - Der Mast auf dem Brückendach ist bereits aus Messingresten und einer alten Teleskopantenne erstanden - es fehlt die nautische Beleuchtung. Als Mastfuß nutze ich gerne eine alte Kleinkaliberhülse aus Messing. Aus denen mache ich auch noch die Pollerköpfe der alleinstehenden Poller. Vorteil ist einfach, sie lassen sich gut löten und über den kleinen Rand erreicht man bei Durchbrüchen wirklich dichte Verklebungen. - Parallel habe ich nun angefangen, die Verglasung im Aufbau einzubauen sowie die Beleuchtung im gesamten Aufbau zu realisieren. Zum Einbau kommen neben einfachen LEDs verschiedene LED-Bauteile und Varianten von ruhrmodelle - dazu mach ich aber dann einen eigenen Beitrag hier. Es wird die nautische Beleuchtung "in Fahrt" - "in Schleppfahrt" und eine mit Such- und Arbeitsscheinwerfern, also mit allen Lichtern geben. - Ebenfalls habe ich begonnen, die Kleinteile, also Brückendach- und Mastdetails sowie Rettungsmittel, die Besatzung, Poller und den Kran inkl. Auflager sowie etliche verschiedene Autoreifen zu bearbeiten bzw. farblich zu gestalten um sie dann zügig anbauen zu können. - Den originalen Gummi-Bugfender habe ich um seine untere Schürze beraubt so beschnitten, dass er bei montiertem Deck sich um den Bug als massive Wulst spannt. Da es sich um einen homogen dicken Gummi handelt, hinterklebte ich ihn an den Bug und Flankenbereichen mit Kautschukbändern um beim "Beidrücken" am anderen Schiff keine Kratzspuren zu hinterlassen..... Wenn sich nun der ein oder andere wundert, auf was der Schlepper steht - richtig - eine kleine Mandarinenkiste hab ich mit den Umrissen als Schiffsständer "mißbraucht" - die hatte nämlich adhoc gepasst. Anfangs ein Lacher mausert sich das Provisorium wie so oft aber jetzt zum Dauerzustand......ich denke, sobald der Schleppzug einmal fertig ist - bekommt er als letzte Verfeinerung auch noch einen richtigen Ständer......aber bis dahin folge ich dem Pragmatismus....... Im Hintergrund ist der Lastponton zu sehen. Er hat mittlerweile 2 einfache Ruderblätter und eine Verkabelung erhalten. Mir ist immer wichtig, dass ich bei größeren bzw. längeren Modellen die Verkabelung sauber gelöst habe - denn nichts ist ärgerlicher, als am fertigen Modell "schnitzen" zu müssen. Hierzu habe ich zwischen den Verstärkungsleisten seitlich einen Kanal entstehen lassen, der sich durchs gesamte Leichtermodell zieht und durch den man relativ einfach weitere Drähte nachziehen kann.
  4. racecard

    Dickie Harbour Tug einmal in 1/50 modernisiert

    Und weil ich das erste Mal ein Kunststoffdeck mit Leisten belegt habe - und die Form mit vielen Ausbrüchen nicht ganz einfach war.....hab ich die einzelnen Leisten erstmal grob abgelängt - dann auf dem Deck aufgelegt - die richtigen Maße und Winkel angebracht....und final auf einem mit Folie belegtem Karton zur Platte mit Holzleim verklebt. Danach das Ganze abgezogen - auf dem Deck aufgelegt - nachgeschnitten......und zum finalen Trocknen nochmals mit Gewichten gegen Verzug gesichert...und Bilder gibt's...wenn ich wieder was hochladen kann.....
  5. racecard

