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Steinbeisser

Butt/Unimog/Trailer-Gespann

Empfohlene Beiträge

Hier schon mit ein paar Schläuchen, zusätzlich habe ich auch die Rahmenquerstreben ergänzt woran die Halterungen für das Grundgerüst des Heckaufbaus befestigt sind.

 

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Die hintere Befestigung mit der Durchführung für das Schleppseil der Winde.

 

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Und so sieht es jetzt aus

 

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Ich habe hier heute nicht viel Text zustande gebracht, vielleicht habt ihr mehr Lust zum Schreiben, ich würde mich freuen,

 

Detlef

 

 

 

 

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Nach dem Tank habe ich mich etwas der anderen Seite des Unimogs gewidmet.

Der Auspufftopf stand auf dem Programm. Bei dieser DoKa ist er weiter nach hinten gerückt als bei der Normalversion, da vor der Abgasanlage hier noch eine Seilwinde montiert ist, die den Seilzug per Umlenkrolle innen durch das Fahrgestell nach hinten leitet. Am Original ist sogar das hintere Schutzblech ein Stück ausgesägt um dem Schalldämpfer den nötigen Platz zu verschaffen. Das habe ich hier nicht übers Herz gebracht!

Der Auspuff entspricht in den Abmessungen dem Standard-Unimog, die Aufhängung ist bei dem DGzRS-Unimog jedoch geändert. Über dem Topf kommt später noch ein Hitzeschutzblech hin, das auch schon fertig, jedoch noch nicht montiert ist.

 

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Der eigentliche Schalldämpfer ist aus PVC Platten gebogen und verklebt, das Abgasrohr war schon eher ein Problem, da alles was ich gebogen habe verknickt aussah. Die Lösung war dann 8 mm Messing als Massivstab, der lies sich zwar nur mit roher Gewalt, dafür aber ordentlich biegen. Die obere Hülse bekommt noch einen leicht konischen Überzug, dort ist das Rohr auch getrennt, weil am Original das Fahrerhaus mit dem daran befestigten Abgasrohr kippbar ist.

 

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Im Moment bin ich dabei die Seilwinde zu konstruieren, dazu aber später,

 

Detlef

 

 

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Jetzt habe ich den Bereich um den Auspuff mit der Seilwinde und den Trittblechen fertig gestellt. Der Auspuff wurde ja schon beschrieben, zugekommen ist nur das Hitzeschild aus angeritztem und dann gekanteten 0,5 mm PVC. Zur Bruchsicherheit von innen mit 1/1 mm Dreiecksleisten wieder verstärkt.

Daneben ist jetzt die Seilwinde, aus einem 40 mm Abflussrohr hergestellt das an beiden Seiten leicht rund angeschliffen wurde. Daran sind dann zwei Flansche sowie die Haltearme verschraubt. In der Winde befindet sich eine Rolle, auf die nach dem Lackieren noch ein Stahlseil aufgewickelt wird. Die Winde ist jedoch nicht funktionsfähig sondern nur Deko.

 

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Die vordere Halterung für das untere Trittblech sieht in Wirklichkeit noch schlimmer aus als an meinem Modell, das ist bestimmt von Semiprofessionellen Schweißer zusammengebraten worden.

 

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Und so schaut es bisher aus, nach dem Lackieren wird es dann wieder besser und wenn mal wieder die Sonne scheinen sollte gibt es auch schärfere Detailfotos, aber meist komme ich erst abends zum Schreiben, die Fotos mit Blitz kann man dann fast immer vergessen, entschuldigt bitte dafür, aber besser als gar keine Bilder.

 

 

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Gruß,

Detlef

 

 

 

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http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=40713, 27.02.2013 22:08

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Nach langer Zeit habe ich auch wieder ein paar Fortschritte zu vermelden.

Die letzte Zeit war ich zwar nicht untätig, aber das Lackieren hat sich etwas in die Länge gezogen. Alles was schwarz ist, ist mit Airbrush lackiert und nach einer Woche Trockenzeit mit Klarlack in matt nachlackiert. Wegen dem Geruch des Klarlackes nur draußen bei angenehmen Temperaturen.

Das war auch nicht das Problem.

Die Zeitverzögerung lag eher bei der Kabine.

Trotz Nass-Schliff, Grundierung und guten Temperaturen war das Lackbild einfach Sch…!

