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Ümminger Kapitän

Kommentare zum Baubericht GS Neuwerk in 1:50

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San Felipe
vor 33 Minuten schrieb JL:

späteren Lackierung

Ich denke, dass da keine Lackierung angedacht ist. Bodenbelag? Wahrscheinlich so ein schwarzes Gummizeug. 

Inwieweit man den Bodenbelag auf der Brücke überhaupt noch sieht und irgendwas von Struktur erkennt, ist allerdings eine ausgesprochen berechtigte Frage. Auf die Frage nach dem warum gibt es nur die Antwort: "Weil ich es kann". 

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Ümminger Kapitän
vor 8 Stunden schrieb JL:

[...] Das Harz scheint doch besoffen zu machen, [...]

Also liegt jetzt die Latte fürs Lackieren bei etwa 5-10 µm Gesamtschichtstärke.[...]

Nicht das Harz, das IPA knallt so gut. :mrgreen:

vor 7 Stunden schrieb San Felipe:

Ich denke, dass da keine Lackierung angedacht ist. Bodenbelag? Wahrscheinlich so ein schwarzes Gummizeug. 

[...] Auf die Frage nach dem warum gibt es nur die Antwort: "Weil ich es kann". [...]

Richtig, warum lackieren, wenn es schwarzes Harz gibt.

Auch wenn man bei dem Bodenbelag nicht alle Details erkennen kann, die Textur und deren gleichmäßigkeit wird erkennbar sein. Vielleicht muss ich noch einen Kompromiss bei der Größe eingehen.

 

Weil ich es kann und will, richtig Peter.

Das sind halt die Nebenwirkungen wenn ich die nordwestlichen Nachbarn besuche.

Das Ding hat den gleichen Maßstab.

20200215_115401.jpg.51e932bfa9bb830e7986ad2f92157a0a.jpg20200215_115407.jpg.9bb08bb529c225a875f18f650ede69f0.jpg20200215_115332.jpg.105e272e1337661de612528fdf2dbea7.jpg

Edited by Ümminger Kapitän
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JL
vor 44 Minuten schrieb Ümminger Kapitän:

...schwarzes Harz...

O.k., o.k., schwarzes Harz hatte ich nicht auf dem Schirm. Ich bin immer davon ausgegangen, dass das Zeugs durchsichtig sein muss, um per UV auch zu härten.

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Ümminger Kapitän

Nene, das Zeug bekommst du in allen möglichen Farben, transparent als auch nicht-transparent. Ok, Transparent Schwarz gibt es meines Wissens jetzt nicht. ;)

Schwarz ist aber in der Tat das Harz, was die längsten Belichtungszeiten benötigt.

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Ümminger Kapitän

Hier nur mal die Auswahl von Anycubic.

https://www.anycubic.com/collections/uv-resin

 

Aber man ist ja auch nicht auf einen bestimmten Hersteller festgelegt. Alles was bei 405nm Wellenlänge aushärtet, frisst der Drucker.

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JL
vor 2 Stunden schrieb Ümminger Kapitän:

...Schwarz ist aber in der Tat das Harz, was die längsten Belichtungszeiten benötigt.

Jetzt stimmt mein (chemisches) Weltbild wieder;), besten Dank

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rabe62

.... und Schwarzes Harz ist nicht richtig schwarz wie lackiert (jedenfalls das anycubic)

 

Die Reling und der Poller sind gedruckt. Die Stützen haben 1,5mm wandstärke. Wenn es dünner wird, wird das dann auch transparent. Wenn akkurates, richtiges Schwarz gebraucht wird, wird man um lackieren auch hier nicht herum kommen.

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San Felipe
Posted (edited)

Puh, da muss man sich ja erst einmal rein denken um dein Problem zu verstehen.

So, ich würde Konstruktion 2 wählen. Das Deck ist fest, keine Probleme mit Undichtigkeiten blablabla, den Rest hast du ja selbst schon aufgeführt. 

Das Problem bei der Verklebung werden wohl die schmalen Stege sein. Egal was für Kleber, bis das Deck angezogen hat, ist der überall hin-gelaufen nur nicht dahin wo er soll. Schon mal daran gedacht die Stege an geeigneten Stellen durch simples L-Profil zu verbreitern? Oder in den Ecken Dreiecke einlöten, du lötest ja gern. Damit hättest du eine breite Klebefläche, die man auch ordentlich vollsuppen könnte.  Logisch, den Raum darunter gegen herausquellende Tropfen sichern aber das brauch ich ausgerechnet dir wohl nicht näher erklären. Deck drauf, ausrichten, gegebenenfalls beschweren, warten, glücklich sein. Wo ist das Problem oder hab ich da einen Denkfehler eingebaut?

