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Steinbeisser

Butt/Unimog/Trailer-Gespann

Empfohlene Beiträge

Es gibt wieder leichte Fortschritte, ich habe das letzte Wochenende noch zu Lackieren genutzt, wofür das Chassis allerdings wieder in seine Einzelteile zerlegt werden mußte.

Dann habe ich den Rahmen sowie Achsaufhängungen mattschwarz lackiert, die Achsen werden noch mit Airbrush bearbeitet, damit die Gelenke nicht so stark mit Lack in Berührung kommen.

 

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Die Kotflügel habe ich auch mit Haltebändern samt Schloßschrauben versehen, darunter ist schon der Rohbau eines der beiden Bremskeile zu sehen, die später an den hinteren Schutzblechen angebracht werden.

Beide Kotflügel sind an den Messingrohren in der Mitte ineinander gesteckt und können so jederzeit demontiert werden.

 

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Detlef

 

 

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http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=40713,

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Weiter geht´s mit dem Unimog.

Ich habe damit begonnen die Halterungen der Lampen hinten zu bauen. Ich verwende hierfür nur Kunststoff, da es sich für mich leichter verarbeiten und verkleben lässt.

 

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Die Räder sind jetzt auch lackiert und wieder montiert, die Kotflügel wurden fluchtgerecht ausgerichtet und mit den Halterungen für die Bremskeile versehen.

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Zusätzlich habe ich die Halterungen für die Heckleuchten mit den Querverstrebungen angebracht. Diese sind mit den Schutzblechhalterungen verklebt und am Rahmen eingesteckt bzw. verschraubt, so dass sie wieder zum Lackieren abgenommen werden können. Die Gehäuse für die Rückleuchten sind in 3 Kammern unterteilt und werden später noch mit LEDs beleuchtet.

 

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Hier auch das schon fertig gestellte hintere Kennzeichen.

 

 

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Das ist vermutlich der Bremskraftverstärker mit Vorratsbehälter für die Bremsflüssigkeit und zusätzlichem Druckluftanschluss.

 

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Ich hoffe euch gefällt mein Baufortschritt, ich bin für mein zweites Modell bisher ganz zufrieden.

Es ist vielleicht nicht absolut Scale, aber der Gesamteindruck reicht mir aus.

 

Detlef

 

 

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Es hat sich wieder etwas getan, ich bin gerade bei der Stoßstange mit Rammschutz aus Aluprofilen, handgefeilt, allerdings im Rohbauzustand,

 

 

 

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Konstruktive Kritik

 

http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=40713,

 

 

Detlef

bearbeitet von Torsten
Auf Userwunsch zusammengeführt.

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Ich habe mich heute an den Scheinwerfern versucht.

Hier ein Bild des Originals:

 

IMG_1098.jpg

 

Da es keinerlei auch nur halbwegs passende Scheinwerfer gibt war hier wieder Kreativität angesagt.

Der Hauptreflektor ist einigermaßen rund, oben und unten jedoch platt.

Das konnte ich noch gut realisieren indem ich einen Rundscheinwerfer an zwei Seiten flach abgefeilt habe. Dieser steckt nun in der Stoßstangenöffnung stramm drin. Vor dem Streuglas, das ich mit der konvexen Seite nach innen montiert habe um eine nach außen Glatte Fläche zu bekommen, habe ich eine zweite Scheibe eingesetzt, die innen um das Streuglas herum mit Chromfolie beklebt und außen mit matt geschliffener Chromfolie beklebt wurde. Schwierig war nur die Folie so auszuschneiden das es gleichmäßig aussieht. Dazu habe ich eine Architekturschablone aus Kunststoff mit passender Ellipse genommen, diese mit der Folie beklebt und innen nach der Kontur ausgefeilt, dann die Folie wieder abgezogen und auf das Acrylglas geklebt und außen passend gefeilt. Die Herstellung fand komplett am Küchentisch per Hand statt.

