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schimoba

usr2JahrInaktiv
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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Schiffsmodellbau Planmodelle
  • Wohnort
    08626 Tiefenbrunn
  • Interessen
    Mehrere
  • Beruf
    jetzt im Ruhestand
  1. Wollte noch ein Bild nachschieben vom Decksaufbau. Inzwischen sind hier noch Nietstreifen aufgeklebt. Die Streifen habe ich im Gummiprägeverfahren angefertigt. Einreihige und zweireihige Streifen waren hierzu anzufertigen. Die Einreihigen hatten eine Breite von 1,4 mm und 1,1 mm Nietabstand, die Zweireihigen von 2,4 mm mit dem Reihenabstand. Natürlich durfte ich auch die Strahlrohre für die Feurlöscheinrichtung bauen. Eins sieht man am Deckshaus. Werde in der nächsten Zeit doch noch ein paar Fotos einstellen über den Bauverlauf. Gruß schimoba
  2. Hallo Peter, ich habe Dir zum Thema "Schussfunktionen" etwas geschrieben.Wenn Du einmal auf www. ship-model-today.de gehst und auf der Seite bei" Detailmodellbau" anklickst, dann siehst Du viele Details in M 1:50 von einer " FLETCHER". Gruß Günter
  3. Hallo Peter, schau doch mal bei www.heng-long- panzer.de rein. Da ist vielleicht etwas für Dich zu finden. Bei dem Maßstab der "FLETCHER" da geht es doch nur um ein kleineres System. In den angebotenen FS- Anlagen für die Panzer ist die komplette Ansteuerung des Modells enthalten, auch MG- und Geschützfeuer. Soll bloß ein kleiner Tipp sein von mir. Das ganze Modul ist auch nicht sehr groß, so das es in Dein Modell passen könnte. Gruß Günter
  4. Wollte nur mal kurz ein paar Bilder meiner KRONSTADT einstellen. Leider ist die Qualität der Fotos nicht die Beste. Das Modell ist in M 1:50 gebaut. Die Einzelteile sind noch nicht fest auf Deck verbaut, nur mal daraufgestellt. Die Sicht vom Heck aus, die beiden Rechtecke das sind nur kleine Bleigewichte um die Minen schienen etwas festzuhalten. Es gibt noch einiges am Modell zu bauen, vor allem die 37 mm-Waffen und die 3 Zwillings-Fla MG 12,7 mm. Auch das Beiboot muß noch angefertigt werden. Sol nur ein kleiner Überblick für das Bisherige sein. Gruß schimoba
  5. Ich würde die alte Technik,wenn sie noch voll funktioniert auch drin lassen. Wer hat so etwas überhaupt noch, da ist technische und elektronische Geschichte dabei. Da ist noch viel mit einfacher Elektronik gebaut( wie hieß das: Komplimentärelektronik). Auf Bild drei sind das an den Seiten Magnete von Mobiliar? Sieht fast so aus. Gruß schimoba
  6. Noch einmal einige Worte zum Modell. Die Anfrage von" kuddellmuddell", ob darüber ein Baubericht in der " MW" war, ist mit ja zu beantworten. Dieser Bericht war aber schon 2015 in der Zeitschrift. In der Ausgabe 11/2016 wurde von einem anderen Modellbauer auch ein Modell dieses Bootes vorgestellt. Anfrage von Zatzi. Nein ich war nicht in Immelborn. Im vorigen Jahr war ich damit in Weissenburg zum Marinemodelltreffen. Ansonsten bin ich mehr in Sachsen und Sachsen-Anhalt zu Treffen unterwegs. Es wäre schon interessant für mich, wie viel es noch von dem Bootstyp Modelle gibt. MfG schimoba
  7. Hallo Holger, solltest Du noch Interesse an diesem Plan haben, er liegt bei mir zu Hause noch rum. Habe da auch noch den Plan vom" APACHE"-Schlepper.Bei Interesse bitte bei mir noch mal melden. Mit der Zeitschrift kann ich leider nicht helfen. MfG schimoba
