Jump to content

MatthiasR

usrLevel4
  • Content count

    641
  • Joined

  • Last visited

1 Follower

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. MatthiasR

    Kegelzahnräder - Technik

    Es gibt auch noch "Schraubräder" (in modellüblichen Größen z.B. bei Steba). Die Wellen verlaufen da genauso wie bei einem Schneckengetriebe, aber die Übersetzung kann (bei gleicher Zähnezahl) auch 1:1 sein. Grüße Matthias
  2. MatthiasR

    Eine Werkbank muss her

    Und wenn's doch etwas (fast) fertiges sein soll: Die Werkbänke von Küpper sind gar nicht schlecht. Gibt es in den meisten Baumärkten - in jeder Baumarktkette in einer anderen Farbkombination, aber technisch gleich. Die bestehen aus einem Stahlblechunterbau mit Türen und/oder Schubladen und einer Leimholzplatte. Als "Bausatz" geliefert sind sie gut transportierbar. Ich finde sie ausreichend stabil, ich habe da meine D240x500 und BF20L draufstehen. Grüße Matthias PS.: Das mit dem Licht kann ich unterschreiben
  3. Das gehört auch eher ins Reich der Legenden... Für einen Halbdipol (= eine Stabantenne über eine Fläche) ist die optimale Länge lambda/4. "lambda" ist dabei die Wellenlänge, das sind bei 40 MHz knapp 7,5 m. Die optimale Antennenlänge wäre also etwa 1,9 m. lambda/2 ist bei einem Halbdipol extrem ungünstig (wegen der "Bäuche" und "Knoten" auf dem Antennendraht, Stichwort "stehende Welle"), 3/4 * lambda wäre prinzipiell möglich, ist aber eigentlich unsinnig (braucht nur mehr Draht, nützt aber nichts). Soviel zum Thema "ganzzahlige Vielfache"... Modellbau-Empfänger für 27 / 35 / 40 MHz (die Sender genauso) sind auf eine "zu kurze" Antenne mehr oder weniger gut abgestimmt. In gewissen Grenzen kürzer oder länger funktioniert auch - wird halt schlechter. Man kann die Anpassung einer zu kurzen Antenne durch Einfügen einer Spule prinzipiell verbessern. "Einfach irgendwie aufwickeln" ist da allerdings mehr ein Zufallsprodukt. Dass das alles trotzdem (meistens ausreichend gut) funktioniert, zeigt wieviel Reserven die Systeme im Grunde haben... Grüße Matthias PS.: Zu 27/40 MHz-Zeiten habe ich die Antenne auch über einen Modellbahnstecker geführt. Wenn man darauf achtet, dass der fest steckt, dann ist der auch kontaktsicher. Ansonsten habe ich versucht, soviel wie möglich von der originalen Länge zu behalten. Und in einem kleinen Modell dann eben so viel, wie ging...
  4. Das ist nicht "irgendein" Koax-Kabel, es muss natürlich den richtigen Wellenwiderstand haben. Bei 2,4 GHz sind die Verluste auf dem dünnen Kabel ziemlich groß, darum werden Antennen mit mehr als ~ 50 cm Länge nicht angeboten. Prinzipiell gibt es natürlich Steckverbinder für diese Koax-Kabel (es ist ja auch auf der Empfänger-Leiterplatte mit einem Stecker angeschlossen). Aber jeder Steckverbinder im Zuge der Leitung ist eine mehr oder weniger ausgeprägte Reflektionsstelle und verursacht damit ebenfalls Verluste. Der eine Stecker auf der Leiterplatte ist in der Hinsicht schon schlimm genug (aber nicht zu vermeiden + bei der Emfängerauslegung berücksichtigt), zusätzliche Stecker im Kabel halte ich aber für kritisch. Ob man diese Stecker überhaupt ohne geeignetes Crimpwerkzeug verarbeiten könnte, ist eine andere Frage... Wenn die Antenne in/an einem abnehmbaren Aufbauteil sitzen soll, scheint es mir die beste (einzig praktikable?) Lösung zu sein, den kompletten Empfänger in das abnehmbare Teil einzubauen. Die Dinger sind heutzutage ja zum Glück ziemlich klein. Und die Leitungen "auf der anderen Seite des Empfängers" kann man beliebig über Steckverbinder führen. Grüße Matthias
  5. MatthiasR