Entschuldigt den Ausdruck, aber das Ergebnis hat stark an meiner Frustgrenze gezerrt.

Es musste aber irgendwie mit dem Material des Aufbaus zusammen hängen, denn mit dem gleichen Lack sind die Teile des Gehäuses die aus PVC sind vom Lackbild in Ordnung.

 

Also lange, lange Bedenkzeit…

Ich habe so gut es ging den Lack wieder abgeschliffen, mit 400er Nass-Schleifpapier und nur wenn ich in der richtigen Stimmung war.

Anschließend diverse Tests an der Motorhaube, dann der zweite Versuch.

Das Ergebnis war wesentlich besser, aber nicht völlig zufrieden stellend. Daher wurde die ganze Lackierung nochmals mit Lackschleifpaste und Lackpolitur nachgearbeitet, so dass das Resultat wenigstens 2- ist. Damit kann ich leben.

Wenn man nicht zu Nahe dran ist sieht es gut aus.

Kommentar meiner Frau:

„Sei mal nicht so kritisch, das wird doch kein Museumsstück!“

 

Dann lass ich es eben so.

 

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Während der Schleif- und Lackierzeit habe ich dann das Chassis wieder zusammengebaut.

Damit bin ich wirklich gut zufrieden. Die Gesamtansicht:

 

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Und diverse Detailansichten, am besten finde ich jedoch die Stoßstange mit den montierten Scheinwerfern, die später auch funktionstüchtig werden.

 

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Weiter geht es dann mit der Montage von Unmengen an Kleinteilen, die alle vorbereitet, lackiert und angepasst worden sind, und darauf warten verbaut zu werden. Dazu in den nächsten Berichten, die hoffentlich nicht so lange auf sich warten lassen werden,

 

Detlef

 

 

 

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So langsam nimmt der Unimog Gestalt an, die unzähligen vorbereiteten Teile und Baugruppen finden nun zusammen.

Ein paar Anbauten habe ich schon an der Karosserie montiert, die Seitenscheiben sind mit Silicon eingeklebt, die Frontscheibe mit Gummidichtung eingesetzt, die seitlichen Dichtungen lackiert.

 

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Im Innenraum habe ich die Innenverkleidungen mit Fensterkurbeln angebracht und die Sicherheitsgurte befestigt.

 

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Die Einrichtung nimmt auch Form an.

Abweichend vom Original habe ich sie schwarz gehalten, das originale dunkelbraun fand ich einfach nur unpassend da ich die Farbe überhaupt nicht leiden mochte.

 

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Fotos sind in Details manchmal gnadenlos, da sieht man Sachen drauf, die in der Realität irgendwie noch gar nicht so aufgefallen sind, ich bitte um Nachsicht,

 

Detlef

 

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Nachdem der Unimog für das UT provisorisch zusammen gesetzt wurde habe ich ihn nun wieder zerlegt, die Kardanwellen sowie Achswellen vom reichlichen Spiel befreit, gefettet und den Motor angeschlossen. Trotzdem läuft der Wagen irgendwie ruckelig. Die Axial SCX Achsen mit den Tamiya TXT Wellen waren wohl nicht unbedingt die erste Wahl. Aber daran werde ich jetzt nichts mehr ändern ( können ) und wollen.

 

Dafür bekommt er jetzt einen Fahrer.

Inspiriert von Kai habe ich mir einen Satz aus drei Figuren in 1:10 besorgt, jeweils 18 cm hoch und sehr Detailgetreu.

Leider gab es die nicht in sitzender Position, also 10 min. Crashkurs in angewandter Chirurgie und los ging es.

Ich glaube der arme Kerl hat ganz schön leiden müssen, aber da muss man durch!

 

Ich habe erst den nur gesteckten Rumpf vom Unterteil getrennt, die Schuhe ebenfalls.

Dann wurden die Kniegelenke gangbar gemacht indem ich von hinten einen 45 Grad Keil eingeschnitten habe, das verbleibende Material konnte ich biegen und mit Sekundenkleber angewinkelt fixieren.

 

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Das Gesäß musste komplett dran glauben ( um die Entmannung scheint er herum gekommen zu sein ), wobei sich herausstellte das der Gute innen ziemlich hohl ist. Er wiegt mal gerade 80 Gramm, man könnte das Gewicht aber noch um 20-25 Gramm reduzieren wenn es nötig wäre, spielt hier aber keine Rolle, bei dem Boddenboot später aber schon.

