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Steinbeisser

Butt/Unimog/Trailer-Gespann

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Ich habe jetzt die vorbereiteten Baugruppen lackiert und zusammen gefügt. Dazu sind die nächsten 150 Schrauben eingedreht worden. Nicht nur an den Scheiben, sondern auch an den Flanschen und den Lüfterkästen.

 

Das schwarz-gelbe Schlauchstück das hinten aus der Pflicht hängt hat nichts mit Borussia zu tun, es schützt im Moment nur die 5 sehr dünnen Kabel, die später in den Mast geführt weden sollen, zudem sind die Masthalter nur probeweise montiert und noch nicht lackiert um die Beweglichkeit und Freigängigkeit des später zu senkenden Mastes zu gewährleisten-

 

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Die Butt hat nun auch ihren Namenszug und die Rufkennung erhalten.

 

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Da sind auch die beiden Steckdosen zu erkennen, mit echter Sicherungskette für den Deckel.

Die Dachluken sind sogar nach dem Lackieren noch beweglich und leichtgängig zu öffnen und schliessen, ebenso natürlich die Decksluke mit dem Deckel.

 

Eigentlich verspürte ich gar keine Lust diesen besandeten grünen Sreifen unten am Aufbau zu erstellen, dazu hätte alles wieder komplett abgeklebt, lackiert, besandet und wieder lackiert werden müssen. Doch mir kam zum Glück die Idee, einfach einen fertig besandeten selbstklebenden Trittschutzstreifen ( von Fa. Paul Olbrich/Hannover ) grün zu lackieren, auf 5 mm Breite zurecht zu schneiden und umlaufend anzukleben. 10 min. Arbeit, perfektes Ergebnis!

 

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Und so steht sie jetz da, fahrbereit, jedoch noch ohne Mast und mit ein paar fehlenden Details.

( Tankdeckel, Antenne, Signalrakete... und die M-1,2 Muttern innen an der Aufbautür fehlen noch.

Wenn zufällig hier noch jemand 20-30 Stück davon über hat, bitte per PN bei mir melden, danke!

 

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Meinungsäußerungen immer gerne gelesen:

 

http://www.schiffsmo...-gespann/page-9

 

Detlef

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Die letzen Tage habe ich mich mit dem Problem der Kabeldurchführungen beschäftigt.

Ich habe diverse Stecksysteme probiert und bin letzendlich doch wieder beim d-sub Stecker gelandet. Nur diesmal mit Goldkontakten und rückseitig mit Pins, nicht zum Löten sondern zum Stecken, sehr praktisch also.

Das Schwierigste war jedoch, den Stecker und die Buchse so zu platzieren, dass sie sauber ineinander flutschen und sich auch einigermaßen leicht wieder lösen lassen. Da mein Aufbau eine untere Schale hat, die sich abnehmen lässt, gestaltete sich das etwas einfacher als mit dem kompletten Aufbau.

Der 20 polige d-sup Stecker wurde auf 13 Pins gestutzt damit er leichter zu Stecken ist. Die Kontakte sind vergoldet, es sollte also keine Probleme geben. Zudem werden da nur Leitungen für ein Servo, den Scheibenwischermotor und ein paar LEDs durchgeführt, also nicht mit viel Leistung und auch nichts unbedingt notwendiges.

Die Stromversorgung wird  von dem 4S LiFePo4 Akku abgezweigt und mit einem Spannungswandler auf 7,2V reduziert.

7,2V wegen dem Scheibenwischermotor, die LEDs und die Blaulichtsteuerunghaben, beide von Herbundsab, haben zusätzlich noch KSQ eingebaut und würden 4,8 - 12V vertragen.

Gesteuert werden die Funktionen durch ein Graupner 4 Kanalschaltmodul, welches - gesteuert ist und bis zu 4A pro Kanal schalten kann. Das Modul befindet sich im Rumpf, nur die Schaltleitungen mit gemeinsamen + werden nach oben geführt, macht also 5 Leitungen dafür, 5 weitere für die Spannungsüberwachung des Akkus über die Balancerleitungen und noch 3 Kabel für das Servo für die Mastverstellung, zusammen also 13 Pole.

Und hier die Bilder dazu.

 

Ansicht im Rumpf, hier erst nur mit Balancer belegt:

 

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Am Aufbau von unten:

 

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Und im Aufbau von oben, da sieht man auch die Goldies:

 

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Jegliche Kommentare lese ich immer sehr gerne, aber bitte dorthin schreiben:

 

http://www.schiffsmo...-gespann/page-9

 

Detlef

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Es geht weiter, nur langsam, da ich meinen Garten umgestaltet habe und wenig Zeit hierfür hatte.