  8. Erst einmal zur Historie des Originals. Dieser Bootstyp wurde in den 1950ger Jahren auf der VEB Yachtwerft Berlin erbaut. Hierbei gab es drei Bauserien,welche sich in der Ausrüstung unterschieden( zu lesen auch im Beitrag der "MODELLWERFT). Sie wurden zur Räumung der Zwangswege in den küstennahen Gewässern eingesetzt. Der Beginn der damaligen Räumungen von Minen unterschiedlichster Art erfolgte mit 6 R218 der ehemaligen Kriegsmarine, welche durch die UdSSR den Seestreitkräften der DDR zur Verfügung gestellt wurden. Der oben genannte Bootstyp war mit Räumtechnik für die unterschiedlichsten Minen ausgestattet.In den Internetforen der ehemaligen Volksmarine der DDR ist zu diesem Bootstyp noch ausführlicher eingegangen.Auch in Wikipedia gibt es dazu Hinweise. Deshalb möchte ich dazu auch keine weiteren Aussagen treffen. Zum Modell. Das Modell wurde in M 1:25 gebaut. Das Modell hat eine Länge von ca. 1,15 m. Die Bauzeit betrug ca. 10 Jahre ( mit viel Unterbrechung wegen Arbeitsprozeß und auch Recherchen über das Original). Bitte nicht nach den gesamten Stunden fragen, ich zählte sie auch bei den anderen Modellen nie und werde es auch niemals tun. Da es sich um ein Planmodell handelt, war es nicht möglich auf Kaufteile zurück zu greifen. Bis auf die Rettungsringe wurde alles selbst gebaut. Es waren viele Vorrichtungen für die einzelnen Bauteile nötig. Manchmal war " Flöhehüten" beruhigender, als zum Beispiel das Prägen der winzigen Nietköpfe für verschiedene Aufbautenteile. Die Einstellung der Bilder sollte eigentlich von meiner Seite aus nur als Versuch sein, ob die Größe der Bilder reinpasst. Da es schön funktionierte, und auch die Dateigröße im Forum reichlich ist, kommen bestimmt von mir auch noch Bilder vom neuen Projekt, Hier handelt es sich um ein Modell in M1:50. Nun Kuddellmuddell zu Dir. Mir geht es gut, aber ich habe Ruhestand Unruhezustand. Mit den Grüßen aus dem Vogtland schimoba
  9. Wollte mal mein Modell der RPI einstellen. Sie hat schon einige " Räumeinsätze " hinter sich. Das Modell ist in M 1:25 gebaut. Gruß schimoba
  10. Hallo Matthias,habe auf dm Bild gerade auch den MOBA-Plan gesehen. Lege den zur Seite . Ich habe selbst dieses Ding einmal nach diesem Plan " gezimmert". Das ist nur ein Pseudomodell. Der polnische Plan ist da genauer. Gruß schimoba
  11. Heute noch ein paar Bilder vom Deckshaus. Gruß schimoba
  12. Hallo Zatzi, da hast Du dir ein ganz schönes Projekt in diesem Maßstab vorgenommen. Viele Details die da gebaut werden müssen. Schimoba
  13. wollte nur einmal ein paar Fotos zu diesem Projekt zeigen. Das Modell ist in M 1:50
  14. Mein Vereinskollege hat sich dazu einen Metallrahmen aus Winkelmaterial schweißen lassen. Die Maße entsprechen der Grundplatte des Modells mit dem dazu gehörigen Ständer. Der Unterteil des Gestells wird auf die Platte gesetzt und mit dieser beim Transport verschraubt. Am Oberteil des Rahmen sind 2 Griffe für den Transport angebracht. Als weitere Transporthilfe schiebt es unter sein großes Modell eine kleine einachsige Karre, wegen des Modellgewichts. Für die Verglasung hat er Plexi- oder Acrylplatten im Rahmen eingearbeitet. Habe leider kein passendes Bild. Meine Boxen sind noch in Fertigung. Gruß schimoba
  15. Ich würde zuerst sagen Marineschiffe. Es kommt auf den Verwendungszweck an. In meinen Augen ist es die sehr große Detailvielfalt auf so einem Schiff oder Boot, abgesehen von den Moderneren. Ich habe vor Jahren eine RPi der ehemaligen VM begonnen. Sie ist inzwischen fertig gestellt ( siehe auch MW 10/2014). Was mir an diesem Bootstyp gefiel, das war ihre Aufgabe des Minenräumens. Ich habe den Hut vor diesen Leuten gezogen, für das was sie leisteten. Die Minenräumer im allgemeinen zu der damaligen Zeit, ob Ost oder West. Es war alles das selbe Zeug was im Wasser lag und die Schifffahrt gefährdete. Das neueste Projekt ist ein U-Jäger im M1:50. Da kann man sich in und an den Details so wunderbar austoben bei deren Vielfalt. Flöhe hüten kann da manchmal einfacher sein. Soweit dazu. schimoba
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