Die Falten am Rücken habe ich gleich mit geglättet ( ohne Botox! ), dann sitzt er einfach besser. Die Unterschenkel mussten leider auch um 6 mm gekürzt werden, sonst hätte der Fußraum nicht ausgereicht. Da er aber noch ganz zufrieden ausschaut, hat er die Prozedur wohl gut überstanden.

 

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Demnächst werden die Operationsnarben noch etwas geglättet, danach wird die Kleidung auf Rot umgefärbt, dann sollte die Optik wohl stimmen.

Dann gibt es wieder Fotos von ihm im Fahrerhaus.

 

Detlef

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Jetzt hat er sich schon etwas umgezogen, wobei ich festgestellt habe, daß die verschiedenen Standorte der Boddenboote anscheinend auch ganz andere Bekleidungen tragen. Der hier kommt vor einigen Jahren aus Zinnowitz, jedoch im Sommer ohne Jacke, der Unimog hat schließlich keine Klimaanlage.

Morgen darf er dann seine ersten Fahrversuche hinterm Lenkrad probieren.

 

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Detlef

 

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P.S.

Ich suche noch 2-3 Bögen der Aufkleber von der DGzRS mit den runden Kreuzen in rot und silber sowie der Rettungschiffchen darauf, wer so etwas noch abzugeben hat, bitte PN an mich,

 

danke!

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Dank dem neuen Planetengetriebe von Veroma und einem Graupner Speed 600BB Turbo 12 V, allerdings erst nur mit 7,2 V betrieben, läuft der Mog viel besser und etwas flotter als zuvor. die Geschwindigkeit reicht mir, umgerechnet etwa 30 - 35 Km/h.

Dafür fährt er sehr behutsam und kraftvoll an, das ist mir wichtiger. Später soll er dann evtl. mit 12 V betrieben werden, jedoch dann in der Geschwindigkeit per Funke gedrosselt, nur mit ordentlich Kraft und Ruhe beim Rangieren mit dem Trailer.

Kleine Details haben sich auch an der Front geändert, die nun mit Stahlseil und Haken sowie der roten Steckkupplungen eigentlich fertig ist. Die Kabine ist fast fertig, bis auf die Rundumleuchten, das Ausstelldach, Nebelhorn ( hat der tatsächlich! ) und die Antennen.

 

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Der Fahrer hat sich auch schon an seinen neuen Wirkungsplatz gewöhnt und ist konzentriert bei der Sache.

 

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Weiter geht es dann mit dem Aufbau, dazu später,

 

Detlef

 

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Heute habe ich mit dem Aufbau weiter gemacht. Die Plattform war ja schon in Vorbereitung, die Wände sind problemlos aus 2 mm PVC und Winkelprofilen herzustellen. Eigenartig, das bie den hinteren senkrechten Profilen ein kleinerer Schenkel als vorne verbaut wurde.

Das ist natürlich alles noch Rohbau, aber die Kippfunktion des Aufbaus von der Plattform funktioniert schon.

Das ist die bequemste Art um später an die Technik und die Akkus zu kommen.

Die Schrauben sind später von außen natürlich nicht mehr sichtbar.

 

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Nach 2 Monaten Sommerpause geht es jetzt auch mit dem Unimog wieder weiter.

Ich habe heute die Elektronik auf einer Bodenplatte mit doppeltem Boden montiert um die Kabel dazwischen verschwinden zu lassen, das sieht irgendwie immer ordentlicher aus.

 

 

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Auf der Grundplatte sind ein Volksregler Typ 2 mit BEC von Modellbauregler als Fahrtregler und ein Modellcraft-Regler für die Seilwinde montiert. Diese entstammt aus den Überresten eines Dickie-Unimogs.

Zur Schaltung von Fahrlicht und Rundumleuchte habe ich einen Zweikanalschalter verwendet, der die Stromzufuhr zu den LEDs bzw. zur Steuerelektronik des Warnblitzers unterbrechen kann.

Der Akku ist mit Klettband befestigt und kann schnell gegen einen Anderen gewechselt oder zum Laden entnommen werden.

Die Zuleitung ist mit einem An-Aus-Schalter und einer Sicherung versehen, der Regler für die Seilwinde lässt sich zusätzlich noch abschalten.

