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seefahrer

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  1. seefahrer

    Baubericht DS Storskär 1:50

    Moin, Inzwischen ist das Modell fast fertig, aber es wird in den nächsten Wochen noch ein bisschen verfeinert. Doch nun wie es anfing. Nach mehreren Reisen nach Schweden, genauer Stockholm, war es mein Wunsch eines der Schärenboote zu bauen. Es gibt zwar mit der MARIEFRED einen Bausatz eines Dampfschiffs, das auf dem Mälarsee zuhause ist, und natürlich die BOHUSLÄN, aber es sollte zu meinen anderen Modellen im Maßstab 1:50 passen. Außerdem sollte das Vorbild nicht ganz so hohe Aufbauten haben, da die schlanke Rumpfform eine stabilere Lage im Wasser ermöglicht. So entstand der Plan ein Modell im Maßstab 1:50 vom Stockholmer Schärenboot STORSKÄR zu bauen. Da das in Kleinserie aufgelegt werden soll, ist eine Negativform für die Herstellung eines GFK-Rumpfes erforderlich. Zunächst aber kurz die Schiffsgeschichte:1908 auf der Lindholmens Varv in Göteborg gebaut und bis 1940 als STRÄNGNÄS EXPRESS im Einsatz (auch schon im Stockholmer Schärengebiet). Das Schiff gehört zu den maritimen Kulturdenkmälern und läuft immer noch mit Dampfmaschine.Länge 38,95m, Breite 6,99m, Tiefgang 2,75-3,00m, Verdrängung 324 toDas ergibt im Maßstab 1:50: 77,9 cm Länge, 14,0 cm Breite und eine Verdrängung von 2,6 kg. Das Planmaterial lag mir leider nur in der Ursprungsversion als STRÄNGNÄS EXPRESS vor. An den äußeren Abmessungen hat sich da nicht viel getan, so dass mir der Plan zunächst für die Herstellung der Spanten reichen sollte. Von außen hatte ich auch eine ganze Reihe Fotos (allerdings fast nur Totalen und kaum Details). Bei den Aufbauten musste aber zum Teil ein Umbau stattgefunden haben, da die Aufteilung der Türen und Fenster nicht zum Plan passte...Wegen der vielen außen am Rumpf befindlichen Leisten stellte ich eine zweiteilige Negativform her und da das noch einfacher ist, wenn man gleich zwei spiegelbildliche halbe Urrümpfe hat, habe ich die Spanten auch alle nur als Halbspanten hergestellt (aus 4mm Pappel). Eingelassen sind die in den Steven (1mm FSH) - dabei war auf eine rechtwinklige Ausrichtung zu achten. Nach Aushärten des Weißleims habe ich beide Seiten bündig aneinander gesetzt und an 6 Stellen zwischen den Spanten mit Tesa Krepp fixiert (einmal komplett rum). Um eine Verwindung des Rumpfes zu unterbinden, habe ich oben eine 10mm breite Leiste angeklebt und unten ein 5x5mm Messingprofil (letzteres nur bis die ersten Leisten montiert waren). Dann wurde mit 5 und 10mm breiten, 2mm dicken Lindenholzleisten beplankt. Anschließend verschliffen, etwas verspachtelt und einmal mit Epoxidharz gestrichen (um die Holzporen zu schließen und die Verbindung zwischen den Leisten fest zu bekommen). Dann weiter mit Spachteln und Schleifen.Auf den Rumpfhälften habe ich dann den Verlauf der Plattengänge angezeichnet und diese aus 0,4mm Polystyrol aufgeklebt. Ebenso die Wallschienen aus 1x1mm PS-Profil. Kleine Fehlstellen mussten noch ausgebessert werden. In der Wartezeit (beim Zusammenkleben des Spantgerüsts und der Beplankung) habe ich parallel weiter an den Decks und Aufbauteilen gearbeitet (die Zeichnungen für das Fräsen aufbereiten).Viele Grüße Christian hier geht zu den Kommentaren
  2. seefahrer

