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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Schlepper, Workboats
  • Wohnort
    Königsbrunn
  • Interessen
    Modellbau;Schiffe am Elbeufer -HH;Nordseeurlaub;nochmal nach Vancouver u.Seattle.
  • Beruf
    Kfz-Mech. a. D.

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  1. Einsatztest bestanden.
  2. Nachdem die Tonne etwas zu schwer geworden ist und damit zu tief im Wasser liegt, wurde eine Zweite mit anderen Materialien in Auftrag gegeben. Ebenso zwei Betonsockel. Nun fehlt nur noch der Unterwasseranstrich und die Nummern. Die Abnahme war zufriedenstellend
  3. gibt`s da Bilder? 140-150° kann ansteuerungsabhängig sein.
  4. moin, habe mitbekommen das die Bilder zur Tonne nicht sichtbar sind. auf ein Neues. Nachdem es schon einige Mooring-Tugs gibt, habe ich mal versuchteine Mooring-Tonne zu bauen.Man nehme 4 Holzscheiben, die mit einem Mauerdosenbohrer? als Abfall entstanden sind und klebe sie zusammen. Haken dran, Farbe dran feddich wie kann man einen versauten Beitrag bearbeiten? Von Moderator Chris da bearbeitet Hier wird Dir geholfen...habs mal kopiert
  5. Die Maße sind 75mm lang und 60mm im Durchmesser. Es sind 5 Scheiben von diesen woodchips-platten (osb ?) Der Kreuzpoller ist aus Messingrohr, zwischen der unteren Öse und der noch fehlenden Kette ist ein Wirbel aus dem Angelzubehör eingesetzt. Maße von Originalen habe ich noch nicht nachgeforscht, deshalb auch keinen ungefähren Maßstab. Mit gutem Willen könnte man vielleicht von 1:50 -1:35 sprechen Ein Kollege hat eine gemacht und ich hab mich drangehängt. Für kleinere Modelle, Segler oder sonstige, sollte es reichen und ist ein Farbklecks im Hafen- oder Uferbereich. es muss brummen
  6. Nachdem es schon einige Mooring-Tugs gibt, habe ich mal versucht eine Mooring-Tonne zu bauen. Man nehme 4 Holzscheiben, die mit einem Mauerdosenbohrer? als Abfall entstanden sind und klebe sie zusammen. Haken dran, Farbe dran feddich DATEIANHÄNGE es muss brummen
  7. Auf Grund von Blaualgen ist der Mandichosee seit Mittwoch bis auf weiters gesperrt. Diese Art Blaualgen befindet sich im Uferbewuchs, Treibgut und im Wasser und ist gefährlich. Eine Einstufung ist noch nicht möglich, da noch Wasserproben in Labors untersucht werden. Wie lange die Sperre anhält, steh noch nicht fest. Betroffen sind Wassersportler, Angler, Badegäste und auch wir Modellbauer.
  8. So sieht das bei mir aus. Der Skeg sollte mit dem Schutz der VSP gleich sein.
  9. moin Detlef, da hast Du ja zwei tolle Voith`s an Land gezogen. Respekt für Gabi. Du wirst Deine Freude dran haben. Was mir an denen gefällt, ist das auch der Rotorboden geschraubt ist. Bei mir ist nur der Deckel geschraubt. Beim Zusammenbauen ist das eine kleine Fummelei bis alle Flügelwellen zwischen Boden und Deckel fluchten. Bin gespannt. Von Moderator Meinolf Höhler bearbeitet In die Kommentare verschoben
  10. da bin dieses Jahr auch mit unserem Verein und den Vereinen aus München. bis dann
  11. Wäre doch interessant sich mal irgendwo beim Fahren und Fachsimpeln zu treffen. Gesprächsstoff gibt es genug, das sieht man an den Kommentaren, den verschiedenen Praktiken und Erfahrungen.
