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genius

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Antriebe, Modelle im Gramm Bereich, 3-D und Pläne zeichnen, Scratch Modellbau, Masstab 1:50
  • Wohnort
    Wien
  • Interessen
    Modellbau, Physik, Gitarre
  • Beruf
    Kindergärtner

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  1. Ah ja, und die Verpackung hat auch diese Bezeichnung A-Type. Ist genau der gleiche Hersteller.
  2. Ich bin mir sehr sicher, dass der Plastikwellen und direkt darauf mitgeformte Winkelzahnräder hat. Ich habe einen ähnlichen (vor allem wegen der Größe, wegen dem Schnappverschluss beim oberen Deckel und der typischen Plastikverbindung in der Finne). Das einzige was da korrodieren kann ist der Elektromotor. Und er tut auch nur wenn Du ihn dauerhaft feucht lässt, oder einmal damit in Salzwasser fährst.
  3. Sehr gute Einwände und Ideen! Vielen Dank! Lustigerweise ist die Kraft des Servos kein Problem und unten ist er tatsächlich völlig in Ruhe (klar, sitzt ja gut auf) seit ich den Servoweg angepasst habe. Nach oben schafft der Servo auch problemlos, aber er leider hat er für das letzte bisschen Weg zur ruhigen Position zuwenig Kraft, weil der Regler ja bei Annäherung zur Wunschposition immer langsamer regelt. Wenn man dann ein klein wenig zurückstellt ist der Servo wieder still und hätte kein Problem da auf Dauer zu bleiben. Leider ist das nicht praktikabel. Aus dem Schiff heraus hört man den Servo ja nicht, und ohne Rückstellen würde er immer warm und wärmer ... Und die Dauerhaftigkeit der Lösung ist - wie schon erwähnt - auch fraglich. Es stimmt, ideal wäre wohl ein kräftiger Schneckenantrieb mit Endschaltern. Wobei die Hebelidee trotzdem bleiben könnte damit die Zahnstange wegbleiben kann. Oder ein Hydraulikzylinder mit Endschaltern. Eventuell mit starker Feder um den Antrieb in der eingefahrenen (oberen) Lage kraftlos in Position zu haben, und nur ausgefahren immer Kraft anliegen muss. Oder ein Spindelhubgetriebe (ein schönes Wort, oder?) also eine Mutter und eine Gewindestange mit Antrieb und Endschalter. Tja, da muss ich nochmal in mich gehen und mir was überlegen, das nicht zuviel Aufwand ist und funktioniert...
  4. Also viele Versuche später habe ich nun eine Ausführung die funktioniert. Ist nur wild zusammengebastelt, aber die Richtung ist für mich jetzt klar. Und dass es doch so einfach funktioniert wie ich gehofft hatte. Zuzüglich ein paar Kleinigkeiten wie eine auf Maß polierte Lagerung aus Messing und eine teleskopierende Drehmomentstütze für den Antrieb. Die Bodenplatte muss ich nochmal komplett neu erstellen, damit die Drehmomentstütze und der Servo besser verankert sind. ein Test Video einziehbares Bugstrahlruder, nicht sehr glorreich, aber ich bin erstmal zufrieden ;-)
  5. Und weiter gehts... Die Ausziehfunktion ist leider nicht auf die einfachste Art lösbar (langer Servohebel). Wenn man nicht ganz gerade zieht verklemmt es sich, egal wie gut geschmiert. Aber jetzt gibts zumindest mal einen Festen Ankerpunkt zum Einleiten einer Hubkraft. viele Grüße, Maximilian
  6. Sieht nicht nach viel aus, aber es ist viel passiert: Der Antrieb ist jetzt funktionsfähig und ich habe schon einen Probelauf im Wasser gemacht. Sie neue blaue Basisplatte macht eine wasserdichte gleitenede Führung. Da drauf soll auf der Oberseite die Mechanik, die den Antrieb ein- und ausfahren soll. Ca 30 mm Hub. viele Grüße, Maximilian
  7. Ein Modellbauer baut eine italienische Fregatte, die eine Besonderheit hat: Einen einziehbaren Ruderpropeller im Bug. Den baue ich derzeit. Hier z.B. schöne Bilder der Anwendung in Fregatten der Firma Brunsvoll und hier ein Video der Funktion von der Firma Veth Seine Angabe waren 20 mm Propellerdurchmesser. Das trifft genau die Größe meiner Ruderpropeller für die Hadag 2000 Fähren, deshalb hat er mich auch angesprochen. Der Größte Unterschied ist der dicke Schaft, der auch notwendig ist um die Kräfte des Wassers auf den Antrieb vernünftig abzufangen. Immerhin ist da auch noch eine Kortdüse und ein Stück Rumpf mit unten dran. Die Kortdüse und den Schaft habe ich jetzt mal soweit fertig, als nächstes kommt die Abstützung zum Rumpf (da wo das provisorische Holzbrett ist) und die Mechnik für die Vertikale Bewegung.
  8. genius