Um die Sache auf die Spitze zu treiben. Wenns dann schon fest ist, könntest du den ganzen Pott auf den Kopf drehen und über Kopf in die einzelnen Sektionen Kleber einspritzen. Groß genug ist die Öffnung um da rein langen zu können. Dann sollte das nun wirklich schon Ähnlichkeiten mit einem Panzer haben. Ich glaube aber nicht, dass das noch nötig ist. 

Edited by San Felipe

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Ümminger Kapitän

Die Verklebung seitlich am Rumpf hat schon breite Stege. Mindestens 15mm bis 20mm. Nur im Bug sind die schmalen Dinger.

Ich tendiere auch zu 2. Etwas Brainstorming auf Facebook (ja, ich bin bekennender Crossposter) brachte auch die Erleuchtung.

Die Teile werden zum Verkleben gespannt, indem ich sie durch die Bordwand verschraube. Als Mutter von innen eine Aluplatte mit Gewinde. Wenn das Harz abgebunden hat, kommen die Schrauben wieder raus,

So in etwa (M4 als Beispiel, M3 tut es warscheinlich auch):
grafik.png.fde7d9f4503f65f812db598d534bd3d2.png

Von innen kommt noch Matte drüber und die Schraublöcher im Rumpf werden mit gefülltem Harz wieder verschlossen.

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San Felipe

Nee, so meinte ich das nicht. Erst die Unterkonstruktion einbauen. Ohne Deck ist das ja kein Ding. Die Verbreiterungen dachte ich am oberen Rand dieser Konstruktion um da im Anschluss ausreichend Auflage und Klebefläche zum Deck zu haben. 

Allerdings die Methode mit den Spannlöchern scheint mir deutlich weniger aufwendig wenn auch etwas brutal. 

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Torsten

Moin Ümmi,

ich hätte auch noch eine Idee, aber sie wird Dir vermutlich nicht gefallen, weil Du die Unterkonstruktion neu machen müsstest... :shock:

Gruß

Torsten

Zapfung.png.514a9706570c562c3169e05ad67a9030.png

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Ümminger Kapitän

Das neu machen der Unterkonstruktion ist nicht das Problem. Wenn überhaupt dann Zeitaufwändig.

Ich verstehe den Ausschnitt nur nicht ganz. Meinst du da Auflageflächen mit hineinkonstruieren, oder das Deck direkt da drauf?

Wenn das Auflageflächen sind, habe ich dennoch das Problem, dass das Spannen zum verkleben mit dem Rumpf aufwändiger ist.

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JL

Ich verstehe Torstens Vorschlag so, dass das Deck mit eingefrästen Schlitzen auf entsprechende Erhebungen kommt, nachdem die Unterkonstruktion im Rumpf verklebt ist. Wenn es genug von diesen Schlitzen und Zapfen gibt, bewegt sich das Deck auch keinen Deut mehr.
Den Vorteil dieser Konstruktion sehe ich darin, dass du die kritische Stelle /Verklebung mit dem Rumpf) gut kontrollieren  und eventuelle Undichtigkeiten ausbessern kannst.

Aber eine ganz andere Frage, da auf den Bilder nicht gut zu erkennen: Hat der Kahn Balkenbucht und Deckssprung?

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Ümminger Kapitän
vor 2 Stunden schrieb JL:

Aber eine ganz andere Frage, da auf den Bilder nicht gut zu erkennen: Hat der Kahn Balkenbucht und Deckssprung?

Hatter, hatter. Balkenbucht ist nur sehr minimal - 0,7° - und daher kaum erkennbar. Deckssprung ist da auffälliger.  immerhin um 1,2° ansteigend.

Die Platte für das Deck ist zu groß für die vorhandenen Fräsen, von daher wäre eine Vezapfung relativ schwierig dort einzubringen. Aus einzelnen kleinen Platten möchte ich es nicht machen, wegen zu vieler Schwachstellen. Auch wenn das der Bauweise des Originals näher kommt.

Ich denke mein Plan steht.
Wie Peter es so schön beschrieb, auf die brutale Art. Die ist über Nacht noch etwas gegoren.

Ich werde das Deck auf die Unterkonstruktion auflöten. Auf die selbe Art und Weis, wie ich die Passung kontrolliert habe. Aufbau über Kopf, und dann Deck und Unterkonstruktion darauf. Das ermöglicht mir jede einzelne Verlötung ordentlich zu verspannen und stelle damit sicher, dass der Aufbau sauber auf das Deck passt.
Vorher wird natürlich an den Klebestellen von Unterkonstruktion und Deck die Kupferschicht entfernt.


