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commodore

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Muss gerade erstmal wieder zum Modellbau zurückfinden...
  • Wohnort
    Hamburg
  • Interessen
    Schiffe :)
  • Beruf
    gerade ohne - sagt das Forum, und es stimmt sogar :P

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  1. Ich war mal so frei, den Thread-Titel zu ändern, sodass das Thema etwas besser erkennbar ist.
  2. Ich bitte darum, bei der Fragestellung des Threadstarters zu bleiben und generell die in den Forenregeln genannte Nettikette und Sachbezogenheit zu wahren.
  3. Ich habe es dann jetzt doch mal geschafft, in meinem Fotoarchiv zu grubbern und meine Fotos von den Hadag-Fähren rauszusuchen. Die Bilder sind bis 2008 entstanden, daher fehlen die danach gebauten und außerdem sind sie natürlich nicht so wirklich aktuell. Aber es spricht ja auch nix dagegen, ein Modell in einem früheren Zustand des Originals zu bauen. Daher hier meine kleine Fotoserie der Vorbilder: St. Pauli: Ist zwar als Dokumentation nicht das beste Foto, dass ich von der St. Pauli habe, aber das gesamte Bild fand ich gut. Altenwerder: Hafencity: Reeperbahn: Harmonie: Waltershof: Elbmeile: Övelgönne: Tollerort: Oortkarten, Harburg, Wilhelmsburg und Hamburgensie fehlen mir. Noch...
  4. Das 0:0 gibt auch ziemlich gut meine Einschätzung des ganzen wider. Oder vielleicht eher meine Unsicherheit bei der Einschätzung: Eigentlich wäre PS meine erste Wahl, ich könnte mir allerdings gut vorstellen, dass ein steiferer Werkstoff für dieses Projekt die bessere Wahl wäre. Ich möchte folgende Punkte zu bedenken geben: Wie groß ist die tatsächliche Netto-Fläche, die das hier zu wählende Material am Ende hat? Auch wenn GfK um den Faktor 1,5 schwerer ist, wenn wir am Ende über 30 g Unterschied reden, sind möglicherweise andere Faktoren (wie Festigkeit) höher zu bewerten. Interessanter dürfte bei all den Fensterausschnitten die Brutto-Fläche werden, die den Preis ausmacht. Auch wenn 30 Euro dreimal so viel ist wie 10 Euro, würde ich (auch da mag ich alleine sein?) die 30 Euro für einen besser geeigneten Werkstoff akzeptieren. Ich könnte mir aber auch wirklich gut vorstellen, dass PS mit Steifen mehr als ausreichend sein wird. Wenn die Teile digital vorliegen, wäre es vielleicht einfach einen Versuch wert, aus PS ein Probeteil zu bauen?
  5. Mir ist die Tage auch die Hamburgensie vor die Nase gedümpelt, aber ich hab's erst bemerkt, als sie aus dem Blickfeld fuhr. Sonst hätte ich auch noch fix ein paar Fotos gemacht... Aber was ich eigentlich sagen wollte: Die schwarze Tollerort schreit ja geradezu danach, ein St.-Pauli-Outfit zu bekommen! Ich fänd's cool, damit wäre für mich die Frage sofort geklärt, welches Bügeleisen meins würde.
  6. Den Raboesch kann man auch im eingebauten Zustand auseinanderschrauben. Man könnte also bei einem Defekt an der Antriebseinheit ohne irgendetwas zerstören zu müssen die defekten Teile ersetzen. Klar, wen da etwas kaputt ist, solltest du das reklamieren. Anlaufschwierigkeiten hatte mein Mini-Querstrahler aber auch. Ich habe ihn auseinandergenommen und festgestellt, dass das Paddel zu weit auf die Welle geschoben war und durch Druck auf die Dichtung zu viel Reibung erzeugt hat, sodass der Motor nicht anlief. Mit Gefühl neu zusammengesteckt und seitdem läuft der wunderbar.
  7. Ich will ja nicht 'rumschlaumeiern, aber hast du bemerkt, dass wir im Forum 'Rennsegler' sind?
  8. Ich weiß nicht wie dein Folientest genau aussieht, aber bezüglich Bestimmung der Tragfähigkeit fällt mir ein Punkt auf. Wenn die Folie unter dem Moonpool liegt, dann wird die Tragfähigkeit zu groß. Wie gesagt, keine Ahnung wie du das tatsächlich machst, aber ich wollte vorsorglich darauf hingewiesen haben.
  9. commodore

    SBW-Modellbau

    Den Beitrag von Jürgen finde ich völlig in Ordnung. Ich war etwas erstaunt, dass das ganze schon vier Wochen her sein soll, aber in der Tat hätten wir eine Rückmeldung geben können, dass das Thema in der Versenkung bleibt. Zumal angesichts der Einschränkung im letzten Absatz stimme ich dieser Kritik zu. Ich sehe aber nicht, dass du in deinem Beitrag - dem zweiten Post in diesem Thema - eine vergleichbare Aussage gemacht hast. Du hast uns unterstellt, aus anderen Gründen zu handeln, als es tatsächlich der Fall ist.
  10. Die müssen nicht beweglich sein. Der Zweck einer Kortdüse ist größerer Schub. Bei Schleppern bspw. möchte man diesen Schub auch in verschiedene Richtungen lenken, weil es für den Einsatzzweck sinnvoll ist. Aber auch Fischereifahrzeuge haben Kortdüsen. Dort sind sie häufig starr, weil man den Schub mehr oder weniger nur in Schiffslängsrichtung braucht. Die Düsen der Polarstern sind, wenn ich mich recht erinnere, mit seitlichen Stegen am Rumpf befestigt. Wenn die beweglich wären, könnte man den Propellerstrahl damit auch nur nach oben oder unten ablenken.
  11. Ich kann mal noch ein halbwegs aktuelles Foto des Originals beitragen: Mir war dieses Schiffchen aufgefallen, weil es so klein und knuddelig ist und dabei den Namen Jötunn, also Riese trägt. Dass es davon einen Bausatz gibt, hab ich erst später erfahren. Mir ist danach auch noch der zweite isländische StanTug 1907 vor die Linse gekommen.
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