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jürgen

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Freiwillige Angaben

  • Wohnort
    Ostfriesland
  • Interessen
    Modellbau

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  1. Moin, Scandia oder Saphir sind es definitiv nicht. Eher eine Robbe Comtess - ich bin mal gespannt auf die Bilder. Gruß Jürgen
  2. Moin, Du hast Recht! Ich mag die englischen Baukästen - allerdings ist mir 1:32 zu groß. So sind es bei mir Talacre und Joffre geworden. Die Brannaren liegt noch im Karton. Aktuell ist die Aziz von ModellSlipway auf der Helling - und damit auch mein Statment zu den Beschlagteilen: M.E. sind die vielfach brauchbar und relativ einfach zu bearbeiten - Propeller fliegen natürlich raus. Die mit Abstand schlechtesten Teile meiner Aziz waren die Einzelteile des hydraulischen Krans -> und die sind aus Resin! LG Jürgen
  3. Moin, das ist der Motor aus einem 2gr. Micro-Servo. Gehäuselänge ca. 4 mal 8mm. Normaler Bürstenmotor, Spannung ca. 3 Volt Das Beste - das ganze Servo kostet beim Chinaversand keine drei Euro. Gruß Jürgen
  4. Hallo Josty, tolles Projekt! Auch für mich ist die France der letzte klassische Liner gewesen - immer im Schatten der Normandie, aber trotzdem ein klasse Schiff. Ich sehe jeden dieser schwimmenden Hotelcontainer der als Neubau bei der MeyerWerft aus der Halle gezogen wird, dagegen sieht eine France noch richtig nach 'Schiff' aus! Die France hat sicherlich eines der extremsten Längen/Breitenverhältnisse - Länge läuft! So war es auch beim Original: Nicht so sehr die Sprint-Tauglichkeit, sondern eher die Dauerspeed wenn der Kasten erstmal in Fahrt ist. Daher mein Vorschlag: Versuche es wie bei Deinem ersten Modell - nur zwei Wellen antreiben (die anderen laufen dann leer mit). Mit jeweils einem Bürstenmotor. Viel Spaß noch Jürgen
  5. Hallo Gaffeltoni, ich hatte direkt bei Model Slipway in GB bestellt. Netter Kontakt und bezahlt mit Kreditkarte. Grundsätzlich kannst Du auch per normaler SEPA-Überweisung zahlen - du zahlst in Euro und für den Empfänger wird dann in GB umgerechnet. Zahlungen zurückholen geht dabei aber nicht! Gruß Jürgen
  6. Freut mich das mein Tip geholfen hat. Bei mir landen die Motörlis in einem 1:50 Bohrinselversorger. An 50mm 4Blatt-Schrauben werden die sich aber eher langweilen. Das Pumpengehäuse habe ich einfach abgesägt, vorher die Motoröffnungen natürlich abgeklebt. Das vordere Lagerschild lässt sich leicht abschrauben -> dieses habe ich durchbohrt und von innen zwei Schrauben als Stehbolzen eingeschraubt- damit lässt sich der Motor dann auch problemlos befestigen. Gruß Jürgen
  7. Hallo Jester, ich hatte mir diese hier gegönnt: http://www.ebay.de/p/gleichstrommotor-dc-motor-12v-6-849u-min-164-1w-buehler/1725026456?_trksid=p2047675.l2644 Das sind allerdings von Größe und Gewicht schon richtige Kavenzmänner Gruß Jürgen
  8. Passt gerade so schön.. ...das angehängte Bild ist vom letzten Sonntag, das Modell habe ich vor ca. 25 Jahren gebaut . Der Bau ist allerdings etwas aufwändiger. Die Bauanleitungen sind bei BillingBoats (das ist der Hersteller von St.Canute, Bankert oder Zwarte Zee) allerdings recht dürftig. Einsteigern würde ich Heute immer zu neueren Bausätzen von Aeronaut raten. Sauber geläserte Holzteile, super Anleitungen und im Wortsinn preiswert. Viel Spaß mit diesem schönen Hobby (nur Vorsicht, macht süchtig) Schönen Gruß Jürgen P.S. Ändern würde ich das Knutchen nicht, dazu gibt es ein konkretes Vorbild: http://www.tugboatlars.se/Stockvik.htm
  9. Das klappte früher auch mit den einfachen Blech-Mabuchis. Da wurden die Verschlußlaschen aufgedremelt und das Lagerschild um einige Grad versetzt - war nur schlecht für die Lebensdauer . Ich habe die Erfahrung gemacht , das die einfachen Motoren mit Hammer- statt Schachtkohlen doch besser in der Vorzugsrichtung laufen. Die Drehzahlunterschiede sind im Leerlauf beim Verpolen des Motors auch deutlich zu hören. Gruss Jürgen
  10. Moin, zum Sprühen verdünne ich die Revell Aquas immer mit Aceton. Mit Wasser habe ich dort schlechte Erfahrungen gemacht. Gruss Jürgen
  11. Moin, um hier mal erstes 'Leben' reinzubringen: Ken mit seiner Spitfire unterwegs.... Gruss Jürgen
  12. Hallo Hinrich, mehrere Bürstenregler ist grundsätzlich kein Problem, allerdings solltest Du dann von einem Regler die Plusleitung zum Empfänger trennen. Ansonsten läufst Du in Gefahr das sich die BEC's gegenseitig stören. Nur - Erzähle doch bitte mal was zum Antrieb - Car-Motoren halte ich für die Weser für ungeeignet. Gruss Jürgen
  13. Hallo Christian, ich hatte vor vielen Jahren auch mal begonnen die Calypso (damals 'durfte' die noch so heissen) umzubauen. Habe das Projekt dann abgebrochen, aber schwimmfähig war das Schiffchen schon. Motorisiert tatsächlich mit zwei Servoantrieben. Der Motor als Antrieb, die Servoelektronik wird entkoppelt, das Servo auf Mittelstellung gebracht (kann man dann auch durch einen passenden Widerstand ersetzen) und dann dient die Servoelektronik als Fahrtregler. Mit entsprechender Mischerfunktion dient das Ganze dann noch der Lenkunterstützung. Auf die angelenkten Ruder würde ich aber nicht verzichten. Insgesamt ein problemlos umzubauendes Modellchen. Gruss Jürgen
  14. Hallo Mick, kommt auch so ein bischen darauf an, wie vorbildgerecht Du unterwegs sein möchtest - das Original schaffte mit seinen 4500 PS auch 'nur' 18 Knoten, hatte dafür aber dann eine gewaltige Bugwelle. Die vergleichbaren Rettungskreuzer waren effektiver. Den Ansatz mit zwei Motoren halte ich für richtig. Ich hatte bei meiner damals (Hilfe, das ist schon 30 Jahre her...) Zwei 540E als Seitenmotoren und einen 600' (Bezeichnung weis ich leider nicht mehr) als 'Booster'. Nennenswerten Geschwindigkeitzuwachs hat der nicht gebracht - nur Bugwelle und Hecksee wurden gewaltiger Viel Spaß noch Jürgen
  15. Heute Jungfernfahrt.. ..Joffre von CalderCraft Gruss Jürgen
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