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seefahrer

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Über seefahrer

  • Rang
    SchiffsModell.net e.V Fördermitglied

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Scale-Modelle, Dampfschiff-Ära bis 60er Jahre
  • Wohnort
    42719 Solingen
  • Interessen
    Schiffmodellbau, Fotografieren ...
  • Beruf
    Reisebürokaufmann

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  1. seefahrer

    Kleine Firmen meist nicht auf Messen vertreten.

    Moin, für die Kosten des Stands bei gewerblichen Anbietern ist es egal, ob ich nur präsentiere oder auch verkaufe. Der Unterschied besteht darin, dass ich beim Verkauf in jedem Fall mehr Personal benötige. Ansonsten kostet ein 3x4m Stand (12 qm) so um die 1450 Euro und das ohne irgendwelche Sonderdinge (Tische, Stühle etc.). Wenn man dann die Fahrtkosten / Übernachtungskosten dazu rechnet, ist man ganz fix bei 3000 Euro. Das muss man dann auch erstmal erwirtschaften - der Umsatz muss dann ja nochmal mehr sein. Selbst unter Berücksichtigung des mit so einer Messe verbundenen Werbeeffekts, der (möglicherweise) auch etwas länger anhält, sehe ich da für kleine Shops nicht viel Potential. Und das Stand-Sharing / Kostenteilung funktioniert auch nur bedingt. 12 qm z.B. sind nicht so ganz viel, wenn 2 Shops etwas präsentieren und verkaufen möchten und mit steigendem Platzbedarf relativiert sich das Ganze. Zudem gibt es Messen, die ein solches Stand-Sharing auch mit einem Aufpreis für den Stand "belohnen". Das das in Friedrichshafen mit Bauer-Modelle, Lextek und Gundert funktioniert hat ist erfreulich. Ansonsten bleibt kleineren Anbietern nur die Möglichkeit, Produkte bei ideellen Aussteller zu platzieren, um sie bekannter zu machen. In dem Zusammenhang ein Dank an schiffsmodell.net für die Möglichkeiten dazu in den letzten Jahren - ich weiß das zu schätzen. Viele Grüße Christian
  2. seefahrer

    Welches schiff ist das?

    Moin, ohne jetzt die genauen Abmessungen zu kennen, würde ich mal auf WS 14 von Schaffer tippen. Den Gfk-Rumpf gab es auch bei Hasse, heute bei Steinhagen. Und die Aufbauten sind bei vielen Modellen in Eigenregie entstanden und differieren daher im Aussehen auch leicht. Viele Grüße Christian
  3. seefahrer

    Neue Beiträge

    Hallo Günter, wenn du in der oberen blau hinterlegten Zeile auf Aktivitäten klickst kommen bei mir alle neuen Beiträge (Forum und Galerieeinträge). Viele Grüße Christian
  4. seefahrer

    Motor für MS France 1:100

    Hallo Josty, ich habe einen Regler von modellbau-regler.de eingebaut und zwar den AS12/40RW easy. Der arbeitet absolut geräuschlos und feinfühlig. Allerdings hat der bei Rückwärts eine Begrenzung auf 50%. Die hat der AS12/40RW Full HF nicht und dem würde ich ggf. den Vorzug geben. Mit der 50% Begrenzung kann man zwar aufstoppen, aber die Massenträgheit bekommt man da doch relativ deutlich zu spüren - besonders beim Aufstoppen aus voller Fahrt. Faszinierend beim Fahren im relativ freien Wasser. Wenn viele andere Modelle auf engem Raum unterwegs sind, kann ein Notstopp mit 100% Rückwärtsleistung aber für die kleineren Modelle unter Umständen die letzte Rettung sein. Viele Grüße Christian
  5. seefahrer