  12. Länger Akkulaufzeit ist auch mein Ziel. Deshalb probiere ich paralell zu den Torque 900 , zwei Industriemotoren (Bild ). Allerdings reichen da 12V nicht aus um die richtige Drehzahl für den Vorschub zu bekommen. So wurden kurzerhand vor jeden ELV- Regler ein Step up-Regler gesetzt und damit von 12V auf 22V erhöht.. Die ELV-Regler selbst bekamen je einen Widerstand eingesetzt der die Eingangsspannung bis 24V ermöglicht. Dadurch erhoffe ich eine länger Fahrzeit. Die Wasserkühlung fällt weg. Das Fahrbild und die Leistung passen schon mal. Geplant ist pro Motor/VSP einen Lifepo 4 15Ah Akku (Flachzellen) einzusetzen. Zum Verbrauch kann ich noch nix sagen, da der zweite Akkublock noch nicht zur Hand ist. Die Versuche liefen mit einem LIFEPO 4 17 Ah. ps: meine Motoren haben, im Gegensatz zum Bild 150 W und einer wiegt 1100 gr. , ist aber kein Problem vom Gesamtgewicht her.
  13. Also ich habe bei meinen Antrieben Messingräder verbaut, Die waren am Anfang etwas laut, das konnte aber durch Laufstunden und experimentieren mit Fettmischungen abgestellt werden. Man hört nur noch bei Volllast etwas das es Zahnräder sind. Aber Volllast fährt man ja fast nicht, Teillastbereich ist die angenehmere Fahrweise weil man da sieht wie das Modell wann und wie reagiert. Schrägverzahnung ist etwas problematisch, weil man ein links- und einmal rechtslaufend braucht. Beim Baubeginn hatte ich damals Bürstenmotoren (Brushless waren fast nicht zu bezahlen)und zwei ELV- Regler (50Hz )genommen und die laufen bis heute noch. Sie lassen sich auch fein regeln und langsam von unten heraus anfahren. Beide werden von einem Drehpoti aus angesteuert. Handycap, sie müssen Wassergekühlt werden und der Stromverbrauch ist nicht ohne. Da kommen im Fahrbetrieb bei Teillast schon mal 10-14 A für beide zusammen. Auf der Werkbank ist der Verbrauch gering aber im Wasser, wenn 10 Flügel anfangen zu schaufeln dann ....... Wichtig ist auch das sich die Antriebe leicht von Hand drehen lassen und die Kupplung zum Motor exakt fluchtet.. Es dauert schon einige Zeit bis alles passt, aber dann kommt der Spaß beim Fahren.
  14. Eine Ausstellung anderer Art . Im Rahmen der langen Museumsnacht der Stadt Königsbrunn, die alle zwei Jahre stattfindet, stellte der örtliche Schiffsmodellbauverein SOS Titanic erstmals seine Modelle im Infopavillon „955“ aus. Hintergrund war die 500 jährige Handelsbeziehung zwischen Schwaben und Indien, die bis ins Jahr 2005 andauerte. Diese Ära wird im Mercateum geschichtlich dargestellt und dokumentiert. In der Ausstellung wurden dazu thematisch passende Schiffsmodelle gezeigt. Darunter befanden sich Modelle, deren Vorbilder ab dem Jahr 1500 bis in die heutige Zeit die Seewege zwischen Indien und Schwaben befuhren. Unterstützung erfuhren wir dabei von der Fa. Modellbau Koch, Augsburg, die vier Modelle als Leihgabe zur Verfügung stellte. In Summe konnte dem Ausstellungsbesucher ein Überblick und Einblick über die verschiedenen Schiffe, deren Ausstattung und Bauart vermittelt werden. Da um das Mercateum, das sich in Form einer begehbaren Weltkugel in unmittelbarer Nähe zum Infopavillion „955“ befindet, ein breiter Springbrunnen angelegt ist, konnten exemplarisch Modelle der heutigen Zeit auch im Fahrbetrieb und stimmungsvoll beleuchtet vorgeführt werden. Besucher teilten oft ihre Erinnerungen an eigene Aktivitäten im Schiffsmodellbau mit uns – und es freut uns besonders, dass einer der Besucher nach einem längeren Gespräch von seiner Frau ermutigt wurde, sich unserem Verein anzuschließen – sobald der heimische Garten den Vorstellungen entspräche…….. Wir freuen uns auf die personelle Verstärkung. Bildquelle Luftbilder: www.lech-tec.de Bildunterschrift: Mercateum sowie Veranstaltungsort Infopavillon „955“ von oben (Luftbilder, gefertigt im Auftrag und nach Absprache mit Veranstalter, Kulturbüro der Stadt Königsbrunn) weitere Bilder: https://www.sos-titanic.com/veranstaltungen/
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