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MatthiasSchumi

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About MatthiasSchumi

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  1. Ich habe mir den Thread nun mal angesehen. Im aktuellen Zustand würde ich nicht auf eine Messingschraube gehen. Schade ums Geld. Um wenig Ärger zu haben wäre meine Empfehlung eine günstige 2mm Wellenanlage mit M2 Gewinde. Da bist Du zwar auf Propeller mit (ich denke) max. 30mm eingeschränkt, aber es gehen auch 25er. Welle mit Schraube z.B. bei Bauer-Modellbau. Das ist etwas einfaches und kostengünstig. Zum Einbau würde ich den Motor mit der Welle mit einer starren Kupplung oder einen Stück Rohr verbinden damit die Flucht passt. Dann das Stevenrohr mit Epoxi einkleben. Wichtig ist dass das Stevenrohr im Rumpf fest fixiert ist. Danach kann eine flexible Kupplung oder ein Kardangelenk eingebaut werden. Der Schiffspropeller wird mit der Kontermutter auf der Welle fixiert. Das sollte für das Boot völlig ausreichen. Empfehlung: weitere Propeller mit M2 dazukaufen. Im selben Durchmesser und kleiner.
  2. Nach langer zeit und einer Testfahrt im Gartenteich hat die Lili heute zum ersten mal in freier Wildbahn auf dem Aichstrutsee bei Welzheim (Schwäbischer Wald) eine größere Ausfahrt machen dürfen. Fahrverhalten gut. Als Sender hab ich einen Graupner MZ-4, das ist der kleine mit einem Kreuzknüppel. Reichweite ist ok und es macht Spass mit dem kleinen Ding in der Hand zu steuern. Ein kleiner Junge mit nem Plastikböötchen an der Leine wollte auch mal fahren. Er hat es auch gleich halbwegs gut geschafft. - natürlich mit entsprechender Distanz. Nächster Schritt ist: Jetzt muss meine Frau selber Segeln lernen.
  3. Falls er auf eine PN hier nicht reagiert kannst Du es bei Facebook probieren, falls Du dort bist.
  4. Ich habe die kleineren Profile wie Jürgen in einem Installationsrohrturm. Für die Holzprofile habe ich 40er HT Rohre genommen. Das ganze auf eine Holzplatte mit einem Rundholz in der Mitte als Befestigungspunkt. Und dann mit Heißkleber fixiert.
  5. Hallo Hellmut, ich habe inzwischen zwei davon. Seit längerer Zeit habe ich die kleine Proxxon KS230. Da ist aber schnell Schluß mit der Sägeleistung. Ich nutze sie für Balsa und dünnes Holz sowie Metall unter 1mm. Inzwischen habe ich mit die große Proxxon FET zugelegt. Damit bin ich sehr zufrieden. Wenn nur eine, dann die große.
  6. Hallo Torsten, ich habe am 13.3 folgende Antwort von D-Power bekommen: Hallo Herr Schumacher, wir arbeiten mit Hochdruck daran, demnächst einen professionellen Service für Produkte der Marke Graupner bieten zu können. Für uns gibt es noch einiges vorzubereiten und letzte Details zu klären um einen, dem Namen Graupner gerechten, Service für Reparaturen, Instandsetzung und Pflege zu bieten. Daher bitten wir noch um etwas Geduld. ... Ich würde dort mal anfragen ob sie schon was machen. Alternativ in der GH-Lounge mal schauen/fragen. Viele Grüße Matthias
