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JoePopo

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Sport- und Segelboote
  • Wohnort
    Erzgebirge
  • Interessen
    Lesen, Fotografie, Kochen, Ahnenforschung, Modellbau
  • Beruf
    Roboterprogrammierer

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  1. Moin, wer, wie ich, die Sendung verpasst hat, kann sie hier noch anschauen. Gruß Jörn
  2. Moin Erdö, vielen Dank für das Angebot, aber ich bin mit dem HM-Kreissägeblatt erstmal versorgt. Gruß Jörn
  3. Statron hat einen sehr guten Ruf bei den ganzen Elektrobastlern. Eine alte, (ost)deutsche Firma, die qualitativ hochwertige, robuste und unverwüstliche Labornetzteile baut. Sowas gefällt mir. Gruß Jörn
  4. Nach langer Suche und einiger Lektüre wird es vermutlich ein Statron werden. Ich liebäugle mit einem Statron 2224.9. Gruß Jörn
  5. Moin Jürgen, bei Chris' Labornetzgerät ist die Ausgabeleistung leider nicht angegeben. Zumindest habe ich keine Quelle gefunden. Deshalb die Frage. So richtig testen will ich die Motoren damit nicht. Ich denke auch nicht, daß ich in absehbarer Zukunft solche Motoren, wie Du sie angesprochen hast, irgendwo verbauen werden. Moin San Felipe, sowas die Richtung sollte es werden. Läuft der Motor? Stimmt die Drehrichtung? Schraddelt die Wellenkupplung? ... Moin Chris, och ne, warm ist grad gaaanz schlecht. Moin Daniel, das klingt, angesichts des Wetters, doch gleich viel besser. Wie sieht es denn mit den Kosten und Marken aus? Was muss ich mindestens investieren, um was vernünftiges zu bekommen und von welchen Marken sollte man lieber die Finger lassen? Gruß Jörn
  6. Ist das immer so? Ich hab noch (ich weiß aber nicht mehr woher) im Kopf, daß es auch Labornetzgeräte gibt, bei denen die Ausgangsleitung nicht U*I ist, bei denen man also bei max. eingestellter Spannung nicht den aufgedruckten, max. Strom ziehen kann. Gruß Jörn
  7. Moin Chris, ist da irgendwo eine Angabe bzgl. der Leistung auf/an Deinem Gerät oder in der Anleitung? Die ist für den Nachfolger nämlich nicht so einfach zu finden - bisher hab ich es jedenfalls nicht geschafft. Moin Daniel, wie geschrieben sollen damit (nach derzeitigem Stand) Elektromotoren, Segelwinden und RC-Komponenten getestet werden. Sowas wie "Anklemmen, einschalten, geht / geht nicht". 10A? Du hast Recht, 5A sind für Motoren wohl ein wenig zu knapp bemessen. Hmmm ... evt. könnte es auch als Ladegerät zum Einsatz kommen. Daran hab ich bisher gar nicht gedacht. Moin Jürgen, von selbstgebauten Schaltungen bin ich noch weiiiit entfernt. Deinen Tip behalte ich aber im Hinterkopf. Gibt es überhaupt (noch) regelbare Netzteile ohne Strombegrenzung? Ist das nicht eines der Merkmale eben dieser? Gruß Jörn
  8. Moin, zum Testen diverser elektrischer / elektronischer Komponenten (Motoren, Segelwinden, RC-Komponenten, ...) wäre ein regelbares Labornetzteil vermutlich nicht verkehrt. Die Frage ist: Welches? Da ich mich insgesamt aber viel zu wenig auskenne, hoffe ich auf einige erhellende Tipps der versierten Bastler hier. Wie ich auf dem UT bereits erfahren habe, ist die Ausgangsleistung einer der wichtigen Faktoren. Ein Labornetzteil mit 0...48V, 0...10A und einer max. Ausgangsleitung von 5W ist demnach wohl nicht so der Bringer. Reicht ein kleines Labornetzteil (0...20V, 0...5A, 100W) schon? Oder benötige ich mehr Spannung / Strom / Leistung? Und wie ist es mit 2 Ausgängen? Optional oder unverzichtbar? Als Budget hab ich vorab mal grob 150 bis 200 Teuro anvisiert. Gruß Jörn
  9. Moin, bei mir ist das, zumindest in naher Zukunft, nicht geplant. Gruß Jörn
  10. Moin Matthias, vielen Dank für den Link zu dem kostenlosen Plan. Gruß Jörn
  11. Guten Morgen, ist zwar die Anleitung der Profi, aber vielleicht geht es bei der mini ja auch so. In den Anleitungen der mini findet man die Info erstaunlicherweise nicht. Gruß Jörn
  12. Schau Dir mal diese Seite an. Das VHM-Blatt hat die Form A (2. Bild von oben). Die rausstehenden Spitzen werden, VHM hin oder her, recht schnell stumpf werden. Dafür ist der Schnitt sehr fein. HM-bestückte Blätter sehen dagegen wie in Bild B aus. Der Schnitt ist nicht so fein, dafür halten die Zähne einiges länger. Da die Schnitte i.d.R. eh noch nachbearbeitet werden, hab ich mir mal das HM-Blatt von Knupfer bestellt.
  13. Guten Morgen Matthias, bei VTH Und bei CMC könnte man für den Anfang mal schauen. Aber es gibt sicherlich noch Mitsegler, die Links zu kostenlos herunterladbaren Plänen zur Hand haben. Gruß Jörn
  14. Moin Torsten, die sind nach DIN 1837 A mit Zahnform A geschliffen. Ich würde annehmen, daß die, trotz des VHM, wie die HSS-Blätter aufgrund der geschränkten Zähne und den deshalb stark beanspruchten Spitzen relativ schnell stumpf werden, lasse mich da aber gerne eines besseren belehren. Gruß Jörn
  15. Der Markt für hartmetallbestückte Kreissägeblätter mit 63mm Durchmesser scheint nicht sooo groß zu sein. Trotz längerer Suche habe ich bisher nur zwei Stück gefunden. Das bereits genannte bei Knupfer (63x1.6x16, Z36, von Kaleas / Böhler) und dieses bei der Amazone (63x1.2x16, Z12, von NovelLife), das offensichtlich ohne Umweg aus China kommt. Und dann gibt es noch zwei fast passende HM-Sägeblätter von Bosch mit 65mm Durchmesser und 15mm Aufnahme (je mit 12 und 20 Zähnen). Falls irgendwem mal ein HM-bestücktes 63x?x16 über den Weg läuft, würde ich mich über eine kurze Mitteilung hier freuen. Vielen Dank. Gruß Jörn
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