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Kester

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Interessante Schiffsmodelle
  • Wohnort
    Bremen
  • Interessen
    Malen und Zeichnen, Modellbau
  • Beruf
    Angestellter

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  1. Ist ja schon witzig, was zwei Masten und ein paar Radargeräte aus einem angefangenen Schiffsmodell machen - es sieht jetzt schon fast fertig aus: Und dabei ist noch sooo viel zu tun - ich glaube, da liegen mindestens noch fünf Ätzteilplatinen ...
  2. Das gibt's doch nicht. Da mühe ich mich seit zweieinhalb Jahre mit diesem Megabausatz und was muss ich gestern in der Modellwerft auf Seite 33 lesen??? Eine Anzeige von Graupner, mit der ein Modell des Udaloy-Zerstörers (Admiral Panteleyev) im Maßstab 1:100 angeboten wird Naja, glücklicherweise ist das Schiff noch nicht lieferbar, aber wenn ich so meine Kosten zusammenrechne, ist das Angebot bei Graupner nicht so ganz schlecht - mit ein bisschen farblichem Nacharbeiten könnte das bestimmt auch ein schickes Schiff werden (wenn es nicht ohnehin der Arkmodel-Bausatz ist, den es ja auch ARTR gibt). Hrmpf.
  3. Geschafft. Gestern und heute habe ich mich um die Markierungen des Helidecks gekümmert. Mit dem Schneideplotter habe ich verschiedenste Schablonen erstellt und dann nacheinander die Markierungen einzeln mit der Airbrush lackiert. Heute Nachmittag wollte ich dann mal das Weathering mit Ölpastellkreide (die mit einem weichen Flachpinsel aufgetragen wird) ausprobieren - eine in einem einzigen Grauton lackiertes Schiffsmodell sieht für mich einfach nicht echt aus. Die letzten drei Fotos zeigen den aktuellen Stand der Backbordseite des Überwasserschiffs. Einige wenige Rostspuren und dunklere Flächen werde ich noch anbringen. Durch das Blitzlicht sieht es etwas heller aus als es tatsächlich ist. Das folgende Foto ist ohne Blitzlicht aufgenommen:
  4. Etwas mehr Farbe. Heute habe ich mich an der Schiffskennung versucht. Die Schablone habe ich mit dem Schneideplotter erstellt und dann die Kennung mit weisser Farbe gesprüht. Für das erste Mal bin ich recht zufrieden, obgleich einige Farbe unter die Schablone gelaufen ist. Offensichtlich muss ich 5 oder 10 Arbeitsgänge mit entsprechenden Trockungspausen machen, damit nichts verläuft. Hier sind die Bilder:
  5. Und noch mehr Farbe. Heute habe ich weitere Decksteile rotbraun lackiert. Von den größeren Flächen fehlt jetzt nur noch der vordere Aufbau vor der Brücke. Ein paar Korrekturen muss ich dort, wo etwas Farbe unter das Klebeband gelaufen ist, noch mit dem Pinsel durchführen. Ist aber schnell gemacht.
  6. Mehr Farbe! Nach einer ziemlichen Abklebeorgie von fast einer Stunde habe ich gestern dann den hinteren Decksaufbau lackiert. Die eigentliche rostbraune Decksfarbe habe ich mit ziegelrot und orange von Revell Aquacolor im Verhältnis 1:1 gemischt - ich habe im Internet soviele Farbtöne auf Originalfotos gefunden, dass ich dass nach Augenmaß gemacht habe. Mittlerweile sind zumindest alle Aufbauten in grau lackiert. Als nächstes steht dann die Deckslackierung der übrigen Aufbauten und die Markierungen auf dem Helideck (da habe ich noch keine Idee, wie ich das anstelle) an.
  7. Eben hat es mich nochmal in den Fingern gejuckt ... Da die Abziehbilder für die Schiffskennung zerbröselten, habe ich mit dem Vektorgrafik-Programm Inkscape eine Airbrush-Schablone gezeichnet und mit einem Schneideplotter produziert. Dazu habe ich eine OraMask-Folie verwendet. Für das erste Mal ist es recht gut geworden: Mal sehen, wann ich die Kennung dann tatsächlich lackiere.
  8. Farbe! Endlich Farbe... Ich habe jetzt angefangen, mich vom Bug bis zum Heck mit der Lackierung der Aufbauten durchzuarbeiten. Bis zum ersten Schornsteinpaar bin ich bereits gekommen. Das Abkleben der roten und weißen Streifen unten an den Aufbauten ist etwas aufwändiger. Zunächst wurde ein roter Streifen lackiert, dann mit 2mm Tape von Tamiya abgedeckt. Anschließend wurde dann weiß aufgebracht und dann abgedeckt. Und danach kam das grau an die Reihe. Demnächst werde ich dann einige Decks in dem rot-braunen Farbton (den ich mir wohl selbst aus Revell Aquacolor in den Farben ziegelrot und orange selbst anmischen werde) lackiert. Teilweise wird das wohl wegen der engen Stellen mit einem Pinsel erfolgen müssen. Hier sind die aktuellen Bilder: Wenn dann alles lackiert ist, werde ich noch sehr dezent leichte Alterungs-/Verwitterungsspuren anbringen und danach nochmal alles mit einem Mattlack versiegeln. Einen ersten Test habe ich mit dem Raketenstarter auf dem Vorschiff gemacht (da muss aber noch wieder etwas Verwitterung zurückgenommen werden bzw. das rot unten nachgezogen werden): Und das war's wieder für heute.