    Dickie Harbour Tug einmal in 1/50 modernisiert

    So - und weiter geht's - auf die Nachfrage, ob ich noch alte Fotos hätte - nein - leider nicht....bitte nicht böse sein. Das schöne an diesem Modell ist, dass das Deck ja mit einer umlaufenden Dichtlippe versehen ist und mit dem Rumpf verschraubt wird. Dies will ich auch weiterhin nutzen - die nun doch schon ältere Dichtung werde ich mit etwas Dauerelastischem verstärken um den Rumpf dann auch wirklich dicht zu kriegen. Apropos dicht: bei der ersten Testfahrt habe ich festgestellt, dass die Verklebung der grundsätzlich vorhandenen Wassereingänge offenbar nicht überall verschweißt hatte - diese Probleme der Seekästen habe ich nun mit zusätzlich aufgeklebten ABS Platten mit 5 min Epoxi behoben...jetzt ist der Rumpf wirklich dicht !! Um meine Einbauten darzulegen - hänge ich hier das folgende Foto mit rein. Den Ausbau als 2 schraubiger Schlepper ist ja schon ein paar Tage alt. Es sollte auch schnell gehen aber es ist wirklich übersichtlich geworden und ich muss zum Erreichen der richtigen Wasserlinie nochmals jeweils 300 Gramm Trimmblei vor und hinter den Motoren / Akkus einbringen.
  6. racecard

    RMS Titanic in 1/200 von Krick Kommentare

    ja - das kann ich mir vorstellen.... sieht auf alle Fälle klasse aus !
  7. racecard

    RMS Titanic in 1/200 von Krick Kommentare

    Schön gemacht ! So ein alter Atlantik-Liner auf dem Teich beim Nachtfahren......das hat schon was. Hast Du darüberhinaus die nautische Beleuchtung auch noch in Angriff ? cu, Uli
  8. Hallo Jens, der Tug war bereits umlackiert auf das Farbschema von Fairplay eben - und ich hatte - der Modellbauerehre wegen - sämtliche Öffnungen die dann nach dem massiven Rückbau offen waren - mit Plättchen verschlossen und das ganze verschliffen. Das machte dann ohnehin eine Neulackierung notwendig. Da es sich für das Projekt seinerzeit ja um ein Modell-/Spielzeugboot handeln sollte - war damit dem Anspruch auch genüge getan. In Sachen ältere Bilder ;-) muss ich mal sehen - wie ich an die Daten auf meiner alten NAS hinkomme.......ich gelobe aber den weiteren Ausbau gut zu dokumentieren... Und wegen der Schule....haste mich gerade ins Grübeln gebracht....: Ich werde das hier in einem Kommentar-Thread mitlaufen lassen - gehört ja zusammen..... Danke Dir fürs Interesse, Uli
  9. racecard

