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rifuku

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  1. Guten Morgen. Wäre vielleicht ein Anfang: http://www.modellbauskipper-euregio-aachen.de/Smit%20Denemarken.htm Gruß Olli
  2. Hallo Karim. Geht ja gut voran. Ich hatte mir zwei kleine Bühler Mini II 6V besorgt, die ich beabsichtige in Reihe zu schalten. Ich denke die kleineren Bühler sind zu schwach (wenn auch leichter) für die grossen Propeller Und es geht doch nichts über Bühler Die Idee mit dem Messingdraht auf dem Schanzkleid finde ich gut Gruß Olli
  3. Guten Morgen. Tschuldigung, dass ich so spät antworte, war gestern auf einem Flugtag, bei dem Wetter So, zu den Kosten: Silikon 1kg (je500gr Harz/Härter) 28,90€ Resin 1kg (je500gr Harz/Härter) 17,90€ Alupulver 500gr 9,95€ Macht zusammen 56,75€, und ich kann noch 'ne Menge Kortdüsen machen Die Menge Resin ist allerding zu viel, 500gr hätten locker ausgereicht (11,90€) Wie gesagt, ich brauche für eine Kortdüse insgesamt 6gr Resin! Und auch beim Alupulver hätte der kleine Beutel (200gr) vollkommen gereicht. 2-3 Gramm/Kortdüse. Da muss ich wohl noch ein paar machen, bis das Pulver alle ist Gruß Olli
  4. N'Abend. @Maxi Du hast eine PN @Matthias Es war wirklich nicht schwer. Das Ergebnis steht und fällt natürlich mit dem Urmodell. Und wenn man darauf achtet, möglichst wenig Luftblasen beim Mischen zu produzieren, dann ist es ehrlich recht einfach, wenigstens bei so simplen Formen. Manchmal muss man(n) sich einfach nur mal einen Ruck geben Gruß Olli
  5. Hallo zusammen. Und hier ist der Vorteil, wenn man es selber macht: Kortdüse kaputt, dann gibt es 'ne neue Gruß Olli
  6. Hallo Danke erst einmal und schön, dass es euch gefällt. Ja, es soll das Resin widerstandfähiger machen. Angegeben ist ein Beimengungsverhältnis von max 50%. @Lukas Probier es einfach aus. Wir hatten irre viel Spaß dabei. Das Schöne an der Sache ist, man hat schnell ein Ergebnis Also eine Technik auch für Ungeduldige wie ich es bin :mrgreen: Gruß Olli
  7. Hallo Chris. Kein Problem, hatte ich ja angeboten. Ich habe den Werdegang der Kortdüsen mal bei den "Allgemeinen Basteltechniken" beschrieben http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=36411 Gruß Olli
  8. Dem Aufmerksamen Leser wird eventuell nicht entgangen sein, dass der Kortdüsenhalte, also das plattgedrückte ABS Rohr komplett vergossen wurde. War aber kein Ding, das Silikon wurde an der Stelle einfach eingeschnitten. Das kleine Schwarze Loch, welches auf dem vorigen Bild zu sehen war, wurde als zusätzliches Gießloch verwendet, weil der Steg für das Ruderlager doch sehr dünn ist. Da wurde nach dem Befüllen mit einer Spritze einfach ein Stück Klebeband drüber gemacht und dann konnte da auch nichts mehr rausfließen. Gegossen wurde wieder dem Resin/Alupulver Gemisch und nach einer Nacht, konnte die fertige Kortdüse entformt werden. :mat: Mag aufwändiger klingen als es tasächlich war, aber das Resultat ist toll. Vier stabile Körtdüsen, jederzeit reproduzierbar. Schlecht werden die Formen jedenfalls nicht und ich denke 8-10 Abformungen sind ohne Probleme möglich. Überrascht war ich von der Detailgenauigkeit des Silikons. Sogar die ultra feinen Rillen vom Urmodell (welches ja nicht poliert wurde) wurden vom Silikon wiedergegeben. Die waren nach der Lackierung aber weg. 8) Ich habe da noch ein paar Kleinteile und Silikon, ich glaube ........ Olli .