Der Empfänger von Jeti-Duplex steckt auf einer Schnellwechselplatine und kann ebenfalls schnell entnommen werden.

 

 

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Alle Zuleitungen zum oder vom Fahrzeug sind gesteckt und können im Bedarfsfall getrennt werden.

 

 

Detlef

 

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Ich habe mich etwas mit den Details des Aufbaus beschäftigt.

Da sind ja überall auch Nieten verbaut, die am Modell natürlich auch nicht fehlen sollten, sie fallen zwar nicht sehr auf, sehen aber irgendwie vom gesamten Eindruck vollständiger aus.

Als habe ich gefühlte 100 Messingnägel mit 1,5 mm Durchmesser gekürzt, entsprechende Löcher in der Karosserie gebohrt und die Stifte darin verklebt.

Hier zu sehen in den Eckprofilen der Rahmenprofile die übrigens aus 0,5 mm PVC geschnitten, verklebt und aufgesetzt worden sind, da habe ich auch lange mit mir gekämpft mich durchzuringen um diese Dinger herzustellen, das hat echt keinen Spaß gemacht!

 

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Und im unteren Träger, wo es eigentlich Schrauben wären, so geht es aber auch.

 

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Dann habe ich Türscharniere gebastelt, ebenfalls genietet.

Die 3 mm VA Imbusschraube wird später mattschwarz lackiert und stellt die Gummipuffer der im Original 270° zu öffnenden Türen dar. Die Türen hier sind aus Stabilitätsgründen starr, werden aber nach der Lackierung durch aufgeklebte Gummidichtungen angedeutet.

Zu erkennen sind auch schon die Halterungen der Türverriegelungen.

 

 

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Es geht immer weiter, die Heckansicht ist fertig, Schließriegel montiert und Griffe sowie Türfeststeller angebracht. Die Gummidichtungen werden gerade angepasst, der Aufbau befindet sich nach dem Lackiern beim Trocknen und wird danach noch etwas nachpoliert.

Am Unimog habe ich die Scheinwerfer-LEDs gegen warmweiße getauscht, da sich in den Hauptscheinwerfern leider die leicht blau Leuchtenden eingeschlichen hatten, das sah im Dunkeln nicht so toll aus.

Zudem habe ich die Schriftzüge und DGzRS-Aufkleber an den Türen angebracht und die Federung von der Höhe her justiert, er stand noch etwas hochbeinig da.

 

Fotos? Kommen später, Fortsetzung folgt.

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Nachdem das Lackieren beim ersten Mal leider ein völliger Reinfall war, habe ich das ganze Gehäuse nochmals abgeschliffen und neu lackiert. Mit dem Erbebnis bin ich jetzt zufrieden. Die farbig abgesetzten Riegel werden noch etwas nachgearbeitet.

Die Gummikanten sind auch aus Kunststoff, schwarz lackiert und mit einer Mischung aus grau und silber ganz leicht übergebrusht und anschließend matt lackiert. Die Rahmen der Fenster sind schon aufgesetzt, es fehlen allerdings noch die Scheiben.

Noch schnell ein paar Fotos, jedoch mit Kunstlicht augenommen:

 

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Es nähert sich dem Ende, die Folien mit den Schriftzügen sind auch schon ausgeplottet und warten auf die Montage, genau wie die restlichen Anbauteile wie Scheinwerfer, Nebelhorn, Antennen und Positionsleuchten.

 

 

Detlef

 

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Es hat ja wieder etwas gedauert, aber der Aufbau ist jetzt fast fertig, es fehlt nur noch die Beleuchtung mit der Scheinwerferlampe und zwei zusätzlichen roten Heckleuchten, die als eckige LEDs oben in den Ecken eingebohrt werden. Heute habe ich die Decals angebracht, sie sehen auch zu meiner Zufriedenheit aus, wenn nur nicht ein Aufkleber mit den Streifen verkehrt herum hergestellt worden wäre...ärgerlich, aber nicht zu ändern, da muß ein Neuer bestellt werden.

 

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Die Fenster habe ich auch verglast, hier mit getöntem Glas, damit man nicht so in die Eingeweide gucken kann, das ist aber am Original auch so.

 

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Ganz nett auch meine selbst hergestellten Miniaturaufkleber von Eggers und der Dekra

 

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Wenn der neue Aufkleber da ist werde ich auch die restliche Elektrik anschließen und den Aufbau montieren, dann war es das fürs Erste. Aber ganz fertig wird so ein Modell vermutlich nie, irgendetwas kommt bestimmt immer noch.

