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Kester

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Everything posted by Kester

  1. Hallo zusammen, bei meiner "Smit Rotterdam" warte ich auf besseres (vor allem wärmeres) Wetter, um im Freien die Schleifarbeiten vor und nach dem Laminieren durchzuführen. Da habe ich mich kurzerhand entschlossen, endlich mit dem Bau der "Admiral Levchenko" zu beginnen - einem Modell eines russischen Zerstörers der Udaloy I-Klasse im Maßstab 1:100. Ich war schon immer vor der schnittigen Rumpfform dieser Zerstörer angetan. Basis ist der Bausatz der Firma Arkmodel, den ich mir in 2014 in China bestellt hatte und der nach einer Lieferzeit von rund drei Wochen (der Bordhubschrauber war nicht lieferbar, sonst wäre es schneller gegangen) bei mir dann eingetroffen ist. Der Lieferumfang ist schon beeindruckend: neben 10 verschieden großen ABS-Platten mit CNC-gefrästen Teilen gibt es noch 13 Platinen mit Photo-Ätzteilen sowie eine Vielzahl von gegossenen Kleinteilen (so auch z.B. Radome und die Geschütztürme). Natürlich ist auch ein laminierter Rumpf dabei - im Gegensatz zu älteren Ausführungen des Bausatzes ist das Deck anlaminiert. Auch sind z.B. die Schornsteine nicht mehr als ABS-Teile vorhanden, sondern als geätzte Messing-Teile (dazu später mehr). Das Modell wird rund 170cm lang und rund 20cm breit. Hier ein Bild des Rumpfes und der ersten Schritte - ich habe die Wellenstützen und die mitgelieferten Wellen aufeinander eingepasst. Dazu habe ich die Öffnungen im Rumpf ausgesägt und erste Schleifarbeiten am Rumpf durchgeführt (vor allem Unregelmäßigkeiten mit Polyester-Feinspachtel geglättet): Danach ging es an die ersten Aufbauten. Hier wurde es dann schon ziemlich knifflig: einerseits ist aus der Bauanleitung nicht ersichtlich, wie die Wände gegeneinander zu befestigen sind (mit 45°-Winkel auf Gehrung oder einfach stumpf im 90°-Winkel), andererseits waren einige Teile falsch nummeriert und teilweise nicht vorgestanzt - ein bisschen wie "chinesisch handgeklöppelt". Ich hoffe, dass ich alle Teile richtig identifiziert und zusammengebaut habe ... Auf den folgenden beiden Bilder sieht man ziemlich gut, dass die Teile nicht so einfach passen, sondern teilweise mit viel Überlegung vorgegangen werden muss: So passt beispielsweise das Brückendach und der dahinter liegende Aufbau so gar nicht zusammen. Da musste ich recht viel an Material abtragen. Ich bin mir auch noch nicht sicher, wie und wann ich die Brückenaufbauten lackiere. In jedem Fall soll die Brücke innen lackiert werden und dann Glasscheiben erhalten. Und diese Glasscheiben muss ich dann irgendwie vor dem Lackieren des gesamten Aufbaus abkleben - hat irgendjemand eine Idee, wie ich das am besten hinbekomme? Dann ging es vor ein paar Tagen mit dem hinteren Aufbau und dem Helideck weiter. Dabei war die Bodenplatte auch noch nicht so richtig passend - wobei es mich etwas wunderte, dass zwei (?) ähnliche Bodenplatten vorhanden war, aber in der Bauanleitung die nicht passende dargestellt war. Das folgende Foto zeigt den gesamten hinteren Aufbau: Beim mittleren Aufbau war das kleine Teil in der Mitte zu niedrig, es fehlten rund 2mm in der Höhe. Es geht doch nichts über einen großen Vorrat an Polystyrol-Platten in verschiedenen Stärken ... Dummerweise hatte ich eine Decksplatte des mittleren Aufbaus verlegt (die finde ich bestimmt zwei MInuten nachdem ich das selbst gemessene Ersatzteil angeklebt habe, wieder), so dass auch hier wieder eine Polystyrolplatte aushelfen musste. Glücklicherweise konnte die die Konturen aus der ABS-CNC-Platte nachzeichnen. Das folgende Bild gibt einen guten Überblick über einen Teil der Aufbauten:
  2. Heute war die Admiral Levchenko "an der Ausrüstungspier". Viele Kleinteile (die ich im Vorwege schon lackiert hatte) wurde heute angebracht. Nun scheint es eine überschaubare Anzahl von Teilen zu werden, die noch anzubringen bzw. zu fertigen sind. Hier kommen die neuesten Bilder: Ein paar Stellen müssen noch mit Lack ausgebessert werden - insbesondere dort, wo Sekundenkleber hingelaufen ist...