    Kegelzahnräder - Technik

    Ich würde ein Schneckengetriebe verwenden. Das ist Spielfrei, Kräftig und dem ist der abgehende Winkel egal. Angetrieben vom Servo wäre die Schnecke, die vor dem Ruder - quer zum Schiff, waagerecht zum Deck - eingebaut ist. Das Abgehende (schräg gefräste) Zahnrad kann dahinter direkt auf der Ruderwelle sein. Sobald die Schnecke das Zahnrad berührt wird es das Ruder sperren und bei Drehung in eine oder umgekehrt in die andere Richtung bewegen. Die Schnecke kann (gut gelagert) auch per Zahnriemen angetrieben werden, wenn vor Ort zuwenig Platz ist. hier ein Bild das das vielleicht etwas verdeutlicht: http://de.academic.ru/pictures/dewiki/115/schneckengetriebe02.jpg Zu Kaufen gibt es eine gute Größe bei Lemo Solar http://www.lemo-solar.de/shop/modellbau_zubehoer.php#id1300500031 (Falls es nicht funktioniert: lemo solar, dort unter Modellbau und dort unter Modellbau Zubehör runterscrollen ich würde Modul 0,5 vorschlagen) viele Grüße, Maximilian
  9. genius

    CAD Pläne

    Danke für den Link! Die meisten dieser CAD Daten sehen mit den Texturen auf den ersten Blick nett aus, haben aber abenteuerliche Rumpf Formen. Seht euch vorher wirklich gut an was ihr davon verwenden wollt. Es gibt ein paar gute auch darunter, das ist aber die absolute Ausnahme. viele Grüße, Maximilian
  10. Wow, sieht klasse aus! Mit welchem CAD Programm zeichnest Du?
  11. genius

    ESSO FRANKFURT - neuer Heimathafen

    Wow, das ist mal richtig historische Technik! Danke für die schönen Bilder!
  12. genius

    Kommentare zur ILMENAU von Sievers

    Bin auch schon sehr gespannt auf dieses interessante Fahrzeug! Sieht nach einem sehr wertigen Baukasten aus was die Konstruktionstiefe betrifft. Der Rumpf scheint von sehr guter Qualität zu sein. Bei den mitgegebenen Bauteilen bin ich gespannt ob sich die mit vertretbarem Aufwand auf einen guten Standard nacharbeiten lassen. Oder zumindest als Schablone für bessere Eigenbauteile verwendet werden können. Deine ehrliche Ansage am Anfang des Bauebrichtes beeindruckt und freut mich jedenfalls sehr!
  13. genius

    Widerstandslöten

    Erstmal Danke für die näheren Erläuterungen, ich habe jetzt etwas tiefer nachgeforscht und kann mir nun besser vorstellen wie das funktioniert! Ich werde mir die Selbstbauidee mit einem Mikrowellentrafo mal näher ansehen: http://model-railroad-hobbyist.com/node/22204?page=1 soll in diesem Fall sogar bis 400 Ampere abgeben können und an ein altes Gerät müsste wohl ranzukommen sein. bei einer Forums Aktion für einen funktionierenden Trafo und Platine um ca. 200 Euro würde ich mich trotzdem weiterhin beteiligen falls es zustande kommt. Denn eigentlich will ich so ein Teil haben, ich hätte da sehr verlockende Anwendungen dafür. Mit Zange halten und gleichzeitig per Fußtaster punktuell erhitzen ist natürlich auch mein Traum! Danke Ümmi für den entscheidenden Hinweis! viele Grüße, Maximilian
  14. genius

    Widerstandslöten

    Ich beobachte das schon mit Interesse. Bis auf eine flache Blechverbindung sind allerdings bisher nur sehr grobe Weichlötungen gezeigt worden, für die ich so ein Gerät schlicht nicht brauche. Da nehm ich einen normalen Kupferblock am Stiel und eine Lötlampe. Ich erwarte ja nicht, dass ihr als Demonstration Details für ein Spitzenmodell baut. Aber ich sehe da bisher noch nicht mal Ansatzweise Praxisnahe Ergebnisse die mich begeistern würden. Ich will das Teil nicht als Briefbeschwerer, sondern als sinnvolle Ergänzung meines Maschinenparks. Ohne Funktionsdemonstration mit einem Prototypen, die eine deutliche Überlegenheit gegenüber den klassischen Methoden erkennen lässt, will ich bei dem Forengerät jedenfalls nicht zugreifen.
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