    Baubericht DS Storskär 1:50

    Die Inneneinrichtung ist schon sehr kniffelig, vor allem auf dem Hauptdeck, da der Zugang zu Motor etc. ja offen bleiben muss. Die Frage ist dann natürlich auch, was verträgt das Modell noch an Gewicht und wie filigran kann man bauen, ohne beim Herausnehmen des Innendecks ständig Teile abzubrechen. Das Deck habe ich in 1,5 Polystyrol gefräst mit den entsprechenden Schlitzen zum Einsetzen der Wände zwischen Kabinen, Toiletten, Gängen, Treppenaufgang und Maschinenraumverkleidung. Der mittlere Teil ist so gewählt, dass er achtern bis an die Kabinen- und Salon- und Toilettenwände geht. Vorne ist die Trennung unmittelbar an der Vorderkante des Maschinenraumschachts. Das hat den Vorteil, dass man nicht ganz soviele Stoßkanten bei der Verlegung der Decksplanken hat. Das normale Verlegemuster muss ja für die herausnehmbare Platte unterbrochen werden. Das eine ist die Optik - das andere, dass die Stoßkanten immer etwas empfindlich sind und die Decksplanken beim Einsetzen und Herausnehmen zum wegbrechen neigen.Die Wände aus 1mm Polystyrol wurden anschließend gesetzt - zweckmäßigerweise fängt man da an der Rumpfaußenseite an, da im achteren Bereich mit dem etwas eingezogenen schmalen Deck, die Wände noch einen extra Knick haben, der unter das schmale Außendeck reicht (schwierig zu erklären - ich hoffe man sieht es auf den Fotos). Danach kam die Verlegung der Decksleisten (Kirschfurnier 0,6mm, 2mm breit) - die Kalfaterung (hell statt wie bei den Außendecks schwarz) muss noch gemacht werden.Außerdem wurden mittschiffs die Außenwände schwarz gestrichen um sicher zu vermeiden, dass die Beleuchtung ungeordnet durch die Wände scheint. Anschließend mit hellbeige Farbe gestrichen. Wassergänge wie auch der Rahmen unten rund um den Maschinenraumschacht bleiben aber schwarz. Die Wände der Kabinen / Salons / Toiletten sind im Original soweit ich das sehen konnte in Fichte erstellt worden, jedenfalls etwas heller als die Decksplanken. Um dem Farbkontrast zum Boden zu entsprechen habe ich auf Ahornfurnier zurückgegriffen. Das ist von der Maserung schön gleichmäßig und passt ganz gut zur hellbeigen Farbe der Wände. Auch hier wurden an den Außenwänden und am vorderen Teil des Maschinenraumschachts an den angeschrägten Seiten Bänke mit Rückenlehne montiert, wie auch noch zwei Ablagebretter. Luftaufnahme :-) was noch fehlt ist die Tür zum Maschinenraumschacht und die zum achteren Salon. Und der komplette Boden des achteren Salons... (siehe oben Servo steht im Weg). Außerdem natürlich die Inneneinrichtung der Kabinen, Toiletten ... Das Brückendeck musste ist bei den Unterzügen natürlich auch noch mal anpassen, da einige Wände bis zur Außenwand reichen und dafür hatte ich keine Schlitze in den Unterzügen vorgesehen. Außen sieht das Modell jetzt so aus: Viele Grüße, Christian Link zu den Kommentaren
  3. seefahrer

    Bilder zum Baubericht Storskär 1:50

    Bilder zum Schärendampfer Storskär 1908
  4. Hier gerne Kommentare und Fragen zum Baubericht https://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/17180-baubericht-ds-storskär-150/ Viele Grüße, Christian
  5. seefahrer

    Kommentare zum Baubericht Storskär 1:50

    Mit Vivak war ich nicht so ganz zufrieden. Die Kanten waren nicht so ganz sauber. Lag vielleicht aber auch am Fräskopf oder Drehzahl und Vorschub. Habe da nicht weiter rumgetestet, da ich mit dem Acrylglas GS sehr zufrieden war.
  6. seefahrer