Der Mast ist soweit fertig, daß er lackiert werden kann. Ich möchte ihn zum UT montieren können und zumindest die Beleuchtung funktionsfähig haben, wenn auch dann noch diverse Details fehlen werden. Fotos folgen nach dem Lackauftrag, interessante Bilder kommen dann mit der Elektrik.

Bis dahin nur ein wenig Text, abwarten...

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Ein bißchen Lack ist drauf, genauer gesagt DupliColor Reinweiß 9010 matt und Vallejo Air Leuchtrot fluoreszierend, die Airbrush-Farbe mit Klarlack matt von DupliColor-Enamell Kunstharz wie das Weiß  auch.

 

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Da ist übrigens gleich wieder ein Unterschied der Butt zur Zander:

Der Mast hat oben keine hinteren Aussteifungen und eine andere Aufnahme der hinten daran hängenden gefederten Maststütze ( ist hier noch nicht montiert )

 

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Der Mast ist mit Scheinwerfern von Habundsab sowie der Raymarine Radaranlage vom Modellbaukaufhaus ausgerüstet. Es sind vier Micro LEDs für die Positionslichter und die Decksbeleuchtung verbaut sowie ein blaues LED-Rundumlicht, ebenfalls von Herbundsab.

Die Positionslichter sind über einen etwas größeren Wiederstand, in diesem Falle 560Ohm an 7,2V etwas stärker gedimmt als notwendig, dadurch wirken sie hoffentlich nicht so unnatürlich hell.

Die seitlichen Scheinwerfer haben je vier SMD-LEDs, der vordere Suchscheinwerfer zwei ultrahelle 3mm Leds, die dürfen also ruhig etwas Licht hergeben.

 

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Das Oberteil des Schwimmkörpers unter dem Mast ist auf das Mastunterteil aufgeschraubt, in dem Hohlraum befindet sich die Steuereinheit für das Rundumlicht, zudem laufen dort alle Kabel aus dem Aufbau und dem Mast zusammen, geklemmt mit Wago-Klemmen, speziell für flexible Drähte und jederzeit wieder zu lösen.

Das Kabelchaos hat allerdings System, es sind immer die schaltbaren Baugruppen zusammengefasst, nur für Masse gibt es bloß eine Klemmleiste.

 

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Getestet ist alles, es funktionierte erstaunlicherweise auf Anhieb!

Kommentare bitte im Kommentarbericht:

http://www.schiffsmo...-gespann/page-9

 

Detlef

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Der Mast ist montiert alles funktioniert. 

Allerdings ergibt sich jetzt ein Problem, dass ich überhaupt nicht berücksichtigt hatte.  Wenn der Mast mit dem Servo nach hinten umgelegt worden ist und ich dann den Aufbau abnehmen möchte um den Akku abzuklemmen, so wird es verdammt kniffelig den Aufbau mit dem zwischen den Auftriebskörpern eingefädeltem Mast herauszuheben,ohne irgendwo anzuecken. Das scheint fast unmöglich!

Angesichts dieses Umstands werde ich wohl auf die motorische Umlenkung verzichten müssen.

Es sei denn es gibt eine Lösung, mit der ich den liegenden Masten irgendwie vom Hydraulikzylinder ausklinken kann, um ihn zum Abnehmen des Aufbaus aufrichten zu können und danach stromlos auch wieder abzuklappen um die Transporthöhe zu minimieren.

Vielleicht fällt euch was ein?

Gruß, 

Detlef 

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Das Problem ist jetzt gelöst. Ich kann eine externe Stromquelle von außen anschließen, nachdem ich den Fahrakku abgeklemmt habe.

Dazu habe ich eine zweiadrige Leitung vom Empfänger über die Steckerleiste in den Aufbau verlegt und dort von außen durch die vordere Decksluke zugänglich gemacht. Nachdem also derFahrakku entfernt worden ist, kann der Aufbau wieder aufgelegt werden, die Batterie von außen angeschlossen werden und danach per Fernbedienung der Mast abgesenkt werden. Nachdem Abziehen des Akkus ist die Butt wieder komplett stromlos.

 

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Das ist der Hubzylinder, der durch ein Servo angetrieben wird, unterstützt durch ein zweilagiges Gummiseil aus dem Nähkästchen meiner Frau ( mit deren Zustimmung! ) das vom Mast bis an die Relingstütze führt. Dadurch wird das Hubgewicht für den Servo so stark reduziert dass dieser sich nicht sehr quälen muß. Zudemliegt der Mast sehr schön an der Aufbauwnd an, ohne das der Servo auf Last bleiben muß und so nicht brummt.Gleichfalls ist der Mast immer noch etwas beweglich falls man mal dagegen stösst.

 

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Das ist der eingeklappte Mast von oben

 

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und beim langsammen Aufrichten

 

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Da wird auch sehr schön mein anfängliches Problem deutlich, es ist nicht viel Platz um den Mast herum frei.