Das fertig beschichtete Glas ist dann mit Kitt am Reflektor befestigt um es noch justieren oder wieder demontieren zu können.

So sieht es dann fertig aus:

 

P1050275 Kopie.jpg

 

 

P1050276 Kopie.jpg

 

Ich denke, das kommt dem Original recht nahe, mir gefällt`s.

 

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Detlef

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Hier noch schnell zwei Bilder des noch nicht montierten zweiten Scheinwerfers.

 

attachment.php?attachmentid=22386&d=1351018495

 

attachment.php?attachmentid=22387&d=1351018508

 

wenn Macroaufnahmen nur nicht immer so gnadenlos alle ( Un- ) Feinheiten darstellen würdenoops.gif

 

Das Ding ist ja nur ca. 30 mm groß, aber für handgefeilt....

 

PS.

Durch Zufall habe ich gerade festgestellt wie ich die Bilder hier größer reinbekomme, findet ihr das besser so oder wie bisher?

 

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Detlef

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Ich habe da mal ein bisschen an der Stoßstange, bzw. der darauf befindlichen Seilwinde gebastelt.

Die Winde wurde von mir komplett aus Restbeständen nach Fotos gebaut, die Größen habe anhand meiner Bilder abgenommen und maßstäblich umgerechnet, die Größe passt vermutlich nicht genau, aber der Gesamteindruck der Relationen sollte stimmen.

Zuerst habe ich die Trommel der Winde hergestellt. Abweichen vom Original habe ich nicht nur die Trommel beweglich gelagert, sondern den äußeren Teil des angeflanschten Motors auf der rechten Seite ebenfalls. So kann ich am Motorgehäuse drehen und das Seil auf der Winde aufrollen. Sehen tut man diesen Stilbruch aber nicht!

Das ist der erste Bauabschnitt mit den Seilführungen und Befestigungselementen.

 

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Hier ist die Trommel schon beidseitig gelagert und montiert sowie mit den Hydraulikrohren, Ventilen und Zuleitungen versehen.

 

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Die Rohre sind aus 1,5 mm Messing gebogen, die Verschraubungen aus M2 VA-Schrauben.

Das untere Rohr auf dem letzen Foto ist der Anschluss für die Hydraulkschläuche, die später jeweils seitlich von der Stoßstange hergeführt werden.

 

Nebenbei habe ich noch etwas Motortuning betrieben, da das Fahrzeug eigentlich noch zu schnell, Kraft jedoch immer zu gebrauchen ist. Daher habe ich noch ein etwas umgebautes 3:1 Planetengetriebe mit Motorhalterung auf dem Alu-Rahmen vorbereitet. Das sollte Leistung satt geben!

 

 

P1050303.jpg

 

 

Ich freue mich über alles was ihr schreibt,

Detlef

 

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Die Stoßstange nähert sich vom Rohbau dem Ende entgegen.

Aus PVC-Riffelblech habe ich die beiden Schutzhauben über den Hydraulikanschlüssen hergestellt und mit den entsprechenden Steckverbindungen für die Seilwindenhydraulik versehen. Produziert wurde das aus diversen Messingrohrstückchen und PVC Materialien bis es irgendwie so aussieht wie Steckkupplungen. Die flexiblen Schläuche fehlen noch, sie werden nach dem Lackieren durch schwarze Kabel ergänzt.

 

IMG_1505.jpg

 

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Die Riffelbleche sind noch nicht fest verklebt, das geschieht wegen zu aufwändigen Abklebearbeiten erst nach dem Airbrushen.

Als Gesamtansicht sieht es dann so aus:

 

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Hinter der Stoßstange habe ich schon einen Aluträger montiert, der später nicht sichtbar am unteren Ende hinter dem Kühlergrill sitzt und so eine stabile Auflage für das Fahrerhaus bietet sowie gleichfalls als Aufnahme für die seitlichen Befestigungsbleche der Fahrerkabinen-Kippbefestigung fungiert.

