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Steinbeisser

Kommentare Butt/Unimog/Trailer Gespann

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Hallo Detlef,

 

sehr saubere Arbeit! Respekt! Aber eine kleine Anmerkung: Ich habe zwar keine Fotos, aber ich glaube nicht, dass die Stringer am Rumpf der Boddenboote ein halbrundes Profil haben. Ich würde eher von einem dreieckigen Profil ausgehen. Das was Graupner seinerzeit geliefert hat ist wohl dem Tiefziehverfahren geschuldet.

 

Gruß

Jörg

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Hallo Andreas,

 

Tatsache, das ist auch noch die Version ohne die Heckverlängerung. Dann ist wohl im Zeichen des Motorumbaues und der Verlängerung des Decks auch die Kastenform seitlich entstanden. Ich werde es jedenfalls mal so bauen.

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Hallo Jörg,

 

du kannst recht haben, sie waren mal eckig, wurden aber später auf halbrund umgebaut, die inneren beiden Stringer sind dann irgendwie verschwunden. Ich glaube das kann man bauen wie man will, zu irgendeiner Epoche passt es immer ein bißchen:mrgreen:

 

img_1372.jpg

 

Sehr schön übrigens auf dem Bild zu sehen welche Mühe wir uns bei den Modellen geben und wie sie in Wirklichkeit aussehen...

 

Detlef

Edited by Steinbeisser

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Hallo Detlef,

 

es geht endlich los mit dem Butt :that:

 

Ich mache gar keinen Hehl daraus, dass die großartige ZANDER von Matthias mit dem ebenso genialen Baubericht hier als mein Vorbild dient, welches ich allerdings in dieser Perfektion weder erreichen werde noch anstrebe.
Das "Wie" mag vielleicht anders sein, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das Ergebnis ähnlich perfekt wird.

 

Ich habe nämlich ein Detail am Rumpf entdeckt, welches offenbar bisher jeder übersehen hat, und zwar ist der Heckspiegel seitlich gar nicht rund, sondern eckig.

[Klug******modus ein]

 

Natürlich nicht übersehen :mrgreen:

http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=37877

 

[Klug******modus aus]

 

Wie Ümmi schon geschrieben hat: Das war nicht immer so. Wann das umgebaut wurde, weiß ich aber auch nicht :nixweiss:

Die anderen drei Boote sind, so weit ich weiß, auch heute noch hinten rund.

 

Da Du mit der Kombination "Butt + Unimog" sowieso einen historischen Zustand nachbaust, kannst Du Dir im Grunde aussuchen, ob Du die Ecken da dranbaust oder nicht.

 

Das werde ich ändern, genau wie die am Modell runden Kanten der Rumpfstufen, die vermutlich jedoch der Tiefziehform geschuldet sind.

Auf diesem Bild gut zu erkennen, sie stehen sogar etwas über.

Das sieht auf jeden Fall besser aus, wenn man den kleinen Überstand nachbildet. Und die aufgeschweissten "SAR"-Buchstaben...

 

Ich habe zwar keine Fotos, aber ich glaube nicht, dass die Stringer am Rumpf der Boddenboote ein halbrundes Profil haben. Ich würde eher von einem dreieckigen Profil ausgehen. Das was Graupner seinerzeit geliefert hat ist wohl dem Tiefziehverfahren geschuldet.

 

Sie sind halbrund...

 

attachment.php?attachmentid=2734&d=1256475626

 

(Der Pfeil zeigt auf den Verriegelungsbolzen, das hat nichts mit den Stringern zu tun. Ich habe das Photo recycelt, und da war der Pfeil drauf...)

 

Dann habe ich etwas entdeckt, wo ich am Rätseln bin, ob das realisiert werden kann. Unter dem Jet ist eine recht große Bodenplatte angeschweißt. Kann man die nachbilden, oder stört die dann am Modell den Wasseraustritt oder gar die Bewegung des Jets?

Die Platte gibt es in dieser Form erst seit dem Umbau auf den Hamilton-Jet. Aber wenn Du die verlängerte Heckplattform nachbauen willst (die es auch erst seitdem gibt), dann passt das ja.

