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BlueWater

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    im Moment Hochseeschlepper
  • Wohnort
    Frontenhausen, Niederbayern
  • Interessen
    Elektronik, Modellbau, Pferde

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  1. Hallo in die Runde alle reden von 3D-Drucker, das machte mich neugierig. Viel Geld wollte ich für den Anfang nicht ausgeben, also mal einen ANET A8 geordert. Kostete damals knapp unter 100€. Die Holzkiste war schnell montiert und der erste Druck konnte ich am ersten Tag noch starten. War zwar nicht sonderlich gut, aber er druckte etwas. Mit der Zeit bekam ich mittels CURA als Slicer einigermassen ordentliche Teile gedruckt. Jetzt wollte ich alles verbessern und orderte einen mechanischen Satz Teile für den A8, daraus sollte der ANET M8 werden. Gleichzeitig druckte ich Verbindungsteile mit dem A8 um den Umbau auf AM8 realisieren zu können. Teile gibt es komplett als STL-Dateien im Net. Das Ergebnis seht ihr hier im Bild, Holz weg, Metallrahmen und Druckerteile zum Verbinden. Drucker komplett, Metallteile und Druckerteile in rot Jetzt druckte es schon gleichmässiger, aber ich wollte mehr. Der Druckkopf kam als nächstes dran, wurde komplett ausgetauscht Druckkopf neu mit Filamentkühlung Als nächstes änderte ich die Filamentzuführung Noch ein paar Einstellungen in CURA und ich war zufrieden mit dem Drucker. Die Kosten beliefen sich zwischen 200 und 300 € insgesamt. Zum Filament: Zum Anfang benutzte ich ganz billiges Material vom Chinesen, Druck war gut. Dann kaufte ich Material von einem deutschen Hersteller und der Ärger ging los. Der Filamenttransport wollte nicht mehr richtig funktionieren. Meine Erfahrungen deckten sich mit Erfahrungen anderer Benutzer, nachzulesen im Netz. Daraufhin wechselte ich sämtliche Teile welche mit dem Filament in Berührung kamen am Druckkopf ....keine Besserung. Filament auf Chinamaterial gewechselt, Druck war wieder gut. Ursache war, das deutsche Produkt schwankte im Durchmesser, Soll 1,75mm, und konnte nicht mehr richtig transportiert werden. Jetzt benutze ich Filament eines namhaften Herstellers und die Ducke werden ordentlich. Empfänger- und Motorregler für ein U_Boot Servo- und Motorhalterung für ein U_Boot, erstellt mit FREECAD hier beide Teile bereits gedruckt und im Boot verbaut. Jedes Teil brauchte über 8h zum Drucken. Was nicht zu verschweigen ist, es gibt Verschleißteile. Die Düsennadel setzt mit der Zeit zu, entweder Reinigen oder Austauschen. Ich habe mich fürs Tauschen entschieden. IM Druckkopf ist ein Silikonschlauch verbaut. Dieses Teil war einmal verkohlt und führte auch zum Filamentstau und musste gewechselt werden. Verschleißteile gibt es für kleines Geld im Net zukaufen. Ich bin mit dem Drucker in der Preisklasse zufrieden. Gruss Gerd
  2. Hallo Tom, solch eine Fernsteuerung ist mir im Sommer untergekommen in einem Billigmodell aus China. Das Prinzip baute auf einen normalen Fernsteuerchip auf. In Deiner Fernsteuerung scheint das gleiche System vorhanden zu sein. Da sich es hier fast immer um handelsübliche Bauteile in den Fernsteuerungen handelt, wäre eine Reparatur auch ohne Schaltplan möglich. Ob sich der Aufwand lohnt und die Möglichkeit besteht, muss jeder für sich entscheiden. Für meine kleinen Modelle z.B. ferngesteuerte Ente habe ich mich für solch ein Modell entschieden. Die komplette Anlage kostet 40€ und funktioniert einwandfrei https://www.peter-modellbau.com/product_info.php?products_id=248358 Natürlich kommen da noch Motorregler, eventuell noch ein Servo hinzu. Gruss Gerd
  3. Hallo Bernhard, ja, habe die XBee-Pro Module schon mal in der Praxis angewendet bei meiner Kompasssteuerung mit GPS-Funktionen. Laut Datenblatt gehen die Teile bis 1600m bei optimalen Bedingungen. Habe aber nicht die komplette Distanz getestet, ca. 300m haben mir gereicht. Wenn meine jetzt zu enwickelnde Fernsteuerung (in Steinzeittechnik = ARDUINO -stammt nicht von mir-) werde ich mal einen ausgedehnten Langstreckentest ausführen. Mal kucken was dabei dann wirklich rauskommt. Willst jedoch noch längere Strecken überbrücken gibt es noch das 2,4 GHz Long Range Funkmodul AMB 2220 von Würth, Reichweite laut Datenblatt 5km. Auf dem Bild ist der jetzige Entwurf meines Senders zu sehen mit einem Grafik-Display und paar Detailbilder wie es später mal in der Praxis aussieht bzw. was jetzt schon neben anderen Details schon funktioniert. Der 3D gedruckte Displayrahmen hat sich leider beim Lackieren in der prallen Sonne verzogen, kommt neu. Gehäuse aus 1mm Alublech, geschnitten mittels Laser und CNC gebogen. Links werkelt der ARDUINO-Mega. Der Prozessor ist zwar etwas übertrieben aber ich brauche die seriellen Schnittstellen. Gruss Gerd
