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Joerg_B

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Segelboote
  • Wohnort
    Lübeck

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  1. Hallo Jörn, MKP vertreibt meines Wissens die Teile von CAP Maquettes. Ich habe einige dieser Blöcke auf meinen Booten im Einsatz. Optisch sind sie echt klasse und sie sind auch belastbar. Die Teile die Du unter dem Angebot vom Outrun-Team findest dürften bei etwas mehr Zug ihre Öse verlieren. Die sind bestenfalls für ein Stanmodell bzw. geringe Lasten geeignet. Soweit ich weiß sind die Blöcke von MKP unter 10mm mit Gleitlagern ausgestattet. Darüber weiß ich nicht sicher, ob sie grundsätzlich alle kugelgelagert sind. Aber frag doch einfach mal dort nach. KDH-Blöcke sind super, aber eher auf Funktion als auf Optik ausgelegt. Aber die Internetseite ist in der Tat eine Katastrophe. Ich meine aber auch gelesen zu haben, dass man da eigentlich nix mehr bekommt. Kann mich aber auch irren. Gruß Jörg
  2. Joerg_B

    Die neue ModellWerft 06/2018 ist da!

    Alles eine Frage was man draus macht. Meine Optimist war zum Zeitpunkt der Berichtsveröffentlichung über 40 Jahre alt und der Bau hat drei Jahre gedauert. Auch meine Dana von Billing Boats ist ein kleiner eher unbedeutender Baukasten und war alles andere als neu. Wenn man den Schwerpunkt richtig setzt und das Interesse des Redakteurs weckt, steht einem Bericht nichts mehr im Weg. Gruß Jörg
  3. Joerg_B

    Die neue ModellWerft 06/2018 ist da!

    Tja, da wird nun die Qualität dieser Zeitschrift bemängelt, aber letztendlich steht es jedem frei einen Artikel zu schreiben und mal zu zeigen was man denn unter einem guten Baubericht versteht. Da ich das in der Vergangenheit sowohl bei der Modellwerft als auch beim Mitbewerber schon einige Male gemacht habe, weiß ich welche Arbeit dahinter steckt. Aber es gibt ja auch nicht gerade wenig Kohle dafür und anschließend hat man etwas in der Hand, im Gegensatz zu flüchtigen Forumsbeiträgen. Man erhält auch keine sofortige Resonanz, aber wo immer ich meine Optimist präsentiere, wurde ich auch oft auf meinen Artikel (der auch auf zwei Hefte geteilt wurde, da sonst zu lang) angesprochen, den mam bei einer Ausstellung auch gleich wunderbar mit dazulegen kann. Das ist natürlich Balsam auf die eitle Modellbauseele und macht Spaß. Also liebe Meckerköppe, forsch voran und in die Tasten gehauen . Gruß Jörg
  4. Joerg_B

    Jetzt ist es raus: Ich werde Segler!

    Hallo Jörn, ich habe die Graupner-Winde in meinem Trimaran und da ist ein Akku mit der halben Kapazität drin. Dieser kam auch nach mehreren Stunden noch nie an seine Grenze. Also nicht nur den Picknickkorb mitnehmen, sondern auch ein Stühlchen Gruß Jörg
  5. Joerg_B

    Jetzt ist es raus: Ich werde Segler!

    Hallo Jörn, meinen Glückwunsch! Sowohl zu den Booten als auch zu der Entscheidung, dass Du Dich intensiver dem Segeln widmen möchtest. So geht es wohl den meisten - und auch mir - was den Suchteffekt betrifft und die Tatsache, dass ich mich auch nach drei oder vier Stunden Segeln meist zum Einpacken zwingen muss. Entspannter kann man seine Stunden am See nicht verbringen und mit der Smaragd dürftest Du ein gut segelndes Boot ergattert habe. Weiterhin viel Spaß und Mast- und Schotbruch! Gruß Jörg
  6. Nee, ich mach das auch mit 240er, das passt schon. Nach ein paar Schleifstrichen setzt es sich ohnehin zu. Und beim Abschließenden Anstrich mit Yachtlack sieht das gut aus. Das Deck meiner Calypso habe ich genau so bearbeitet und ist für ein Arbeitsschiff schon fast zu edel geworden. Gruß Jörg
  7. Hallo Rainer, ich habe meine Holzdecks bisher entweder mit Parkettlack oder Clou-Yachtlack versiegelt. Beides gibt es in unterschiedlichen Glanzgraden. Gruß Jörg
  8. Joerg_B