  7. Freigabe des Verlags ist per Mail gekommen.
  8. Freigabe des Verlags ist per Mail gekommen.
  9. Das zweite Heft das ich im Rahmen meiner Literatursuche für meinen polnischen Zerstörer Wicher (russ. Skoryy-Klasse) gefunden habe ist eines aus der Heftreihe TOP DRAWINGS" von Kagero Publishing in Polen. Hier möchte ich es kurz vorstellen. Das Heft ist zweisprachig englischer/polnisch in sehr guter Druckqualität und hat 20 Seiten. Das Cover ist farbig, die Darstellungen innen sind schwarz-weiss.Es liegen 2 doppelseitig bedruckte Pläne in ca- DIN-A2 bei: eine farbige Seitenansicht von 3 Schiffen der Klasse und die anderen 3 Seiten sind s/w Darstellungen. Auf der ersten Seite ist eine kurze Beschreibung der Skoryy- Klasse. Die restlichen 19 Seiten sind perspektivische Ansichten des Schiffes in Abschnitten und Darstellungen von einzelnen Bauteilen. Ich habe das Heft und zusammen mit SUPER DRAWINGS in 3D direkt bei Kagero in Lubin (PL) bestellt. Zustellung war, bis auf Verzögerungen durch die Posteinschränkung in der Corona-Zeit einwandfrei. Gekostet hat das Heft 18,99 € + Porto Zu beziehen bei http://shop.kagero.pl Hier einige Beispielbilder mit Genehmigung des Verlages:
  10. Im Rahmen meiner Literatursuche für meinen polnischen Zerstörer Wicher (russ. Skoryy-Klasse) bin ich auf die Heftreihe " SUPER DRAWINGS IN 3D" von Kagero Publishing in Polen gestossen. Hier möchte ich es am Beispiel der Skoryy-Klasse vorstellen. Das Heft ist in englischer Sprache und in sehr guter Druckqualität und hat 88 Seiten. Außerdem liegt ein sw-Plan in DIN-A2 bei. Am Anfang sind 4 Seiten Beschreibung des Schiffes über Geschichte, Technik und Bewaffnung. Sowie Details über die beiden Schiffe der Klasse die unter polnischer Flagge fuhren. Auf Seite 8 bis 63 sind dann Detailzeichnungen in 3D. Das sind Ausschnitte aus dem 3D Modell in fotorealistischer Darstellung. Ab Seite 64 sind einzelne Elemente des Schiffes als Einzeldarstellung in verschiedenen Ansichten enthalten. Geschütze, Torpedorohrsatz, Beiboote, Scheinwerfer, und anderes. Ich habe das Heft zusammen mit TOP DRAWINGS direkt bei Kagero in Lublin (PL )bestellt. Zustellung war, bis auf Verzögerungen durch die Posteinschränkung in der Corona-Zeit einwandfrei. Gekostet hat das Heft 29,96 € + Porto Zu beziehen bei http://shop.kagero.pl Hier einige Beispielbilder mit Genehmigung des Verlages.
  11. In den freien Tagen ging es weiter. Das Podest für die Radarschirme ist aus 0,5mm GFK Platte. Die Unterzüge aus 0,5mm Polystyrol. Für die Halterung der Peilantenne und die Halterung der Laterne hab ich beim Löten zum ersten mal Hitzestopp eingesetzt. Das Zeugs hab ich auf der Messe in Friedrichshafen gekauft „. ..man könnte es ja mal brauchen“ aber irgendwie hab ich der Sache nicht so ganz getraut. Ich muss mich korrigieren. Das ist echt gut. Fürs Löten der Peilantenne hab ich mir aus Holz eine kleine Vorrichtung gemacht. Im Original sind es 2 um 90° versetzte Antennen. Großzügig hab ich es auf eine reduziert. Für das Geländer des Radarpodestes hab ich Relingstützen (7,5mm hoch M 1:150) von Saemann eingesetzt. Der Draht ist 0,35 Messing. Pfui ist das klein. Die hintere Funkmesseinrichtung ist ein Drahtgitter mit „Böbbel“ (Achtung schwäbisch) darauf. In erster Näherung hab ich es aus 0,3mm PS und aufgesetzten Stiften aus 0,5mm MS-Draht gemacht. Die bessere Version ist ein Kandidat für eine Ätzplatine von Saemann – mal sehen ob ich mich dran mache. Der Ständer dafür ist im Original eine Fachwerkkonstruktion. In 