  4. Hallo Bernhard, tolles Projekt! Als HF-Teil für Sender und Empfänger nehme ich XBee-Module. Diese Module passen auch zum ARDUINO und sind bidirektional. Gibt auch tolle Module bei Würth, liefern aber nicht an Privatpersonen. Gruss Gerd
  5. Es macht keinen Sinn nur über Anlagenpreise zu diskutieren. Maßgeblich sind die technischen Daten der Anlage, die entscheiden u.a. über die Reichweite. Da mag es durchaus große Unterschiede geben. Gelesen habe ich hier darüber noch nichts, nur über Preise! Meine 2,4GHz-Komplett-Billiganlage (< 50€) steuert meine motorisierte Lockente sehr zuverlässig ...auch über größere Entfernung. Gruß Gerd
  6. Ich habe mir so etwas entwickelt. Funktioniert mit einem Kompassmodul und einer Microcontroller-Elektronik. Gesteuert wird es in der einfachsten Weise über einen Schaltkanal und ist bereits im Modell erfolgreich eingesetzt worden. Automatik EIN = merkt sich den Kompasswert und das Boot hält den Kurs unendlich, kein Steuern des Ruder mehr über die Fernsteuerung möglich. Die Geschwindigkeit kann weiterhin geregelt werden. Der Ruderausschlag zur Korrektur des Kurses wird automatisch in Abhängigkeit der Motorendrehzahl angepasst. Automatik AUS = jetzt funktioniert wieder alles manuell über die Fernsteuerung. Ein externes Terminal mit eigenem bidirektionalen Funkverkehr ermöglicht etliche weitere Funktionen ...muss aber nicht unbedingt sein. In einer weiteren Ausbaustufe kann das Teil auch GPS-Daten verarbeiten und .... und. Gruss Gerd
  7. Hallo Gaffeltoni, ich habe mal unter "SMD Transistor Y2" im Netz nachgesehen, es ist ein NPN-Transistor SS8550. Ein PDF-Datenblatt habe ich angeheftet. Gruss Gerd SS8550.pdf
  8. Ich weiß nicht wie Du Deine Maschinen fasch behandelst oder quälst, meine Maschinen ob neu oder alt sind jedenfalls nicht so, wie Du das hier beschreibst. In der Regel werden die Spindeln sowieso ausgetauscht um ein brauchbares Ergebnis im CNC-Betrieb zu erhalten. Für diese Umrüstung ist kein Patent erforderlich, da Stand-der-Technik! Und ja, man kann Hobbymaschinen auch preiswert umrüsten. Gerd
  9. Hallo Jester, mein System denkt mit! Befindet sich das System im manuellen Betrieb, werden sämtliche Parameter ausgeblendet und der Bediener an dem Fernsteuer-Sender muss eigenverantwortlich entscheiden was er macht. Es werden alle Signale 1:1 im manuellen Betrieb aus dem Sender verwendet! Im Automatikbetrieb (Autopilot) gelten dann die voreingestellten Parameter und nur da! Es ist halt ein kleiner Vorteil bei einer Eigenentwicklung, man kann jedes Detail bei Bedarf nachbessern bis es passt. Wenn ein System nicht zwischen Automatik und Manuell unterscheiden kann ...das wäre dann imho kontra-produktiv! Gruss Gerd
  10. Genau so ist es! Ich habe es hinbekommen! Der Ruderausschlag muss für jedes Boot und Fahrgeschwindigkeiten angepasst werden um optimale Kurvenfahrten zu ermöglichen. Der Rudergänger macht das ja auch in real. Mein Modul kann das problemlos und ist mit langsamen und ebenso mit schnellen Booten erprobt worden. Gruss Gerd
  11. Hallo Jester, puh, schwere Kost. Mal ganz simpel geantwortet, mein System beruht alleine auf meine eigenen Entwicklungen und ist mit nichts kompatibel und das bleibt auch so. Ob man die Module mit handelsüblichen Modulen verbinden kann, weiss ich nicht. Meistens hapert es ja daran, dass Entwickler ungern das Datenformat ihrer Schnittstellen preisgeben und ich keine Lust habe andere Systeme zu knacken. LIN-Bus habe ich einfach aus reiner Lust und Laune gewählt, weil einfach und simpel anzuwenden. Meine CVG-Steckverbinder sind so stabil in ihrer Kontaktierung, Kabelbrand ausgeschlossen! Was habe ich bereits realisiert? Mein System kann autonom nach Kompass fahren, auch mit GPS, und zeigt das auch an Land in einem Display an. Komme mit GPS aber nie und nimmer auf die sagenhaften Genauigkeiten der anderen Entwickler. Manchmal habe ich bis zu 30m Abweichung vom momentanen