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Brummbaer

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Mittlerweile mehr die schnelleren Pötte
  • Wohnort
    Elmshorn
  • Interessen
    ???
  • Beruf
    Betriebswirt

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  1. Hallo Ralph, die Original Repsold hat allerdings 2 Voith-Schneider-Antriebe, die Thomas, der Eigner, auch in seinem Modell verbaut hat. VG Ralf
  2. Moin, ob nun Wellen aus Stahl oder Messing das Problem werden hier die Kupplungen. Die Kardankupplungen fliegen bei den Drehzahlen auseinander. die Drehzahl beträgt bei 2s ca 24.000 U/min. Sind die Props zu groß wird es sehr schnell elektrisch riechen. Ich würde als erstes auf den Rückwärtsgang verzichten, Brushlessmotoren kann man auch gut beim Aufstoppen hinrichten, der Strom steigt gewaltig an wenn man schnell von voraus auf zurück wechselt. Warum nicht 2mm Federstahlwellen mit 4mm Endstücken aus dem Rennbootbereich nutzen? Oder 3,2mm Flexwellen mit entsprechenden Endstücken. Drivedog Mitnehmer drauf oder Props mit Gewindeeinsatz kaufen. Welle und Motor mit einer Spannzangenkupplung bei Flexwellen verbinden oder Starrkupplung bei Federstahl. Ist alles tausendfach in Gebrauch und funktioniert. Entweder versuchst Du die Wellen in den Stevenrohren zu lagern oder Du kaufst Dir 2 4mm Struts und laminierst sie ein. Gruß Ralf
  3. Hallo Zusammen, lasst die Finger von den Billigreglern, die schaffen die aufgedruckte Leistung maximal 1 Sekunde. Die Seaking-Regler von Hobbywing oder die Klonen von Turnigy/Hobbyking sind klasse. Die YEP-Regler von Hobbyking sind YGE-Klone, funktionieren auch gut. Für beide gibt es Programmierkarten. Mit den Billig-Reglern riskiert man nur unnötig Motor und Akkus. Man kann natürlich auch mal Glück haben mit dem Billigzeug. Wenn man aber bedenkt wieviel Kohle wir in die Schiffe stecken, ist die Sparwut bei Reglern und Fernsteuerungen schon eigenartig. VG Ralf
  4. Hallo Dirk, Gibt's schon was Neues? Oder hast du das Projekt auf Eis gelegt? VG Ralf
  5. Hallo Thomas, hast Du schon Probefahrt gemacht? VG Ralf
  6. Hallo Dirk, von diesen Einlässen 2 Stück : den Wulst kannst Du entfernen und bei den neuen Durchlässen kannst Du auch auch jweils ein 10cm langes Stück Alurohr mit dem Innendurchmesser des Außendurchmessers des Teflonrohres einlaminieren und anspachteln. VG Ralf
  7. Du brauchst keine. Schau Dir die Wassereinlässe bei TFL an und bau die im Rumpf in der Nähe des Heckspiegels ein. Pumpen machen hier nur Lärm. Wichtiger ist ein Motorhalter mit Schildkühlungen. VG Ralf
  8. Hallo Dirk, Schau mal bei www.tfl-hobby.de . Da bekommst Du Welle, Stute und den Rest. Wir nutzen immer Wellen im Zollmaß, da gibt es mehr Ersatzteile. Die 5 mm Welle ist zu dünne. Die Motoren haben aber sehr viel Kraft und 5 mm Wellen können schnell abscheren. VG Ralf
  9. Hallo Thomas, Beim Verbrenner benötigst du ein Getriebe weil die Drehzahl des Motors zu hoch ist und der Propeller ansonsten kavitieren würde.ich vermute der Verbrenner lief mit ca 10-12.000 Umin. Dein E-Motor macht mit dem Getriebe gerade mal die Hälfte. Was den Regler angeht, ich glaube du unterschätzt die Stromaufnahme des Motors im Teillastbereich und beim Anfahren. Der genannte 40€ Regler brennt innerhalb einer Minute. Du benötigst den preiswerten Turnigy-Regler aufgrund der hohen Ampereleistung und Wasserkühlung ist hier Pflicht. Dein Motor wird beim Anfahren deutlich über 100 Ampere ziehen. Das solltest Du bedenken und wenn du ohne den Motorhalt abzuwarten von Voll vorwärts auf voll rückwärts gehst fliessen hier bestimmt 250A. Darum haben Rennboote keinen Rückwärtsgang und Du verbaust Rennboot-Technik. Programmierkarten gibt es bei TFL-Hobby odr MHZ oder Ebäh. Welche Propellergrösse wolltest Du den fahren? VG Ralf