  9. Und hier eine Frage an die Experten. Ich mühe mich ja seit einiger Zeit mit der richtigen Farbe für Teile des Decks herum. Ich habe mir jetzt mal fünf Farben von Mr. Hobby bestellt - welche Farbe kommt Eurer Meinung nach am ehesten für die Decksbemalung der einzelnen Aufbauten in Frage? Ich tendiere ja momentan zu dem eher rostbraunen Farbton - das dunklere Orange ist mir immer noch zu grell. Die Rottöne sind in erster Linie für den seitlichen Streifen unten der Aufbauten gedacht. Ich freue mich über Eure Tipps!
  10. Und wieder ein kleineres Update. Ich habe einerseits versucht, das Heck an den Aufbau anzugleichen, um letztlich das Tor für das Schleppsonar anbringen zu können. Leider passten Rumpf und Aufbau nicht so richtig zu einander: Also habe ich den Proxxon-Bandschleifer hervorgeholt und einiges Material abgetragen: Ganz passt es immer noch nicht, das werde ich in den nächsten Tagen noch korrigieren, damit dieses Tor dann plan aufliegt: Dann habe ich in den letzten Tagen noch die "Minen-Schienen" angebracht. Ein kleiner Bereich fehlt noch und dann kann das Deck endlich lackiert werden. Das war's wieder einmal von der Dauerbaustelle...
  11. So, die Antriebstechnik ist im Schiff. Es sind Bühler BB 498 S-Motoren verbaut, die eine Leerlaufdrehzahl von ca. 4.000 U/min haben und unter Last 3.100 U/min erreichen sollen. Mal sehen, ob sich damit das Schiff vom Fleck rührt ... Als Regler habe ich hier noch zwei RoKraft 120p von robbe, die müssten mehr als ausreichend dimensioniert sein., Hinsichtlich des Akkus bin ich in der Größe ziemlich beschränkt - der Akku muss durch eine recht kleine Öffnung vorne am Schiff in den Rumpf passen. Entweder es wird ein (oder zwei - für jeden Motor einen) Bleigel-Akku in länglicher, aber insgesamt schmaler Bauart oder ich schaue mich nach 10-Zellen-NiMH-Akkupacks um. Das hängt auch ein bisschen vom notwendigen Gewicht ab. Hier kommen die Fotos: Die mitgelieferten Kardangelenke haben leider nicht die unterschiedlichen Winkel überbrücken können, so dass ich entsprechende Gelenke von Krick bestellen musste: Und so sehen die mitgelieferten Schrauben aus: Als nächstes ist erst einmal der Eigenbau einer Vitrine vorgesehen, bevor es dann an die Lackierung geht. Und irgendwann geht der Rohbau auch mal auf's Wasser. Dazu darf ich dann aber nicht vergessen, die Wellen noch zu fetten :-)
  12. Heute habe ich mir mal den Spaß gemacht und alle bisher gebauten Teile (mit Ausnahme einiger sehr weniger Kleinteile) zusammenzustellen, einfach um mal zu sehen, wie weit ich schon bin. Das hier ist das Ergebnis: Als nächstes werde ich mich wohl um eine Vitrine und einen Modellständer kümmern müssen, damit ich dann die Motoren und die Wellen einbauen kann. Und wenn das Modell dann erstmal staubgeschützt in einer Vitrine stehen kann, dann fange ich mit dem Lackieren an. Als Motoren wollte ich nicht die mitgelieferten Chinateile mit 8.500 U/min verwenden, sondern eher die Bühler mit vielleicht 4.500 U/min. Wie ist Eure Empfehlung hierzu? Gruß Kester
  13. So, der Hauptmast ist bis auf vier winzige Antennen fertig. Anbei die Fotos von der Stellprobe (geklebt wird erst, wenn ich geprüft habe, ob Teile in unterschiedlichen Farben lackiert werden müssen): Bis zum nächsten Mal!
  14. Und weiter geht es, wie angekündigt, mit dem Hauptmast. Die Mastkonstruktion habe ich mit Rundprofilen von Evergreen erstellt, bevor dann die Ätzteil-Orgie losging: Hier sind die einzelnen Plattformen für die Radargeräte und Sensoren bereits montiert. Sie bestehen aus Ätzteilen, die entsprechend gebogen und angeklebt werden müssen. Dazu nehme ich häufig Zap'n'gap, ein relativ dickflüssiger Sekundenkleber, der anschließend ähnlich hart wie Stabilit express ist und so ganz gut Lücken füllen kann. Vorne liegen die Ätzteile für das MR-700 Top Plate 3D-Radar - bereits zusammengeklebt. Es besteht aus sehr fein geätzten Gitterstrukturen. So etwas habe ich noch nicht gesehen... Und so sieht es zusammengebaut aus: Mal sehen, wann es weiter geht Bis dahin Kester
  15. Gestern und vorgesterh habe ich mich an die Geschütze gemacht. Die eigentliche Grundform ist als Resinteil gegossen und wird mit einigen Ätzteilen dann detailliert. Die Rohre sind gedreht - die Wasserkühlung der Geschützmündung wurde von mir mit einer Kabellitze erstellt. Hier sind die Fotos: In den nächsten Tagen werde ich mich wohl mal an den Hauptmast wagen. Allen hier einen guten Rutsch in das neue Jahr.
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