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frank-s

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Posts posted by frank-s


  1. vor 1 Minute schrieb Tura-Lu:

    Zur Hilfe bei der Entscheidungsfindung vielleicht noch ein weiterer Aspekt: Normalerweise bin ich als User beim Bilderhochladen für die Einhaltung des Copyrights verantwortlich. Nun verseht Ihr aber ungeprüft fremdes Bildmaterial mit dem Namen des Forums (und dabei ist es egal, ob groß und quer oder klein in der Ecke). Wäre ich Rechtsanwalt, sähe ich da sehr gute Chancen, gleich zweimal zu verdienen. Und diese Gefahr ist wesentlich größer als ein Spacken, der CDs verhökert. Ich erinnere nur an die Abmahnwelle, mit der vor Jahren die Hamburger Buchhandlung Fuchs die maritime Forenwelt gequält hat.

    Genug gequengelt, schönen Restsonntag,

    Jürgen

    Lieber Jürgen,

    das war nicht gequengelt, sondern ein sachlicher Beitrag der von den Betreibern des Forums sehr ernst genommen wird. Vielen Dank dafür. Sachliche Kritik in angemessenem Ton ist hier gerne gesehen.

    Gruß Frank


  2. Ich halte die Anleitung für nicht sonderlich gelungen, mal vorsichtig ausgedrückt.

    Man schmilzt das Lötzinn nicht auf und lässt es in den Stecker tropfen.

    1) Wenig Zinn an die Spitze des Lötkolbens geben und dann an den Stecker halten, um ihn heiß zu machen. Jetzt Lötzinn beigeben

    2) Wie in 1) mit dem Kabel verfahren. Nur so viel Lötzinn an das Kabel geben, dass alles benetzt ist.

    3) Verzinntes Kabel direkt an den Lötkelch des Steckers halten und mit dem Lötkolben beide Teile erwärmen. Jetzt zusammen drücken.

    Die Lötstelle sollte leicht glänzen. Ist sie matt grau, ist alles Flussmittel verdampft und die Lötstelle kalt. Nicht gut. Wenn der Kabelquerschnitt (die Dicke des Kabels) ein bisschen zu groß ist, kann man die Äderchen, die nicht im Lötkelch Platz gefunden haben vorsichtig mit einer Schlüsselfeile beiarbeiten.

    Wenn das Kabel viel zu dick ist, ist es der falsche Stecker.

    Gruß Frank


  3. Mir wäre die Oberfläche/Optik von 3-D gedruckten Teilen für die Anwendung nicht schick genug. Ich bin bei Michael oder je nachdem wie es ins Gesamtbild passt auch bei Alu eloxiert und graviert. Die gravierte Variante ist die „Wertigste“ muss aber halt auch zum Rest passen.

     Gruß Frank 


  4. vor 8 Stunden schrieb klaus:

    @ Skip, glaube nicht, dass das geht. Als zertifiziertem Grobmotoriker waer mir das ein bisschen zu frikelig. Ziehklinge und schleifen geht schon, die Kanuele werde ich brauchen, damit da nicht ueberhaupt zu viel drauf kommt.

    @ San Felipe, Sikaflex 221 oder 521. Das fuer die Delta lieferte damals Brueggen, die Kartusche existiert laengst nicht mehr und ich hab's vergessen...

     

    Cheers

    Klaus

    Wenn das Deck zuvor versiegelt wurde, kann man das Sikaflex mit einer Spachtel auftragen und natürlich von der Fläche möglichst wieder abziehen.

    Schleifen neu versiegeln, fertig. Kann man auch als Grobmotoriker.:mrgreen:

    Gruß Frank


  5. Du solltest auf alle Fälle das Deck vor der Kalfaterung  versiegeln, damit das Sikaflex nicht in die Holzstruktur eindringt. Dazu eignet sich Acrypox, ein sehr dünnflüssiges Epoxidharz. Man darf natürlich nur so dünn beschichten, dass die gefrästen Nuten nicht zu gehen;)


  6. Tja, das ist eine Überlegung wert, die Frage ist wieviel Aufwand Du da reinstecken willst.

    Ich baue meine Wellenanlagen selbst, da ist die Entscheidung einfacher. Wenn Du tatsächlich über eine andere Wellenanlage nachdenkst schau doch mal bei Raboesch. Die liefern sehr ordentliche Sachen ab. Wenn der Kutter richtig schick werden soll, schaue doch erstmal was Raboesch für Propeller in Messing in der Größe die Du brachst anbietet, das sieht schon besser aus als ein Plastikpropeller.  In Abhängigkeit des Gewindes in der Propellernabe kannste nach Wellenanlagen schauen. Meist haben die Lagerköcher und Stevenrohr sowie Welle muss man auf die passende Länge abschneiden. Wahrscheinlich passt dann auch die Kupplung nicht mehr, 3mm ist eher selten bei Schiffswellen.