  10. Hallo Thomas, Ich verstehe ja dein Ansinnen den mechanischen Teil des Antriebs so zu lassen wie er ist, aber: Wofür benötigst Du einen elektrischen Hilfsantrieb bei E-Antrieb? Dein Hauptantrirb muss deinen Hilfsanrieb auch noch sinnloserweise mitdrehen und die Akkus dazu auch zusätzlich mitschleppen! Ist bei Verbrenner sinnvoll, so aber sinnlos. Das Getriebe, dessen Untersetzung dir unbekannt ist wird die Drehzahl am Prop weiter reduzieren. Ich denke das die Drehzahl um den Faktor 2 bis 2,5 reduziert. Wenn dein Motor 730kv hat, an 6 Zellen x 3,6V sind das ca 15.800 UMin untersetzt um 2,5 sind das dann noch 6300 UMin am Prop. Damit bekommst du die Fuhre nicht ins Gleiten und bleibst in Verdrängerfahrt. Mal völlig abgesehen von dem Lärm den ein solches Getriebe veranstaltet, den Du bei einem Verbrenner nicht gehört hättest. Ich würde Dir raten die Welle mit Getriebe und Hilfsmotor und sonstigen Zubehör dazu zu entfernen und einen Direktantrieb mit 1/4" Flexwelle oder eine Starrwelle mit am Ende reduzierten Durchmesser wegen Drivedog und dem Wellenmaß von 4,76mm zu verbauen. Dann kann Dein Motor seine Leistung erbringen und die Fuhre ins Gleiten bringen. Es bleibt abzuwarten inwieweit du dem Rumpf noch mit Gegentrimmung wegen des Propwalk oder durch Einsatz von Trimmklappen stabilisieren musst. Meines Erachtens wirst Du mit deinem Getriebe nicht glücklich werden. Brushlessregler muss man programmieren, deshalb die Programierkarte: Motor deeht nur Vorwärts oder Vorwärts/Rückwärts Zellenzahl Abschaltspannung je Zelle Timing des Motors. VG Ralf
  11. Bei 180 Grad 5 Minuten gleich nach dem Zusammenfügen
  12. Uhu plus 300 Endfest und im Ofen tempern
  13. Hallo Thomas, mit welchen Akkus willst Du das Modell betreiben? An 6s Lipo? Mit Sternschaltung des Motors oder Dreiecks-Schaltung? Hast Du eine Programmierkarte für den Regler gedacht? Mit dem Rückwärtsgang des Reglers ist das so eine Sache, wenn du den Knüppel von Voll voraus ohne Pause auf Voll Zurück ziehst, um zB aufzustoppen, ist die Chance auf den Geruch von "Elektrisch" besonders groß. Lass ihn deshalb bitte weg. Ich lese gerade Getriebe? Was hast du denn da noch für eine Über- oder Untersetzung? VG Ralf
  14. Hallo Dirk, das bei dem Motor Heli steht ist irrelevant. Er hat aber ausreichend Drehzahl und Kraft wenn Du 2 von denen einsetzt. 1 Motor allein reicht NICHT aus. Die Proteus sind Innenläüfer, wiegen das 3 fache und kosten das Doppelte und haben wohl auch weniger Drehmoment. Vor allem sind sie in den einschlägigen Fohren unbekannt. Ich würde nix empfehlen, was ich nicht schon in Aktion gesehen habe. Bei uns läuft ne AS2 mit einem T600 an 6s als Powerboot. Die Motoren sind echt günstig. Vor allem lass den Rückwärtsgang weg. Es sei denn du willst neue Motoren und Regler. Kannst auch den hier nehmen: http://www.rc-raceboats.de/shop/lc700-550upm/v.html Kannst dich auch vom Shopbesitzer beraten lassen. VG Ralf
  15. Hallo Dirk, Du solltest vollgetauchte Antriebe einsetzen. Also 2 Struts mit Kugellager auf der mittleren Stufe, mit ca 4cm Abstand von der Achse zum Rumpf, Flexwellen (rechte und linke) ohne Vierkant mit Spannzangen in 1/4" , geführt in Messing mit Teflon, Motorhalter mit Wasserkühlung und die Endstücke in 8mm mit Drivedog und M5 Gewinde, Propeller als Graupner K-Props mit 3/16" in 50 bis 60mm links und rechtsläufig. Kannst dann später auf Metall umsteigen (kosten dann aber auch schnell mal 100€ das Paar). Die genannten T600 mit 180A Turnigy Marine oder 180A Hobbywing Seaking Reglern mit Programmierkarte, Als Stecker zwischen Akku und Regler 5,5 oder 6mm Goldkontakt von MP-Jet, zwischen Motor und Regler mindestens 4mm Goldkontakt-Stecker, Kabel sollten 15cm Länge nicht überschreiten. Ruder so lassen. Wenn Du mit Lipo fährst die Zellenzahl zur Abschaltung in den Regler programmieren, bei LiFePo die Abschaltung ausschalten, weil die Akkus eine geringere Spannung haben. Akkus 4 Zellen Lipo oder 5 Zellen LiFePo. Regler und Motorhalter mit Wasser kühlen nicht vergessen. Schau Dich auch mal bei RC-Raceboats.de um. damit Du siehst was wie verbaut wird. Und wenn was unverständlich ist : FRAGEN!!!!!! VG Ralf
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