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Kester

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Interessante Schiffsmodelle
  • Wohnort
    Bremen
  • Interessen
    Malen und Zeichnen, Modellbau
  • Beruf
    Angestellter

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  1. Und weiter geht's. Heute war die Brücke mit der Lichterführung an der Reihe. Ursprünglich hatte ich ja geplant, die LED-Beleuchtung von Krick zu verwenden - in dem Set befindet sich neben einer 3mm LED auch noch ein passendes Lampengehäuse aus Messing (siehe Beitrag vom 21.10.2016). Allerdings habe ich mir dann gestern überlegt, dass die LED's doch recht schwierig an der Brückennock anzubringen und zu verkabeln sind. Das Foto zeigt, warum: Also habe ich mich für farbige SMD-LED's entschieden, die ich dann in irgendwie in dem Gehäuse unterbringen wollte. Der erste Versuch mit Mikroscale Kristal Clear war dann nicht so prickelnd - erstens schwindet die Masse ziemlich und zweitens dauert die Trocknung ewig. Hier ist ein Foto nach einem Tag: Für den zweiten Versuch habe ich dann transparent trocknenden Zwei-Komponenten-Füllkleber verwendet, der in 90 Minuten durchgehärtet ist. Dann habe ich ein Loch von rd. 2mm Durchmesser in die Masse gebohrt und die Mikro-LED dann mit normalem Kleber fixiert. Anschließend noch rot bzw. grün stark verdünnt über das "Glas" gestrichen und fertig waren die Seitenlichter - sie zwar etwas zu groß für den Maßstab, haben aber den Vorteil, dass sie nicht durchscheinen: Bei der Gelegenheit habe ich dann den vorderen Mast am Aufbau befestigt und weitere Kleinteile (Rettungsinseln, Rettungsringe) angebracht: Und so sieht er momentan in voller Länge aus: Und nun noch ein etwas dramatischeres Foto: Leider sind die Kleinteile ziemlich empfindlich, so dass ich noch nicht sicher bin, ob ich daraus nur ein Standmodell mache...
  2. So, heute erkläre die Heckaufbauten "fertig". Neben diversen Kleinteilen, die noch fehlten, habe ich auch das Hecklicht mit einer SMD-LED funktionsfähig gestaltet. Gleiches gilt für das Topplicht am Bug und auf der Brücke (das allerdings noch nicht montiert ist - das kommt in den nächsten Tagen zusammen mit den Seitenlichtern). Der mittlere Aufbau ist zu 95% fertig - dort fehlen noch ein paar Rettungsinseln und zwei Geländer. Am Bug habe ich die Ankerketten angebracht (die müssen noch mit etwas Rost versehen werden) und noch ein bisschen Kleinkram montiert. Parallel dazu habe ich das Namenschild, den Stern und das Schiffswappen schon einmal lackiert. Das werden dann die letzten Teile sein, die am Schiff montiert werden. Am Wochenende wird dann wohl die Brücke fertiggestellt...
  3. Heute war die Admiral Levchenko "an der Ausrüstungspier". Viele Kleinteile (die ich im Vorwege schon lackiert hatte) wurde heute angebracht. Nun scheint es eine überschaubare Anzahl von Teilen zu werden, die noch anzubringen bzw. zu fertigen sind. Hier kommen die neuesten Bilder: Ein paar Stellen müssen noch mit Lack ausgebessert werden - insbesondere dort, wo Sekundenkleber hingelaufen ist...
