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frank-s

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Everything posted by frank-s

  1. Ich halte die Anleitung für nicht sonderlich gelungen, mal vorsichtig ausgedrückt. Man schmilzt das Lötzinn nicht auf und lässt es in den Stecker tropfen. 1) Wenig Zinn an die Spitze des Lötkolbens geben und dann an den Stecker halten, um ihn heiß zu machen. Jetzt Lötzinn beigeben 2) Wie in 1) mit dem Kabel verfahren. Nur so viel Lötzinn an das Kabel geben, dass alles benetzt ist. 3) Verzinntes Kabel direkt an den Lötkelch des Steckers halten und mit dem Lötkolben beide Teile erwärmen. Jetzt zusammen drücken. Die Lötstelle sollte leicht glänzen. Ist sie matt grau, ist alles Flussmittel verdampft und die Lötstelle kalt. Nicht gut. Wenn der Kabelquerschnitt (die Dicke des Kabels) ein bisschen zu groß ist, kann man die Äderchen, die nicht im Lötkelch Platz gefunden haben vorsichtig mit einer Schlüsselfeile beiarbeiten. Wenn das Kabel viel zu dick ist, ist es der falsche Stecker. Gruß Frank
  2. Finde ich super! Wir sollten beim nächsten UT die Leuchttürme aber konsequent nicht als Bojen missbrauchen. In Ufernähe schön drapiert, damit auch was erkennen kann. Gruß Frank
  3. frank-s

    Schild?