  3. Hier freue ich mich über Kommentare zum Baubericht.
  4. Ich denke, dass man die Propeller nicht einzeln bekommen kann - aber ein Versuch bei Arkmodel in China wäre es ja mal wert ;-) Lackiert habe ich das Schiff mit Revell Aqua Color mit der Airbrush. Die meisten Teile sind dann zum Abschluss noch einmal mit einem matten Klarlack von Aqua Color lackiert. Möglicherweise werde ich aber noch einen anderen Klarlack ausprobieren. Die Farbtöne sind staubgrau, panzergrau und purpur. Die Decksfarbe habe ich aus ziegelrot und orange im Verhältnis 1:1 gemischt. Gruß Kester
  5. Es geht weiter - diesmal mit ein wenig Reling und den Davits für die Rettungsboote: Hier sind dann noch die Drahtseile mit Garn zu simulieren, die die Rettungsboote in den Davits halten. Die Seile werden über die Umlenkrollen auf dem Deck und an den Davits hin zu den Haklen für die Rettungsboote geführt - das wird noch eine ziemliche Fummelei (zumal ich nicht weiß, ob die Rollen und die Seilwinde richtig platziert sind. Bauanleitung und Originalfotos widersprechen sich da irgendwie...). Ein paar Rettungsinseln fehlen auch noch. Irgendwie sieht der vordere Aufbau ohne den Mast ziemlich kahl aus ...
  6. Mühsam nährt sich das Eichhörnchen... Heute war ein Teil der Aufbauten mittschiffs an der Reihe: Geländer gebogen, Trommeln erstellt und lackiert, Kleinteile angebracht, mit Klarlack versiegelt. Stück für Stück arbeite ich mich vom Heck zum Bug ...
  7. Und wieder geht's ein wenig weiter. Heute habe ich den hinteren Aufbau nahezu fertiggestellt und ein klein wenig mit Ölfarben gealtert oder geweathered ... Demnächst geht es mit den Aufbauten mittschiffs weiter...
  8. In den letzten Wochen habe ich eine Unmenge an Kleinteilen gefertigt - von den Pollern bis hin zu Lampen. Insgesamt sieben kleine, nach Baustufen geordnete Sortierkästen sind dadurch entstanden. Hier ist einer der sieben Kästen: Dann habe ich festgestellt, dass beim Bausatz die Arme der Rettungsboot-Davits fehlten. Ich habe die Teile als SVG-Datei in Inkscape gezeichnet und sie einmal als Lasercut und einmal als 3D-Druck erstellen lassen. Der Lasercut war glatter von der Oberfläche, als habe ich die Teile dann für die Davits genommen: Heute habe ich mich dann daran gemacht, die Rettungsboote zu lackieren und mit zusätzlichen Details zu versehen. Das Lackieren war nicht ganz so einfach, da das Resin (trotz Anschleifens) die Farbe (Revell Aqua-Color) nicht gut angenommen hat. Besser wurde es mit den Enamel-Farben: So langsam kann es dann mit dem Lackieren der Kleinteile losgehen. Dazu habe ich mir eine Absauganlage bei ebay ersteigert und beim Modellfachhandel noch einige Clips zum Halten der Kleinteile bestellt. Sobald diese eingetroffen sind, kann es wirklich mit dem Lackieren bzw. Airbrushen losgehen. Und danach dann müssen die Kleinteile angebracht werden... Ich überlege nur, ob ich den ersten Schwimmtest nicht besser vor dem Anbringen der Kleinteile und der Reling machen sollte. Das Modell ist mit den Trillionen von Kleinteilen doch ziemlich berührungsempfindlich...
