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frank-s

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Everything posted by frank-s

  1. Shit happens (mit dem verklebten Lager) War es nicht möglich, mit Bohrer und Reibahle den Kleber zerstörungsfrei aus dem Lager zu entfernen?
  2. Na dann ist ja alles gut! Warum überhaupt die Frage?
  3. Ohne zu wissen, mit welcher Spannung Du das betreiben willst kann man dazu schwerlich eine qualifizierte Aussage machen. Gruß Frank
  4. Auf dem Bild dargestellt sind alledings nur Buchsen oder auch Lagerbuchsen, auf alle Fälle ohne Bund.
  5. PEEK benötigt keine Schmierung, Wasser reicht. Nur Lager ohne Dichtung kann funktionieren, es kann aber auch passieren, das Wasser eindringt. Gruß Frank
  6. Hallo Jürgen, in der strengen Konstruktionslehre würde man hier zwei Aufgaben unterscheiden: 1) Lagerung 2) Abdichten. Es ist nicht verkehrt, die beiden Anforderungen durch unterschiedliche Bauteile erledigen zu lassen. Die Lagerung mittels Gleit- oder Wälzlager, das Abdichten mit Hilfe beispielsweise einer Lippenringdichtung. Ich bin kein Freund von der Abdichtung mittels Fettpackung. Alle von dir benannten Lagerwerkstoffe sind prinzipiell geeignet, ein Unterschied wirst Du wahrscheinlich in der Lebensdauer sehen. PTFE ist halt ziemlich weich und wenn ein großer Propeller aufgezogen wird, kann ds Lager relativ schnell ausschlagen. Ich fahre in meinem Bingo Rennbootchen jetzt schon ziemlich lang mit einem PEEK Lager umher. Das hält wirklich gut, Halbzeug wäre bei mir verfügbar :-) Gruß Frank
  7. Die Maße passen schon zur Collie. Max hat den Zollstock sehr trickreich auseinander gefaltet. Gruß Frank
  8. Ich wünsche euch eine erfolgreiche Messe. Der Stand sieht gut aus, wir erwartet Gruß Frank
  9. Lieber Jürgen, das war nicht gequengelt, sondern ein sachlicher Beitrag der von den Betreibern des Forums sehr ernst genommen wird. Vielen Dank dafür. Sachliche Kritik in angemessenem Ton ist hier gerne gesehen. Gruß Frank
  10. Ich halte die Anleitung für nicht sonderlich gelungen, mal vorsichtig ausgedrückt. Man schmilzt das Lötzinn nicht auf und lässt es in den Stecker tropfen. 1) Wenig Zinn an die Spitze des Lötkolbens geben und dann an den Stecker halten, um ihn heiß zu machen. Jetzt Lötzinn beigeben 2) Wie in 1) mit dem Kabel verfahren. Nur so viel Lötzinn an das Kabel geben, dass alles benetzt ist. 3) Verzinntes Kabel direkt an den Lötkelch des Steckers halten und mit dem Lötkolben beide Teile erwärmen. Jetzt zusammen drücken. Die Lötstelle sollte leicht glänzen. Ist sie matt grau, ist alles Flussmittel verdampft und die Lötstelle kalt. Nicht gut. Wenn der Kabelquerschnitt (die Dicke des Kabels) ein bisschen zu groß ist, kann man die Äderchen, die nicht im Lötkelch Platz gefunden haben vorsichtig mit einer Schlüsselfeile beiarbeiten. Wenn das Kabel viel zu dick ist, ist es der falsche Stecker. Gruß Frank
  11. Finde ich super! Wir sollten beim nächsten UT die Leuchttürme aber konsequent nicht als Bojen missbrauchen. In Ufernähe schön drapiert, damit auch was erkennen kann. Gruß Frank
  12. frank-s

    Schild?