 

Und so sieht die Butt dann mit aufgerichtetem Mast aus

 

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Und für Freunde des bewegten Bildes noch ein kurzes Video

 

 

Immer gerne gelesenen Meinungsäußerungen bitte in den Kommentarbericht:

http://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/9262-kommentare-buttunimogtrailer-gespann/&page=10

 

Fortsetzung folgt bald,

 

Detlef

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Baulich hat sich nichts geändert, aber ich habe die Technik etwas modifiziert. Da mich der mangelhafte Geradeauslauf bei niedriger Geschwindigkeit bei der Butt schon etwas gestört hat, habe ich ein Kreisel/Gyro eingebaut. Das DSA PG 03 von Conrad.

Und ich muß sagen, das Ergebnis hat mich vom Hocker gehauen.  Das Teil läuft jetzt wunderbar geradeaus,  sogar rückwärts! 

Danke, Torsten, für den genialen Tipp.

Bei der Gelegenheit habe ich dann die Akkuleistung von 4,2 Ah auf 8,4 Ah erhöht, da ich sowieso mehr Gewicht brauchte. Das ist durch zwei wahlweise einzeln oder parallel geschaltete LiFePo4 Akkus erreicht worden. 

Als nächstes wird dann die Umkehrklappe auf Hamilton umgebaut. Hier ist schon der Prototyp dafür als Ausgangsprodukt. Mit im Bild die originale Klappe. Da habe ich zum Glück noch 3 Stück von, zum testen. 

 

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Das ist übrigens ein 3D Druck von Harztec.

Mal sehen was daraus wird. Es is nämlich nicht für den Graupner Jet2 gedacht, sondern ist eine 2,55 fache Vergrößerung des Mini Jet Antriebs.

Da ist also noch viel Anpassung nötig. 

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Kommentare bitte dort:

Detlef

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So sah also die Umkehrklappe vor dem Umbau aus. Ganz grob gesagt wurde wenig daran geändert. Die Aufhängung ist zu lang gewesen, sie wurde etwa 1 cm gekürzt. Zudem habe ich das recht dickwandige  Material im Bereich direkt hinter der Jetdüse ein wenig dünner und strömungsgünstiger geschliffen. Im unteren Teil der Klappe musste etwas Material abgefeilt werden, damit das Wasser bei hochgezogener Klappe störungsfrei ausströmen kann.

Die Aufnahme für die Anlenkung habe ich wie schon zuvor bei der serienmässigen Klappe seitlich angebracht.

Da das 3D Druckmaterial ziemlich spröde ist, habe ich die Klappenhalter von beiden Seiten mit 1 mm PS verstärkt.

Die Aufnahme für die Klappe ist im Vergleich zum Graupner-Teil um 8 mm nach vorne gewandert. So lässt sich das Teil völlig frei auch bei vollem Lenkausschlag bewegen.

Die Halterung der Graupner-Klappe habe ich jedoch zur Hälfte hinten abgesägt, da hiervon lediglich der Teil für die Anlenkung notwendig ist.

Der Umbau war nicht kompliziert und hat bisher ca. 3 Stunden gedauert.

Hier ein paar Bilder:

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Ihr wollt wissen ob es sich den auch gelohnt hat?

Ich auch!

Also raus an den Teich und testen.

Und um es vorwegzunehmen: Genial ist noch geschmeichelt, ich bin total begeistert, das hätte ich im Traum nicht erwartet.

Die Butt lässt sich so fantastisch rückwärts fahren wie ich es niemals nur im entferntesten erwartet hätte. Nachbau dringend empfohlen!

Und dazu noch ein paar Videos:

https://youtu.be/DjZ7v5kwP5g

https://youtu.be/w-SBub2VrW4

https://youtu.be/KjA3wFVDMbc

https://youtu.be/9BJMuOUBM14

Und wenn es euch gefallen hat oder auch nicht, könnt ihr es dort reinschreiben:

http://www.schiffsmo...-gespann/page-9

 

Detlef

 

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Ein paar Feinheiten an der Butt sind noch in Arbeit, dazu gehören der Enterhaken auf der einen Seite, irgend so ein Rettungshaken auf der anderen Seite, diverse Antennen, Nebelhorn und Radarreflektor. Das meiste davon ist fertig und muß noch lackiert werden. Dazu aber später.

 

Jetzt beginnt der dritte Abschnitt des Gespannes, der Trailer.

Ich beginne mit den Rädern. Ursprünglich eines der schwierigsten Abschnitte für mich, da ich keine Felgen drehen kann und auch die Reifen ein Problem darstellten. Diese Reifen waren vor langer Zeit einmal bei Conrad in ähnlicher Form, aber zumindest in passender Größe erhältlich. Wie gesagt - waren einmal, jetzt nicht mehr.