  4. Ich denke, dass man die Propeller nicht einzeln bekommen kann - aber ein Versuch bei Arkmodel in China wäre es ja mal wert ;-) Lackiert habe ich das Schiff mit Revell Aqua Color mit der Airbrush. Die meisten Teile sind dann zum Abschluss noch einmal mit einem matten Klarlack von Aqua Color lackiert. Möglicherweise werde ich aber noch einen anderen Klarlack ausprobieren. Die Farbtöne sind staubgrau, panzergrau und purpur. Die Decksfarbe habe ich aus ziegelrot und orange im Verhältnis 1:1 gemischt. Gruß Kester
  5. Es geht weiter - diesmal mit ein wenig Reling und den Davits für die Rettungsboote: Hier sind dann noch die Drahtseile mit Garn zu simulieren, die die Rettungsboote in den Davits halten. Die Seile werden über die Umlenkrollen auf dem Deck und an den Davits hin zu den Haklen für die Rettungsboote geführt - das wird noch eine ziemliche Fummelei (zumal ich nicht weiß, ob die Rollen und die Seilwinde richtig platziert sind. Bauanleitung und Originalfotos widersprechen sich da irgendwie...). Ein paar Rettungsinseln fehlen auch noch. Irgendwie sieht der vordere Aufbau ohne den Mast ziemlich kahl aus ...
  6. Mühsam nährt sich das Eichhörnchen... Heute war ein Teil der Aufbauten mittschiffs an der Reihe: Geländer gebogen, Trommeln erstellt und lackiert, Kleinteile angebracht, mit Klarlack versiegelt. Stück für Stück arbeite ich mich vom Heck zum Bug ...
  7. Und wieder geht's ein wenig weiter. Heute habe ich den hinteren Aufbau nahezu fertiggestellt und ein klein wenig mit Ölfarben gealtert oder geweathered ... Demnächst geht es mit den Aufbauten mittschiffs weiter...
  8. In den letzten Wochen habe ich eine Unmenge an Kleinteilen gefertigt - von den Pollern bis hin zu Lampen. Insgesamt sieben kleine, nach Baustufen geordnete Sortierkästen sind dadurch entstanden. Hier ist einer der sieben Kästen: Dann habe ich festgestellt, dass beim Bausatz die Arme der Rettungsboot-Davits fehlten. Ich habe die Teile als SVG-Datei in Inkscape gezeichnet und sie einmal als Lasercut und einmal als 3D-Druck erstellen lassen. Der Lasercut war glatter von der Oberfläche, als habe ich die Teile dann für die Davits genommen: Heute habe ich mich dann daran gemacht, die Rettungsboote zu lackieren und mit zusätzlichen Details zu versehen. Das Lackieren war nicht ganz so einfach, da das Resin (trotz Anschleifens) die Farbe (Revell Aqua-Color) nicht gut angenommen hat. Besser wurde es mit den Enamel-Farben: So langsam kann es dann mit dem Lackieren der Kleinteile losgehen. Dazu habe ich mir eine Absauganlage bei ebay ersteigert und beim Modellfachhandel noch einige Clips zum Halten der Kleinteile bestellt. Sobald diese eingetroffen sind, kann es wirklich mit dem Lackieren bzw. Airbrushen losgehen. Und danach dann müssen die Kleinteile angebracht werden... Ich überlege nur, ob ich den ersten Schwimmtest nicht besser vor dem Anbringen der Kleinteile und der Reling machen sollte. Das Modell ist mit den Trillionen von Kleinteilen doch ziemlich berührungsempfindlich...
  9. In den letzten Wochen hat sich nur wenig getan. Ich habe mich noch etwas mit der leichten Alterung des Rumpfes und den Schweißnähten auf dem Deck beschäftigt: Und dann habe ich den Vitrinenkoffer für das Modell Anfang Oktober erhalten. Nun steht es erstmal staubgeschützt und ich kann Stück für Stück die kleinen Teile erstellen, ohne dass das Modell vollstaubt. Leider ist gestern bei der Versiegelung mit mattem Klarlack einiges von den mit Pastellkreide aufgebrachten Alterungsspuren verlorengegangen - irgendwie ist die gesamte Lackierung etwas heller geworden. Ich weiss noch nicht, ob ich das so gut finde und so lassen werde oder ob ich nochmal mit Alterungssets von Ak (Naval) etwas nacharbeiten werde. In jedem Fall soll es jetzt im Winter wieder etwas weitergehen - vielleicht wird das Schiff ja im Frühjar 2019 fertig, damit ich dann die Kong Harald der Hurtigruten beginnen kann (oder die Schepelsturm...).