    Futterboot mit Brushless oder Brushed an 4S

    Das Teil in dem Link kann aber leider keinen Gleichstrom messen. Stromzangen mit DC-Messbereich gibt's auch, die sind aber auch etwas teurer... Grüße Matthias
  6. MatthiasR

    Akkuschalter mit BTS555

    Nur als Anregung, muss man nicht so machen: Bei meiner Platine kann man für die Leistungsanschlüsse XT60-Stecker/Buchsen einlöten. Da kann man Akku und Regler direkt anstecken. Das sind dann allerdings richtig große Löcher - 4,5 mm... Grüße Matthias
  7. MatthiasR

    Drehzahl vom Brushlessregler abgreifen

    Alles eine Frage der Betrachtungsweise... Der Motor ist dadurch gekennzeichnet, dass Drehfeld und Rotor mit gleicher Frequenz umlaufen. Genau das ist die Definition eines Synchronmotors. Wer dieses Drehfeld vorgibt, spielt da erstmal keine Rolle. Nur in Kombination mit einem lastgetakteten Umrichter (der kann ggfs. auch noch lastgeführt sein, aber das ist eine andere Geschichte...) verhält sich dieser dann wie ein fremderregter Gleichstrommotor. Im Modellbaubereich wird dieser Umrichter vereinfacht als "Steller" (oder als "Regler", das ist aber meistens falsch) bezeichnet. In der "ernsthaften" Antriebstechnik kenne ich keinen, der auf die Idee käme, so einen Motor (den Motor alleine) nicht als Synchronmotor zu bezeichnen. Der Motor kann, je nachdem mit welcher Art Umrichter er betrieben wird (oder auch ohne Umrichter, direkt an einem Drehstromnetz) durchaus unterschiedliches Betriebsverhalten aufweisen. Mit einem dafür geeigneten Umrichter (und nur damit!) eben auch das einer Gleichstrommaschine. So wird zum Beispiel jeder Synchronservomotor entweder als bürstenloser Gleichstrommotor oder mit feldorientierter Regelung und Sinusströmen (was aber am Grundprinzip nichts ändert) betrieben. Aber auch größere Antriebe mit Synchronmotoren (bis in den Megawatt-Bereich) werden, wenn nicht direkt am Netz, so betrieben. Ein Beispiel dafür sind dieselelektrische Schiffsantriebe (um mal einen wieder einen Bezug zum Thema des Forums herzustellen). Übliche Bezeichnungen für die Kombination aus Motor und Umrichter sind 'BLDC' = 'Brushless DC', bzw. "bürstenloser Gleichstrommotor", 'EC-Motor' ('electronically commutated' = elektronisch kommutiert) oder auch auf gut deutsch "Stromrichtermotor". Man könnte also genauso gut auch sagen: "Der Unsinn, nicht nur die Antriebskombination, sondern auch die einzelnen Motoren als (bürstenlose) Gleichstrommotoren zu bezeichnen, ist im Modellbau unausrottbar" Grüße Matthias PS.: Auch Asynchronmotoren, die an einem Umrichter mit feldorientierter Regelung betrieben werden, verhalten sich prinzipiell wie Gleichstrommotoren. Da käme aber nun wirklich keiner auf die Idee, diese als Gleichstrommotoren zu bezeichnen. Wahrscheinlich, weil sowas nicht im Modellbaubereich eingesetzt wird...
  8. Ich habe gute Erfahrungen mit Moosgummi-Rundschnur gemacht. Ist schön weich, so dass der nötige Anpressdruck nicht übermäßig groß wird. Aber Deine Deckelverriegelungs-/Anpresskonstruktion ist ja noch aufwändiger und stabiler als meine + , so dass das vielleicht gar kein Problem ist... Grüße Matthias
  9. MatthiasR