    Dickie Harbour Tug einmal in 1/50 modernisiert

    Und nachdem ich mit dem Schlepper mittlerweile einigermaßen weitergekommen bin - habe ich mich durch viele Threads beeinflusst entschieden - aus Rest-Sperrholz aus einem aufgekündigten Projekt eine moderne Schute zu bauen - von den Maßen passend zum schleppen oder längsseits nehmen. Dabei habe ich bewusst auf eine funktionierende Schleppkupplung verzichtet. Die Schute bekommt eine extern versorgte, schaltbare nautische Beleuchtung und die wenigen Ausgestaltungsdetails. Um den Baufortschritt zu beschleunigen werde ich die Steuerung unter Deck belassen - also keine Hydraulikkolben die mitlaufen etc. - das kommt vielleicht später noch. Ein Manndeckel als Abgang muss derweil an Deck genügen - auf dem Vordeck dagegen der Wellenbrecher sowie ein Ankerkran sowie zwei moderne Anker und eine entsprechend moderne und abgedeckte Winsch. Die Beladung steht noch nicht fest - die Ideen gehen aktuell von der zerlegten Baumaschine über eine Prozesseinheit der Petrochemie oder oder oder....... ein Bekannter riet auch schon als Start-/Landeplattform für die Space-X Rakete - wir konnten gedanklich leider die Landephase der Modellrakete nicht stabilisieren... => also doch Baumaschine ;-) Letztlich ist alles aus Restholz / Leisten / im Inneren als Fachwerk und gegenseitig abgestützt aufgebaut. Damit erreicht man eine gute Statik und man läuft der üblichen Tendenz, sich der Länge nach zu verwinden zu wieder. An den Bordwänden bekommt die Schute noch halbrunde Profile aus Holz entsprechend verkastet als Schamstücke um ein realistischeres Aussehen zu erreichen. Im doppelten Boden sind genügend Bereiche für Trimmgewichte vorhanden.....die Doppelten Seitenwände sind demgegenüber als Auftriebseinheiten (Hochkant) ausgelegt - das sollte einigermaßen stabil im Wasser liegen - wiederum entsprechend tief auch leer im Wasser liegen - damit es nicht bei der leichtesten Briese absegelt. Ich habe jedoch die Idee einer Bekannten aufgegriffen - die bei Ihrer Einheit die Ruder mit einem Servo ansteuert und so das Schleppen vereinfacht....mehr erfahrt Ihr jedoch in der nächsten Bilderrunde.... Hier gehts zu den Kommentaren https://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/17105-kommentare-zu-dickie-harbour-tug-einmal-in-150-modernisiert/
  10. Hallo in die Runde, nun bin ich doch schon einige Zeit hier und möchte neben Kommentaren nun mich auch einmal an einen Baubericht wagen......ich bitte also um etwas Nachsicht was Bildauflösung etc. betrifft ;-) Vorwort: Angefangen hat bei mir alles mit dem Projekt vor Jahren - in ein möglichst einfaches Modell, einen Schlepper - eine Wifi-Steuerung vom "großen C" auf Herz und Nieren im nautischen Anwendungsbereich zu testen und die Steuerungsmöglichkeit als Option zu herkömmlichen Fernsteuerungen anzubieten.... Also - das schöne kleine Stückchen Microprozessortechnik und integriertem Schaltkreise funktionierte wie gewünscht.....nur leider war kein Weg zu finden, ihm die verlässliche Reichweite für "die hohe See" auf dem Fahrwasser dauerhaft anzulernen.....das Projekt wurde vom Projektträger als Erfolg deklariert...und schließlich lag dann alles bei mir in der Werkstatt. Es gab ja Bilder und Berichte usw. für was also mit der Hardware weitermachen....oh deutsche Forschung und Deine Gelder...... Eigenes Projekt: Nun - es kam wie es kommen musste - beim Stöbern in übrigen und alten Projekten fand ich den Schlepper - es handelt sich um den bekannten Dickie Harbour Tug - und da sich ebenfalls ein paar Wellen, 12 V= Motore (eine Fehlmarge - der Abtrieb steht auf die falsche Seite) und etliches übriges Detailierungsgut wie Poller, Figuren, ein Italerie Lkw-Kran alias Effer / Palfinger Marinekran und ein paar alte verknautschte Reifen usw. fand sich ein und ich entschloss mich spontan - das Spielzeugschiff in einen 2 schraubigen Schottelschlepper in Anlehnung an die bekannte Fairplay-Flotte umzubauen. Mein präferierter Maßstab in 1/50 war ebenfalls realisierbar. In Summe wurden nur Ruderblätter sowie das Querstromruder (Raboesch) beschafft - die Regeltechnik noch dazu und - jetzt kürzlich - ein neuer Bleiakku... Und hier geht es zu den Kommentaren : https://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/17105-kommentare-zu-dickie-harbour-tug-einmal-in-150-modernisiert/
  11. racecard