  10. Ist ja schon witzig, was zwei Masten und ein paar Radargeräte aus einem angefangenen Schiffsmodell machen - es sieht jetzt schon fast fertig aus: Und dabei ist noch sooo viel zu tun - ich glaube, da liegen mindestens noch fünf Ätzteilplatinen ...
  11. Das gibt's doch nicht. Da mühe ich mich seit zweieinhalb Jahre mit diesem Megabausatz und was muss ich gestern in der Modellwerft auf Seite 33 lesen??? Eine Anzeige von Graupner, mit der ein Modell des Udaloy-Zerstörers (Admiral Panteleyev) im Maßstab 1:100 angeboten wird Naja, glücklicherweise ist das Schiff noch nicht lieferbar, aber wenn ich so meine Kosten zusammenrechne, ist das Angebot bei Graupner nicht so ganz schlecht - mit ein bisschen farblichem Nacharbeiten könnte das bestimmt auch ein schickes Schiff werden (wenn es nicht ohnehin der Arkmodel-Bausatz ist, den es ja auch ARTR gibt). Hrmpf.
  12. Geschafft. Gestern und heute habe ich mich um die Markierungen des Helidecks gekümmert. Mit dem Schneideplotter habe ich verschiedenste Schablonen erstellt und dann nacheinander die Markierungen einzeln mit der Airbrush lackiert. Heute Nachmittag wollte ich dann mal das Weathering mit Ölpastellkreide (die mit einem weichen Flachpinsel aufgetragen wird) ausprobieren - eine in einem einzigen Grauton lackiertes Schiffsmodell sieht für mich einfach nicht echt aus. Die letzten drei Fotos zeigen den aktuellen Stand der Backbordseite des Überwasserschiffs. Einige wenige Rostspuren und dunklere Flächen werde ich noch anbringen. Durch das Blitzlicht sieht es etwas heller aus als es tatsächlich ist. Das folgende Foto ist ohne Blitzlicht aufgenommen:
  13. Etwas mehr Farbe. Heute habe ich mich an der Schiffskennung versucht. Die Schablone habe ich mit dem Schneideplotter erstellt und dann die Kennung mit weisser Farbe gesprüht. Für das erste Mal bin ich recht zufrieden, obgleich einige Farbe unter die Schablone gelaufen ist. Offensichtlich muss ich 5 oder 10 Arbeitsgänge mit entsprechenden Trockungspausen machen, damit nichts verläuft. Hier sind die Bilder:
  14. Und noch mehr Farbe. Heute habe ich weitere Decksteile rotbraun lackiert. Von den größeren Flächen fehlt jetzt nur noch der vordere Aufbau vor der Brücke. Ein paar Korrekturen muss ich dort, wo etwas Farbe unter das Klebeband gelaufen ist, noch mit dem Pinsel durchführen. Ist aber schnell gemacht.
  15. Mehr Farbe! Nach einer ziemlichen Abklebeorgie von fast einer Stunde habe ich gestern dann den hinteren Decksaufbau lackiert. Die eigentliche rostbraune Decksfarbe habe ich mit ziegelrot und orange von Revell Aquacolor im Verhältnis 1:1 gemischt - ich habe im Internet soviele Farbtöne auf Originalfotos gefunden, dass ich dass nach Augenmaß gemacht habe. Mittlerweile sind zumindest alle Aufbauten in grau lackiert. Als nächstes steht dann die Deckslackierung der übrigen Aufbauten und die Markierungen auf dem Helideck (da habe ich noch keine Idee, wie ich das anstelle) an.
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