Die Lösung für die Reifen kam von MatthiasR, der diese Reifen in extrem aufwendiger Arbeit auf Basis eines 3D Druckes herstellte und bei Barnhausen fertigen lies. Barnhausen ist mittlerweile leider auch schon Geschichte, die Formen sind nicht mehr vorhanden. Aber zum Glück habe ich noch einen Satz Abgüsse bestellen können als er noch aktiv war. Damit war Problem Nr 1 gelöst.

Die Felgen waren jedoch auch nach intensiver Suche nirgendwo brauchbar zu bekommen. Also Plan B:

Selber bauen, aber ohne Drehmaschine.

So sollen sie mal aussehen:

 

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Ich habe also als Grundlage dafür eine weiße Kunststofffelge im Maßstab 1:16 von Wedico genommen, es ist die Eurofelge aus dem Truck-Bereich, eine Aufliegerfelge im Tamiya Maßstab 1:14,5 sowie passende Radnaben für die Felgen. Erhältlich z.B. bei Fechtner-Modellbau.

 

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Die Chromfelge habe ich zersägt, da ich nur das Felgenbett brauche um den äußeren Teil der Felge nachzubilden.

 

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Für den inneren Teil kommt die weiße Felge ins Spiel. Sie ist 1mm zu klein im Durchmesser, daher wird sie mit zwei 15 mm breiten 0,5 mm starken PS Streifen umklebt.

 

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Dieser Streifen wird nur auf der äußeren Seite bündig mit der Felge abgeschnitten und plangeschliffen.

 

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Dort passt jetzt das Felgenbett aus der ehemals Chromfelge drauf, der mit einem Überstand von 5 mm verklebt wird. Die Felge ist nun 32 mm breit und passt ganz straff in den Vollgummireifen hinein.

 

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Die überflüssigen Löcher werden verspachtelt:

 

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Und mit der Radnabe.

 

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Die Bohrungen für die Radbolzen fehlen noch, ebenso natürlich der Lack. Ich werde jetzt nur erst einmal die anderen drei Felgen herstellen und dann erst lackieren.

Felgenbau einmal anders, aber es geht.

Und wenn es euch gefallen hat oder auch nicht, könnt ihr es wie immer dort reinschreiben:

http://www.schiffsmo...-gespann/page-9

 

Detlef

 

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Die Räder sind fertig lackiert und mit einer Stummelachse aus einer VA M4 Schraube doppelt kugelgelagert versehen. Damit werden sie später in den Achsschenkeln verschraubt.

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Ich habe bewußt nur 5 Radbolzen M1,2 x8 mm als Inbus aus VA verwendet, im Original sind es sechs, da hierfür die Löcher in den Felgen und Radnaben vorbereitet waren und ich dies nicht komplett neu aufteilen wollte. Aber außer zwei oder drei Insidern hätte da wohl keiner bemerkt.

Weiter geht es mit den Achsen.

Doch zuvor habe ich noch ein paar kleine Details an der Butt ergänzt, die hiermit vorerst fertiggestellt worden ist. Vielleicht bekommt sie irgendwann nochnal eine Inneneinrichtung, das ist aber ersteinmal nicht geplant.

Was man nicht sieht ist der vergrösserte Akku, jetzt mit 8,4 Ah LiFePo4 an Bord.

 

Ein paar zusätzliche Antennen und der Radarreflektor, der übrigens aus 0,5 mm PS hergestellt und dann mit Chromspray von Duplicolor lackiert worden ist.

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Das Nebelhorn

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Steck- knick- oder abnehmbare Antennen mit Magnethalterungen aus dem Schmuckbereich. Es sind Verschlüsse von Halsketten aus Neusilber.

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Rettungsstangen aus PS mit Chromlack

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Zwei verschraubte Wartungsluken mit 0,8 mm Sechskantschrauben

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Und der schwarze Dichtstreifen am Radargehäse

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Das wars erstmal von der Butt, es folgen jetzt die Berichte vom Trailer, der sich dadurch von den bekannten Modellen unterscheiden wird, dass er eine kippbare Ladefläche bekommt, wie mittlerweile bei dem Original in Zingst.

 

Wenn es euch Gefallen hat oder auch nicht, Kommentare bitte dort:

http://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/9262-kommentare-buttunimogtrailer-gespann/&page=12

Gruß,

Detlef

 

 

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Weiter geht es mit dem Rahmen für den Trailer.

Vorab:

Messing löten ist nicht mein Ding, ich habe es mehr mit Kunststoff. Also wird das ganze Teil aus Kunststoff, teilweise allerdings mit Messing oder Alu verstärkt.

