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Joerg_B

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Segelboote
  • Wohnort
    Lübeck

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  1. Hallo Gabi, das ist erstklassige Arbeit! Respekt! Perfekte Details, perfekte Alterung. Die Kosten-Nutzen-Frage in unserem Hobby zu stellen ist jedoch Unfug, da es keine sinnvolle Antwort darauf gibt. Auch die Frage wie oft man so eine Funktion nutzt ist nicht zielführend. In meiner Happy Hunter habe ich eine Beleuchtung eingebaut. In den fast 30 Jahren die das Modell nun schon auf dem Buckel hat, habe ich bisher eine Nachtfahrt gemacht. Trotzdem bekommt das aktuelle Projekt auch eine Beleuchtung. Manchmal geht‘s doch einfach nur ums Tüfteln und um die Lösung selbst gestellter Probleme. Das dabei alles nass wird dürfte den Alterungseffekt nur verstärken. Ob Ablagerungen in den Tanks ein Problem darstellen, dürften die U-Boot-Fahrer am besten beantworten können. Gruß Jörg
  2. Hallo Matthias, das sieht doch schon richtig gut. Wie ich sehe hast Du Dich für eine ähnliche Farbkombi wie bei meiner Lucky Girl entschieden, wobei mir Dein dunkleres Blau mit der goldenen Zierlinie sogar noch besser gefällt. Weiter so! Gruß Jörg
  3. HallChris, schönes Projekt! Ich mag ja die amerikanischen Bootsformen und habe auch noch eine Holzbausatz von Midwest liegen.Eigentlich ein Standmodell, aber es sollte groß genug für RC-Betrieb sein. Allerdings wird es noch etwass sauern bis ich dazu komme. Gruß Jörg
  4. Hallo Matthias, dazu habe ich zu wenig bis gar keine Baustufenfotos gemacht. Es war auch nie meine Absicht, da es zur Lili im Paralleluniversum bereits einen Bericht gibt und der nächste entsteht ja hier von Dir Gruß Jörg
  5. Hallo Matthias, nein, bitte nicht! Das war ganz sicher nicht meine Absicht. Ich wollte nur zeigen was man daraus machen kann. Gewissermaßen als Anregung. Und perfekt ist meine Version ganz sicher nicht, denn schließlich hat sie reichlich Übergewicht Gruß Jörg
  6. Hier: http://www.joergbayer.homepage.t-online.de/girl.html gibt‘s nu auch den vollständigen Bericht mit weiteren Fotos. Gruß Jörg
  7. Hallo Chris, steuerst Du Groß und Fock getrennt an? An einigen Stellen des Videos sieht es so aus. Auf jede Fall wirst Du die am Vorliek angeschlagene Baumfock so nicht kontrollieren können. Ich hatte das auch so an meiner Optimist und habe sie letztendlich zur Pendelfock umgebaut. Sie wehte ständig weit aus, was ein Segeln hoch am Wind praktisch nicht ermöglichte. Auch wurde dadurch die ohnehin vorhandene Luvgierigkeit nur verstärkt. Theoretisch kann ma einen Niederholer anbringen, dieser wird jedoch das Vorstag durchdrücken und hat nur eine begrenzte Wirkung. Auch ein zusätzliches Trimmservo brachte nicht die gewünschte Verbesserung. Die schönere und vorbildgetreuere Variante zur Pendelfock wäre eine baumlose Fock, leicht überlappend, welche über eine eigene Schot angesteuert wird, die um den Mast herum geführt werden muss. Dann lässt sich das Schothorn besser nach unten ziehen und die Fock damit besser trimmen. Soweit die Theorie. In der Praxis recht aufwändig. Ich selbst habe so etwas noch nicht gebaut. Robbe hatte das seinerzeit für die Genuafock der Atlantis konstruiert, allerdings mit einer nicht so schönen Schiene. Ansonsten ein traumhaftes Boot! Gruß Jörg
  8. Mit ein wenig Fantasie, kann man dem Boot auch den Spielzeugcharakter nehmen. Man muss dabei jedoch sehr auf das Gewicht achten. Von den Segeleigenschaften sollte man jedoch nicht zu viel erwarten. Gruß Jörg
