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Frank The Tank

usr1JahrInaktiv
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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Schiffe fast aller Art mit E-Motoren
  • Wohnort
    Bremen
  • Interessen
    Modellbau, was sonst
  • Beruf
    Bootsbauer

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  1. Moin Frank, du kannst soweit so vorgehen. Gelcoat kannst du nehmen, dann sparst du dir viel Spachtelarbeit. Warte bis das Gelcoat soweit angezogen ist, bis es ein "Quitsch-Geräusch" gibt, wenn du mit dem Finger vorsichtig drüber fährst. Ändern würde ich nur nur den Punkt, dass ich alle Lagen auf einmal laminieren würde. Diese Trockenphasen machen bei der geringen Laminatdicke keinen Sinn. Trennwachs polieren ist herstellerbedingt. Lies da mal das Datenblatt. Ansonsten gutes Gelingen.
  2. Moin Xoff, das sieht ja schon spitze aus. Ich weis, wie weit der Weg bis dahin schon war. Bei mir gingen viele Stunden ins Land, um einen brauchbaren Rumpf zu zeichnen...
  3. Beeindruckend. Aber die Boot mögen das auf dauer garnicht, wenn sie am Hacken hängen...
  4. Moin, wie mein Kumpel AvS schon berichtet hat, haben wir gestern spontan uns beide Sender vorgenommen und uns an den Umbau getraut. Nach viel messen, friemeln und ettlichen Stunden haben wir es erfolgreich geschafft. Alles funktioniert einwandfrei. Nochmal ein Dank an AvS.
  5. Moin Franz, ich habe heute zu aller erst die Idee mit dem Widerstand am Poti getest; Ergbenis war ein unverändert kleiner Servoausschlag. Ich habe dann beide Potis an den Sender durchgemessen: F-14: Gesamtwiederstand: 5,13Kohm Knüppelausschlag links: 2,08kohm Knüppelausschlag rechts: 3,07kOhm 2,4GHZ: Gesamt-ohm: 1,45kohm links: 0,79kohm rechts: 0,78kohm
  6. Moin, Erstmal danke für die Antworten. Ist denn grundsätzlich meine Annahme richtig, dass ich einen Poti mit einem kleineren Widerstand brauche? Dies sollte doch der kleinere Servoausschlage belegen, oder?
  7. Bei dem Sender handelt es sich um solch ein Prachtstück... Klick
  8. Moin Franz, einfache Lösungen sind mir noch lieber. An welche Leitung müsste der Widerstand dann? Hättest du eine Zeichnung für mich?
  9. Moin, ich habe das vorhin probiert; dabei war der Ausschlag des Testservos mit dem Twinstick im Vergleich zu einem 5kohm-Poti ganz gering.
  10. Moin, ich möchte gern die Navy Twinsticks von Futaba in eine andere Funke umbauen. Wie ich herausgefunden habe, besitzen die Futaba-Anlage 10kohm- Potis. Für den anderen Sender brauche ich aber nur 5kohm- Potis. Ist es überhauptlich möglich, die Potis im Twinstick zu tauschen. Wenn ja, welche würde ich dafür brauchen. Danke im Voraus.
  11. Kurz und Knapp; Xoff, du verrückter genialer Mensch.....:that:
  12. Moin Günter, Da folgt ja schon der nächste Streich bei dir. Freue mich, den Rumpf bald in echt zu sehen.
  13. Moin Ike, ich würde einen stärkeren Motor verwenden. Wie die anderen User schon schrieben, müssen sie massiv Energie aufwänden, um den 400er zu kühlen. Warum soll man Energie verbrauchen, die man doch effizienter in einem etwas größeren Motor souveräner in Vortrieb nutzen könnte.
  14. Moin, Holz oder Aluminium hin oder her, konstante Umgebungsbedingungen sind der Schlüssel für gleichbleibende Ergebnisse. Beim Selbstbau von Maschinen sollte man die Größen im Auge behalten. Wenn einem ein kleiner Dremel mit einem 3mm-Fräser um die Ohren fliegt, weil sich die Selbstbau-CNC selbstständig macht ist eine Sache, eine Andere, wenn sich ein 230mm- Sägeblatt loseist.... Beispiel für die Schnittgeschwindigkeit: Drehzahl von einer Waschmaschine: ca. 1.400U/min Standartsägeblatt: 230mm Schnittgeschwindgkeit für Holz: ~80m/s /Edit: V= Pi x n x r[cm] / 1000 = 3.14x1400x11,5cm /1000 = 50,5m/s Minimale Schnittgeschwindigkeit bei Holz: 45 m/s
  15. Moin, ich würde dies zeichnerisch lösen. Ich kenne 5 Methoden. Wenn Interesse besteht, kann ich nächeres beschreiben / zeichnen.
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