Standort. Alleine das Überfliegen von Verkehrsflugzeugen stört das System. Trotzdem könnte man mit dem System weite Strecken nach GPS abfahren und kommt mit den technisch bedingten Abweichungen ans Ziel ...soweit habe ich es realisiert. Zu den Programmierern hier im Forum. Sie haben recht, sich hier nicht weiter mit Programmteilen zu äußern, denn es gibt immer wieder Leute, die es wesentlich besser machen können ...meinen sie. Wie ich mein Ziel als Hobbyprogrammierer erreiche, ist doch völlig egal, es muss funktionieren. Ich mag meine Programme auch noch nach Jahren wie ein Buch lesen zu können und nicht darüber Grübeln, was meine bis zur Unendlichkeit verschachtelte Programmzeile eigentlich machen soll. Klare einfache Anweisungen lassen sich auch besser Debuggen ...aber lassen wir das, bringt eh nichts. Ich mache es so und der Andere ganz anders und beide kommen an ihr Ziel. Mein Ziel ist es etwas zu Entwickeln und dann auf Funktion zu Testen. Funktioniert es dann, lege ich es eh in die Ecke da der Zweck erfüllt ist. Gruss Gerd
  12. Hallo Jester, für meine Fernsteueraufgaben außerhalb der normalen Funktionen benutze ich den LIN-Bus. Durch diesen sehr robusten Bus aus der Autoindustrie mache ich mir recht wenig Sorgen um die Störfestigkeit und Drahtlänge im Boot. Da dieser Bus einfach an eine serielle Schnittstelle zu koppeln ist, kann man sich sein eigenes Protokoll nach Aufwand relativ einfach "stricken". Meine Module besitzen alle diesen Bus, dadurch ist es mir möglich unendlich viele Module vom gleichen Typ an den Master zu koppeln und die Funktionen können sehr einfach den erforderlichen Bedingungen auch in der Protokollbreite angepasst werden. Mein kürzester Befehl lautet #ok$. Ebenso bin ich gerade dabei meine neuen Module mit USB auszurüsten. Durch diese Erweiterung ist es mir möglich die Module über LP oder PC und den gleichen Befehlen einfach und schnell im Labor zu Testen, vorausgesetzt die MC's haben mehrere USART was aber heute kein Problem darstellt. Sollte mich mal der Teufel reiten, könnte ich ohne viel Aufwand auch einen Mini-PC ins Boot verfrachten und brauche die Module nicht nochmals neu Entwickeln, laufen auch dann sofort am PC. Viel Spaß beim Entwickeln Gerd
  13. Hallo Xoff, ich habe mir das Foto vom Wassermelder einmal angesehen und komme zu dem Schluss, dass Dein Wassermelder einen einfachen Relaisausgang hat. Nach dem Foto hast Du 6 Anschüsse: 2 Stück für die Spannungsversorgung, 2 Anschlüsse für den Sensor und zwei Anschlüsse "Ausgang" als Relaiskontakt und zwar einen Schliesser ...sagt wenigstens das Symbol so aus. Der Relaiskontakt ist spannungslos! Der Schaltkontakt funktioniert genauso wie ein normaler EIN-Aus-Schalter ...bloss hier wird er elektronisch ausgelöst. Dein Relaismodul kannst Du nicht so einfach anschliessen! Auf einem Deiner Fotos sieht man den Ausgang, auch ein Relaiskontakt. Um einen genauen Anschlussplan zeichnen zu können, müsste ich den gesamten Schaltplan vom Relaismodul sehen bzw. vom Eingangsteil. Vermutlich wird das Relaismodul aber mit einer Spannung am Eingang aktiviert. Wenn ich den Plan habe könnte ich Dir einen Anschlussplan zeichnen und als PDF hier einstellen oder Dir per mail schicken. Gruss Gerd
  14. Sooooo, nach jahrelangem Probieren haben wir das System fertig. Die letzten Mängel sind beseitigt bzw. ich habe das Programm komplett neu geschrieben, dazu mußte ich mal auf die Schnelle die Programmiersprache C und PureBasic lernen ...aber was macht nicht so alles für sein Hobby. Über eine Zusatzsoftware können wir die Daten und Einstellungen im Modul jederzeit dem Boot anpassen. Am Anfang wollten wir nur den gerade gefahrenen Kurs übernehmen und diesen einen Kompaßwert fahren und halten. Davon sind wir nun weit entfernt ...wie immer wenn man was entwickelt. Wie sagt man so schön? ... die Eierlegende-Wollmilch-Sau. Wenn wir die Erprobung komplett abgeschlossen haben, werden wir darüber einen Erfahrungsbericht verfassen. Auf jeden Fall war das Ganze nicht so einfach. Die Rechnerei mit den 360° war nach das geringste Problem. Gruss Gerd
  15. Hallo, das Schlagwort heißt Kanonenbohrer, diese kann man leicht herstellen: http://forum.zerspanungsbude.net/viewtopic.php?f=61&t=678 und Bohrungen in beliebiger Tiefe herstellen. Gruss Gerd
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