    Mir wäre die Oberfläche/Optik von 3-D gedruckten Teilen für die Anwendung nicht schick genug. Ich bin bei Michael oder je nachdem wie es ins Gesamtbild passt auch bei Alu eloxiert und graviert. Die gravierte Variante ist die „Wertigste“ muss aber halt auch zum Rest passen. Gruß Frank
  4. Hallo Mario, danke für deine ausführliche Beschreibung zur Verwendung von Uhu Endfest.Wieder was gelernt! Mich würde aber die Menge der Zugaben von Baumwollflocken und Thixotropiermittel interessieren. Du schreibst 1-2 Messerspitzen, aber auf welche Menge Klebstoff bezogen? Gruß Frank
  5. Wenn das Deck zuvor versiegelt wurde, kann man das Sikaflex mit einer Spachtel auftragen und natürlich von der Fläche möglichst wieder abziehen. Schleifen neu versiegeln, fertig. Kann man auch als Grobmotoriker. Gruß Frank
  6. Du solltest auf alle Fälle das Deck vor der Kalfaterung versiegeln, damit das Sikaflex nicht in die Holzstruktur eindringt. Dazu eignet sich Acrypox, ein sehr dünnflüssiges Epoxidharz. Man darf natürlich nur so dünn beschichten, dass die gefrästen Nuten nicht zu gehen
  7. Tja, das ist eine Überlegung wert, die Frage ist wieviel Aufwand Du da reinstecken willst. Ich baue meine Wellenanlagen selbst, da ist die Entscheidung einfacher. Wenn Du tatsächlich über eine andere Wellenanlage nachdenkst schau doch mal bei Raboesch. Die liefern sehr ordentliche Sachen ab. Wenn der Kutter richtig schick werden soll, schaue doch erstmal was Raboesch für Propeller in Messing in der Größe die Du brachst anbietet, das sieht schon besser aus als ein Plastikpropeller. In Abhängigkeit des Gewindes in der Propellernabe kannste nach Wellenanlagen schauen. Meist haben die Lagerköcher und Stevenrohr sowie Welle muss man auf die passende Länge abschneiden. Wahrscheinlich passt dann auch die Kupplung nicht mehr, 3mm ist eher selten bei Schiffswellen. Ob es das wert ist, kannst nur Du entscheiden. Gruß Frank
  8. Dann sei nochmal die Frage erlaubt, wie ein verschlissenes Lager getauscht werden kann?
  9. Es geht nicht um den Verlust der Schmierfunktion. Bei der Paarung Messing / Stahl sind die Notlaufeigenschaften ohnehin eingeschränkt, d.h. eine Schmierung tut Not. Das Messinglager wird aber trotz Schmierung irgendwann ausgeschlagen sein und muss getauscht werden, deshalb nicht einlöten.
  10. Zum Thema Lager einlöten: So ein Lager ist prinzipiell mal ein Verschleißteil, dass austauschbar montiert werden sollte. Einkleben ist OK, die Klebestelle bekommt man mit dem Lötkolben wieder gelöst und man kann ein neues Lager einkleben. Also besser nicht einlöten, wenn Du das „auslöten“ musst ist das wahrscheinlich nicht ohne Schäden am Rumpf möglich. Gruß Frank
  11. So sehe ich das auch, ich habe es in meinem Posting nur nicht so klar ausgedrückt. Mathias, lege doch die Baugruppe so in den Rumpf, wie sie am Ende positioniert werden muss und mache ein Foto. Vielleicht kommen dann noch ein paar gute Vorschläge. Gruß Frank
  12. Wo Du gerade auf den geringen Spalt hinweist, Mario, ist mir aufgefallen, dass mir nicht klar ist, wie man im eingebauten Zustand noch an die Schrauben, die den Motor halten, ran kommt? Geht das noch? Gruß Frank
  13. Es ist offenbar zwecklos. Ich habe, nur am Rand, eine White Star, ein 7m Rettungsboot und eine Forelle mit unterschiedlichen 400er Motoren ausgerüstet. Funktioniert in allen Fällen wunderbar, weil richtig ausgelegt. Wenn Du, lieber Ralph, keine 400er Motoren verbauen möchtest, bin ich der Letzte, der dich dazu bekehren will. Der Rest der Welt sollte aber wissen, dass es sinnvolle Anwendungen für die Motörchen gibt. Und jetzt bin ich raus...
  14. Wenn der Regler "Handwarm" wird ist er aber noch lange nicht an seiner Grenze. Solange man sich beim Anfassen nicht weh tut, liegt die Temperatur unter 60°C und das ist OK.
  15. Lieber Ralph, die Erfahrung lehrt, dass keinesfalls immer geeignete Antriebe den Baukästen beiliegen. Wer sich ein wenig in der Szene auskennt weis, dass dieser Umstand nicht unbedingt dem Entwickler des Modells angelastet werden kann, der arbeitet unter Umständen gar nicht (Hauptberuflich) für den Hersteller des Baukastens. Und Baukästen sind bisweilen an vielen Stellen fehlerhaft, auch bei der Motorenauswahl. Darum geht es hier aber doch gar nicht. Es geht um die Pauschalisierung "400er Motoren taugen nichts". Das kann man nicht so stehen lassen. Gruß Frank
  16. Was Michael versucht hat zu erklären ist, dass der vorhandenen 80A Regler absolut ausreichend ist. Warum also einen neuen kaufen? Wenn Du trotzdem, warum auch immer, einen neuen kaufen möchtest reicht für die Anwendung offenbar der kleinere 125A Regler. Hier im Forum wird sehr oft die Sinnhaftigkeit von Fragen bezüglich der Auswahl von Komponenten hinterfragt. Es soll den Fragesteller am Ende weiter bringen. Manchmal ist etwas Ironie dabei.... Gruß Frank
  17. Lieber Ralph, es ist für einen nicht so versierten Modellbauer wenig hilfreich, wenn Du immer wieder die Geschichte von dem, offenbar vollkommen fehlangepassten, 400er Motor zum besten gibst und daraus Rückschlüsse auf die Qualität oder Tauglichkeit dieser Motorenbaugröße ziehst. Das ist schlicht falsch und unseriös. Es gibt eine sehr große Anzahl von Motoren der 400er Baugröße mit unterschiedlichsten spezifischen Drehzahlen und in verschiedenen Leistungsklassen. Bei richtiger Auslegung des Antriebs haben sie deshalb bei uns im Modellbau durchaus ihre Daseinsberechtigung. Gruß Frank
  18. Es ist aber schon klar, dass sich der Messfehler auf die Positionsbestimmung bezieht und nicht auf die Geschwindigkeitsmessung. Geschwindigkeitsmessungen per GPS sind ziemlich genau, besser z.B. als der gemeine Tacho im PKW der ja per Order de Mufti falsch gehen muss.
  19. Geschwindigkeitsmessung funktioniert wunderbar per GPS. Ich bin nicht so der Telemetriefuzzi, aber es gibt sicher telemetriefähige GPS Module.
  20. Ich habe die Schnüre nach dem bergen der Bojen abgeschnitten und weggeworfen, schade eigentlich. Die gefühlte Länge liegt so zwischen 3 und 6 Metern, sehr unterschiedlich. Gruß Frank
  21. Naomi und ich haben beim UT 4 Bojen ausgelegt, es gibt Keins
  22. Geht auch alles. Was spricht aber gegen die bewährte Methode mit Stein am Teichgrund, ein paar Meter Maurerschnur daran festgebunden, durch eine Öse an der Boje geführt und ein Gewicht (Scheiben, Anglerblei, etc.) am anderen Schnurende befestigt, damit die Boje senkrecht aufschwimmt und man sich keinen Kopp um die Wassertiefe machen muss. Sieht aus wie in Meinolfs Skizze nur mit Gewicht statt Klemmschieber. Hat die letzten Jahre gut funktioniert und ist billig, weil vorhanden. Gruß Frank
  23. frank-s

    DSC_2045-3.jpg

    From the album: Usertreffen 2019

  24. An Alle die schon da sind: soll ich eine Kabeltrommel (50m / 230V Schuko) mitbringen?
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