    Mir wäre die Oberfläche/Optik von 3-D gedruckten Teilen für die Anwendung nicht schick genug. Ich bin bei Michael oder je nachdem wie es ins Gesamtbild passt auch bei Alu eloxiert und graviert. Die gravierte Variante ist die „Wertigste“ muss aber halt auch zum Rest passen. Gruß Frank
  13. Hallo Mario, danke für deine ausführliche Beschreibung zur Verwendung von Uhu Endfest.Wieder was gelernt! Mich würde aber die Menge der Zugaben von Baumwollflocken und Thixotropiermittel interessieren. Du schreibst 1-2 Messerspitzen, aber auf welche Menge Klebstoff bezogen? Gruß Frank
  14. Wenn das Deck zuvor versiegelt wurde, kann man das Sikaflex mit einer Spachtel auftragen und natürlich von der Fläche möglichst wieder abziehen. Schleifen neu versiegeln, fertig. Kann man auch als Grobmotoriker. Gruß Frank
  15. Du solltest auf alle Fälle das Deck vor der Kalfaterung versiegeln, damit das Sikaflex nicht in die Holzstruktur eindringt. Dazu eignet sich Acrypox, ein sehr dünnflüssiges Epoxidharz. Man darf natürlich nur so dünn beschichten, dass die gefrästen Nuten nicht zu gehen
  16. Tja, das ist eine Überlegung wert, die Frage ist wieviel Aufwand Du da reinstecken willst. Ich baue meine Wellenanlagen selbst, da ist die Entscheidung einfacher. Wenn Du tatsächlich über eine andere Wellenanlage nachdenkst schau doch mal bei Raboesch. Die liefern sehr ordentliche Sachen ab. Wenn der Kutter richtig schick werden soll, schaue doch erstmal was Raboesch für Propeller in Messing in der Größe die Du brachst anbietet, das sieht schon besser aus als ein Plastikpropeller. In Abhängigkeit des Gewindes in der Propellernabe kannste nach Wellenanlagen schauen. Meist haben die Lagerköcher und Stevenrohr sowie Welle muss man auf die passende Länge abschneiden. Wahrscheinlich passt dann auch die Kupplung nicht mehr, 3mm ist eher selten bei Schiffswellen. Ob es das wert ist, kannst nur Du entscheiden. Gruß Frank
  17. Dann sei nochmal die Frage erlaubt, wie ein verschlissenes Lager getauscht werden kann?
  18. Es geht nicht um den Verlust der Schmierfunktion. Bei der Paarung Messing / Stahl sind die Notlaufeigenschaften ohnehin eingeschränkt, d.h. eine Schmierung tut Not. Das Messinglager wird aber trotz Schmierung irgendwann ausgeschlagen sein und muss getauscht werden, deshalb nicht einlöten.
  19. Zum Thema Lager einlöten: So ein Lager ist prinzipiell mal ein Verschleißteil, dass austauschbar montiert werden sollte. Einkleben ist OK, die Klebestelle bekommt man mit dem Lötkolben wieder gelöst und man kann ein neues Lager einkleben. Also besser nicht einlöten, wenn Du das „auslöten“ musst ist das wahrscheinlich nicht ohne Schäden am Rumpf möglich. Gruß Frank
  20. So sehe ich das auch, ich habe es in meinem Posting nur nicht so klar ausgedrückt. Mathias, lege doch die Baugruppe so in den Rumpf, wie sie am Ende positioniert werden muss und mache ein Foto. Vielleicht kommen dann noch ein paar gute Vorschläge. Gruß Frank
  21. Wo Du gerade auf den geringen Spalt hinweist, Mario, ist mir aufgefallen, dass mir nicht klar ist, wie man im eingebauten Zustand noch an die Schrauben, die den Motor halten, ran kommt? Geht das noch? Gruß Frank
  22. Es ist offenbar zwecklos. Ich habe, nur am Rand, eine White Star, ein 7m Rettungsboot und eine Forelle mit unterschiedlichen 400er Motoren ausgerüstet. Funktioniert in allen Fällen wunderbar, weil richtig ausgelegt. Wenn Du, lieber Ralph, keine 400er Motoren verbauen möchtest, bin ich der Letzte, der dich dazu bekehren will. Der Rest der Welt sollte aber wissen, dass es sinnvolle Anwendungen für die Motörchen gibt. Und jetzt bin ich raus...
  23. Wenn der Regler "Handwarm" wird ist er aber noch lange nicht an seiner Grenze. Solange man sich beim Anfassen nicht weh tut, liegt die Temperatur unter 60°C und das ist OK.
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