Und da es ja schon mindestens drei sehr gut gebaute Trailer gibt, wird meiner jetzt mal anders. Es wird die umgebaute Version mit Kippvorrichtung, die in Zinnowitz stationiert ist. An dem Teil ist eine Menge an Details verändert worden, teilweise sogar die Rahmenkonstruktionen. Mein Dank geht hier an Matthias, der mir freundlicherweise seine Pläne ( des ursprünglichen Anhängers ) zur Verfügung stellte, aber natürlich auch an Hinrich, der den jetzigen Zustand per Fotos dokumentiert hat.

Aus Ausgangsmaterial kommen Profile von Aeronaut zur Verwendung. Diese werden geklebt und teilweise verstiftet oder mit Messing oder Alu verstärkt. Dazu habe ich mir passende Profile von Wilms besorgt, die genau in die Kunststoffprofile passen. Das ganze wirkt auch ausreichend stabil.

So sieht dann z. B. ein Rahmenteil innen aus, Messing, eingesägt und gebogen, mit PS ummantelt.

 

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oder mit Aluminiumkern

 

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Als Kunststoffstütze zwischen den Rahmenteilen als Beispiel. Die PS Hohlprofile sind entsprechend angebohrt und mit den Zapfen verklebt.

 

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Zwischen den beiden befinden sich diverse Querträger, in denen je eine VA-M3 Gewindestange eingelassen ist, die durch die äußeren Längsträger ( mit Messingaussteifung ) gebohrt und verklebt wurden.

 

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Und so sieht es bisher aus:

 

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Zur Meckerecke dort entlang:

http://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/9262-kommentare-buttunimogtrailer-gespann/&page=12

Gruß,

Detlef

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In kleinen Schritten geht es voran. Die meiste Zeit sitze ich vor den Fotos des Trailers nach dem Umbau und vergleiche ihn mit den Fotos von vorher.

Da ist sehr viel dran geändert worden!

Sehr viele Rahmenteile wurden versetzt, entfernt oder auch hinzugefügt. Die gesamte Bremsanlage wurde unter den Rahmen versetzt, zudem wurde Platz für die neuen Hydraulikzylinder geschaffen, der halbe Vorderbau mit der Hydraulikansteuerung wurde geändert und sogar die Frontstütze ist getauscht worden. Dazu fiel auch das Blau der Achsen weg. Änderungen über Änderungen. Gut jedoch, dadurch sieht mein Modell dann etwas anders aus als die anderen bisher gebauten, mal abgesehen von meiner mangelnden Perfektion. Aber er passt von der "Handschrift" her zu dem Unimog und der Butt.

Rahmenteile wurden ergänzt, die Befestigungstraverse für die Stütze und ein paar Teile der jetzt unten liegenden Bremsanlage sind in Vorbereituing. Dazu wurden auch schon die Achsaufhängungen angebracht. Die Achsen sind bisher nur gesteckt und können noch entnommen werden. Die Achshalterungen sind im Rahmen mit VA-Draht armiert und mit Epoxidharz verfüllt. So bekomme ich die nötige Stabilität in die Kunststoffteile.

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Die dicken Platten vorne dienen übrigens jetzt der Auflage der "Kufen" der Butt im Heck, sind mit Gummi belegt und verhindern das Abrutschen des Bootes auf dem Trailer. Der ursprüngliche Haltemechanismus hat hier ausgedient und ist ausser Funktion gesetzt. Der hat sich wohl nicht besonders mit dem Abkippmechanismus vertragen...

Finde ich gut, ich muss es nicht mehr funktionsfähig nachbauen!

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Gruß,

Detlef

 

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Ein paar Kleinigkeiten sind dazu gekommen, vorwiegend die Anlenkungen der Bremsanlage für die beiden Achsen. Der eine Strang bedient die vordere Achse, der zweite die hintere. Die Bremsleitungen zu den Rädern kommen ganz am Schluß aus flexiblen schwarzen Schläuchen, bzw. in diesem Fall aus Kabeln mit schwarzer Ummantelung.

Die vorderen Bremszylinder werden auch erst viel später fest montiert, da diese blau lackiert und mit einer Gummitülle versehen werden. So erspare ich mir das komplizierte Abkleben.

Ebenfalls ergänzt wurden schon diverse Halterungen für den unteren Hilfsrahmen der Achsen. In Ermangelung richtiger Bolzen in passender Größe wurden diese aus 1,5 mm Stangen gefertigt. Oben kommen dann noch jeweils M1.4 Muttern drauf, dann wirkt es etwas echter. Die Gewinde gehen am Original aucht nicht durch, es sind eher Schaftschrauben.

Die seitlich angesetzten Vierkantrohre beinhalten später Pneunatik Steckkupplungen, wofür auch immer die da gut sein sollen.