Ich werde innen nicht mit Flachprofilen als "Mutter" arbeiten, sondern mit L-Profilen. Außen ebenfalls ein L-Profil, durch das ebenfalls geschraubt wird,aber durchgehend. Vorteil, es vermeidet Wellen im Rumpf und ich habe vor der eigentlichen Verklebung nochmal die Möglichkeit die Passung zu checken.

Ich denke nur noch darüber nach, ob ich die Teile die mit dem Rumpf verklebt werden, noch ein paar Mehr Bohrungen erhalten werden, wo das angedickte Harz durchquellen kann.

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Ümminger Kapitän

So in etwa würde das dann aussehen.

Außen das durchgehende L-Profil, innen in jedem Segment des Unterbaus mindestens zwei Schrauben in einem entsprechend kurzen L-Profil. Im inneren kurzen L-Profil sind direkt die Gewinde geschnitten.

Das Weiße ist die Rumpfseitenwand.
grafik.png.abf4eaf964c394d287e1d514224029e5.png

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Torsten
Posted (edited)

Ja, war so gemeint, wie Jürgen schreibt.

Erst die Unterkonstruktion in den Rumpf, dann das Deck auf die Verzapfungen.

Aber mit der Brute-Force-Methode sollte das schon auch gehen, M3 wird sicher reichen...

Willst Du die Profile innen verkleben/verlöten oder lose lassen? Die L-Profile lose einzusetzen, kann hinterher doof werden, wenn sie nach dem Verkleben nicht mehr raus wollen, weil irgendwo was hingesuppt ist.
Du kommst da ja schlecht dran, wenn erst das Deck drauf ist, und wie Murphy das will, lösen sie sich dann später mal irgendwann und klackern im Rumpf rum.

Oder Du drehst die Winkel rum und verlötest oder verklebst die waagerechte Fläche noch von unten gegen das Deck. Dann hättest Du im Randbereich sogar noch eine gescheite, zusätzliche Auflagefläche.

Wenn ich so drüber nachdenke, könntest Du sogar beliebig viele dieser Winkel nach oben in den Rahmen der Unterkonstruktion einlöten, gemütlich den offenen Rahmen verkleben, dann das lose Deck einpassen, Löcher durch Deck und die Winkel bohren, in die Winkel Gewinde schneiden, und dann das Deck verkleben und mit Schrauben auf den Winkeln der Unterkonstruktion fixieren.

Hinterher dann die Schrauben raus (das geht schon, auch wenn sie etwas Harz abkriegen) und die Löcher im Deck zuspachteln.

Grüße

Torsten

Edited by Torsten

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San Felipe
vor 7 Minuten schrieb Torsten:

Wenn ich so drüber nachdenke, könntest Du sogar beliebig viele dieser Winkel nach oben in den Rahmen der Unterkonstruktion einlöten

Das war ja auch mein Gedanke. "Deine" Schrauben würden das sicherlich bombenfest machen. Dann kann man aber gleich welche mit Senkkopf nehmen und die nur verspachteln. 

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Ümminger Kapitän
vor 9 Stunden schrieb Torsten:

Willst Du die Profile innen verkleben/verlöten oder lose lassen? Die L-Profile lose einzusetzen, kann hinterher doof werden, wenn sie nach dem Verkleben nicht mehr raus wollen, weil irgendwo was hingesuppt ist.

Du kommst da ja schlecht dran, wenn erst das Deck drauf ist, und wie Murphy das will, lösen sie sich dann später mal irgendwann und klackern im Rumpf rum.
 

Die inneren Profile werden eingewachst, auch wenn das Deck drauf ist, bekomme ich die noch heraus gefummelt. Kommen also wieder raus.
Einer der inneren Winkel bekommt noch eine weitere Bohrung, mit Draht oder Bindfaden, der ist in einem Bereich, wo ich mit meinen Wurstfingern nicht so gut hin komme.
Das Deck ist nicht bündig mit der Unterkonstruktion, es steht über, zumindest dort, wo keine Schanz ist. Dort liegt es bereits auf einem MS Winkel auf, dessen senkrechte Schenkel die Fußreling darstellen.
Im Bugbereich wäre das Profil kontraproduktiv wegen der Kurven. Dort muss das laminieren reichen. Die Streben sowie das Deck an den Rumpf.

 

Zitat

Wenn ich so drüber nachdenke, könntest Du sogar beliebig viele dieser Winkel nach oben in den Rahmen der Unterkonstruktion einlöten, gemütlich den offenen Rahmen verkleben, dann das lose Deck einpassen, Löcher durch Deck und die Winkel bohren, in die Winkel Gewinde schneiden, und dann das Deck verkleben und mit Schrauben auf den Winkeln der Unterkonstruktion fixieren.

Hinterher dann die Schrauben raus (das geht schon, auch wenn sie etwas Harz abkriegen) und die Löcher im Deck zuspachteln.