 

 

Detlef

 

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So ganz untätig war ich auch hier nicht, bis auf die vier Schrauben zur Befestigung der Hecktürenscharniere und der seitlichen Feststeller für die Türen ist der Unimog eigentlich fertig.

 

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Ich hole nochmal den Bericht hier nach oben, nachdem es hier lange ruhig geblieben ist.

Rechtzeitig zum UT musste natürlich noch eine geeignete Transportkiste her.

Nach bewährter Machart, aus 4 mm Buchensperrholz, an den Kanten innen mit 14 mm Kiefernvierkantholz verstärkt und außen mit Kiefernholz-Winkelleisten überdeckt.

Die untere Schale hat an den Ecken vier von den Eckverstärkungen hervorstehen, die als Führung für den Deckel dienen.

Die Kiste hat ein Innenmaß von 70 x 33 cm und eine lichte Höhe von 37 cm mit dem Deckel.

Seitlich sind stabile Griffe angeschraubt, die innen mit Winkeln zusätzlich mit dem Boden verschraubt sind.

 

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Auf den Bildern ist auch der innenliegende Rahmen aus Kiefernleisten zu sehen, der das Fahrzeug gegen Verrutschen sichert. Dieser Rahmen liegt lose darin und kann für andere Fahrzeuge sowohl in der Länge als auch in der Breite verstellt werden.

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So sieht das dann aus wenn das Fahrzeug darin steht und arretiert wird.

 

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Und als Gesamtansicht

 

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Der Unimog hat umlaufend 3-4 cm Luft, so dass er auch bei Bewegungen des Aufbaus nirgendwo anstoßen kann.

Wenn dann der Deckel drauf ist, kann dieser mit zwei Kastenschlössern befestigt und durch Splinte gesichert werden.

 

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So kann er getrost auf die Reise zum UT gehen.

 

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Detlef

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Die Probefahrt mit Wassern von Matthias Zander beim UT ist außerordentlich erfolgreich verlaufen, es hat alles genau so funktioniert wie ich mir das vorgestellt hatte.

Als einziges war der Untergrund am Ufer so schlammig, das der Unimog darin eingesunken ist und nicht ganz ohne fremde Hilfe wieder hinauskam. An Kraft hat es ihm nicht gemangelt, nur an Bodenhaftung. Bis zum nächsten Mal werde ich das aber durch einen geeigneten Untergrund aus Kiesmatten oder Ähnlichem in den Griff bekommen.

Für alle die es nicht selber sehen konnten:

 

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Die Fotos sind alle von Arno, dein Einverständis zur Veröffentlichung vorausgesetzt. Vielen Dank für die tollen Bilder:that:

 

Der Unimog hat alles 100% schadensfrei überstanden. Nur das schon seit Anfang an bestehende Problem mit dem seltsam ruckeligen Fahrverhalten bei Vollgas hat mich geärgert. Auch wenn man bei knapper Schrittgeschwindigkeit nicht so richtig von Vollgas sprechen kann.

Daher habe ich gestern und heute das Zwischengetriebe, welches ich als Ursache vermutet habe, nochmals ausgebaut. Keine schöne Arbeit, weil etwas unzugänglich. Es mussten große Teile des Unimogs demontiert werden.

Nach dem kompletten Zerlegen das darin enthaltenen Planetengetriebes habe ich auch die Ursache gefunden. Ein schlecht montiertes Zahnrad mit reilich Spiel.

Alles wieder zusammengebaut, gefettet und sorgfältig eingestellt, und - läuft!

Es hat sich gelohnt.

Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich die Lichtanlage mit einem einstellbaren Spannungswandler versehen und die Stomversorgung auf 14,4 V umgestellt, zwei Racingpacks in Reihe, alternativ auch 4S Lipos möglich.

Der Spannungswandler ist übrigens extrem variabel, er verträgt bis zu 35 V Eingangsspannung und gibt 2-24 V bis max 1,5 A wieder ab. Und das bei einer Baugröße von 2 x 3 cm und einem kaum spürbaren Einkaufspreis als Eigenbau meines Elektonikhändlers in Bielefeld.

Das Ergebnis hiervon ist noch mehr Kraft und eine gute Schrittgeschwindigkeit als Highspeed! Und das ganze mit einer kräftigen Sondkulisse aus Motor und Getrieben - Soundmodul absolut überflüssig!