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Detlef

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Ein paar Schrauben und Haltegriffe sind befestigt worden und da demnächst die Schutzbleche dran sind, habe ich schon mal die Räder montiert und eine Stellprobe gemacht, damit ich sehen kann in welcher Höhe die Abdeckungen zu montieren sind.

Die Haltegriffe am Rahmen sind übrigens auch eingebohrt um eine gewisse Stabilität zu erzielen. Bisher habe ich noch keine negativen Erfahrungen mit der Kunststoffbauweise machen müssen, eher das Gegenteil, da auch dieses Projekt weitestgehend am Küchentisch entsteht. Messing-Hartlöten in der Küche ist vielleicht nicht so toll, daher bleibe ich bei PS-Profilen.

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Gruß,

Detlef

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Bei Schnee und eisigem Ostwind mit gefühlten 15° minus habe ich mich lieber mit den Radläufen beschäftigt. Das war eine Arbeit, vor der es mir lange gegraut hatte.

Aber jetzt ist es geschafft und es ging wesentlich besser als erwartet.

Da auch das bördeln von Blechen nicht zu meinen bevorzugten Arbeiten gehört wurde mal wieder, was ein Wunder, auf Kunststoff zurückgegriffen.

Als habe ich erst aus 1 mm PS Platten und 2x5 mm PS Profilen einen Kotflügel-Unterbau erstellt.

 

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Dieser wurde dann mit 0,3 mm PS-Riffelblech verkleidet. Dazu wurde eine Abwicklung ausgeschnitten und kalt vorgebogen.

 

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Danach habe ich beide Teile Stück für Stück mit Ruderer verklebt und deren Wiederspenstigkeit mit zig Klemmen gebrochen.

 

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Als Rohling sah es dann so aus

 

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Nach etwas Schleifarbeit dann montiert. Geklebt, verstiftet und innen mit je zwei Halewinkeln abgestützt, jedoch noch ohne die feine Nachbearbeitung. Man kann aber schon erkennen was es wird.

 

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Gruß,

Detlef

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Und ja, es geht noch weiter.

Nach der Sommerpause, bis vor zwei Wochen war gefühlt noch Sommer, habe ich mir das Modell wieder hervorgeholt.

Nach dem Auszug unseres zweiten Kindes ist jetzt auch ein Zimmer frei geworden, das jetzt von meiner Frau und mir als gemeinsames Näh- und Bastelzimmer in Beschlag genommen wurde. Nun kann ich alles abends so liegen lassen ohne etwas wegräumen zu müssen.

An dem Trailer wurden diverse Kleinigkeiten ergänzt, deren Funktion mir weitestgehend noch nicht erschlossen worden sind. Es wurde nach Fotos gebaut, ein genauer Maßstab ist also nicht immer exakt eingehalten worden. Es wurde nach meinen technischen Möglichkeiten angefertigt ohne Anspruch auf hundertprozentige Exaktheit. Hauptsache es sieht kompliziert aus.....

Die vielen Sechskantmuttern, die im Moment noch etwas zusammenhanglos da überall dran kleben, werden später die Schlachanschlüsse der unendlich vielen Hydraulik- oder Pneumatikleitungen.

Man kann zumindest schon erkennen, dass dieser Trailer sich deutlich von den bisher gebauten unterscheidet. Es wurde bei dem Umbau auf Kippflächen nahezu die ganze Technik verändert oder zumindest woanders montiert als bisher.

Das ist auch gut so, das macht die Sache nicht so vergleichbar.

Ich lasse nur ein paar Bilder sprechen.

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Detlef

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Viel hat sich seit dem letzten Eintrag nicht getan, es ist die Kurbelstütze entstanden, funktionsfähig zum hoch und runter drehen. Diese unterscheidet sich jedoch wieder von der bisherigen  Version, sie hat einen annehmbaren Fuß, der bei Nichtgebrauch an der Stütze zum Lagern befestigt wird.

Des weiteren habe ich auch schon die Zugvorrichtung angebaut, welche sich ebenfalls stark verändert hat. 

Fotos dazu folgen später. 

Im Moment scheide ich die Einzelteile für den Tragrahmen  zu, der jetzt auf ganzer Länge klappbar ausgeführt wird. Das wird recht schnell gehen, die darauf befindlichen Rollenböcke werden vermutlich deutlich länger aufhalten. Dann gibt es auch wieder Bilder. 

