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Joerg_B

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Segelboote
  • Wohnort
    Lübeck

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  1. Ein sehr geiler Bausatz, den ich nur zu gerne bauen würde, aber leider fehlt mir der Platz. Aber sag mal, der Plankenverlauf auf dem achterlichen Decksteil sieht irgendwie eigenartig aus, oder ist das eine optische Täuschung? Gruß Jörg
  2. Nun, im Beitrag von Torsten war von keinem Schwan die Rede ... Wenn ich einen Schwan entdecke, versuche ich erst mal weiterhin Abstand zu wahren, was bei uns auf der Wakenitz recht gut funktioniert und versuche den Schwan zu beobachten. Ich steuere nie auf den Schwan zu und versuche ihn nicht zu provozieren. In der Regel bereitet das keine Probleme. Ich habe aber auch schon Schwäne gesehen, die im Tiefflug Boote attackierten. Da hätte auch kein Flautenschieber geholfen. Gruß Jörg
  3. Was hilft der Flautenschieber, wenn der Kahn voll Wasser läuft und die Elektronik versagt? Und warum wird ein Segelboot plötzlich zum Spielball der Elemente und der Skipper muss ins Wasser, wenn der Wind auffrischt? Rechtzeitiges Fieren sollte in den meisten Fällen doch ausreichend sein. Gruß Jörg
  4. Man kann es schlecht erkennen, aber das sieht aus wie eine Segelwinde. Bei einer guten Winde kann man den Wickelweg direkt an der Winde einstellen. Dazu müsste am Gehäuse ein kleines Loch sein; darunter befindet sich das Poti für die Wegbegrenzung.
  5. Na, das sieht ja wild aus da drin. Ist das neben dem Bugstrahlruder ein Mini-Controller.? Sowas in der Art sollte für die Winde ausreichend sein. Ich weiß jedoch nicht wie die Endabschaltung bei dem robbe-System vorgesehen ist.
  6. Entweder das oder einen Umpolschalter. Beim Tochterboot sollte, wenn es nach Plan gebaut wurde, Rumpf und Deck an der Scheuerleiste trennbar sein, vielleicht verklebt mit Silikon. Wenn man einen dünnen Schlauch nimmt und diesen der Länge nach auf einer Seite aufschlitzt, kann man die Teile damit lösbar verbinden. So hatte es mein Freund damals gelöst. Das war absolut dicht.
  7. Soweit ich mich vom Modell eines Freundes erinnere, war es vorgesehen die Rückwand des Aufbaus öffnen zu können. Diese wir, glaub ich, nach innen mit einem Gummiband gehalten. Gruß Jörg
  8. Hallo TVR! Die Frage welche Modelle es denn sein sollen dürfte nicht zielführend sein, zu unterschiedlich sind da die Wünsche. Zeitgemäße Baukastenausstattungen bzw. Modellkonstruktionen und vor allem auch Modellpflege sind meiner Meinung nach die entscheidenden Dinge. Eine Anja oder ein Pollux für rund 100 Euro sind z.B. einfach zu teuer. Teile die aus labbrigen ABS-Tiefziehhalbschalen zusammengebaut werden müssen, sind nicht mehr zeitgemäß. Baukästen die über Jahrzehnte keine Anpassungen trotz fortgeschrittener Technik erfahren, sei es in Bezug auf RC-Ausstattung oder Detailierungsgrad, sind irgendwann nicht mehr zeitgemäß. Eine Bermpohl die endlich mal näher am Original ist und vor allem ein Tochterboot hat, welches im gleichen Maßstab wie der SRK gebaut ist, noch dazu mit korrekter Rumpfform, wäre z.B. mein Traum. Andere verdrehen schon bei dem Namen die Augen. Die Weiterentwicklung der MM war ein gutes Beispiel für die Weiterentwicklung eines Modells, dürfte aber nur einen kleineren Kreis ansprechen. Dennoch wäre ein vorbildgetreues oder -ähnliches Segelboot, welches noch dazu gut segelt, sicher auch etwas, was einige begeistern könnte. Für ergänzende Detailierungen könnte doch z.B. über eine Zusammenarbeit mit entsprechenden Anbietern erfolgen. Diese Angebote gibt es zum Teil ja schon, aber auf den Seiten von Graupner erfährt man dazu nichts. Das sind nur ei paar Gedanke eines Einzelne auf die Schnelle ... Gruß Jörg