  9. In den letzten Wochen hat sich nur wenig getan. Ich habe mich noch etwas mit der leichten Alterung des Rumpfes und den Schweißnähten auf dem Deck beschäftigt: Und dann habe ich den Vitrinenkoffer für das Modell Anfang Oktober erhalten. Nun steht es erstmal staubgeschützt und ich kann Stück für Stück die kleinen Teile erstellen, ohne dass das Modell vollstaubt. Leider ist gestern bei der Versiegelung mit mattem Klarlack einiges von den mit Pastellkreide aufgebrachten Alterungsspuren verlorengegangen - irgendwie ist die gesamte Lackierung etwas heller geworden. Ich weiss noch nicht, ob ich das so gut finde und so lassen werde oder ob ich nochmal mit Alterungssets von Ak (Naval) etwas nacharbeiten werde. In jedem Fall soll es jetzt im Winter wieder etwas weitergehen - vielleicht wird das Schiff ja im Frühjar 2019 fertig, damit ich dann die Kong Harald der Hurtigruten beginnen kann (oder die Schepelsturm...).
  10. Ist ja schon witzig, was zwei Masten und ein paar Radargeräte aus einem angefangenen Schiffsmodell machen - es sieht jetzt schon fast fertig aus: Und dabei ist noch sooo viel zu tun - ich glaube, da liegen mindestens noch fünf Ätzteilplatinen ...
  11. Das gibt's doch nicht. Da mühe ich mich seit zweieinhalb Jahre mit diesem Megabausatz und was muss ich gestern in der Modellwerft auf Seite 33 lesen??? Eine Anzeige von Graupner, mit der ein Modell des Udaloy-Zerstörers (Admiral Panteleyev) im Maßstab 1:100 angeboten wird Naja, glücklicherweise ist das Schiff noch nicht lieferbar, aber wenn ich so meine Kosten zusammenrechne, ist das Angebot bei Graupner nicht so ganz schlecht - mit ein bisschen farblichem Nacharbeiten könnte das bestimmt auch ein schickes Schiff werden (wenn es nicht ohnehin der Arkmodel-Bausatz ist, den es ja auch ARTR gibt). Hrmpf.
  12. Geschafft. Gestern und heute habe ich mich um die Markierungen des Helidecks gekümmert. Mit dem Schneideplotter habe ich verschiedenste Schablonen erstellt und dann nacheinander die Markierungen einzeln mit der Airbrush lackiert. Heute Nachmittag wollte ich dann mal das Weathering mit Ölpastellkreide (die mit einem weichen Flachpinsel aufgetragen wird) ausprobieren - eine in einem einzigen Grauton lackiertes Schiffsmodell sieht für mich einfach nicht echt aus. Die letzten drei Fotos zeigen den aktuellen Stand der Backbordseite des Überwasserschiffs. Einige wenige Rostspuren und dunklere Flächen werde ich noch anbringen. Durch das Blitzlicht sieht es etwas heller aus als es tatsächlich ist. Das folgende Foto ist ohne Blitzlicht aufgenommen:
  13. Etwas mehr Farbe. Heute habe ich mich an der Schiffskennung versucht. Die Schablone habe ich mit dem Schneideplotter erstellt und dann die Kennung mit weisser Farbe gesprüht. Für das erste Mal bin ich recht zufrieden, obgleich einige Farbe unter die Schablone gelaufen ist. Offensichtlich muss ich 5 oder 10 Arbeitsgänge mit entsprechenden Trockungspausen machen, damit nichts verläuft. Hier sind die Bilder:
  14. Und noch mehr Farbe. Heute habe ich weitere Decksteile rotbraun lackiert. Von den größeren Flächen fehlt jetzt nur noch der vordere Aufbau vor der Brücke. Ein paar Korrekturen muss ich dort, wo etwas Farbe unter das Klebeband gelaufen ist, noch mit dem Pinsel durchführen. Ist aber schnell gemacht.