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Hier sind ertmal die Fotos von dem vorderen Stützrad, welches gar kein Rad hat, sondern eine Kufe. Bei dem Gewicht, zusammen an die 7 Tonnen, wird das wohl auf Sand sowieso niemand mehr bewegen können. Die Stütze ist per Kurbel höhenverstellbar. Der aufwendige Mechanismus wie in MatthiasR konstruiert hat ist hier nicht mehr nötig, das Teil sieht nach dem Umbau jetzt wirklich so aus. Der komische dicke Haken dahinter ist der Lagerplatz für das Unterteil mit der Kufe. Dieser bleibt beim Hochkurbeln unten stehen und wird dann dort kopfüber rüber gestülpt. Wer sich das wohl ausgedacht hat? Jedenfalls gut nachzubauen.

 

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Auch die Zugvorrichtung wurde komplett geändert. Die Höhenverstellung ist geblieben, der Galgen ist total anders als bisher.

 

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Ich habe den Rohbau für den klappbaren Leiterrahmen fertig, auf den Bildern nur einseitig provisorisch aufgelegt, auch dieser ist anders als bei den bisher gebauten Modellen. Er ist jetzt auf ganzer Länge klappbar, so dass das Boot ins Wasser gekippt werden kann. Dadurch braucht die Zugmaschine nicht so tief ins Wasser zu fahren wie bisher.

Der Rahmen besteht aus 10x4 mm Hohlprofilen, die mit Aluminium Flachstangen inn verstärkt wurden. Dadurch entfällt das aufwendige Löten der Kleinteile im Vergleich zu Messing.

Die Hubzylinder sind nicht funktionsfähig, es ist geplant, die Rampe per Seilzug vom Unimog aus zu kippen, da dort eine Winde vorhanden ist, die zudem wesentlich wassergeschützter ist. Ich hatte überlegt elektrische Spindelhubzylinder zu verbauen, jedoch ist der Anlenkwinkel so ungüstig, dass selbst die eigentlich schon zu großen CTI-Titan-Zylinder viel zu schwach hierfür sind.

Eventuell baue ich einen senkrecht stehenden Zylinder vorne ein, wo am Original ein nach unten abgekröpfter Stahlträger die beiden Ausleger der Rampen verbindet, weil hier der Seilzug des Unimogs bei hochgeklappter Rampe zum Schiff durchgeführt wird. Das wäre zwar nicht scale aber unauffällig und stark genug.

 

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Im Moment stelle ich die gefühlten 123.670 Kleinteile für die Rollenböcke her.

Alle schön per Hand, ohne CNC-Frästeile.

Die Rollen hat mein Neffe freundlicherweise gedruckt, diese werden mit Schrumpfschlauch überzogen, dadurch werden sie inder Oberfläche gleichmäßiger und kratzen nicht am Rumpf.

 

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Kommentare und Anregungen besonders hinsichtlich des Antriebes für die Rampe sind immer gerne gesehen:

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Detlef

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Der Klapprahmen ist vervollständigt worden und die ersten Rollenböcke wurden angebracht. Dadurch begünstigt, dass diese nach dem Umbau nicht nur auf den Rahmen geschweisst sondern seitlich daran befestigt worden sind, ergibt sich auch in Kunststoff eine ausreichende Festigkeit. Dann musste natürlich endlich auch mal eine Stellprobe her. Und was soll ich sagen, die Butt passt drauf. hebt man den Trailer vorne nur etwas an, so rollt sie auf den Lagerrollen eigenständig nach hinten und kann dann ins Wasser gleiten. Ein angetriebenes Anheben des Rahmens ist also eigentlich nicht notwendig. Ganz im Gegenteil, ich muss mir nur noch etwas ausdenken um die Butt auf dem Anhänger zu sichern, damit sie nicht schon an Land runter rollt.

Da bin ich noch für Vorschläge offen. Der originale Halter unter dem Rumpf mit der dort eingreifenden Kralle scheidet aus, ich werde den Rumpf dahingehend nicht umändern.

Zudem muss dieser Mechanismus wasserfest, möglichst nicht störend sichtbar und per Fernbedienung zu lösen sein. Mir schwebt da irgendetwas vor, das die hinteren Bügel am Heck der Butt arretiert, eventuell eine Seilschlaufe mit Entriegelung oder sowas.

Die Elektrik dazu kann problemlos in der noch zu baueneden Staukiste seitlich am Rahmen vor dem rechten Rad untergebracht werden.

Diese Mechanik sollte zur Not auch ohne Strom gelöst werden können.

Doch erst ein paar Bilder des jetzigen Bauzustands:

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Kommentare und Anregungen besonders hinsichtlich der Arretierung sind immer gerne gesehen:

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Nach einer gefühlten Ewigkeit, in der ich mich mit unzähligen Kleinteilen aus 4 und 5 mm breiten und 1,5 mm starken PS Profilen herumgeschlagen habe, ist die Konstruktion zur Aufnahme der Laufrollen fertiggestellt worden. Die Laufrollen sind auch bereits mit Schrumpfgummi überzogen und können mit 6 x 2 mm VA-Linsenkopfschrauben nach dem Lackieren angebracht werden.