    Kommentare zu Dumas CG 36500

    Hallo Max, ein sehr interssantes Modell, mit dem ich auch schon länger liebäugele. Ich finde es auch interessant, die Geschichte hinter einem Schiff bzw. einem Schiffsmodell zu erforschen. Heute ist das ja erfreulicherweise deutlich einfacher geworden. Wie ist denn der aktuelle Stand der Dinge? Gruß Jörg
  9. 40 MHz-Empfänger sind nach meinen Erfahrungen nicht sonderlich empfindlich, was die Verlegungsart und auch das Material der eigentlichen Antenne betrifft, Hauptsache aus Metall. Ich verwende sowohl Stahldraht als sichtbare Antenne, Litze unter Deck (die dann ja ungünstig parallel zur Wasserlinie liegt) oder auch schonmal die Reling. Die Verbindung zum Empfänger ist bei mir i.d.R. steckbar und ich verwende dazu die kleinen Bananenstecker aus dem Modellbahnbereich. Ich sehe schon, wie sich bei einigen die Fußnägel aufrollen, aber ich hatte noch nie Probleme. Gruß Jörg
  10. Hallo Andreas, das Ding ist ja wirklich hässlich wie die Nacht, aber Du hast nen echten Hingucker daraus gemacht, mit vielen Details. Aber eine Frage zur Pausenecke: Hat der arme Käpt'n keine Beine mehr oder muss er die durch die Reling stecken? Es sieht zumindest etwas eng aus Gruß Jörg
  11. Joerg_B

    Probleme mit der Mini Maxi

    Hallo Barny, vereinfacht gesagt verhält es sich folgendermaßen: - Mast nach vorne -> Boot wird leegierig, d.h. es dreht aus dem Wind - Mast nach hinten -> Boot wird luvgierig, d.h. es dreht in den Wind (Segel fangen an zu flattern) In der Regel ist ein leicht luvgieriges Boot am leistungsfähigsten. Leegierigkeit sollte man vermeiden. Gruß Jörg
  12. Joerg_B

    Probleme mit der Mini Maxi

    Hallo Barny, also erst einmal: mit Kränkung hat es nix zu tun ;). Ein Boot mit Schräglage hat Krängung. Die Ursachen können vielfältig sein, ich tippe aber einfach mal darauf, dass das Boot bei solchen Windbedingungen einfach überfordert ist. Meist ist das Rumpfgewicht der Fast-Fertig-Segler zu hoch und der Ballastanteil zu niedrig. Mit einer Gewichtsoptimierung hinsichtlich der Akkus und der RC-Anlage lässt sich da vielleicht was rausholen. Maßgeblich ist aber der Trimm der Segel. Anfänger machen oft den Fehler, dass die Segel so fest eingespannt sind, dass sie kein Profil haben. Damit ist kein Vortrieb möglich. Eine Fock-Dirk braucht es dazu nicht unbedingt, denn diese ist eigentlich eher eine Unterstützung bei wenig Wind, damit die Fock besser steht. Wenn die Unterlieken der Segel eine leichte Kurve beschreiben sollte es besser funktionieren. Aber grundsätzlich gilt: Wenn ein Segler zu viel Schräglage hat, dann stimmt das Verhältnis von Segelfläche zum aufrichtenden Moment nicht. Das ist nur durch extreme Verkleinerung der Segelfläche (Reffen) auszugleichen. Gruß Jörg
  13. Schönes Projekt! Ich finde der Blick über den Kanal oder den großen Teich lohnt sich immer, damit auf unseren Modellseen nicht nur Einheiten der DGzRS zu sehen sind. So hatte ich im letzten Jahr ein Gespann der RNLI bestehend aus Landrover und Schlauchboot fertiggestellt. Das war mal was völlig anderes und hat viel Spaß bereitet. Und wenn man zur Begutachtung des Originals das dann auch noch mit einem Englanurlaub verbinden "muss", dann ist es doch perfekt Gruß Jörg
  14. Sehr geil. Welche Farbe bzw. welchen Farbton verwendest Du für das weißgrün?
  15. Joerg_B

    Kommentare zu Asmus Bremer 1:10

    Sieht verdammt gut aus. Was verwebdest Du für die Fensterdichtungen und wie setzt Du diese ein? Gruß Jörg
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