  15. Mehr Farbe! Nach einer ziemlichen Abklebeorgie von fast einer Stunde habe ich gestern dann den hinteren Decksaufbau lackiert. Die eigentliche rostbraune Decksfarbe habe ich mit ziegelrot und orange von Revell Aquacolor im Verhältnis 1:1 gemischt - ich habe im Internet soviele Farbtöne auf Originalfotos gefunden, dass ich dass nach Augenmaß gemacht habe. Mittlerweile sind zumindest alle Aufbauten in grau lackiert. Als nächstes steht dann die Deckslackierung der übrigen Aufbauten und die Markierungen auf dem Helideck (da habe ich noch keine Idee, wie ich das anstelle) an.
  16. Eben hat es mich nochmal in den Fingern gejuckt ... Da die Abziehbilder für die Schiffskennung zerbröselten, habe ich mit dem Vektorgrafik-Programm Inkscape eine Airbrush-Schablone gezeichnet und mit einem Schneideplotter produziert. Dazu habe ich eine OraMask-Folie verwendet. Für das erste Mal ist es recht gut geworden: Mal sehen, wann ich die Kennung dann tatsächlich lackiere.
  17. Farbe! Endlich Farbe... Ich habe jetzt angefangen, mich vom Bug bis zum Heck mit der Lackierung der Aufbauten durchzuarbeiten. Bis zum ersten Schornsteinpaar bin ich bereits gekommen. Das Abkleben der roten und weißen Streifen unten an den Aufbauten ist etwas aufwändiger. Zunächst wurde ein roter Streifen lackiert, dann mit 2mm Tape von Tamiya abgedeckt. Anschließend wurde dann weiß aufgebracht und dann abgedeckt. Und danach kam das grau an die Reihe. Demnächst werde ich dann einige Decks in dem rot-braunen Farbton (den ich mir wohl selbst aus Revell Aquacolor in den Farben ziegelrot und orange selbst anmischen werde) lackiert. Teilweise wird das wohl wegen der engen Stellen mit einem Pinsel erfolgen müssen. Hier sind die aktuellen Bilder: Wenn dann alles lackiert ist, werde ich noch sehr dezent leichte Alterungs-/Verwitterungsspuren anbringen und danach nochmal alles mit einem Mattlack versiegeln. Einen ersten Test habe ich mit dem Raketenstarter auf dem Vorschiff gemacht (da muss aber noch wieder etwas Verwitterung zurückgenommen werden bzw. das rot unten nachgezogen werden): Und das war's wieder für heute.
  18. Und hier eine Frage an die Experten. Ich mühe mich ja seit einiger Zeit mit der richtigen Farbe für Teile des Decks herum. Ich habe mir jetzt mal fünf Farben von Mr. Hobby bestellt - welche Farbe kommt Eurer Meinung nach am ehesten für die Decksbemalung der einzelnen Aufbauten in Frage? Ich tendiere ja momentan zu dem eher rostbraunen Farbton - das dunklere Orange ist mir immer noch zu grell. Die Rottöne sind in erster Linie für den seitlichen Streifen unten der Aufbauten gedacht. Ich freue mich über Eure Tipps!
  19. Und wieder ein kleineres Update. Ich habe einerseits versucht, das Heck an den Aufbau anzugleichen, um letztlich das Tor für das Schleppsonar anbringen zu können. Leider passten Rumpf und Aufbau nicht so richtig zu einander: Also habe ich den Proxxon-Bandschleifer hervorgeholt und einiges Material abgetragen: Ganz passt es immer noch nicht, das werde ich in den nächsten Tagen noch korrigieren, damit dieses Tor dann plan aufliegt: Dann habe ich in den letzten Tagen noch die "Minen-Schienen" angebracht. Ein kleiner Bereich fehlt noch und dann kann das Deck endlich lackiert werden. Das war's wieder einmal von der Dauerbaustelle...