 

IMG_1498.jpg

 

Einen ähnlichen Träger habe ich unter dem Motor verbaut, der später zusätzlich als Steckaufnahme unter der Kabinenbodenplatte für Stabilität sorgen soll.

 

IMG_1502.jpg

 

 

 

 

Kommentare wie immer hier:

 

 

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Detlef

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Ich habe hier die ersten Bilder vom Baubeginn der Fahrerkabine gemacht.

Als erstes wurde die Grundplatte um den Motor ausgespart, von unten mit zwei Winkelschienen längs verstärkt und auf dem vorderen Querträger aufgelegt. Dann habe ich die Bodenplatte in Höhe sowie Flucht ausgerichtet und mit zusätzlichen Aluträgern auf dem Motorträger befestigt. Es ist im Moment so aufgesteckt, dass ich den gesamten Aufbau jederzeit ohne schrauben zu müssen abnehmen kann.

Da die Alurohre natürlich noch nicht lackiert sind stechen sie noch etwas stark ins Auge, später werden sie wesentlich dezenter auffallen.

 

 

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Die Tür ist auf diesem Bild noch nicht ausgerichtet, daher steht sie etwas vom Kotflügel ab.

 

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Hier ist die verschraubte obere Verstärkung der Bodenplatte zu sehen, ebenso der Hilfsrahmen um die Motortrennwand. Alles ist so ausgeführt, dass später der Boden, die Schutzbleche und das Gehäuse zu Trennen sind um gesondert lackiert werden zu können. Ich hasse nämlich Abklebearbeiten, zumindest wo sie zu vermeiden sind.

 

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So wird das Ganze dann von vorne aussehen, aber es ist wesentlich schwieriger als ich gedacht hatte die Einzelteile wie Türen, Kotflügel sowie Schutzbleche so zu positionieren und zu befestigen, dass sie in Flucht und winkelig zueinander stehen, da habe ich Stundenlang dran herumgetüftelt!

Aber wenn ich das alles so vermesse, dann hat sich der Zeitaufwand gelohnt. Es sieht alles ziemlich gerade aus und die Maße stimmen mit meiner Werkszeichnung weitestgehend überein.

 

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Die aus den Rohlingen gekürzten Schutzbleche haben bei komplettem Einfedern und Verschränken auch bei vollem Lenkeinschlag überall noch etwas Luft, Glück gehabt!

Es hat jedoch auch viel Zeit gekostet die Dämpfer und Achsen so einzustellen das es jetzt so ist, es wird ja auch kein Trial-Fahrzeug.

 

Fortsetzung folgt bald.

 

 

Kommentarthread:

 

 

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Detlef

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Ein kleines bisschen hat sich wieder getan, ich habe einen Fahrersitz abgegossen und mit Lehnenverstellung versehen. Der Beifahrersitz und die Rücksitzbank sind noch in Arbeit.

 

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Parallel dazu habe ich die B-Säule hergestellt und die hintere Beifahrertür eingepasst. Das Zwischenstück war wesentlich schwieriger herzustellen als ich gedacht habe. Neue Teile zu erstellen scheint mir einfacher als an bestehende Formen anzuknüpfen. Aber es passt und ist fluchtgenau geworden. Das Bild ist zwar etwas unterbelichtet, aber mit Blitz sieht man die Konturen nicht mehr so gut.

 

 

 

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Bei der Tür handelt es sich übrigens um das gleiche Exemplar wie vorne, sie ist nur unten ausgefräst und mit einer geraden Platte ergänzt.

Bei dem Original ist das tatsächlich so ähnlich gelöst, da wurde im Bereich des Kotflügelausschnittes nur ein Stück Blech eingeschweißt, sonst sind die Türen vorne und hinten identisch, sogar die Bohrungen zur Befestigung der Rückspiegel sind auch an den hinteren Türen vorhanden!

