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MatthiasSchumi

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Everything posted by MatthiasSchumi

  1. Beim Modellbau-Kaufhaus.de gibt es auch eine große Auswahl
  2. Wenns nicht unbedingt Sekundenkleber sein muss hab ich dieses: Revell Contact Liquid Spezial
  3. Hallo Acrux, Bist Du sicher dass Du ein Digitalservo brauchst? Und warum NiMH Akkus? Zur Fernsteuerung: IC war vor kurzem bei Graupner vor Ort und hab was abgeholt. Der Kollegen vom Versand/vertrieb hat mir gesagt dass die Muttergesellschaft aus Korea sich auf die RC-Anlagen konzentrieren möchte und da den Vertriebs weg neu aufbauen möchte. Also ich hab erst mal keine Sorge mit meinen Anlagen.
  4. Ein Element vor dem ich mich bisher gedrückt habe ist das Geländer um den Entfernungsmesser. Im Original besteht es aus einzelnen Streben zwischen dem Entfernungsmesser und dem umlaufenden Rohr. Aber das hab ich mir nicht angetan. Als Trittfläche hab ich ein Lochblech verwendet und das Umlaufende Rohr ist 1,5mm MS Draht. Das Geländer ist aus 0,8 und 0,5mm MS Draht Eine Löt- und Feilorgie bis es halbwegs gepasst hat. Hilfreich waren immer wieder Lötlehren aus Holz. Anschließend noch ein paar Kleinteile am Entfernungsmessergehäuse: Luke, Bullaugen, Leiter und die vorderen Fenster. Und hier die Einzelteile des Brückenaufbaus nach dem Lackieren Nach dem Lackieren kommen noch die Scheiben aus Verpackungsresten und die Positionsleuchten. Sowie noch eine weitere Leiter zum Aufstieg auf den Entfernungsmesser. Die Positionsleuchten haben eine Länge von 10mm und Höhe von 4mm. Beleuchtet sind sie mit kleinen SMD-LEDs.
  5. Hallo Acrux, ohne jetzt einen Funken-Dschihad (= ellenlanger Glaubenskrieg welche Funke die optimale ist) auszulösen möchte ich Dir meine Erfahrung und Meinung zu Deiner Wahl von Jeti schreiben. Zum Hintergrund, ich kam von robbe/Futaba 40MHz mit Multiswitch und habe dann die robbe F14 sowie zwei Graupner Sender auf Jeti umgerüstet. War da mit Jeti absolut zufrieden. Ich habe allerdings nie mit einem Jeti Sender geliebäugelt. Nach meiner Meinung ist Jeti wie von Bernhard auch geschrieben sehr gute Qualität. Warum ich jetzt Jeti abgestossen habe und auf Graupner HOTT umgesattelt habe: Jeti hat seinen Schwerpunkt bei den Fliegern. Für uns Schiffsmodellbauer/Funktionsmodellbauer bieten die von Haus aus keine Multischaltmodule an. Entweder Du musst Dir da was zusammenbauten oder mit den diversen einzelnen Schaltern arbeiten. Der rate ich: Überlegt Dir nochmal genau ob Du das möchtest. Ich habe auf eine Graupner MZ-32 umgestellt und bin damit zufrieden. Neben den normalen Kippschaltern und Drehpotis hat sie noch bis zu 64 digitale Schaltfunktionen als Dauer- oder Tipp-Funktion. Garantiert gibt es auch andere Systeme mit vielen Funktionen. Zum Rest Deiner Fragen hat Bernhard schon viel geschrieben. Aber noch einige zusätzliche Hinweise von mir: Digitalservo: Für mich hat sich bei normalen Modellen der Vorteil der Digitalservos noch nicht erschlossen. Fahrtenregler: Ich nutze gern die von modellbauregler.de oder roxxy Regler. Schau doch mal in unserer Linkliste. Motor: stark von der Anwendung abhängig. 3900kV bei 3S (11V) ergibt eine Drehzahl von über 40.000 u/min. Willst Du das? Akkus: Viele Schiffsmodellbauer nutzen LiFePO4. Die sind robuster als LIPos und nicht so empfindlich. Ladegerät: Das würde ich nicht empfehlen da es lt. Angaben keinen Modus für LiFePO hat. Ic habe mir noch das Graupner Polaron AC/DC zugelegt. Aber auch wieder Vorsicht: Gefahr von Glaubenskrieg. Schalter: für den Einstieg ist der LED Profi nicht schlecht. Ich nutze gern die 5-7.- EUR China Dinger für kleine Boote wo dich ein Multimodul meiner Funke nicht lohnt. Stevenrohr: Mit den Wellenanlagen von Gundert/Bauer bist D qualitativ absolut richtig. Ich habe auch einige davon. Und je nach Motor gibt es ja die diversen Ausführungen. Und falls Du Sonderlängen brauchst so macht Dir Uwe das auch. Allerdings musst Du Dir die Grundsatzfrage stellen ob Du eine Kompaktwellenanlage möchtest oder konventionell Stevenrohr und Motor getrennt. Dabei muss allerdings beachtet werden dass Du dann die Flucht zwischen dem Stevenrohr und der Motorwelle sehr sorgfältig einstellen musst. So das ist meine Erfahrung für Dich. Vermutlich kommen noch einige und Du musst daraus Deinen Weg finden. DAS Optimum gibt es nicht. (Außer MEINEM für MICH selbst). Gruß Matthias PS. Wen nDu in Freiburg wohnst dann komm im Herbst auf die Messe nach Friedrichshafen.