    DKM Scharnhorst in 1/100 aus Alu ca 30 Jahre alt

    Hi Du, das stell ich mir als interessantes Ensemble im Wasser vor - und wenn alle aus der gleichen Hand stammen - dann sieht das gewiss auch klasse aus. Hab selbst ne Prinz Eugen hier bei mir stehen....aber leider noch lange nicht in dem Fertigungsgrad..... Halt uns bitte auf dem Laufenden - mich stören die kleinen Bilder z.B. nicht - und ich muss auch immer feststellen - dass es zwar eine Menge gibt, das man gewiss einfacher - schneller wag ich zu bezweifeln wenn man die Konstruktionszeit dazurechnet - und ggfs. auch günstiger mit dem 3D-Drucker machen kann - ich setze auch Teile davon ein - jedoch.....muss das einfach jeder selbst entscheiden....denn jeder baut sein Modell individuell.....das ist doch das wichtigste, oder ? Ich wünsch Dir mal neben dem guten Neuen - einfach nochmal die berühmte gute Handbreit und vielleicht ergibt sich mal ein Treffen der "großen Grauen"...... Uli
  12. racecard

    DKM Scharnhorst in 1/100 aus Alu ca 30 Jahre alt

    Hallo Tome, ja....gibt's... ;-) Deine Scharnhorst ist ja ein mächtiger Brocken - sag mal - was für ein Maßstab ist das denn ? bis dann, Uli
  13. racecard

    Feuerlöschboot Düsseldorf

    Hallo Holzi, wenn ich mich recht entsinne, dann sind in der unteren Reihe die Anschlüsse der Wasserrohre / Schlauchanschlüsse - und die sind dann mit diesen (Bild) Blindstutzen verschlossen. In der oberen Reihe sind die Handräder für die jeweiligen Schieber....vielleicht hab ich ein wenig geholfen - Guten Rutsch und gutes Gelingen, Uli
  14. racecard

    Kleine Firmen meist nicht auf Messen vertreten.

    Hallo ins Rund, das liebe Thema Geld ist gerade in Friedrichshafen lt. einer Bekannten - die LED Beleuchtungen (Sylvia/ruhrmodell) für alle Genres des Modellbaus aber auch Schiffswellen und Ladegüter für den Schiffsmodellbau herstellt, tatsächlich der ausschlaggebende Faktor - denn - die Standgebühr zahlt man halt im Voraus und so lange da kein großes Haus oder Investor dahinter steckt - bleibt eben immer die Sorge, wie viele von den Besuchern dann auch tatsächlich etwas mitnehmen. Die Problematik haben dann auch besonders Hersteller oder Händler von Querschnittsprodukten wie z,B. eben Beleuchtung.....die hätten ja Produkte für alle Bereiche - und in jeder Halle einen Stand ? puh.....das leisten sich ja noch nicht mal die Großen.....wie man es also macht.... ; Nochmals wird das Ganze eben auch durch den Internet Handel erschwert - denn wie Viele laufen am schön dekorierten Stand vorbei - fordern dabei Messeschnäppchen ein und nicht selten werden die Ideen dann zu Hause per online Einkauf in Fernost realisiert........und dafür, dass es sich ja dennoch um ein Hobby-Segment handelt mit dem man ja gerade auch viele Jugendliche erreicht heutzutage - ich denke da z.B. an die Entenjagd mit den Springer-Tugs oder an die Race-Copter - oder eben doch auch alle anderen Segmente in denen ich viele viele begeisterte Kinder und Jugendlichen auf der Messe gesehen habe - macht die Messe meines Wissens auch keinen großen Unterschied zwischen Standmieten z.B. der Aero und der Hobby und Freizeit - wobei hier einfach unterschiedliche Unternehmen als Anbieter auftreten..... Ob man deswegen nach Förderungen etc. rufen muss, weis ich nicht - denn die Frage ist dann auch immer - wo laufen diese Mittel hin....aber ich persönlich finde es schade, dass oftmals durch überzogenes Gewinnstreben ganze Marktbereiche einbrechen - denn letztlich müssen sich ja die Endkunden nicht nur die Artikel und Produkte für Ihr Hobby leisten wollen......aber dann eben auch können. Bis dann, Uli
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