Jump to content

frank-s

usrLevel4
  • Content Count

    1,218
  • Joined

  • Last visited

5 Followers

About frank-s

  • Rank
    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Mahagoni Sportboote
  • Wohnort
    Frankfurt/Main
  • Interessen
    Holzboote und Segelschiffe
  • Beruf
    Entwicklungsing.

Recent Profile Visitors

1,915 profile views
  1. Wenn Du 2 3-S Akkus hast, dann fahre sie doch als 6-S, dann halbiert sich der Strom. Der Motor muss natürlich die halbe spez. Drehzahl haben im Vergleich zum 3-S Setup. Der Regler kann halt eine Nummer kleiner sein.
  2. Die zu erbringende Transferleistung : einen Flaschenzug verwendet man oft, z.B. in Hebezeugen, zur Verringerung der Zugkraft. Hier (im Segelboot) verhält sich die Sache aber umgekehrt, man möchte den Seilweg vergrößern. Zur Vergrößerung (z.B. Verdoppelung) des Seilwegs muss dann eine Rolle am Servoarm befestigt werden, also an der Stelle, wo beim gemeinen Flaschenzug (im Kran) das Gewicht hängt. An die Schnur, an der im Kran die Winde angeschlossen ist, wird im Fall des Segelboots das Segel befestigt, mal salopp ausgedrückt. Das ist im von Chris verlinkten Wikipedia Artikel dann der Fall 2 des "Faktorenflaschenzugs" wobei man sich die feste Rolle sparen kann. Gruß Frank
  3. Welle ablängen ist nun wirklich keine zauberei. Welle mit Kupplung und Motor montieren und Propellerseitig schauen (messen) wie viel übersteht. Das dann am anderen Ende der Welle abschneiden.
  4. Ich würde mit dem Rumpf wie folgt vorgehen: 1) mit einem Stahlstift / Durchschlag alle Nägel ordentlich in den Planken "versenken". 2) Den Rumpf weiter schleifen und auch die Kleberreste beischleifen. 3) mit Epoxi versiegeln und eine Matte 80g Gewebe auflegen. 4) Spachteln, schleifen und lackieren.
  5. Also ich versiegele meine Holzboote immer von innen und aussen (mit Epoxi), das Holz will nämlich nicht nass werden. Bei der Gelegenheit lasse ich die Klebestellen natürlich nicht aus, insofern ist es vollkommen unerheblich, ob der Holzleim wasserfest ist oder nicht.
  6. Ich habe abgesehen von Klebeeffekten die Befürchtung, dass die Schot, wenn sie nicht durch das Segel unter Zug gehalten wird, bei Betätigung der Winde (auffieren) einen ziemlichen Knäul vor dem Teflonröhrchen bildet, siehe roter Kringel: Oder ich habe es noch nicht verstanden, kommt öfters vor
  7. Ich denke nicht, dass es hier um ein Aufquellen der beteiligten Kunststoffe geht. Bei meiner kleinen Westward 19 hatte ich Röhrchen mit 1mm Innendurchmesser verbaut, die Schot hatte ca. 0,1mm Schnurstärke und es hat geklebt wie verrückt. Ich denke hier sind Adhäsionskräfte im Spiel, die sich durch den Einfluss von Wasser verstärken.
  8. Ich verwende meistens Dynema Schnüre, das ist wohl Nylon. Mit Kevlar habe ich keine Erfahrung. Die Experten (Uwe K.) streiten sich noch, woher das Problem kommt. Statische Aufladung oder schlichte Reibung die durch die Benetzung der Oberfläche mit Wasser noch vergrößert wird. Ist die Schot in der 3x1 durch ein längeres Kunststoffrohr geführt? Bei meiner V70 sind nur kurze Metallröhrchen als Decksdurchführung verbaut, dass macht keine Probleme.
  9. Hallo Jürgen, sehr schöne Lösungen die Du da entwickelst. An Dir ist ein Konstrukteur verloren gegangen . Eine Sache ist mir aufgefallen: die Schot, die von der Winde mit der Kapselung aufgewickelt wird, führst Du durch ein Teflonröhrchen. Mit Lösungen dieser Art hatte ich schon mächtige Probleme: die Schot "klebt" im Führungsrohr und es braucht schon richtig starken Wind, um sie raus zu ziehen. Wenn die Schot nass ist, verstärkt sich der Effekt noch. Ich sehe hier ein sehr hohes Risiko, dass sich vor der Windentrommel ein mächtiges Knäul Schnur ansammelt. Gruß Frank
  10. Die Motorgondel baut ziemlich groß und schattet relativ viel der Propellerfläche ab. Dort wird der Propeller nich richtig angeströmt bzw. es kommt zu Strömungsabrissen...
  11. Weil es Motoren gibt, bei denen die Wicklung direkt nach aussen geführt ist. Die Drähte, die als Motorwicklung zum Einsatz kommen sind oft mehradrig und mit Isolierlack versehen. Den Isolierlack bekommt man nicht ohne weiteres vernünftig entfernt, deshalb lassen die sich nicht verzinnen. Und ja, sicher hat schon mal jemand an so einen Draht irgendwie einen Stecker angebraten bekommen...
  12. Shit happens (mit dem verklebten Lager) War es nicht möglich, mit Bohrer und Reibahle den Kleber zerstörungsfrei aus dem Lager zu entfernen?
  13. Na dann ist ja alles gut! Warum überhaupt die Frage?
  14. Ohne zu wissen, mit welcher Spannung Du das betreiben willst kann man dazu schwerlich eine qualifizierte Aussage machen. Gruß Frank
  15. Auf dem Bild dargestellt sind alledings nur Buchsen oder auch Lagerbuchsen, auf alle Fälle ohne Bund.
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.