  20. So, die Antriebstechnik ist im Schiff. Es sind Bühler BB 498 S-Motoren verbaut, die eine Leerlaufdrehzahl von ca. 4.000 U/min haben und unter Last 3.100 U/min erreichen sollen. Mal sehen, ob sich damit das Schiff vom Fleck rührt ... Als Regler habe ich hier noch zwei RoKraft 120p von robbe, die müssten mehr als ausreichend dimensioniert sein., Hinsichtlich des Akkus bin ich in der Größe ziemlich beschränkt - der Akku muss durch eine recht kleine Öffnung vorne am Schiff in den Rumpf passen. Entweder es wird ein (oder zwei - für jeden Motor einen) Bleigel-Akku in länglicher, aber insgesamt schmaler Bauart oder ich schaue mich nach 10-Zellen-NiMH-Akkupacks um. Das hängt auch ein bisschen vom notwendigen Gewicht ab. Hier kommen die Fotos: Die mitgelieferten Kardangelenke haben leider nicht die unterschiedlichen Winkel überbrücken können, so dass ich entsprechende Gelenke von Krick bestellen musste: Und so sehen die mitgelieferten Schrauben aus: Als nächstes ist erst einmal der Eigenbau einer Vitrine vorgesehen, bevor es dann an die Lackierung geht. Und irgendwann geht der Rohbau auch mal auf's Wasser. Dazu darf ich dann aber nicht vergessen, die Wellen noch zu fetten :-)
  21. Heute habe ich mir mal den Spaß gemacht und alle bisher gebauten Teile (mit Ausnahme einiger sehr weniger Kleinteile) zusammenzustellen, einfach um mal zu sehen, wie weit ich schon bin. Das hier ist das Ergebnis: Als nächstes werde ich mich wohl um eine Vitrine und einen Modellständer kümmern müssen, damit ich dann die Motoren und die Wellen einbauen kann. Und wenn das Modell dann erstmal staubgeschützt in einer Vitrine stehen kann, dann fange ich mit dem Lackieren an. Als Motoren wollte ich nicht die mitgelieferten Chinateile mit 8.500 U/min verwenden, sondern eher die Bühler mit vielleicht 4.500 U/min. Wie ist Eure Empfehlung hierzu? Gruß Kester
  22. So, der Hauptmast ist bis auf vier winzige Antennen fertig. Anbei die Fotos von der Stellprobe (geklebt wird erst, wenn ich geprüft habe, ob Teile in unterschiedlichen Farben lackiert werden müssen): Bis zum nächsten Mal!
  23. Und weiter geht es, wie angekündigt, mit dem Hauptmast. Die Mastkonstruktion habe ich mit Rundprofilen von Evergreen erstellt, bevor dann die Ätzteil-Orgie losging: Hier sind die einzelnen Plattformen für die Radargeräte und Sensoren bereits montiert. Sie bestehen aus Ätzteilen, die entsprechend gebogen und angeklebt werden müssen. Dazu nehme ich häufig Zap'n'gap, ein relativ dickflüssiger Sekundenkleber, der anschließend ähnlich hart wie Stabilit express ist und so ganz gut Lücken füllen kann. Vorne liegen die Ätzteile für das MR-700 Top Plate 3D-Radar - bereits zusammengeklebt. Es besteht aus sehr fein geätzten Gitterstrukturen. So etwas habe ich noch nicht gesehen... Und so sieht es zusammengebaut aus: Mal sehen, wann es weiter geht Bis dahin Kester
  24. Gestern und vorgesterh habe ich mich an die Geschütze gemacht. Die eigentliche Grundform ist als Resinteil gegossen und wird mit einigen Ätzteilen dann detailliert. Die Rohre sind gedreht - die Wasserkühlung der Geschützmündung wurde von mir mit einer Kabellitze erstellt. Hier sind die Fotos: In den nächsten Tagen werde ich mich wohl mal an den Hauptmast wagen. Allen hier einen guten Rutsch in das neue Jahr.
  25. Seit sehr langer Zeit habe ich mal wieder etwas am Modell getan. Der Bordhubschrauber ist nun fertig - ich denke, dass ich in nächster Zeit auch wieder etwas am eigentlichen Schiff tun werde. Hier sind die Fotos: Und so sieht es dann auf dem Helideck aus: Bis demnächst mal wieder und weiterhin schöne Weihnachten...
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