  9. Hallo Gabi, das ist erstklassige Arbeit! Respekt! Perfekte Details, perfekte Alterung. Die Kosten-Nutzen-Frage in unserem Hobby zu stellen ist jedoch Unfug, da es keine sinnvolle Antwort darauf gibt. Auch die Frage wie oft man so eine Funktion nutzt ist nicht zielführend. In meiner Happy Hunter habe ich eine Beleuchtung eingebaut. In den fast 30 Jahren die das Modell nun schon auf dem Buckel hat, habe ich bisher eine Nachtfahrt gemacht. Trotzdem bekommt das aktuelle Projekt auch eine Beleuchtung. Manchmal geht‘s doch einfach nur ums Tüfteln und um die Lösung selbst gestellter Probleme. Das dabei alles nass wird dürfte den Alterungseffekt nur verstärken. Ob Ablagerungen in den Tanks ein Problem darstellen, dürften die U-Boot-Fahrer am besten beantworten können. Gruß Jörg
  10. Hallo Matthias, das sieht doch schon richtig gut. Wie ich sehe hast Du Dich für eine ähnliche Farbkombi wie bei meiner Lucky Girl entschieden, wobei mir Dein dunkleres Blau mit der goldenen Zierlinie sogar noch besser gefällt. Weiter so! Gruß Jörg
  11. HallChris, schönes Projekt! Ich mag ja die amerikanischen Bootsformen und habe auch noch eine Holzbausatz von Midwest liegen.Eigentlich ein Standmodell, aber es sollte groß genug für RC-Betrieb sein. Allerdings wird es noch etwass sauern bis ich dazu komme. Gruß Jörg
  12. Hallo Matthias, dazu habe ich zu wenig bis gar keine Baustufenfotos gemacht. Es war auch nie meine Absicht, da es zur Lili im Paralleluniversum bereits einen Bericht gibt und der nächste entsteht ja hier von Dir Gruß Jörg
  13. Hallo Matthias, nein, bitte nicht! Das war ganz sicher nicht meine Absicht. Ich wollte nur zeigen was man daraus machen kann. Gewissermaßen als Anregung. Und perfekt ist meine Version ganz sicher nicht, denn schließlich hat sie reichlich Übergewicht Gruß Jörg
  14. Hier: http://www.joergbayer.homepage.t-online.de/girl.html gibt‘s nu auch den vollständigen Bericht mit weiteren Fotos. Gruß Jörg
  15. Hallo Chris, steuerst Du Groß und Fock getrennt an? An einigen Stellen des Videos sieht es so aus. Auf jede Fall wirst Du die am Vorliek angeschlagene Baumfock so nicht kontrollieren können. Ich hatte das auch so an meiner Optimist und habe sie letztendlich zur Pendelfock umgebaut. Sie wehte ständig weit aus, was ein Segeln hoch am Wind praktisch nicht ermöglichte. Auch wurde dadurch die ohnehin vorhandene Luvgierigkeit nur verstärkt. Theoretisch kann ma einen Niederholer anbringen, dieser wird jedoch das Vorstag durchdrücken und hat nur eine begrenzte Wirkung. Auch ein zusätzliches Trimmservo brachte nicht die gewünschte Verbesserung. Die schönere und vorbildgetreuere Variante zur Pendelfock wäre eine baumlose Fock, leicht überlappend, welche über eine eigene Schot angesteuert wird, die um den Mast herum geführt werden muss. Dann lässt sich das Schothorn besser nach unten ziehen und die Fock damit besser trimmen. Soweit die Theorie. In der Praxis recht aufwändig. Ich selbst habe so etwas noch nicht gebaut. Robbe hatte das seinerzeit für die Genuafock der Atlantis konstruiert, allerdings mit einer nicht so schönen Schiene. Ansonsten ein traumhaftes Boot! Gruß Jörg
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