  6. Die nächste Baustelle war der Entfernungsmesser für das vordere Geschütz. 401 Die klassischen rundlichen Formen der 40er und 50er Jahre sind eine Herausforderung. Eine Möglichkeit wäre 3D-Druck. Aber ich möchte (aktuell noch) auf diese Technik verzichten und mich am handwerklichen versuchen. Auch wenn es nicht ganz so perfekt wird. Somit habe ich auf einer Grundplatte aus PS begonnen. Die Seitenwände sind aus 1mm Sperrholz Der Rest aus Balsaholz um die runden Formen besser schleifen zu können. Auf die Grundplatte habe ich einen Stellring geklebt. Damit wird der Entfernungsmesser auf der Drehachse fixiert. Der dazugehörige Servo ist im Brückenaufbau. Das Risiko, dass der Stellring nicht mehr zugänglich ist und ich eventuell ein Problem bekomme habe ich bewusst in Kauf genommen. 402 406 Die Arme für die Zieloptik habe ich aus PS gedreht und die Blenden dazu aus PS-Profil ‚hingefummelt‘. 410 411a Die weiteren Details kommen später Hier zum Kommentarthread: https://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/13255-kommentare-zu-wicher-ii-zerstörer-skoryy-klasse/
  7. Ich war heute bei Graupner in Kirchheim. Der Kollege geht davon aus dass es für die FS-Anlagen einen neuen Vertrieb in D gibt. Den Markt lässt sich SJ in Korea nicht entgehen.
  8. In der englischen modelboats 12/2019 ist ein interessanter Artikel über die Simulation der Rauchentwicklung bei einer Iron Duke. Hier ein paar Videos der Lösung. https://www.youtube.com/watch?v=qS84P5wSX9U https://www.youtube.com/watch?v=7lnN82Td2LY https://www.youtube.com/watch?v=w5qwwQkFF1E
  9. Zur Lackierung auch ein Kompliment von mir. Hast Du innen auch eine Farbschicht aufgebracht? Keine schlechte Idee gegen das Altern. Den Hinweis mit der Zierlinie als 'Klebelösung' kann ich nur empfehlen. Bei mir schlummert auch noch eine Neptun auf dem Regal. Mal sehen wann es da weitergeht.
  10. Hallo Piepenbrink, mit der Spannung ist vermutlich die Spannung der zu schaltenden Verbraucher gemeint. Hier ein Ausschnitt aus einer Anleitung. Wenn Du mir Deine Email per PN schickst schicke ich Dir die Datei . Alternativ kannst Du mit der Artikelnummer versuchen über Google die passende spezielle Anleitung zu finden. Aber die Grunddaten dürften bei allen MultiDecodern gleich sein. Gruß Matthias
  11. Von Moderator MatthiasSchumi bearbeitet Ich denke es sind nun genügend Anregungen und Meinungen zu Verbindungen unserer Modellvorbilder zu aktuellen und historischen Vorgängen aufgezeigt. Die Bewertung ist eine persönliche Sache. Ich bitte die weitere Diskussion darüber hier zu beenden und den Thread auf den modellbauerischen Aspekt zu beschränken.
  12. Hallo Peter, ich baue auch einen Zerstörer, die Wicher, für die Geschütze benötige ich 2 Servos (#1: heben-senken; #2 drehen) aber keine Schaltfunktionen. Welche Funktionen möchtest Du in die Geschütze einbauen?
  13. Hallo Peter, warst Du auf der Messe in FN bei uns am Schiffsmodell.net Stand? Hast Du bei Graupner die digitalen Schaltmodule der MZ32 angeschaut? Da sollten 4x 16 Schaltfunktionen möglich sein und zusätzlich die Schalter und Drehgeber auf den proportionalen Kanälen. Was der Kanalsequenzer kann hab ich noch nicht angeschaut. Gruss Matthias
  14. Entenschubsen geht trotz Wasser Problem. Heute im Außenbecken
  15. Und die Messe hat ein Alternativprogramm auf dem Messesee vor dem Haupteingang auf die Beine gestellt
  16. Leider wird das Wasserbecken in Halle A5 durch den aufgetretenen Schaden bis Sonntag nicht mehr gefüllt werden können. Es gibt interessanten Schiffsmodellbetrieb im Außenbecken und auch in der Halle gibt es ganz tolle Sachen. Also der Besuch lohnt sich.