 

 

 

Ich freue mich über alles was ihr schreibt, sei es auch noch so viel,

Detlef

 

http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=40713,

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Der Mog ist wieder ein kleines Stück gewachsen. Die andere Seite ist ebenfalls mit der hinteren Tür und dem B-Holm komplettiert. Die Holme habe ich von innen mit je zwei Vierkantrohren verstärkt und mit 0,5 mm PVC verkleidet.

Die Rückwand ist ebenfalls montiert, dabei habe ich einen kleinen Fehler bemerkt, der jedoch nicht zu ändern ist. Dabei befinde ich mich jedoch in bester Gesellschaft, das Gleiche gibt es auch bei der Borgward Isabella, vielleicht weiß es ja jemand hier?

Aber da Bilder mehr sagen als tausend Worte, scheinbar im Moment der beliebteste Beitrag, hier ein paar Bilder:

 

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Bei der Haube habe ich auch schon etwas getüftelt, diese sollte ohne sichtbares Scharnier zu öffnen sein, eingefallen ist mir dabei eine extrem einfache Variante:

 

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Sie rutscht beim Öffnen in einen kleinen Führungsschlitz in den seitlichen Auflagefalzen, ein unterer Anschlag verhindert ein zu tiefes Hineinsinken, ein unter der Haube angeklebter Dorn sichert die Haube im geschlossenen Zustand.

 

Das Armaturenbrett nimmt auch erste Formen an, das Lenkrad ist ein Eigenbau auf Basis eines Dickie-Unimoglenkrades. Eine passende Fahrerfigur existiert auch schon, der muß nur erst noch zum Friseur und sich danach einer komplizierten Bauch-OP unterziehen, er leidet etwas unter Riesensitzwuchs, soll heißen der Bauch ist zu lang da der Motor leider etwas viel Platz unter ihm beansprucht. Ich schätze mit der Amputation von drei Rippen sollte das aber zu machen sein.

 

IMG_1529.jpg

 

Lästereien, Anerkennungen und jegliche Formen von Meinungsäußerungen bitte hier hinein:

 

http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=40713,

 

 

Detlef

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Die Haube ist eingepasst, der Kühlergrill zu Ende gefeilt und geschliffen, da fehlte vorne jedoch noch der Mechanismus zum Kippen und Arretieren des Fahrerhauses. Denn habe ich aus PVC-Platten ausgeschnitten und in Form gefeilt. Die einzelnen Teile wurden je zweimal hergestellt und dann spiegelverkehrt miteinander verklebt, für rechts und links. Ein kurzes Stück Rohr um den Abstand zur Karosserie zu erhalten, fertig.

 

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Bis auf ein paar Kleinigkeiten ist der vordere Bereich eigentlich fertig und kann lackiert werden.

 

Die hintere Abstützung der Kabine ist auch montiert, die runden Elemente sind in Wirklichkeit die Gummi-Federblöcke um das Fahrerhaus etwas zu dämpfen.

 

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Und weil ich es liebe wenn man alles wieder in Baugruppen zerlegen kann um es besser Bearbeiten oder Lackieren zu können habe ich es wieder zerlegt.

 

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Das wird das erste Teil vom Dach.

 

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Heute habe ich dieses 20 mm Kunststoffrohr im Baumarkt gefunden. Es hat eingeprägte Linien, an denen ich es mit einem Cuttermesser eingeschnitten und geviertelt habe. So bekam ich Viertelstab gerundete Leisten mit 10 mm Radius, die ich als Seitenteile für das Hochdach verwenden möchte.

 

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Diese verklebe ich mit einem 10 mm Winkelprofil außenbündig. Um dies zu erreichen habe ich beide Teile mit Klebeband bündig aneinander geklebt und dann von innen mit Sekundenkleber verbunden, nachträglich noch mit einer dünnen Leiste im Bereich der Nahtstelle verstärkt. So erspare ich mit unendlich viel Schleifarbeit!