Dabei habe ich auch gleich den Empfänger auf das Spektrum System umgestellt, das ging total problemfrei mit allen Einstellungen und feinjustierungen vor allem der Lenkung.

 

Jetzt fehlen nur noch ein paar kleinigkeiten, dann ist der Mog perfekt ( zumindest für meine Ansprüche )

 

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Detlef

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Lange hat sich an diesem Projekt nichts getan, aber jetzt geht es kontinuierlich weiter. Angefangen mit der Anhängerkupplung des Unimogs. Diese hat sich beim Probelauf mit dem Trailer von Matthias als recht unbrauchbar erwiesen. Das An- und Abkuppeln per Hand war eine Katastophe weil die Kupplung weit unter dem Aufbau liegt und überhaupt nicht erreichbar ist. Zudem bestand die Gefahr beim Rangieren mit dem Aufbau am Trailer anzuecken. Daher mußte das Kupplungsmaul etwas nach hinten versetzt werden.

Das Hauptproblem war das Kupplungsmaul an sich. Da ich keine Ahnung hatte wie die überhaupt funktioniert, war ein Eigenbau für mich so gut wie ausgeschlossen. Kaufen ist auch nicht so einfach, weil es in 1:10 fast nichts gibt, und schon gar nicht bezahlbar.

Da kam mir das Glück zu Hilfe. Mir wurde ein Stück angeboten, die Masse passten gut, der Preis auch. Der Hersteller ist leider nicht bekannt.

In der Kupplung ist ein Dorn, der sich 90° nach oben wegklappen lässt und so positioniert ist, dass er genau in die Anhängerzugöse hineinschwenkt, wenn diese bis zum Anschlag in das Maul eingeschoben wird.

So kann ich die Kupplung am Unimog öffnen, rückwärts an den Trailer fahren, die Kuplung auslösen und fest ist der Anhänger. Funktioniert wunderbar. Ich habe es einfach mit dem Trailer der Pretty in Pink getestet.

Selbstverständlich lässt er sich genau so auch wieder abkuppeln.

 

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Angesteuert wird dieser Mechanismus über einen Bowdenzug, der eigentlich ein Rest einer Kettenschaltung aus dem Fahrradbereich stammt. Da dieser ausreichen flexibel, aber gleichzeitig starr genug zum Drücken ist, war dieses Teil für diese Anwendung absolut ideal. Natürlich wird das Teil auch noch schwarz lackiert, ich wollte nur vorher die Funktion prüfen.

 

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Und da kommt er wieder heraus.

 

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Das Servo zieht und schiebt den Bowdenzug, die Einstellung muß gar nicht so genau sein, die restliche Bewegung schluckt der Bowdenzug, indem es sich etwas zur Seite biegt, eine Beschädigung der Kupplung ist so ausgeschlossen.

Steuern tue ich das über einen einfachen Schaltkanal, nur an oder aus für volle Öffnung oder ganz zu.

 

Und so sieht die Technikeinheit auf der Ladeflächejetzt aus, wenn der Kofferaufbau abgenommen ist.

 

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Eigentlich ist alles fertig, nur ist mir die Heckfluter-LED durchgebrannt, die vertrug die 14,4 V leider nicht, wo ich sie versehentlich angeschlossen hatte. Das ist aber schnell zu reparieren.

Danach geht es dann an die Butt!

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Detlef

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Der nächste Abschnitt folgt:

 

Ich beginne jetzt mit der "BUTT"

 

Erst habe ich alle Teile in dem Baukasten genau betrachtet, der nun schon seit fast vier Jahren hier unangetastet herumsteht.

Ich werde erst den Rumpf von außen fertigstellen, dann das Innenleben mit der Technik, und vermutlich danach erst den Trailer dazu bauen. Nur dazu benötige ich den Rumpf als Muster für die Maße.

 

Ich mache gar keinen Hehl daraus, dass die großartige ZANDER von Matthias mit dem ebenso genialen Baubericht hier als mein Vorbild dient, welches ich allerdings in dieser Perfektion weder erreichen werde noch anstrebe. Dazu fehlen mir einfach auch die technischen Möglichkeiten zum Fäsen oder Drehen.

Ich werde das Modell so bauen, das es meinen Ansprüchen genügt und vom Ausführungsstil zum Unimog passt.