    Motor für MS France 1:100

    Moin, tolles Schiff in 1:100! Zur Motorisierung würde ich auch zur Bürste greifen. Ich habe bei meinem letzten Modell (der Nordstjernen in 1:50 mit 160 cm Länge, 17,5 kg Verdrängung) einen Motor von Bühler eingebaut: https://www.modelsector.com/motore/dc-motor/leistungs-motor-24v-51mm.php Den betreibe ich mit 12 V und habe einen Vierblatt Raboesch Prop mit 65 mm drauf. Der kommt mit dem Schiff absolut klar und hat einen sauberen, aber auch kraftvollen Anlauf. Geschwindigkeit ist bei 12 V absolut scale (man könnte den Motor auch mit 24 V fahren). Ich würde 4 Motoren einbauen - steuerbord und backbord auf jeweils einen Regler um damit die Ruderwirkung zu unterstützen. Bin gespannt! Viele Grüße Christian
  6. seefahrer

    MS Nordstjernen in 1:50

    Moin, und nochmal ein update, bevor das Modell mal kurzfristig das Heimatland besucht :-) Bei den Beibooten fehlten immer noch die Winden und die ganzen Umlenkrollen zum Fieren der Beiboote. Ziemlich fummelige Arbeit mit den kleinen Messingbausätzen von RB und ich habe mich dafür entschieden, die Aufhängung anders zu lösen. Die auf dem Foto abgebildeten "Brillen-Teile" sind die geätzten Halterungen für die Blöcke. Die Winden befinden sich in einem Aluminiumkasten und von der Seilführung in dem Kasten, Motor etc. sieht man im Original auch nix. Ich habe das daher stark vereinfacht und nur die Öffnungen für die beiden Seile dargestellt. Auf dem Vordeck fehlte auch noch ein RHIB. Nach mehreren Versuchen habe ich einen Holzrohling für die harte Rumpfschale erstellt (Linde auf die entsprechende Größe gesägt und dann mit Hobel, Feile, Schleifpapier in Form gebracht) auf dem ich dann 1mm Polystyrol tiefgezogen habe. Die Luftkammer habe ich aus 4mm Polystyrolrundprofil nachgebildet. Der Sitz / die Steuereinheit besteht dann wieder aus mehreren gefrästen Polystrolteilen. Der Kran ist schwenkbar und die Gelenke befinden sich an der Bordwand. Wo sich der Hubzylinder befindet, konnte ich auf dem mir vorliegenden Fotomaterial nicht feststellen. Das wird später mal ergänzt. Die Rahmenteile für den Kran sind wieder gefräst. Das Modell erhält auf dem Salondeck noch eine Inneneinrichtung. Davon sieht man natürlich nicht soviel wie von den Teilen an Deck aber wenn man dicht ran geht und durch die Fenster schaut, erkennt man doch eine Menge. Außerdem sehen die nackten weißen Wände irgendwie doof aus. Und ich denke, dass bei Beleuchtung auch das Licht, dass durch die Fenster fällt aufgrund der Unterschiedlichkeit der Farbgestaltung der Räume, differieren wird. Hier mal das Restaurant (blauer Teppich / Holzboden gestreift) und die daran anschließende Cafeteria (dunklerer Holzboden / roter Teppich) mit der Bar (blauer Teppich). Dort fehlt noch die Theke. Anschließend nach rechts der Achtersalon (bisher ohne Teppich, der beige ist). Cafeteria. Schränke etc folgen. Zwischen Holzboden und Teppich wird noch eine schmale Messingschiene montiert und die Bilder an den Wänden fehlen auch noch. Viele Grüße Christian
  7. bis