  9. Hallo Max, zu Deiner Signalfackel hätte ich folgende Ideen: 1.) Schweißlichteffekt. Gibt es u.a. bei den Modellbahnern. 2.) LED-Teelichter. Hier kann man direkt die LED an eine Spannungsquelle anschließen und es flackert von allein. Es ist also kein Schaltbaustein erforderlich. Nachteil sind die etwas klobigen LED‘s und das eher „sanfte“ Flackern. Der Vorteil ist, dass man es in jedem 1-Euro-Shop bekommt. So etwas habe ich mal als Lagerfeuersimulation verbaut. Gruß Jörg
  10. Individuelle Decals habe ich mir schon einige Male beim Druckeronkel anfertigen lassen. UV-Laserdruck ist dabei das Maß der Dinge. Eine DIN-A4-Seite kostet zwar etwas, aber wenn man die ordentlich vollpackt dann lohnt es sich. Vorteil dieser Decals ist, dass sie sehr dünn sind und weiße Flächen sind auch deckend weiß. Außerdem lassen sie sich sehr gut verarbeiten. Zum Schluss benötigen sie noch eine Schicht Klarlack zum Schutz. Gruß Jörg
  11. Von Graupner gab es mal eine Segelwinde mit der Bezeichnung Regatta Eco. Die sollte nach meiner Einschätzung vollkommen ausreichen. Der Nachfolger heißt nun Regatta Eco Speed. Diese scheint sogar mehr Leistung zu haben. Etwas in der Größenordnung reicht für die Gracia allemal aus. Ohne Werbung machen zu wollen, habe ich sowohl die Eco als auch die normale seit Jahren im Einsatz. Keinerlei Probleme und hohe Stellgeschwindigkeiten. Die Rückstellpositionen sind ausreichend genau. Gruß Jörg
  12. Die Monoperm-Motoren hatten kein Getriebe. Das sind Motore mit guter Laufruhe in der Größe eines 400er bzw. des besagten 380er Mabuchis, jedoch mit deutlich geringerer Drehzahl und deutlich teurer. Für eine Elke ist dieser Motor vollkommen ausreichend, aber wohl nur noch gebraucht zu bekommen. Gruß Jörg
  13. Ich vermute mal, dass ohne Feder das Seil immer wieder von der Winde springen wird ...
  14. Hallo Wolfgang, eine Feder oder ein kräftiger Gummifaden sind elementar, damit die Umlaufschot sauber funktioniert. Sonst ist sie entweder zu stark gespannt, was die Segelwindeschädige könnte, oder sie hängt durch und rutscht von der Trommel. Am einfachsten geht das, wenn ihr auf der Seite an nicht die Schoten eingebaut werden eine Feder einknüpft (ein ganz gutes Foto einer solchen Lösung gibt es hier: Alternativ könnt ihr auch die hintere Umlenkrolle ausbauen und durch einen sog. Block ersetzen, welcher mit Hilfe einer Zugfeder aufgehängt wird. Auf jeden Fall sollte an der Feder parallel eine Schnur geknüpft werden, die verhindert, dass sie maximal ausgezogen wird, für den Fall, dass eine der Schoten unter Deck hängen bleibt. Dann hättet ihr das gleich Durcheinander unter Deck. Gruß Jörg
  15. Hallo Uli, das geht auch bei etwas größeren Segeln. Ich verwende dazu 6mm schmales Doppelklebeband von Tesa und die Segellatten sind 0,5 oder 1,0 mm dickes ABS. Hält seit Jahren auf meiner Saphir, die ähnlich große Segel hat. Einmal in mehr als 20 Jahren, bei viel zu viel Wind, ist mir eine Segellatte mal davon geflogen, seitdem kommt noch ein kreisförmiges Stück Segelreparaturtape auf das vordere Ende. Auf dem hinteren Ende könnte man einen Halbkreis aufkleben. Das geht einfach, sieht meiner Meinung nach ganz gut aus und die Segel verziehen sich nicht durch misslungene Nähte der Segeltaschen. Auf diversen Fotos auf meiner HP zur Saphir und Hakuna Matata kannst Du Dir ein Bild davon machen. Gruß Jörg
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