  17. Wir sind auch dieses Jahr wieder auf der Messe in Friedrichshafen in Halle A5 links vom dem Wasserbecken. Standaufbau ist fertig. Wir freuen uns auf Euren Besuch. Wir haben kurzfristig 4 Freikarten für User zum vergeben. Die ersten 4 die sich bei mir per PN mit Klarnamen und Telefonnummer melden können eine Karte bekommen Die Karten werden dann am Messeeingang übergeben.
  18. Noch eine Ergänzung, die aktuelle Einstellung lässt eine Dateigröße von 9,7 MB vor dem Hochladen zu. Das sollte für normale Aufnahmen reichen.
  19. Steinbeisser Du bist ein neugieriger Blitz. Es wird in der Bauphase meiner Modelle weiterhin Bilder mit Werkstatthintergrund geben.
  20. Noch eine kleine Ergänzung. Für das Abschlußbild habe ich ein blaues Tuch aus der Messekiste des SchiffsModell.net e.V. - die in meinem Keller lagern- genommen. Inzwischen hat meine Frau jeweils 3m x 1,5m dunkelblaues Tuch und hellblaues Tuch besorgt. Da werden die Bilder einfach schöner.
  21. In der Zwischenzeit kommt die Installation der RC Anlage. Außer den Angaben zur Größe der beiden Servos gibt es keine Angaben zum Einbau der RC Komponenten. Der Empfänger habe ich neben dem Servo mit Doppelklebeband angebracht. Als Empfängerakku habe ich 4 AA eeneloop Zellen mit 1900mAh gewählt. Ich habe die Zellen mit Lötfahne zu einem 2+2 Block zusammengelötet und eingeschrumpft. Die Stirnseiten sind mit PlastiDip behandelt um sie wasserdicht zu bekommen. Vermutlich wären AAA Zellen mit 900mAh auch ausreichend. Bei der ersten Inbetriebnahme habe ich festgestellt dass das Servo mit dem offenen Befestigungslaschen nicht geeignet ist weil es sich bei Belastung aus der Halterung herausdreht. Also musste ein Servo mit geschlossenen Befestigungsaugen verwendet werden. Die hölzerne Servoarmverlängerung hat in der Mitte eine Zentrierbohrung. Diese muss passend zu der Wulst um die Befestigungsschraube des Servus vergrößert werden. Je nach verwendetem Servo bleibt wenig Restwandstärke übrig. Als nächstes werden die Segel angebracht. Eine ‚schöne’ Fummelei. Das Schlimmste ist die Durchführung des Takelgarns durch die 1mm Bohrungen im Mast. In die zweite 1mm Bohrung von oben sollten 2 'Leinen' durchgeführt werden. Da hab ich aufgegeben und etwas darunter ein zusätzliches Loch gebohrt. Durch Verhärten des Takelgarns mit Sekundenkleber am Ende geht es etwas besser. Zusätzlich zur vorgesehenen Takelage habe ich das Focksegel nach vorn verspannt. Da ich das bisher fest verspannt habe verhindert es dass der Mast abnehmbar bleibt. Eine abnehmbare Verspannung kann aber nachgeholt werden. Den Verschluss der Ansteuerung des Großsegels habe ich beim Fixieren des Takelgarns mit Sekundenkleber zerstört. Als Ersatz musste der Verschluss einer Kette für Kinder aus dem Supermarkt dienen. Zum Abschluß habe ich den Deckel über dem Ruderservo eingepasst. An den Längsseiten etwas abschleifen bis es passt. Da der Deckel hinten immer noch etwas hochsteht habe ich einen zusätzlichen Verschlussriegel angebracht. Nicht besonders schön aber wirksam. Die Ruderpinne wird auf der Ruderwelle befestigt. In der Anleitung ist nicht viel dazu angegeben. Ich habe die Ruderpinne erst mal provisorisch aufgesteckt. Da könnte ein Stellring eine Lösung sein. Allerdings ist dazu keine Angabe in der Anleitung und auch die Teile ab Nr. 61 (außer Nr.68) sind in der Stückliste nicht enthalten. Damit ist die Lili nahezu fertig. Mal sehen wie sie sich im Wasser verhält.
  22. Hier ein Bild vom Ruder, Ich denke dass die Verbindung mit Stabilität ausreicht. Es ist ja ein kleines Boot. Für die Verbindung mit Messingstreifen müsste die Edelstahlruderwelle gegen MS getauscht werden. Aber ich denke der Gegenhalter unten reicht. Auf dem Bild sieht man schön dass beim Einkleben des Ruderkokers die Ruderwelle unten ein kleines Distanzstück vertragen hätte.
  23. MatthiasSchumi

    Lili

    Zum Baubericht der Lili von Aeronaut
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