1:100 war mir das aus MS-Draht zu fummelig, daher ein PS-Rohr und im Oberteil sind noch die Aufnahme für eine Antenne, wird 0,5mm Stahldraht, und eine Öse für die Takelage. Die Fachwerkkonstruktion ist auch ein Kandidat zum Ätzen. Das Podest hab ich mit Sekundenkleber auf dem Mast fixiert. Dann die hintere Verstrebung angebracht. Zum Schluß Podest und Mast mit Stabilit verklebt. Da es hinter den Unterzügen versteckt ist stört es auch nicht. Die Leiter ist auch ein Ätzteil und stammt auch von Saemann. Die habe ich nicht gelötet sondern mit Sekundenkleber fixiert. Überhaupt bin ich von der Auswahl, dem Service und der Schnelligkeit von Hr. Saemann begeistert. Auf meine Anfrage nach einer individuellen Ätzplatine hat er schnell und umfassend reagiert. Für mich lohnt es sich aber nur wenn ich noch viele andere Kleinteile zum Ätzen sammle. Die Laterne besteht aus einen 2mm PS-Rohr mit einen SMD-LED. + Pol ist an den Mast gelötet und der - Pol als „Aufputzleitung“ an den Mast geklebt. Lackiert wurde der Mast separat mit der Airbrush und dann mit Stabilit im Unterteil fixiert. Hier der Mastaufbau auf dem Schiff. Hier gehts zu den Kommentaren
  12. Peter, lass uns das kurz im Vorstand besprechen. Gebt uns ein paar Tage Zeit.
  13. Die Option bei den neuen Graupner Empfängern heisst 'Pegelsteuerung' hier ein Link zum Schema Aus meiner Sicht nur sinnvoll wenn ich am Empfänger Kanäle frei habe und nur eine LED ansteuern möchte. Elektronikbastler können einen einfachen, selbstgebautenTransistorschalter da anschließen (ist technisch einfacher als ein impulsweitengesteuerter Schalter). Wenn ich in einem Boot nur ein oder zwei Schaltfunktionen brauche dann nehm ich lieber einen 5 bis 6 Euro Schalter aus Chinesien.
  14. Letzte Woche ging es weiter. Kleinteile aus Messing wurden angefertigt oder als Ätzteil angebaut: Steigeisen, Antennenhalterung, Lüftungsgitter und die große Leiter am Schornstein. Unter dem Zwischendeck kamen die Türen und Handräder dran. Die große Leiter hab in folgenden Schritten angebracht um die Bohrungen an die richtige Stelle zu bekommen: - Die Bohrungen für die Leiterhalter an der Leiter mit 0,4mm aufgebohrt - Leiter mit Klebestreifen am Schornstein angebracht - Bohrungen 0,4mm im Schornstein gebohrt - Leiter auf Holz gelegt und Drahtstücke 0,35 angelötet - Leiter mit den Drahtstücken in die Bohrungen am Schornstein gesteckt, ausgerichtet und mit Sekundenkleber gesichert Dabei sind 4 meiner 0,4 mm HM-Bohrer im Bohrerhimmel gelandet. Danach die Grundierung der Messingteile und die Lackierung in Rotbraun bzw. Eisengrau. Nächste Baugruppe ist dann der Mast. Erste Überlegungen waren den Mast aus Carbonrohren zu bauen um Gewicht zu sparen. Als ich mir die Abmessungen nochmal genau angeschaut habe bin ich zum Entschluss gekommen den Mast doch aus Messingrohren zu bauen. Verwendet habe ich Rohre mit 2mm Durchmesser. Alternativ gingen auch 1,8mm. 1,5mm erschein mir zu filigran. Die Streben sind aus 1mm Draht. Zur Befestigung habe ich für die 3 Stützen jeweils ein Drahtstück unten eingelötet um sie damit durch das Zwischendeck zu stecken. Für die Ausrichtung der Stützen habe ich eine Lehre für die Neigung vorn und ein Kopfstück aus Holz für oben angefertigt. Für die horizontalen Streben habe ich jeweils eine Hilfsplattform aus Abfallholz angefertigt. Die diagonalen Streben sind mit der dritten Hand bzw, mit Klebeband vor dem Löten fixiert. Hier gehts zu den Kommentaren
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