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mathias

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Schiffe aller Art
  • Wohnort
    St.Michaelisdonn
  • Interessen
    Motorradoldtimer
  • Beruf
    Chemikant

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  1. Den Bau des Kranes hier in Bildformate.
  2. Ich habe mich ein wenig mit den Anbauteilen des Aufbaus beschäftigt. Hier ist viel Kupfer verarbeitet. Dafür nutze ich 3x1,5 Kabel und Klingeldraht. Die Adern Länge ich auf ca. 50-70 cm ab. Das eine Ende befestigte ich im Schraubstock das andere Ende wird an einem stabilen Kreuzschraubendreher geknotet.Dann mit Gefühl stramm ziehen. Nicht zu Doll. Mit einem Kutter die Isolierung anschneiden und dann den Rest vom Kabel abziehen. Nun mit einem Ruck das Kabel gerade ziehen. Das muss man ein paar Mal üben um das richtige " Zugmoment" heraus zu bekommen. Wer zu Doll zieht kommt schnell aus dem Gleichgewicht. Mit dem Kutter immer schön vom Körper weg schneiden! Sicherheit geht vor! Ist das Kabel gezogen ,mit einem Seitenschneider zuerst die Seite am Schraubstock abschneiden dann am Schrauben dreher schneiden. Fertig. Da ich ohne Bauplan und Bauunterlagen baue, konzentriere ich mich bei sammeln von Fotos aus dem Netz,auf Bilder ,von denen ich annehmen kann, das sie aus einem sehr engen Zeitraum stammen. Schiffe werden bekanntlich immer wieder umgebaut und oft dem Stand der Technik angepasst. Also bei der Suche immer obacht. Wenn man ein paar Modell gebaut hat kennt man schon das ein oder andere technische Bauteil. Lüfter,Winden,Antennen u.s.w. kennt man schon bereits. Aber so manches mal sieht man etwas auf einem Bild und weiß nicht was das ist. Das macht den Nachbau nicht einfacher. Auf der Reeling,oben, sind Back.- und Steuerbord seitig Viereckige teile angebracht. Bei denen vermute ich eine Art Abstandshalter zu den Blitz.-(Strom) Ableiter der Mastverspannungen. Weiter geht's am Schiff,..,..
  3. Das Deck ist nun mit "Laschaugen" aus Kunststoffprofilen ausgestattet. Schanzkleidstützen,Schwanenhälse und Löschkästen vervollständigen das Schanzkleid. Alles aus ABS geschnitten,gebogen,geschliffen und mit Revell Kleber befestigt.
  4. Aufbau und Kran sind nur zur Stellprobe platziert. An Material verwende ich PS,Messing,Kupfer und Holz. Also alles wie immer. Schwierig ist es die mir zur Verfügung stehende Bilder zu Interpretieren. Na ja ,wird schon.
  5. Vor einiger Zeit habe ich mit dem Bau des Forschungsschiff Professor Albrecht Penck begonnen. Der Anfang der Berichterstattung ist hier im Forum zu finden. Wie es so oft ,bei uns Modellbauern vorkommt , schweift das Intresse manchmal ab. So wurden erstmal andere Projekte beendet. Warum bauen wir dieses oder jenes Modell? Ich habe schon immer eine Affinität für Arbeitsschiffe und die Einheiten der DgzRs. Selten oder ehrlich gesagt nie hat mich die ( aktuelle) Geschichte eines Schiffes ,deren Besatzung und erst Recht der Schicksale in Not befindlicher Menschen dazu Aufgefordert genau diese Modell zu Bauen. Hier also der Baubericht des Rettungsschiff Alan Kurdi.
  6. Mal ein Bild im aktuellen Bauzustand. Einige Feinheiten noch,dann kann ich das Projekt abschließen.
  7. Mal ein Bild im aktuellen Bauzustand. Einige Feinheiten noch,dann kann ich das Projekt abschließen.
  8. Ich würde knapp über der Rolle einen dünnen Bügel befestigen. Durch die umgekehrte U-Form kann das Seil dann nicht mehr von der Rolle. Das Material kann eigentlich recht dünn sein. Hat ja nichts zu halten. Versuch mach Kluch.
  9. Nun sind die Lüfterklappen, Türen, Löschhaspel mit Wasser Zuleitung und einige Entlüftungsrohre dazu gekommen. Der Holzboden liegt nur so rum und ist noch nicht befestigt. Nach jedem Arbeitstag auf der Werft habe ich immer das Bedürfnis alles zusammen zu stellen um einen gesamt Eindruck zu bekommen um zu sehen ob auch die Baugruppen ,vom Maßstab her und der Anordnung, schlüssig sind.
  10. Die halb umlaufende Scheibe, gegen Wind und Wetter, lässt sich relativ leicht aufwerten. Zuerst habe ich den Rahmen hergestellt. Dazu mit dünner Pappe die nötige Form von der oberen Kante der Brücke abnehmen. Pappe grob auf Übermaß zurechtschneiden und mit Tesastreifen, Links und Rechts, befestigen. Mit einem Bleistift an der Kante einen Strich ziehen .Die Pappe abnehmen. Dann oberhalb des Striches im Abstand von 3 mm einen Zweiten Strich ziehen. Die Pappe ausschneiden. Jetzt haben wir einen 3mm Breiten, leicht gebogenen, Streifen. Dieser Bogen ist wichtig um den Rahmen ohne Spannung später aufkleben zu können. Die Pappe überträgt man auf 0,5 mm ABS, Messingblech geht natürlich auch, hatte ich aber nicht. Dann ausschneiden und die Schnittkante leicht anschleifen um den Grad vom schneiden zu entfernen. Tipp: Ich arbeite gerne mit Kunststoff. Um eine bessere Haftung der Farbe und eine Größere Oberfläche zum Kleben zu haben schleife ich die ganzen Platten von beiden Seiten vorsichtig mit einem Schleifflies, wie ihn die Heizungsbauer für ihre Kupferrohr nutzen, an. Schön „fein“ das Fließ um keinen tiefen Schleifspuren zu haben. Nun ziehen wir auf dem Rahmen im Abstand von 1,5 mm einen weiteren Strich mit dem Bleistift.Den ABS Steifen auf eine nicht zu Harte Schneidunterlage legen und mit einem spitzem Gegenstand, bei mir die Anreißnadel, ca. alle 3mm ,eine Vertiefung eindrücken. Somit haben wir die Verschraubungen der Scheiben nachgebildet. Die Innenseite ,wo die kleinen Vertiefungen sind, hell Grün streichen,wie die Brücke selbst und auf der Außenseite Silbern streichen. Nun die Klebeflächen von evtl. vorhandenen Farbresten befreien und ankleben. Nach ausreichender Trockenzeit haben wir das „Fundament“ für die Scheiben. Wer genauer hinsieht erkennt Fünf Scheiben an der Zahl. Später mehr.
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