    Baubericht DS Storskär 1:50

    Moin, Auf dem Brückendeck gibt es noch reichlich Sitzbänke. Die habe ich testweise erstmal aus 0,3mm Flugzeugsperrholz gefräst und zwar so, dass bei den Stützen die Leisten einen kleinen Steg haben. Der Vorteil ist, dass sie so leichter zu verkleben sind und den gleichen Abstand haben. Der Nachteil ist, dass man das bei Makroaufnahmen auch sieht. Die Montage gefiel mir aber vom Ablauf so gut, dass ich das ganze nochmal in 0,6mm Teak-Furnierholz probiert habe. Beim Fräsen mit dem 0,5mm Fräser muss man zwar etwas aufpassen und es gibt auch immer mal etwas Ausschuss, aber optisch wirkt richtiges Holz einfach noch besser. Ich habe zunächst die Abstände zwischen den einzelnen "Brettern" gefräst (bei der Rückenlehne den größeren Abstand mit zwei nebeneinander liegenden Linien) und dann die Außenkontur. Nach dem Fräsen habe ich das schon einmal von beiden Seiten mit Klarlack gestrichen, wodurch das ganze etwas stabiler wird. Die Stützen / Füße hatte ich schon mal für ein anderes Modell gezeichnet und davon die Restbestände erstmal benutzt. Die sind aus 1mm dickem Polystyrol.Zur Fixierung der Holzleisten auf den Stützen habe ich zunächst Tesakrepp auf die gefrästen Leisten geklebt und zwar vollflächig. Dann wurden die Holzabschnitte zwischen den "Sitzbrettern" angebrochen, wo der Träger eine entsprechende Rundung hat (vorne und beim Übergang Sitzfläche - Rückenteil). Durch das Tesakrepp fällt dann praktischerweise nicht alles auseinander und die Leisten müssen nicht einzeln ausgerichtet werden. Mit Sekundenkleber wurden dann die Stützen angeklebt und anschließend mit Acryllack Aluminium matt gestrichen. Zur Probe haben mal ein paar Preiserlein Platz genommen. Montage an Deck. Auf dem Dach wurden noch die runden Oberlichter über der achtern gelegenen Treppe und dem kleinen Salon auf dem Brückendeck installiert. Basis ist ein 4mm hoher Abschnitt aus 16mm PS-Rohr auf dem ein flacher Ring als Basis für das achteckige mit Gläsern versehene Oberteil. Das Oberteil wurde in 0,5mm PS gefräst mittig zwischen den dreieckigen Öffnungen angeritzt und leicht geknickt. Farbfehlstellen wurden später noch beseitigt. Außerdem habe ich die Davits montiert. Dafür habe ich 2mm Messingrundstab genommen, den ich über einem Rundholz gebogen habe. Das obere Ende wurde mittels Proxxon abgeflacht. Dann eine 1mm Bohrung eingebracht in der später die Aufhängung der Blöcke zum fieren der Boote sitzt. Die Davits selbst sind im Bereich der Dachdurchführung in 3mm MS-Rohr gelagert. Was noch fehlte waren die Rettungsboote. Leider passten die von meinen anderen Modellen in der Größe nicht. Schade. Ich habe einen Lindenholzklotz genommen und daraus einen Rohling gesägt, gefeilt und geschliffen. Als der dann seitengleich und glatt war und von der Form stimmig, habe ich die Bretter angezeichnet (geklinkerter Rumpf) und dann an den Linien vorsichtig nochmal etwas Material weggenommen. Beim Tiefziehen bleiben davon nur leichte Wellen, aber das sieht immer noch besser aus wie ganz glatt. Noch schöner wäre natürlich ein richtiger geklinkerter Rumpf und echtes Holz! Die Lager habe ich in 1,5 PS gefräst. Das Innenleben der Rettungsboote habe ich eigentlich nur aus Stabilitätsgründen eingebaut. Da die Boote eine Persenning bekommen sollten war das ansonsten nicht erforderlich. Für die Blöcke habe ich kleine Doppelscheibenholzblöcke genommen und teakfarben gebeizt. Mit 0,5mm MS-Draht wurden dann die Aufhängungen hergestellt. Bevor ich mit der Inneneinrichtung anfangen habe, musste ich noch die Beleuchtung des Außendecks realisieren soweit diese an den Wänden befestigt ist. Zum Test mal das Dach aufgesetzt und an 4,8V angeschlossen. Das muss einfach prächtig aussehen, wenn mal alle Lampen installiert sind. Viele Grüße, Christian Link zu den Kommentaren
  7. seefahrer