    Am Freitag 14.9. nur Aufbau! ab 16:00 Uhr
  8. seefahrer

    MS Nordstjernen in 1:50

    Moin, heute mittag mal am See gewesen, um eine erste Werftprobefahrt zu machen. Aktuell wiegt das Modell fahrfertig 8,3 kg (mit einem Bleiakku 12V 7,2Ah als Fahrakku). Dazu kamen noch 5,2 kg Bleiballast und damit gings in die ersten Runden. Das Modell verträgt noch mehr Zuladung, da die CWL noch deutlich über Seeniveau war. Bedingt durch die zu geringe Eintauchtiefe zieht der 65mm Prop dann leider Luft - und das nicht nur beim kräftigen Beschleunigen. Zusatzgewicht dürfte da aber Abhilfe schaffen. Die Gewichte habe ich sowieso noch nicht endgültig fixiert, da sich durch den Innenausbau des Salondecks die Gewichtsverteilung ohnehin noch etwas ändern wird. Geschwindigkeit ist dem Schiff und der Modellgröße angepasst. Aufstoppen erfordert wegen des Gewichts etwas Umsicht :-) Der Anstellwinkel des Ruders muss auch noch verringert werden - so wie es im Augenblick eingestellt ist, bremst der Vollausschlag gewaltig (Servoweg kann ich aber am Sender justieren). Viele Grüße Christian
  9. seefahrer

    Suche Bauplan Elbe-/Havel-Schlepper

    Moin, genau. Kurt Heinz. :-) https://sdtb.de/technikmuseum/ausstellungen/709/ Wenn man Google zu Dampfschlepper Kurt Heinz befragt, gibts auch eine Reihe Fotos. Wegen eines Plans könnte das Technikmuseum aber wirklich eine gute Anlaufstelle sein. Viele Grüße Christian
  10. seefahrer

    MS Nordstjernen in 1:50

    Moin, Beiboote haben nun noch ein Führungsrohr für die Hilfsbesegelung, Farbe und Beschriftung bekommen und sind somit soweit an Deck befestigt zu werden. Das der 8mm Prop eigentlich keine Steigung hat, sieht man kaum ... Viele Grüße Christian hier gehts zum Kommentarthread
  11. seefahrer

    Kommentare und Fragen zur SS Mariefred

    Sehr schön! Freut mich, dass es mit dem Modell weitergeht. Liebe Grüße, Christian
  12. seefahrer

    MS Nordstjernen in 1:50

    Moin, und gleich noch ein weiteres update hinterher... Die Rettungsboote sind nun für die Endlackierung fertig. Es wurden noch das Ruder / Düse und der Propeller montiert sowie innen die Kiste um den Motor. Hebel für die Drehzahl und die Umlenkung von vor auf rück sind auch schon drin, bekommen aber noch schwarze Farbe. In die zweite Bank von vorne kommt vor der Endlackierung aber noch eine Bohrung für den Hilfsmast / Hilfsbeseglung. Ein Foto der Außenansicht folgt, wenn ich die Lackierung und Beschriftung fertig habe. Die Davids wurden noch mit ein paar Ösen an den Armenden komplettiert an denen z.B. die Umlenkblöcke befestigt werden über die das Tau zum Fieren der Boote läuft. Der breite Fuß mit dem Gelenk außen steht genau auf dem Wassergang und da beide Teile noch nicht lackiert waren, konnten die auch gut mit Polysytrolkleber verschweißt werden. Danach habe ich den Wassergang schwarz lackiert. Bei den Bootlagern wurde die Unterkonstruktion schwarz und das obere Teil auf dem das Boot braun lackiert. Im Original ist das aus Holz - ich habe auf die Verwendung von Holz aber verzichtet, da man nach der Montage der Boote ohnehin nicht mehr viel davon sieht. Im letzten Bild ist ganz rechts auch ein Teil der Reling zu sehen. Ich habe lange überlegt, ob meine Idee die Stützen aus 1mm Polystyrol zu fräsen eine gute und haltbare Idee ist. Da das Material aber nicht so teuer ist, habe ich das einfach mal getestet und war überrascht, dass nachdem die 0,5mm Messing-Durchzüge montiert sind, das doch eine ziemlich stabile Geschichte ist. Bei der Montage muss man allerdings mächtig aufpassen - im Querschnitt haben die nur 1x2mm und die Durchzüge sind auf 0,7mm gebohrt. Den Handlauf bildet eine 1x2,5mm Teakleiste. Das ist das obere Achterdeck und die Treppe zum Bootsdeck. Da fehlen aktuell noch an der Treppe die Handläufe. Außerdem am Durchgang auf dem Bootsdeck noch eine Tür, die ich aber nur in offenem Zustand kenne. Unter den Verlängerungen des Bootsdecks, vor der Wand zum achteren Salon werden noch Holzbänke montiert, die auch als Lager für Rettungswesten dienen. Eine weitere Ergänzung sind die Rettungsinseln (da habe ich mal auf Fertigprodukte zurückgegriffen). Die müssen aber noch ordentlich verzurrt werden und da fehlt auch noch die Beschriftung. Auf dem Bild ist aber auch schon ein Teil der an den Deckswänden befindlichen Rettungswegbeschilderung zu sehen. Die kleinen quadratischen Schilder sind 3x3mm. Viele Grüße Christian
  13. seefahrer