Ob man die Platte in der Größe beim Modell anbringen kann, ist mir auch noch nicht klar - z. Zt. gibt es die bei meinem Modell noch nicht. Irgendwann werde ich bestimmt noch ausprobieren, was da geht...

 

Grüße

 

Matthias

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Hallo Jörg,

 

du kannst recht haben, sie waren mal eckig, wurden aber später auf halbrund umgebaut, die inneren beiden Stringer sind dann irgendwie verschwunden. Ich glaube das kann man bauen wie man will, zu irgendeiner Epoche passt es immer ein bißchen

 

Detlef

 

Hallo Detlef,

 

das sieht so aus, als hätte man die halbrunden Teile auf die alten dreieckigen Stringer aufgesetzt. Die halbrunden Teile sind deutlich höher und am Bildrand sieht man noch leicht den Übergang. Ich vermute mal, das man die Teile angebracht hat um den Rumpfboden im Bereich des Jeteinlaufs besser bei Grundberührung zu schützen. Dadurch, dass die halbrunden Stringer deutlich höher sind, dürften sie entsprechend gute Führungseigenschaften haben. Das trifft auf die flachen Stringer des Graupner-Rumpfes meiner Meinung nach nicht zu. Zumindest sind die Geradeauslaufeigenschaften des graupnerschen Rumpfes etwas bescheiden.

 

Gruß

Jörg

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Hallo,

 

Hallo Detlef,

 

das sieht so aus, als hätte man die halbrunden Teile auf die alten dreieckigen Stringer aufgesetzt.

 

Das sieht in der Tat so aus. Ich gehe allerdings davon aus, dass das von Anfang an so war und nicht nachträglich gemacht wurde. Mit nur den dreieckigen Stringern würde das Boot nicht richtig auf den Rollen des Trailers stehen können - und die Rollen haben sich nicht geändert (ich habe da ein Werkbild von Techau, das den Ablieferungszustand zeigt).

 

 

Dadurch, dass die halbrunden Stringer deutlich höher sind, dürften sie entsprechend gute Führungseigenschaften haben.

Beim Modell nützt es jedenfalls. Es läuft mit den verstärkten Stringern ausgezeichnet geradeaus.

 

...sie waren mal eckig, wurden aber später auf halbrund umgebaut

s. oben!

 

die inneren beiden Stringer sind dann irgendwie verschwunden.
Die sind schon noch da (und auch immer noch dreikantig - nur der Kiel und die äußeren Stringer haben die Verstärkungen). Die hören nur schon ziemlich weit vorne auf. Auf meinem Photo kann man am linken Bildrand das Ende gerade so eben noch erkennen.

 

 

Grüße

 

Matthias

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Moin Detlef,

 

Hier ist schon das kantige Heck im Rohbau zu erkennen, die seitlichen Rutschkanten sind auch montiert, allerdings ist der Übergang der Stringer auf die Rundung noch in keinster Weise bearbeitet, das bleibt natürlich nicht so ein Klotz!

 

attachment.php?attachmentid=24424&thumb=1&d=1419269156

ein kleiner Tipp: Mach diese beiden Bügel massiv (wenn Du keine 6 mm dicke Kunststoffplatte hast, geht auch ein Sandwich aus mehreren dünnen Lagen) und führe sie bis in den Rumpf hinein.

 

Bei meinem Boot ist beim "Wellenreiten" im letzten Sommerurlaub einer der Bügel angeknackst - trotz der Massivausführung. Ich hatte allerdings nur die innere von drei Lagen bis in den Rumpf verlängert (s. Baubericht). Da treten also offensichtlich doch ganz erhebliche Kräfte auf!

Heute würde ich entweder die komplette Dicke (6 mm) bis in den Rumpf hineinführen oder für die innere Lage GFK verwenden.

 

Viele Grüße + schöne Restfeiertage

 

Matthias

Edited by MatthiasR

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Hallo Matthias,

 

ich habe VA Drähte durch die Bügel gezogen und in den Rumpf und das Heck durchgeführt, der Bügel wird dann, wenn alles ringsherum dicht verspachtelt ist, mit Epoxidharz ausgegossen. Das sollte hoffentlich halten.