 

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Ich hoffe, der Baubericht gefällt euch, ihr dürft ruhig etwas dazu schreiben,

 

 

http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=40713,

 

 

Detlef

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Das Hochdach ist so gut wie fertig, zumindest von außen,

Nach einiger Schleifarbeit sind auch die Blenden vorne und hinten fertig gestellt.

Die Dachrinne besteht aus einem 2x2 mm PVC-Winkelprofil das ich in die Fuge zwischen Dach und Türrahmen eingeklebt habe.

Das justieren des Daches auf den Türen war schwieriger als erwartet, weil der leichte Baufehler vorhanden ist. Da es niemand erraten hat will ich das Rätsel mal lösen:

Die Türen auf der Fahrerseite sind je 1 mm länger als auf der Beifahrerseite, dadurch passt die gesamte Länge der beiden Seiten nicht zueinander. Das musste ich dann irgendwie im Dach ausgleichen, aber sehen wird es wohl keiner, mich eingeschlossen!

( Bei der Borgward Isabella machte die unterschiedliche Länge links und rechts sogar drei Zentimeter aus, Formenbau war damals noch Handarbeit.)

 

 

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Detlef

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Viel hat sich in den letzten Tagen bei mir nicht getan, ich habe nur eine Dachhaube hergestellt. Als Vorlage hatte ich nur ein Foto des Unimogs von oben, von dem ich die Masse etwa abnehmen konnte.

Hergestellt habe ich das aus einer 2 mm Platte als Grundlage und einer 0,5 mm Platte für die erhabenen Teile.

Als Schablone habe ich eine AutoCad Zeichnung hergestellt und auf das PVC geklebt. Danach wurde die Form mit dem Cutter herausgeschnitten und nachgefeilt. Die Teile habe ich dann mit einem Uhu Klebe-Stick wieder auf die Papiervorlage geklebt, mit Ruderer benetzt und dann auf die 2 mm Platte geklebt.

So konnte ich alle Teile ziemlich genau fixieren.

Das Ergebnis sieht fast aus wie gefräst.

 

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P1050492 kopie.jpg

 

 

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Detlef

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Heute habe ich mich einer ungeliebten Aufgabe gewidmet.

Ich habe begonnen die Fensterscheiben herzustellen. Begonnen habe ich mit einer 0,8 mm Plexiglasscheibe als Windschutzscheibe, die umlaufend mit einer Gummidichtung eingefasst worden ist. Diese Dichtung greift wiederum in einen 1-2 mm starken Scheibenrahmen. Die Montage gestaltet sich allerdings sehr kniffelig bis das Gummiprofil so sitzt wie ich es haben wollte. Da ich die Scheibe auch erst nur provisorisch eingesetzt habe, sie kommt zum Lackieren natürlich erst wieder raus, ist auch das Fenstergummi noch nicht ganz richtig drin. Der Schlitz unten verschwindet später noch.

 

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Danach habe ich vier gleiche Seitenscheiben für die Dreiecksfenster in den Türen geschnitten und passend gefeilt und geschliffen. Hier kommt keine Gummidichtung zum Einsatz, die Scheiben werden in eine von innen heraus gefräste Nut eingeklebt, die Dichtung ist an der Karosserie mitgefräst worden und wird später nur schwarz lackiert abgesetzt.

Hier sind nochmals die bisher gefertigten Einzelteile im wieder ausgebauten Zustand.

 

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Danach kommen dann die hinteren Seitenscheiben und die beiden Heckscheiben.

 

 

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Detlef

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Heute Abend habe ich nur Kleinteile hergestellt.

Die Türgriffe mit Schließzylinder, Halterungen für die Rückspiegel, die schwenkbar ausgeführt werden sollen und zwei Blinkergläser für die vorderen Blinkleuchten

 

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Zudem noch vier Fensterkurbeln im Rohbau ohne Schleifarbeiten an den gespachtelten Schrauben, die später der Drehknauf werden sollen.