    MS Nordstjernen in 1:50

    Moin, irgendwie hat sich das Einfügen der Bilder aus der Galerie verändert, aber nach längerem Suchen habe ich jetzt gefunden wie es geht... Das Modell benötigt 4 Rettungsboote und die Abmessungen sind leider so, dass ich trotz intensiver Suche keine passenden Rumpfschalen fand. Also war selber machen angesagt. Zunächst habe ich aus Lindenholz zwei gleich lange / Breite Klötze genommen und die mit doppelseitigem Klebeband aneinander gepappt. dann die Kontur des Decks von oben angezeichnet und entsprechend auf der Dekupiersäge zu geschnitten. Dann habe ich mich mit Anzeichnen der Kurven des Stevens etc. und anschließendem hobeln / schleifen der gewünschten Form genähert. (Holzklotz unten) Die beiden Hälften habe ich dann wieder geteilt und die Rumpfschalen tiefgezogen (mit 1mm Polystyrol). Über der Holzform liegen zwei beschnittene Rumpfhalbschalen. Der Steven wurde ebenso wie das Deck und der Bodenrahmen gefräst. Den Bodenrahmen habe ich dann mit 1x2 mm Streifen belegt. Das Deck erhielt unten dann einen Rahmen, der an der Oberkante zum Bug und Heck leicht ansteigt, damit das Deck der geschwungenen Rumpfform folgt. Unten ist dieser Rahmen eben und da wurde dann der Boden aufgeklebt. War ein bisschen doof, da die Lackierung einfacher gewesen wäre vor der Verklebung des Bodens. Für das Foto hatte ich das "Innenleben" nur lose eingesetzt. Weitere Schritte waren die Lackierung der Innenseite der Rumpfschale, das Zusammenkleben, die Montage des Props und des Ruders sowie des Motorkastens. (Bilder folgen) Zu den Beibooten werden natürlich auch Davits benötigt. Die Teile dafür habe ich größtenteils gefräst. Bei dem 1:100 Modell ist das stark vereinfacht und kommt mit 6 Teilen pro Beiboot aus. Bei dem 1:50 Modell geht das natürlich viel detaillierter.... Die ersten Teile für den schwenkbaren Arm und das Bootslager. Zwischen die beiden "Armteile habe ich 1x2mm Profil geklebt, um eine gewisse Dicke des Arms zu erreichen (ist im Original auch ein Kastenprofil). Den Zylinder habe ich aus 2mm und 3mm MS-Rohr erstellt in die an den Enden Ösen aus 1mm Polystyrol eingepresst und mit Sekundenkleber fixiert wurden. Auf dem vorletzten Bild kann man auch ganz gut den Arm in Ruheposition und ausgeschwenkt erkennen. Prinzipiell ist das auch funktionstüchtig (wir bei meinem Modell aber nicht zum Abfieren der Boote ausgerüstet). Viele Grüße Christian
  14. seefahrer

    MS Nordstjernen in 1:50

    So, hier noch die beiden Bilder zu den Schränken für Rettungswesten und den Löschschläuchen...
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