    Kommentare zum Teufels Boot

    Pollin hat auch welche im Angebot - 4..12 mm, 4..20 mm und 4..32 mm im Dreiersatz. Ich weiß nicht, ob das immer noch die gleichen sind, aber die, die ich vor einiger Zeit da gekauft habe, keine schlechte Qualität. Und ziemlich günstig... Grüße Matthias
  10. MatthiasR

    Rauchgenerator

    Das Teil sieht eher aus wie ein Temperaturschalter. Könnte das auf dem ersten Bild dahinter liegende (mit den dicken Gewebeschläuchen über den Anschlüssen) das Heizelement sein? Grüße Matthias
  11. MatthiasR

    Kommentare zum Baubericht GS Neuwerk in 1:50

    NBR ist ölfest. Ist wohl auch besser - geölte Druckluft ist für Pneumatiksysteme nicht unüblich... Grüße Matthias
  12. MatthiasR

    Akkuschalter mit BTS555

    Das bringt weniger als man so denkt. Die Zinnschicht wird zwar deutlich dicker als das darunterliegende Kupfer, allerdings ist die Leitfähigkeit von Zinn so viel schlechter als die von Kupfer, so dass man meist noch nicht einmal eine Halbierung des Leiterbahnwiderstandes hinbekommt. Es nützt allerdings bei extremer Kurzzeitbelastung, weil die Wärmekapazität durch die zusätzliche Masse erhöht wird. @ Meinolf: Ja, ist Eagle Kicad will ich mir bei Gelegenheit auch mal ansehen. Im Moment tut's mein Eagle 7.7 noch - ein Update auf eine neuere Version kommt für mich aufgrund der neuen Lizenzbedingungen (kein Kauf mehr möglich, nur noch Miete) nicht in Frage. Daher will ich mich beizeiten nach einer Alternative umsehen. Die Frage nach der Strombelastbarkeit von Leiterbahnen hat Jürgen ja schon beantwortet... Grüße Matthias
  13. MatthiasR

    Akkuschalter mit BTS555

    Hallo Meinolf, ein paar kleine Verbesserungsvorschläge: Wenn Du den Eingang über die Kühlfahne kontaktierst, dann setze unter das Bauteil besser eine Kupferfläche für vollflächigen Kontakt. Ansonsten kann es passieren, dass der Strom hauptsächlich über die Schraube fließt. Eine Stahl- oder auch Messingschraube wird hier je nach Strom warm oder heiß...) Wenn die Fläche noch über das Bauteil hinaussteht (noch besser: wenn sie dann auch noch mit vielen Durchkontakierungen mit einer Fläche auf der Rückseite verbunden ist), dann hilft sie auch bei der Kühlung des BTS555. So sieht das mir aus (die Kühlfläche ist auch nicht üppig, reicht aber für gut 30 A auch über längere Zeit. Mit 70 µm Kupfer sind dazu auch keine aufgelöteten Drähte nötig): (Rot ist die Bauteilseite, blau die Lötseite, wenn beides übereinanderliegt, ergibt sich diese seltsame Mischfarbe) Der Anschluss erfolgt bei mir über XT60-Stecker. Und auf der Platine ist noch ein bischen mehr drauf als nur der Schalter... Schlitzfräsungen, um die Kriechstrecken zu vergrößern, halte ich bei der geringen Spannung nicht für notwendig. Lackieren der Platine nach dem Bestücken als Feuchtigkeitsschutz ist aber auf jeden Fall sinnvoll. Grüße Matthias
  14. MatthiasR

    Kommentare Butt/Unimog/Trailer Gespann

    Dann habe ich wohl den falschen Kreisel gekauft Auch von Conrad, aber ein anderer Typ. Bei dem habe ich den Eindruck, dass er tatsächlich immer wirkt - und deshalb der Wendekreis größer ist als ohne... Muss ich noch mal direkt vergleichen, ob das tatsächlich so ist. Das ist allerdings wirklich überzeugend Grüße Matthias
  15. MatthiasR

    DGzRS Farbtafel

    Zum Thema Decksgrün: Hast Du diese hier gesehen? Kein RAL-Farbton - ist es im Original wohl auch nicht. Grüße Matthias
×

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.