 

Detlef

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Hallo Detlef,

 

Hallo Matthias,

 

ich habe VA Drähte durch die Bügel gezogen und in den Rumpf und das Heck durchgeführt, der Bügel wird dann, wenn alles ringsherum dicht verspachtelt ist, mit Epoxidharz ausgegossen. Das sollte hoffentlich halten.

 

Detlef

 

klingt gut!

 

Grüße

 

Matthias

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Hallo zusamen

Ein Bild vom Heck der Zander vom Sommer 2013 seigt sie mit dem runden Heck.

 

Uebrigens sind die Jungs absolut happy mit ihrem alten Unimog und bedauern die Jungs, die neben dem Traktor her laufen muessen waehrende sie in der Doppelkabine mitfahren koennen ....

 

Gruss

Wolfgang

post-11484-0-87806000-1420218950_thumb.jpg

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Da ich die Unsauberkeit auf den Fotos immer ganz grausam finde, habe ich eben mal schnell den Rumpf etwas sauber gemacht und mit weißem Aibrush einmal im Heckbereich gesprüht damit ich die Konturen besser erkennen kann - und was soll ich sagen: es ist wider erwarten fast sauber und glatt. Die ganzen Riefen, oder was so aussah, rührte nur von den unterschiedlich farbigen Spachtelmassen her.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie erleichtert ich bin.

 

Sch... optische Täuschungen :nerv:

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Moin Detlef,

das Gitter sieht absolut sauber aus, aber ich hätte die Befürchtung, dass das zuviel des Guten ist und Du damit den Jet abwürgst, weil er nicht mehr genug Wasser bekommt. Ich würde die Anzahl der Stäbe ungefähr halbieren. Da Du es aber genialerweise komplett entfernen kannst, könntest Du hier sogar Vergleichsfahrten mit unterschiedlichen Gittern durchführen.

Gruß
Jörg

 

Von Moderator JL bearbeitet

Aus dem Baubericht hierhin verschoben

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Moin!

 

 

das Gitter sieht absolut sauber aus, aber ich hätte die Befürchtung, dass das zuviel des Guten ist und Du damit den Jet abwürgst, weil er nicht mehr genug Wasser bekommt. Ich würde die Anzahl der Stäbe ungefähr halbieren. Da Du es aber genialerweise komplett entfernen kannst, könntest Du hier sogar Vergleichsfahrten mit unterschiedlichen Gittern durchführen.

 

Wenn ich mich nicht verzählt habe, entspricht das Gitter in Bezug auf Stabanzahl und -dicke genau dem an meinem Zander. Meine Stäbe sind nicht so hoch, aber das sollte keinen großen Unterschied machen 1). Ich muss zugeben, dass ich nie einen Vergleichstest ohne Gitter gemacht habe, aber der Jet funktioniert ausgezeichnet mit diesem Gitter.

Durch die große Länge des Gitters ist der freie Querschnitt immer noch deutlich größer als der Querschnitt des Ansaugkanals.

Da mag ein gewisser zusätzlicher Strömungswiderstand sein, aber den kann man mit ausreichend Motorleistung kompensieren :mrgreen:

 

Als ich das Gitter angefertigt habe, habe ich einen kleinen Test gemacht: Wenn man das Gitter unter den Wasserhahn hält, geht der Wasserstrahl fast unbeeinflusst durch, er wird nicht aufgeweitet oder abgelenkt. Das gibt sicherlich nicht genau die Verhältnisse im Betrieb wieder, ist aber auf jeden Fall ein Hinweis, dass das ganze nicht völlig verkehrt sein kann.

Eins würde ich allerdings noch tun: Die Kanten der Stäbe etwas abrunden - das macht sie nicht nur strömungsgünstiger, es sorgt zusätzlich auch dafür, dass die Farbe besser hält.

 

 

1) Und das ist bei Kunststoff auf jeden Fall sinnvoll. Meine 2x1-Stäbe wären aus Kunststoff wahrscheinlich nicht stabil genug. Man sollte die Saugkraft des Jets da nicht unterschätzen...

 

Grüße

 

Matthias

 

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Der Verdacht mit dem geminderten Wasserdurchlass ist mir auch schon gekommen, aber das kann ich mit und ohne Gitter testen. Aber besser ein Gitter als Algen und Blätter, die den Ansaugkanal zusetzen.
Die Anregung mit den leicht gerundeten Kanten werde ich noch umsetzen.