 

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Und zu guter letzt noch die inneren Türgriffe, hergestellt aus 5 mm PVC-Winkeln.

So kleine Teile mache ich richtig gerne, da kommt es nicht so exakt auf den Maßstab an und ich kann nach Gefühl und Augenmaß freier Arbeiten. Die Details machen nachher immer das individuelle am Modell aus, die persönliche Handschrift sozusagen.

Auch wenn mehrere Leute das gleiche Modell bauen kommt ja doch immer etwas Unterschiedliches dabei heraus. Das macht bei mir den Reiz des Modellbauens aus!

 

P1050530.JPG

 

Ich hoffe es gefällt euch, wenn nicht, ich bin auch für Kritik empfänglich,

 

 

http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=40713

 

 

Gruß,

Detlef

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Ich stecke im Moment nur in der Verwirklichung von kleinen Details, Zusatzscheinwerfer, Scheibenwischer, Rückspiegel und die Gummirahmen um die vorderen Blinker. Der letzte Punkt bereitete mir doch schon länger etwas Kopfzerbrechen, alles was ich probiert habe hat nicht funktioniert.

Jetzt habe ich eine Idee gehabt, die wohl klappen wird. Die Lösung ist Fimo-Knetmasse in luftaushärtend, es lässt sich super verarbeiten und härtet in etwa einem Tag aus, ist dann schleif- und lackierbar. Daraus habe ich mit Hilfe eines Zahnstochers die Umrahmung um die Blinker modelliert, die doch irgendwie zu dem Gesamteindruck des Unimogs gehört. Jeder hat halt so seine Lieblingsdetails…

 

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Oben im Bild ist auch schon der begonnene Bau der zusätzlichen Scheinwerfer sowie Positionsleuchte zu sehen. Dazu aber später mehr.

 

Detlef

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Heute bei Eisregen konnte ich mich herrlich den kleinen Details widmen.

Die Scheinwerferhalterungen sind fertig, auch die Gläser für die unteren Positionslichter, die jedoch noch nicht montiert sind, sogar mit angedeuteter Kabelführung. Die größeren Leuchten werden funktionsfähig, aber auch da werden die Kabel wie bei dem Original frei sichtbar verlegt.

 

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Die obere seitliche Begrenzungsleuchte ist an dem hochgelegten Luftansaugrohr angebracht, auch da ist ein angedeutetes Kabel sowie die Halteschelle angebracht.

Die Scheibenwischer sind von einem Dickie Unimog U 300, wurden jedoch auf 50 mm gekürzt und thermisch umgeformt damit die Geometrie an den U 2450 angepasst werden konnte.

 

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Unter dem Ansaugrohr ist auch der zweite seitliche Blinker zu sehen der ebenfalls wie auch die Spiegel von dem Dickie U 300 stammen.

Die Spiegel wurden jedoch komplett umgearbeitet, mit neuen Spiegelfolien versehen und von der Aufhängung geändert damit sie an die schwenkbaren Ausleger passen. Diese sind in die Halterungen nur eingesteckt und können zum Transport wieder entnommen werden. Die nur angesteckten Halterungen sind mit je zwei 1 mm Messingdornen in die Karosserie eingebohrt und so nach der Lackierung wieder fest zu montieren.

 

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So ähnlich wird es dann später einmal aussehen. Die Antennen sind eingebohrt und gesteckt, können also wie die Spiegel entfernt werden. Die anderen Anbauteile sind auch nur für das Foto aufgelegt.

 

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Von der anderen Seite ist der hochgelegte Auspuff zu sehen, der oben mit einer Halteplatte an der Karosserie angeschraubt ist, da fehlt allerdings noch das Hitzeschutzblech, das ich zurzeit aus Alulochblech mit 0,6 mm Bohrungen herstelle.