Wäre auch eine Möglichkeit. Aber der Weg ist schon eingeschlagen.
Die Profile sind vorbereitet, gebohrt, wie auch die äußeren Streben bereits gebohrt sind.

Außerdem wieder der Nachteil im Bugbereich.
Da sehe ich die direkte verlötung im Vorteil. Also extern Deck mit Unterkonstruktion verbinden.

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Steinbeisser

Hallo Ümmi, falls die Neuwerk jemals fertig wird solltest du einen Kompletten Bausatz zum Selberdrucken daraus machen. Das sollte dann wohl der detailgerechteste Bausatz ever werden. Ich bewundere wirklich deine Detailverliebtheit die du hier zeigst. Wirklich!

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Ümminger Kapitän
Posted (edited)

Ja, daran habe ich tatsächlich auch schon gedacht.
Einen Modellbauplan ebenfalls.

Die Detailverliebtheit ist sowohl Fluch als auch Segen.
Aber wie bereits mehrfach erwähnt, einige Niederländische Kollegen haben mich bezüglich Details angefixt.

Oben im Thread sind ein paar Beispiele dafür.

Edited by Ümminger Kapitän

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Sandhoud

Das mit dem Bausatz der Neuwerk zum selberdrucken in dieser Grösse und Detailverliebtheit wäre auf alle Fälle was neues -und ich finde den Gedanken auch sehr gut.Ob das ein gangbarer Weg ist und ob das überhaupt mit jedem Drucker so funktioniert ,wäre dann die nächste spannende Frage.Ich habe jetzt mal meinen eigenen neuen 3D Drucker selbst zusammengebaut-man ist ja Modellbauer.Dem Teil traue ich das im Moment jedenfalls noch nicht zu...Den Steinhagen Rumpf des Potts habe ich sicherheitshalber mal im Keller eingelagert,prinzipiell also schonmal bereit.

 

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San Felipe
vor 9 Minuten schrieb Sandhoud:

sicherheitshalber mal im Keller eingelagert,

du warst zu oft bei mir und hast dich infiziert.  

 

vor 11 Minuten schrieb Sandhoud:

sicherheitshalber

:muahaha:, muss ich mir merken. Die Ausrede schlechthin 8-)

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Sandhoud
Posted (edited)
Am 8.5.2020 um 11:15 schrieb Ümminger Kapitän:

Die inneren Profile werden eingewachst, auch wenn das Deck drauf ist, bekomme ich die noch heraus gefummelt. Kommen also wieder raus.
Einer der inneren Winkel bekommt noch eine weitere Bohrung, mit Draht oder Bindfaden, der ist in einem Bereich, wo ich mit meinen Wurstfingern nicht so gut hin komme.
Das Deck ist nicht bündig mit der Unterkonstruktion, es steht über, zumindest dort, wo keine Schanz ist. Dort liegt es bereits auf einem MS Winkel auf, dessen senkrechte Schenkel die Fußreling darstellen.
Im Bugbereich wäre das Profil kontraproduktiv wegen der Kurven. Dort muss das laminieren reichen. Die Streben sowie das Deck an den Rumpf.

 

Wäre auch eine Möglichkeit. Aber der Weg ist schon eingeschlagen.
Die Profile sind vorbereitet, gebohrt, wie auch die äußeren Streben bereits gebohrt sind.

Außerdem wieder der Nachteil im Bugbereich.
Da sehe ich die direkte verlötung im Vorteil. Also extern Deck mit Unterkonstruktion verbinden.

Bin grade dabei, an meiner Rembertiturm  die Decks neu zu verkleben.Die Alu Winkel Methode mit Schrauben hatte ich ja schon ,am alten Deck und an der SeabexOne unter dem Ruf ,Heavy Metal zu betreiben,angewendet. Jetzt habe ich eine neue Interpretation probiert,die mir sehr gut gefällt.Und zwar harze ich mit Epoxy und etwas Baumwollflocken erst einmal eine 5x10mm Kiefernleiste in den Rumpf..Seitlich daran nach innen wird nach Aushärtung der 10x10mm Aluwinkel ans Holz angeharzt..Das hält nach derzeitigem Ermessen extrem stabil.Viel Holz muss auch nicht imprägniert werden,da oben das GFK Deck aufliegt und seitlich vollflächig Rumpf und Aluwinkel verklebt sind.Das wäre bestimmt auch für die Neuwerk ein gangbarer Weg kann ich mir vorstellen.

Edited by Sandhoud

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Ümminger Kapitän

Ihh ...  Holz? Nein, geht nicht. :mrgreen:
Wir sind uns da einig. Holz mag mich nicht, ich mag Holz nicht. Also gehen wir uns möglichst aus dem Weg.

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