Und schreibt bitte nicht in meinen Baubericht sondern hierher!
Hallo Moderator, bitte den Kommentar aus dem Bau Bericht verschieben, danke.

Von Moderator JL bearbeitet

ist erledigt, s.o.

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Und schreibt bitte nicht in meinen Baubericht sondern hierher!

Hallo Moderator, bitte den Kommentar aus dem Bau Bericht verschieben, danke.

Sorry, das war ich. Wenn ich mich recht erinnere war das bei der alten Software überhaupt nicht möglich in eine Baubericht reinzuschreiben. Hier sollte vielleicht noch eine Korrektur stattfinden.

 

Gruß

Jörg

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Hallo Detlef,

 

 

Ich werde keine Gestänge, sondern Bowdenzüge in 2,5 mm Durchmesser verwenden, die ich mit Fett fülle, innen im Rumpf bis unter das Deck als Bogen hochführe ( 100% wasserdicht oberhalb des Wasserspiegels )

 

 

Der Bogen bis unter das Deck dürfte so ziemlich gar nichts bringen. Statisch wäre das OK, aber wenn die Umkehrklappe unten ist, wird das Wasser mit Druck in die Gestängedurchführungen (bzw. bei Dir dann in die Bowdenzüge) hineingedrückt. Das steigt dann problemlos auch den Bogen hinauf, 5 cm Wassersäule Gegendruck ist fast nichts...

Ob die fettgefüllten Bowdenzüge vielleicht auch so schon dicht genug sind, weiß ich nicht.

 

Die original vorgesehenen Gummifaltenbälge sind schon nicht schlecht. Die sind prinzipbedingt absolut dicht (wenn man die beiden Enden denn ordentlich befestigt hat).

 

Grüße

 

Matthias

 

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Die Faltenbälge kommen natürlich trotzdem noch darauf, alleine schon wegen der Optik.

Ich habe die Bowdenzüge eben mal befestigt, es funktioniert gut. Ich finde nur die Montage der Servos weiter vorne irgendwie besser und zudem lässt sich der flexibele Zug viel schöner verlegen als ein starkes Gestänge.

Edited by Steinbeisser

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Die original vorgesehenen Gummifaltenbälge sind schon nicht schlecht. Die sind prinzipbedingt absolut dicht (wenn man die beiden Enden denn ordentlich befestigt hat).

 

Alternativ funktioniert es auch sehr gut, den Faltenbalg mit Vaseline oder Silikonfett zu füllen! Sowohl Micha500 (von dem stammt der Tipp) als auch ich haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht

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Ich versuche gerade herauszubekommen wie groß der Überstand an dem "angestückelten" Decks-Heckteil der Hecht/Butt ist. Kann mir jemand sagen wieviel mm das ungefähr ausmacht? Ich habe zwar einige Fotos davon, bin mir aber wegen der Relationen nicht sicher.

Vielleicht hat auch noch jemand einen guten Tipp wie die Verlängerung am besten hergestellt wird. Das Deck ist noch nicht mit dem Rumpf verklebt.

 

Danke,

Detlef

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Hallo Detlef,

 

 

der Überstand sind bei mir auch ca. 14...15 mm. Ich weiß nicht mehr genau, was sie mir damals bei der Werftbesichtigung gesagt haben - 120 oder 150 mm. Auf das exakte Maß beim Vorbild kommt es aber im Grunde auch nicht an, sondern in erster Linie darauf, dass die Proportionen stimmen. Die anderen Maße (z.B. die Rumpfbreite und damit die Breite der Plattform) sind ja auch nicht 100%ig genau.

Ich bin da im wesentlichen nach einem mehr oder weniger von oben aufgenommenen Photo gegangen (eins von meinen Photos aus Wustrow; das müsstest Du eigentlich auch haben, wenn nicht, kann ich das nochmal heraussuchen).