Trotzdem werde ich einige dort beschriebene Modifikationen übernehmen, wenn auch wahrscheinlich in geänderter Machart, jedoch mit ähnlichem Ergebnis. Da bin ich selber schon gespannt drauf.

 

Zuerst war aber etwas Recherche angesagt.

Ich habe nämlich ein Detail am Rumpf entdeckt, welches offenbar bisher jeder übersehen hat, und zwar ist der Heckspiegel seitlich gar nicht rund, sondern eckig.

 

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Das werde ich ändern, genau wie die am Modell runden Kanten der Rumpfstufen, die vermutlich jedoch der Tiefziehform geschuldet sind.

Auf diesem Bild gut zu erkennen, sie stehen sogar etwas über.

 

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Die Heckverlängerung, hier von unten zu sehen

 

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wird ebenfalls am Modell ergänzt.

 

Dann habe ich etwas entdeckt, wo ich am Rätseln bin, ob das realisiert werden kann. Unter dem Jet ist eine recht große Bodenplatte angeschweißt. Kann man die nachbilden, oder stört die dann am Modell den Wasseraustritt oder gar die Bewegung des Jets?

 

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Im Moment fräse ich gerade die 6 mm Halbrundprofile für die Stringer, dazu habe ich mir eine extrem einfach zusammengeschusterte Führung für die Profile bebaut, die in meiner Ständerbohrmaschine angebracht wurde. Sie arbeitet aber trotzdem sehr präzise und effektiv. Die innen aufgefrästen Stäbe passen jetzt ohne Spachteln auf den Rumpf.

Für die äußeren Kanten fräse ich mit der gleichen Methode die 2/1 mm Flachprofile eiseitig mit eine Hohlkehle, so kann ich sie ohne große Arbeit an die leicht runden "Ecken" des Rumpfes ankleben.

 

Bilder folgen, sobald ich die Profile gefräst und angebracht habe.

 

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Detlef

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Heute habe ich noch ein paar Profile gefräst, Ausgangsstücke 2 x 1 mm Profile, die durch eine High-Tec Führung gezogen wurden. Die Fräse besteht aus einer normalen Ständerbohrmaschine mit einem alten 8 mm Rundfräser.

 

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Sinn war auch nur die Profile einseitig viertelrund als Kehle auszufräsen um mehr Kontaktfläche zum Kleben zu bekommen. Es werden dann die Kanten, die im vorigen Bericht beschrieben wurden.

 

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Das Foto zeigt das Ausfräsen der Stringervergrößerungen aus 6 mm halbrund-Profilen

 

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Hier ist schon das kantige Heck im Rohbau zu erkennen, die seitlichen Rutschkanten sind auch montiert, allerdings ist der Übergang der Stringer auf die Rundung noch in keinster Weise bearbeitet, das bleibt natürlich nicht so ein Klotz!

 

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Makrofotografie ist irgendwie gnadenlos, und gut das es Spachtelmasse gibt.

Die flächigen Ansätze werden auch gespachtelt und geschliffen. die Innenecken und Kanten werden nur mit Sikaflex-Karosserieklebstoff verfüllt. Dazu fülle ich kleine Mengen davon in eine Einwegspritze und kann das Material so punktgenau aufbringen und fein dosieren. Glätten tue ich das dann mit Silicon-Fugenglättern und bei sehr feinen Stücken mit Q-Tips und Spiritus. Nachschleifen ist dann überflüssig! Sikaflex lässt sich ausreichend lange bearbeiten und ist problemlos überlackierbar.

 

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Detlef

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Die ersten Schichten Spachtel sind drauf, die Konturen sind bereits zu erkennen, die Ausschnitte in den Ecken oben habe ich auch ausgeschnitten. Da ist natürlich noch viel zu tun. Da ich vorher recht grobes Schleifpapier bzw. eine Feile benutzt und danach grauen Spachtel verwendet habe, sieht es auf den Bildern schlimmer aus als es wirklich ist. Aber das wird schon noch...

Ich vermute mal, dass die untere Schürze unter dem Jet noch keiner gebaut hat. Die Größe ist auch nicht scale, aber sonst passt die Umkehrklappe später nicht mehr.

 

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Kommentarthread:

http://www.schiffsmo...ead.php?t=40713,

Detlef

bearbeitet von Steinbeisser

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