    Storskär Hauptdeck Sitze klein.jpg

    Vom Album Bilder zum Baubericht Storskär 1:50

    © Seefahrer / Christian Rex

  8. seefahrer

    Storskär Innenansicht Hauptdeck fertig klein.JPG

    Vom Album Bilder zum Baubericht Storskär 1:50

    © Seefahrer / Christian Rex

  9. seefahrer

    Storskär 78 Innenausbau 5.JPG

    Vom Album Bilder zum Baubericht Storskär 1:50

    © Seefahrer / Christian Rex

  10. seefahrer

    Storskär 79 Innenausbau 7.JPG

    Vom Album Bilder zum Baubericht Storskär 1:50

    © Seefahrer / Christian Rex

  11. seefahrer

    Storskär 74 Innenausbau1.JPG

    Vom Album Bilder zum Baubericht Storskär 1:50

    © Seefahrer / Christian Rex

  12. seefahrer

    Storskär 75 Innenausbau 2.JPG

    Vom Album Bilder zum Baubericht Storskär 1:50

    © Seefahrer / Christian Rex

  13. seefahrer

    Storskär 77 Innenausbau 4.JPG

    Vom Album Bilder zum Baubericht Storskär 1:50

    © Seefahrer / Christian Rex

  14. seefahrer

    Storskär Beiboote2.JPG

    Vom Album Bilder zum Baubericht Storskär 1:50

    © Seefahrer / Christian Rex

  15. seefahrer

    Storskär Beiboote3.JPG

    Vom Album Bilder zum Baubericht Storskär 1:50

    © Seefahrer / Christian Rex

  16. seefahrer

    Storskär Beiboote1.JPG

    Vom Album Bilder zum Baubericht Storskär 1:50

    © Seefahrer / Christian Rex

  17. seefahrer

    Kommentare zum Baubericht Storskär 1:50

    Hallo Jürgen, das 1mm Acrylglas habe ich bei Architekturbadarf gekauft. Das waren noch Reststücke (gut relativ große :-)) ). Die haben das jetzt aber nur noch als Acrylglas GS Präzision in 1mm. Prinzipiell habe ich sehr unterschiedliche Erfahrungen mit Acrylglas beim Fräsen gemacht. Das extrudierte Material XT scheint von der Struktur nur bedingt tauglich zu sein. Ich habe dabei die Erfahrung gemacht, dass Platten die gar nicht gingen, weil das Material ruckzuck am Schmelzen war nach einer Drehung um 90° interessanter Weise einigermaßen zu bearbeiten waren (aber auch da neigte der Fräskopf dazu zuzusetzen. Bei GS (gegossenem) Acrylglas war das Fräsen bisher immer sehr unproblematisch. Das gibt es aktuell bei Architekturbedarf aber nicht mehr, sondern nur als das teurere Präzisionsglas. Muss allerdings dazu sagen, dass die Streubreite bei dem gegossenen was ich bislang dort bezogen habe zwischen 1,0x und 1,4 mm lag. Das sollte, wenn das Material nun Präzision im Namen trägt, vielleicht einheitlicher ausfallen. Viele Grüße Christian
  18. seefahrer