    Ob es das wert ist, kannst nur Du entscheiden.

     Gruß Frank 


  7. Zum Thema Lager einlöten:

    So ein Lager ist prinzipiell mal ein Verschleißteil, dass austauschbar montiert werden sollte. Einkleben ist OK, die Klebestelle bekommt man mit dem Lötkolben wieder gelöst und man kann ein neues Lager einkleben. Also besser nicht einlöten, wenn Du das „auslöten“ musst ist das wahrscheinlich nicht ohne Schäden am Rumpf möglich.

     Gruß Frank 


  8. vor 44 Minuten schrieb MiSt:

    IMHO kommt man auch an Inbus nicht dran - die Baugruppe liegt auf dem Foto auf dem Kopf. Der eigentliche Motorspant muss abnehmbar bleiben ...

    So sehe ich das auch, ich habe es in meinem Posting nur nicht so klar ausgedrückt. 

    Mathias, lege doch die Baugruppe so in den Rumpf, wie sie am Ende positioniert werden muss und mache ein Foto. Vielleicht kommen dann noch ein paar gute Vorschläge.

    Gruß Frank


  9. Es ist offenbar zwecklos.

    Ich habe, nur am Rand, eine White Star, ein 7m Rettungsboot und eine Forelle mit unterschiedlichen 400er Motoren ausgerüstet. Funktioniert in allen Fällen wunderbar, weil richtig ausgelegt.

    Wenn Du, lieber Ralph, keine 400er Motoren verbauen möchtest, bin ich der Letzte, der dich dazu bekehren will.

    Der Rest der Welt sollte aber wissen, dass es sinnvolle Anwendungen für die Motörchen gibt.

    Und jetzt bin ich raus...


  10. Lieber Ralph,

    die Erfahrung lehrt, dass keinesfalls immer geeignete Antriebe den Baukästen beiliegen. Wer sich ein wenig in der Szene auskennt weis, dass dieser Umstand nicht unbedingt dem Entwickler des Modells angelastet werden kann, der arbeitet unter Umständen gar nicht (Hauptberuflich) für den Hersteller des Baukastens. Und Baukästen sind bisweilen an vielen Stellen fehlerhaft, auch bei der Motorenauswahl.

    Darum geht es hier aber doch gar nicht. Es geht um die Pauschalisierung "400er Motoren taugen nichts". Das kann man nicht so stehen lassen.

    Gruß Frank 


  11. Was Michael versucht hat zu erklären ist, dass der vorhandenen 80A Regler absolut ausreichend ist. Warum also einen neuen kaufen?

    Wenn Du trotzdem, warum auch immer, einen neuen kaufen möchtest reicht für die Anwendung offenbar der kleinere 125A Regler.

    Hier im Forum wird sehr oft die Sinnhaftigkeit von Fragen bezüglich der Auswahl von Komponenten hinterfragt. Es soll den Fragesteller am Ende weiter bringen. Manchmal ist etwas Ironie dabei....

    Gruß Frank


  12. Am ‎24‎.‎07‎.‎2019 um 09:26 schrieb Ralph Cornell:

    Um den Kommentaren der Kollegen zuvor zu kommen: Sicher hätte man den 400'er mit einer Kühlschlange ausstatten können, die das wahrscheinlich verhindert hätte. Und wahrscheinlich war der verbaute Motor kein Langsamläufer, und die Kupplung zwischen Motor- und Schraubenwelle war eine Schande, und die Schraube war vielleicht zu groß, so daß der Motor "gewürgt" wurde...

    Aber ich bin nun wirklich kein Freund dieses Motortyps - das Erlebnis mit dem geschmolzenen Motorträger hat prägend gewirkt. Ich bin ein Anhänger der These: Power kann nur durch eines ersetzt werden... noch mehr Power!

    Lieber Ralph,

    es ist für einen nicht so versierten Modellbauer wenig hilfreich, wenn Du immer wieder die Geschichte von dem, offenbar vollkommen fehlangepassten, 400er Motor zum besten gibst und daraus Rückschlüsse auf die Qualität oder Tauglichkeit dieser Motorenbaugröße ziehst. Das ist schlicht falsch und unseriös.

    Es gibt eine sehr große Anzahl von Motoren der 400er Baugröße mit unterschiedlichsten spezifischen Drehzahlen und in verschiedenen Leistungsklassen. Bei richtiger Auslegung des Antriebs haben sie deshalb bei uns im Modellbau durchaus ihre Daseinsberechtigung.

    Gruß Frank

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