 

Wie ich eben gesehen habe, hast Du das "Wie" ja inzwischen gelöst. Ich habe in dem Bereich auch ziemlich improvisiert, mit diversen Kunststoffplatten, -profilen und einem halbierten Rohr - und solange probiert, bis es passte. Das Ergebnis is sehr ählich zu dem, was Du jetzt gebaut hast.

Willst Du auch einen halbierten Schlauch als Scheuerleiste aufkleben? Dann verschwindet die ganze Stückelei sowieso dadrunter... :)

 

Zum Thema "Was vor dem Aufkleben des Decks machen?":

Ich würde auf jeden Fall alle Antriebsteile (probeweise) einbauen. Und - je nachdem, wie Du das Deckshaus befestigen/abdichten willst - dessen Befestigung auch vorher ausprobieren. (Du hattest irgendwann mal geschrieben, dass Du da einen Verriegelungsmechanismus vorsehen wolltest. Selbst wenn der nicht so aufwendig/umständlich ausfällt wie meiner, ist es besser, den auszuprobieren/einzubauen, solange man auch von unten noch drankommt.)

Und falls Du den Schlauch als Scheuerleiste verwenden willst (s.o.), würde ich das angeformte Profil von innen mit einem Halbrundstab oder halbem Rohr auffüllen. Ich habe das nicht gemacht und dann später festgestellt, dass es an einigen Stellen doch sehr dünn geworden ist (damit der Schlauch gut sitzt, muss man das angeformte Profil dünnerschleifen...)

 

Grüße

 

Matthias

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Hallo Matthias,

 

den Schlauch dafür habe ich hier schon liegen. Es ist der gleiche wie deiner.

Das da überall etwas abgeschlffen werden muß habe ich auch schon bemerkt, sonst passt nicht einmal das Deck auf den Rumpf. der obere Überstand der Rundung muß vermutlich auch plangeschliffen werden damit der Schlauch oben aufliegt.

Du hast übrigens eine PN,

 

Detlef

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Der obere Überstand muss nicht weg, jedenfalls nicht komplett. Das Deck hat ja einen aufgesetzten Rand. Ich habe dafür einen 2x1-Kunstoffstreifen hochkant in die Ecke zwischen Deck und diesem Überstand geklebt (müsste man eigentlich auf meinen Bau-Bildern sehen können). Der Schlauch ist dann bündig mit der Oberkante dieser Berandung. Da die Wanddicke des Schlauches 1,75 mm ist, darf also ein viertel mm des Überstandes stehenbleiben...

 

Grüße

 

Matthias

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Hallo Detlef,

 

wenn ich mir das erste Bild so ansehe - ziemlich wenig Motor und ziemlich wenig Akkus ;)

Wenn das Boot dadurch insgesamt leichter bleibt, reicht das ja vielleicht - Du kannst ja mal sehen, wie weit Du damit kommst...

 

Hast Du mal ausprobiert, ob das mit der Gewichtsverteilung so hinkommt? Meine (allerdings deutlich schwereren) Akkus liegen insgesamt weiter hinten (zwei Akkus vor dem Motor und zwei daneben). Falls noch nicht: Einfach mal Deck und Aufbau provisorisch drauflegen und ab in die Wanne damit!

 

 

Für diesen Zweck werden sie später noch innen mit Fett verfüllt und damit hoffentlich absolut dicht, zudem der Bowdenzug auch gefettet wird und außen noch mit einem zweiten Faltenbalg verklebt wird.

 

Selbst auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Faltenbälge sind prinzipbedingt absolut dicht (solange sie keine Löcher haben :)). Sie müssen nur an den Enden richtig festsitzen - im Zweifelsfall kleben!

Fett braucht man nur, wenn ein Spalt vorhanden ist. Für dickflüssiges Fett ist auch ein Spalt noch "dicht", der für Wasser noch durchlässig wäre. Aber wenn kein Spalt vorhanden ist, ist auch kein Fett nötig...

 

Grüße

 

Matthias

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Aber wenn kein Spalt vorhanden ist, ist auch kein Fett nötig...

 

Grüße

 

Matthias

 

Da hast du eigentlich recht. Aber wieso meinst du dass ich zuwenig Akkus hätte?

 

Gewicht kommt schon noch einiges dazu und leistungsmäßig sollte das eigentlich reichen,

 

Detlef

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