 

IMG_1628.jpg

 

Die Rohre mit den Rundumleuchten sind auch fertig, ebenso die beiden Fanfaren auf dem Dach. Diverse andere Details wie Umrißleuchten, Griffe usw. sind hergestellt, aber auf den Bildern nicht zu sehen.

Außen ist somit das meiste der Kabine fertig, jetzt kommen noch ein paar Details innen, dann kann lackiert werden.

 

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Detlef

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Ich habe hier einmal meine Beifahrersitzbank zu klonen versucht. Für vorne habe ich nämlich einen Einzelsitz sowie eine Doppelsitzbank, hinten hat er natürlich eine durchgehende Sitzfläche, die ich mir jetzt selber bauen möchte. Dazu habe ich erst mit Knetmasse die Sitzfläche und die Lehne so von unten verfüllt, dass sie vollflächig plan aufliegt.

 

IMG_1635.jpg

 

Danach wurden beide Teile mit Lego Duplo umrandet und mit Silikonabformmasse verfüllt.

 

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Zwei Tage später, als heute habe ich die Form umgestülpt und die Originale entfernt, um es kurz zu fassen:

Ich bin begeistert!

 

IMG_1637.jpg

 

Aus dieser Negativform werde ich je zwei Abgüsse herstellen, die jeweils auftrennen und dann als breitere Sitzbank wieder zusammenfügen.

 

IMG_1638.jpg

 

Wenn ich die Abgüsse fertig habe kommen weitere Bilder,

 

Gruß,

Detlef

 

 

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Da ich zum Lackieren der Kotflügel und der Stoßstange sowie diverser Kleinteile den Unimog wieder mehr zerlegt als weitergebaut habe, hatte ich wenigstens Gelegenheit die seitlichen Zugstreben der Achsen zu realisieren, Panhardstäbe heißen die, glaube ich zumindest.

Die Achsen halten bei mir zwar auch schon so, aber schaden kann es ja nicht und am Original sind die ja auch dran.

Das eigentliche Problem daran war die richtige Geometrie zu finden, da die Achsen beim Einfedern oder Verdrehen eigentlich den Stab stauchen oder längen müssten. Das wird jedoch durch ein minimales seitliches Versetzen der Achse ausgeglichen.

Nach dem Einbau macht das Chassis jedenfalls einen noch stabileren Eindruck als vorher, besonders bei seitlichem Druck auf den Rahmen.

Hinten war das platzmäßig nicht das Problem.

 

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Vorne dagegen schon, es durften ja nicht die Räder beim Einschlagen behindert werden, das Lenkservo aber auch nicht!

Da war wieder Millimeterfuchserei angesagt.

 

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Da die Teile zum Lackieren mit Airbrush gemacht werden und ich leider wegen der Witterung den Klarlack nur draußen lackieren möchte, sind die Teile zwar fast alle fertig gebrusht , können aber nicht fertig gestellt und montiert werden.

Daher lassen die Bilder noch auf sich warten.

Sie sehen aber zumindest sehr zufrieden stellend aus, ich bin immer wieder überrascht, was Farbe so alles ausmacht!

 

Gruß,

Detlef

 

 

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Heute war es schon etwas wärmer, da konnte ich einen großen Teil der mit Airbrush lackierten Teile mit Klarlack überziehen. Das habe ich zwar im beheizten Keller gemacht, habe jedoch die Kellertür nach draußen zum Lüften öffnen können.

Jetzt sind die Schutzbleche bzw. Kotflügel, Kühlergrill, Auspuff, Luftansaugung, Lüftungsgitter, Scheinwerfer, Spiegel, Türgriffe und noch ein paar Kleinteile fertig. Was fehlt ist die Hütte, da die rot lackiert werden soll und die Farbe doch immer etwas nebelt, werde ich die später draußen lackieren. Fotos lassen also noch etwas auf sich warten…

 

Auch beim Bau war ich nicht ganz untätig, der Tank ist soweit fertig.