  9. Wie schon zuvor wurde das Silikon aus "großer Höhe" über das Bauteil gegossen, dieses mal aber gaaaaaanz vorsichtig, weil die Kortdüse jetzt um einiges leichter war und die Gefahr bestand, dass sie verrutscht. Als die Schachtel halb gefüllt war, wurde die Kortdüse festgehalten und schon mal mit dem Hammer entlüftet. Dann wurde der Rest vergossen. Es sollte nur ein kleines Teil von der Kortdüsen nich vergossen werden. .
  10. Nachdem das Haus auf den Kopf gestellt wurde, um ein geeignetes Gefäß zum Abformen zu finden, wurde den Nägeln aus dieser Schachtel gekündigt und die Schachtel wurde einem neuen Verwendungszweck zugeführt. Das Formteil rein, Wasser drüber, Menge abgemessen,...... .
  11. Pimp my Kortdüse, oder so ähnlich Das Formteil musste modifiziert werde. Wir hätten auch vier Teile gießen und jedes einzeln modifizieren können, aber das wäre ja "uncool" Es wurden das Lager für das Ruder und der Befestigungsbolzen angeklebt, gespachtelt und verschliffen und ganz zum Schluss schwarz lackiert. .
  12. Als das Urmodell aus der Formgelöst war, sollte es an das erste Teil gehen. Es wurde das Resin angemischt. Resin ist sehr dünnflüssiges Harz, dass im Verhältnis 1:1 angemischt wurde. Es wurden nur jeweils 3Gramm benötigt. Da können wir wohl reichlich Körtdüsen produzieren Als Harz und Härter vermischt waren, wurde 2 Gramm Alupulver untergemischt und alles in die Form gegossen. Dazu wurde die Form auseinander gezogen. Dadurch konnte viel entspanter gegossen werden und die Luftbläschen entweichen. Jetzt wieder das Hämmerchen nehmen, und auf die Bastelplatte hauen (wieder mit Gefühl, also nix Grobmotoriker ) dadurch entwichen auch die letzten Luftbläschen. Vom Anrühren bis Abschluss gießen hat man nur 3 Minuten. Eigentlich ist die Topfzeit ja sechs Minuten, aber es wird ja noch Zeit zum Entlüften (-> Hammer ) gebraucht. Für uns hatte es sich bewährt, das Ganze über Nacht durchtrocknen zu lassen, dann ist das Formteil schön Steif beim entformen. Das entformte Teil liegt oben rechts. .
  13. Wir haben dann das Ganze über Nacht stehen gelassen und am nächsten Morgen konnte dann entformt werden. Der dunkle Ring ist die Kortdüse, also die Seite, die im Becher UNTEN war. .
  14. Nachdem das Wasser in den Messbecher gekippt wurde, konnten wir die notwendige Menge ablesen. Die abgelesene Menge wurde durch 2 geteilt (Harz+Härter) und auf dem Becher markiert. Jetzt wurde alles GUT ABGETROCKNET und es konnte das Silikon angemischt werden. Achtung: möglichst wenig Luft im Silikon produzieren, also mit Gefühl rühren Das Silikon wurde in einem dünnen Strahl aus ca. 30-40 cm Höhe in den Becker mit dem Rohmodell gegossen. Dadurch werden schon mal die meißten Luftbläschen herausgelöst. Vom Anmischen bis zum Abschluss Gießvorgang hat man gute 5-6min Zeit. Als der Becher gefüllt war, wurde mit einem 100gr Hammer um den Becher herum auf die Bastelplatte geklopft, um auch die letzten Luftblasen zu lösen. Aber nur leicht klopfen, nicht den wie ein Berserker auf die Platte eindreschen .
  15. Als das Paket endlich da war, konnten wir loslegen. Wir, das waren meine Tochter und ich. Zuerst mussten wir ein geeignetes Gefäß finden. Hier kann man alle möglichen Dinge verwenden: Legosteine, Becher,..... Wir haben eine Einwegtasse genommen und den Rohling einfach dort hinein gelegt. Da das Ausgangsmaterial Messing war, blieb es dort auch liegen. Jetzt mussten wir erst einmal herausfinden, wieviel Silikon wir brauchten. Dazu wurde einfach soviel Wasser in die Tasse gegossen, bis der Ring ausreichend bedeckt war. Es sollte ein Boden von mindestens 5mm entstehen. .
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