Der Klappmechanismus funktioniert auch, von einem Antrieb der Zylinder werde ich absehen.

Mehr durch Zufall habe ich bei einem Versuch die Butt auf den Anhänger zu stellen festgestellt, dass das Boot bei leichter Neigung des Anhängers nach hinten von ganz alleine abrollt und dabei der Rahmen ebenso selbstständig abkippt.

Damit die Butt jedoch auf dem Trailer verbleibt, werde ich eine Seilwinde in dem Staukasten ( den gibt es am Modell bisher noch nicht ) einbauen, mit der das Boot mit einem Seil in der Parkposition festgehalten wird. Dieses Seil wird von schräg unten an den am Heck der Butt befindlichen Haken eingreifen, und so auch das Kippen des Rahmens während der Fahrt verhindern. Steht der Trailer leicht schräg, so kann das Seil abgewickelt werden und die Butt rollt so kontolliert vom Trailer. Damit das Seil nicht per Hand ausgehakt werden muß, werde ich das Seil am einen Ende am Trailer befestigen, es mit dem anderen Ende durch den Haken ziehen und dann an der Winde nur ineiner Öse arretieren und dann aufwickeln. So kann sich das Seil beim Abwickeln selbst von der Winde lösen, gibt dann die Butt frei und verbleibt am Trailer und nicht am Boot, wo es nur stören würde.

Damit das Seil am Trailer sauber geführt und leicht wieder eingefädelt werden kann, wird dazu ein Mantel eines dünnen Bowdenzuges verlegt. Das Seil selbst wird aus einer guten Angelschnur bestehen. Soweit zumindest der Plan.

Ein paar Bilder des jetzigen Bauzustandes:

 

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Jetzt ist der Trailer fast fertig zum Lackieren, ein paar Kleinigkeiten noch spachteln oder schleifen, dann wird das ganze Teil wieder in einzelne Komponenten zerlegt und mit Airbrush lackiert . Dazu plane ich die Farben von Vallejo Metal-Color in Aluminium zu verwenden.

https://www.vallejo-farben.de/vallejo-metal-color/

Dazu aber wenn es so weit ist.

Ersteinmal habe ich die seitlichen Bügel hergestellt, ausnahmsweise aus Messing 5mm Vierkant gelötet, damit eine gewisse Stabilität erreicht wird.

 

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Ihr seht kein Messing? Richtig gesehen, ich habe die Bügel nach dem Löten mit 7 mm PS Hohlprofilen überzogen. Wie das geht? Fummelig!

Dort wo man die Rohre nicht aufschieben konnte habe ich sie seitlich aufgeschnitten und wieder verklebt. Hört sich aber einfacher an als es war.

Damit die Bügel in sich steif sind und vor allem lotrecht stehen, was sie von alleine leider nicht wollten, wurden sie mit Drahtseilen über Kreuz verspannt und fixiert. Das gab es am Original schon mal, wurde aber später wieder entfernt bzw. durch Flacheisenstreben ersetzt.

Und da komme ich auch zum Thema künstlerische Freiheit.

Ein paar Teile gibt es am Original nicht, z.B. ein paar Keile, die die Rampe in der richtigen Position halten, oder diese beim Absenken in die richtige Mittellage führen.

 

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Oder auch die Halteknebel, die bei mir verhindern, dass die Rampe während der Fahrt springt bzw. im Stand alleine hochgeht, zumindest unbeladen. In den Hydraulikzylindern habe ich zur Dämpfung nämlich Federn eingebaut damit die Rampe nicht ungebremst auf den Rahmen knallt. Das erfordert halt gewisse Zugeständnisse.

 

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Diese Knebel können zurückgezogen werden und geben so den Aufbau frei.

Tatsächlich geben tut es dagegen den großen Staukasten vorne rechts, zumindest an einem der Trailer. Die Klappe lässt sich öffnen und mit einem Magnetschluß schliessen. Darin ist aber vorerst nichts geplant.

 

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Nebenbei erwähnt, das ist der neue Antriebsakku für die Butt.

 

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Ich habe mir gleich drei Stück gegönnt, dann kommen die auch im Springer und dem Airboot zum Einsatz.

Und weil ich eigentlich auf andere Balanceranschlüsse eingestellt bin, gleich mit den passenden Adapterkabeln

Übrigens werden die Akkus mit XT60 Steckern geliefert, abweichend von der Beschreibung liegen die dort gennannten 3,5 mm Goldies nur im Karton bei!

Kommt mir aber sehr entgegen, ich habe überall XT60 Kontakte verbaut.

Nach dem Lackieren, wann auch immer das ist, geht es weiter, dann wird es erstmals auch Bilder des kompletten Gespanns geben.

 

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Detlef

 

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