    Baubericht DS Storskär 1:50

    Bilder sind hochgeladen, also kann es weitergehen... Die Relingbespannung habe ich wie im vorletzten Posting hergestellt. Da war die Fräse mit den vielen Öffnungen doch recht lange beschäftigt (gute 4 Stunden). Zwischendurch immer nur mal eine kurze Sichtkontrolle gemacht. Die einzelnen Segmente gehen über ca. 3 Stützen, mussten aber noch oben und an den Seiten beschnitten werden, damit die Rauten auch einen schönen Übergang haben. Die untere Kante habe ich geschlossen gelassen, damit die gut mit dem Fußteil verklebt werden konnte. Der Handlauf aus 1x2mm Teakleisten wurde an den Stellen, an denen die senkrechten Stützen (Durchmesser 1,5mm) stehen, von der Innenseite angeschlitzt (Proxxon mit Trennscheibe). Dadurch ist auch eine leichte Biegung des Handlaufs möglich. Im Heckbereich musste ich aber trotzdem stückeln. Die Rettungsinseln wurden auf dem Träger noch mit Befestigungsbändern ausgestattet und lackiert, sowie mit Aufklebern des Herstellers DSB Deutsche Schlauchboot versehen. (ggf. werde ich auch noch die Aufkleber mit den Inspektionsterminen etc. anbringen). Auf dem Foto zieht es das Dach noch leicht nach oben, aber es gibt noch eine Verspannung zum Bug, die das korrigiert.Auf dem Dach liegt aktuell auch schon (allerdings noch lose) eine Aluleiter, die das Original mit sich führt. Auf dem Dach gibt es ohnehin noch so einiges, was man auf den Bildern nicht genau erkennen kann. Da hilft wahrscheinlich später nur der Vergleich vor Ort. Da dort aber einiges auch nur zeitweilig gelagert wird, werde ich mich ohnehin auf das immer an Bord befindliche beschränken. Ebenso wurde der Flaggenstock montiert - er steckt in einem 2,5mm MS Röhrchen und ist abnehmbar für den Transport des Modells. Sowohl der Flaggenstock wie auch der Mast haben im Original so eine zwiebelförmige goldene Spitze. Dafür habe ich eine 4mm Perle zweckentfremdet. Außerdem habe ich die Beschriftung (aus 0,3mm PS) an der Brückenfront schon mal angebracht. Entspricht nicht ganz dem Original von der Schrifttype, kommt aber schon ziemlich dicht dran. Die Scheiben für die Fenster habe ich in 1mm Acrylglas gefräst. Dazu kommen Fensterrahmen bei den Fenstern des oberen Decks aus 0,4mm Flugzeugsperrholz mit einer Rahmenbreite von 1mm. Das war mir dann für einzelne Leisten doch etwas filigran. Ebenso wurden die Türen angefertigt. Auf einen "Rohling" aus 0,3mm PS habe ich 2mm breite Teakfurnierleisten aufgeklebt, verschliffen und lackiert und anschließend mit einer Bohrung für die Türklinke (1mm MS-Draht) versehen. Die Rettungsringe hängen an Streifen aus 0,3mm dickem Kupfer (2mm breit). Die Rettungringe sind aus 2mm PS, dann orange lackiert, mit schmalem Abklebeband wurden die Seile befestigt und anschließend noch silber farbig lackiert (musste ich aber nochmal drüber lackieren, da die Farbe nicht deckte). Ein spezielles Charakteristikum sind bei den schwedischen Schärendampfern die einfachen Baumstämme, die als Rammschutz außen an der Bordwand hängen. Die sind aus kleinen Espenholzzweigen hergestellt. Bisher haben aber nur zwei Exemplare pro Seite ihren Platz gefunden (mangels dünnem Takelgarn). Viele Grüße, Christian Link zu den Kommentaren
  19. seefahrer

    Storskär 71 Licht1.JPG

  20. seefahrer

    Storskär 68 Bänke an Deck.JPG

  21. seefahrer

    Storskär 66 Bänke4.JPG

    Vom Album Bilder zum Baubericht Storskär 1:50

    © Seefahrer / Christian Rex

  22. seefahrer

    Storskär 67 Bänke6.JPG

    Vom Album Bilder zum Baubericht Storskär 1:50

    © Seefahrer / Christian Rex

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