Rohmaterial war hier eine Wasserleitung die vom letzten Spülkastenwechsel übrig geblieben ist, ein 45 mm PVC-Rohr in bahamabeige! Egal, Hauptsache es passt.

 

Nach etwas Feinarbeit sah das Ganze dann so aus:

 

P1050574.jpg

 

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Die Gurtbänder sind aus 5 x 1mm bzw. 2 x 1mm Kunststoffprofil mit Sekundenkleber aufgeklebt, der Tankstutzen eingebohrt und die Seitenwände aus 0,5mm PVC eingepasst.

Die Hilfsrahmen ( oder wie auch immer die heißen mögen ) habe ich aus 2 mm PVC mit dem Cuttermesser ausgeschnitten und dann nachgefeilt. Der Tank ist daran verklebt, das Ganze wird dann an den Rahmen angeschraubt.

 

So sieht es bei mir während der Bastelarbeit aus:

 

P1050580.jpg

 

Ich werkele am liebsten in der Küche am Tisch, da bin ich nicht so weit ab vom Schuss wie im Keller, das aber nur am Rande.

 

Vorne im Bild ist schon der fast fertige Tank zu sehen, dahinter Ausdrucke vom Originaldetail. Ich habe ca. 240 Bilder in Schwarzweiß ausgedruckt ( Laserdrucker sei Dank ) wovon ich mir die Formen abgucke. Die tatsächliche Größe bekomme ich jedoch nur annäherungsweise hin, da ich zwar auch original CAD-Pläne vom Unimog habe, die allerdings nur vom U1300, der stark vom U2450 abweicht. Der Tank fasst in Wirklichkeit 160 Liter, mein Modell rechnerisch 167, da werde ich den Durchmesser wohl einigermaßen richtig erkannt haben.

 

Die Trittbleche sind aus Alu-Lochblech geschnitten und mit 2/2mm Winkelprofilen seitlich verstärkt. Abkanten hätte hier nichts genutzt, da die Trittbleche seitlich keine Löcher haben.

 

Die vier Haltestreben so zu montieren, dass sie gerade und in Flucht stehen war auch nicht ganz einfach, da man auf einer runden Form nichts richtig winkelig anzeichnen kann. Da war ein wenig Augenmaß angesagt.

 

Oben habe ich noch den Ansaugschlauch angebracht und den Tankdeckel angebaut.

So sieht es provisorisch montiert aus:

 

P1050583.jpg

P1050587.jpg

 

Sobald ich die hinteren Kotflügel wieder angeschraubt habe kommen dann die weiteren Anbauteile hinter dem Tank dazu,

 

bis dahin,

 

Detlef

 

 

 

 

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Nur schnell ein paar Bilder der fertig lackierten Teile:

 

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P1050593.jpg

 

 

Am besten ist nach meinem Empfinden der Auspuff geworden, damit bin ich wirklich zufrieden.

Am Armaturenbrett ist natürlich noch viel zu tun, Instrumente, Telefon etc.

 

Die Kotflügel sind schon wieder montiert, jetzt kann ich der Raum zwischen den Kotflügeln vervollständigen. Im Moment schließe ich allerdings den Bereich unter der Kabine zu den Kotflügeln vorne, um das „Durchblicken“ zu verhindern ( da steckt ja in der Realität der Motor zwischen ) und später auch den Schmutz etwas abzufangen.

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Viel Lust zum Schreiben habe ich heute nicht mehr, ich lasse vorwiegend Bilder sprechen.

Der seitliche Drucklufttank für die Bremsanlage. Da fehlt noch der zweite Tank und ein paar Leitungen. Alle werde ich nicht realisieren, es sind mir zu viele.

 

P1050595.jpg

 

P1050596.jpg

 

P1050602.jpg

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