Jump to content

Empfohlene Beiträge

Günter,
bei der Verklebung von Alu (hart) mit Bastelglas (flexibel) würde ich eher einen elastischen Kleber nehmen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich weiß nicht... Ihr scheint ja die Variante zu bevorzugen, wo der Luftstrom vom Lüfter zuerst in eine separate Kammer eintritt. Das ist so weit ganz nett, weil dadurch die Gefahr, daß der Heizwiderstand im Rauchmedium "ersäuft" wird, nicht gegeben ist. Aber was ist, wenn man versehendlich doch zu viel Rauchmedium einfüllt? Dann schwappt das Zeug über die Trennwand hinweg und liegt nutzlos in der Vorkammer.

Ich würde Smoker von Uwe Fleer vorziehen. Haben nur eine Kammer, und wenn's nicht raucht, muß mann mit der Einfüllspritze soviel Medium wieder absaugen, bis es anfängt, zu rauchen.

Verklebung von Bastelglas und Alu - au weia! Auf Alu klebt nichts besonders gut. Wenn's denn sein muß, würde ich ein Epoxy mit kurzer Topfzeit wählen. Das bleibt auch nach dem Aushärten in Maßen elastisch.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich probier's ohne Kammer.

Ichbesorge noch einige Teile dann geht's los

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Habe schon einige Teile bekommen, muss aber noch auf die Lüfter warten.

Für die ersten Teile habe ich schon die Löcher gebohrt.

P1070898.thumb.JPG.2df010d1a1a2a8270921022fe113bcc5.JPG

Wie knackt man am besten die Hülle vom Wiederstand?

Gruß Günter

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich hab das mal mit einem kräftigen Schlag mit einer Kombizange gemacht. Die Keramikhülle ist dann zerbrochen und von den eigentlichen Widerstand abgefallen. Diese Keramikhülle schient recht brüchig zu sein.

Ob das allerdings Glück war und zum Nachahmen empfohlen ist, weiß ich nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Den Widerstand in einem Schraubstock spannen und langsam zudrehen, so mach ich das immer und es hat immer geklappt.

Und ich hab schon einige von den Smokern gebaut, die sehen dann so aus, und sind aus 25 /25 mm Vierkant.

Unbenannt.JPG.ce8d626ff0ec92515f9a68b20a1680e3.JPG

 

bearbeitet von Kapitän Odin

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Anbei mal ein Schrit für Schritt Bauanleitung für einen Smoker. Das m.E. interessante Detail ist, das hier der Widerstand mit Hilfe von Dochten permanent Rauchöl zugeführt bekommt man somit also den Rauchöllevel in der Rauchkammer definieren kann, somit hat man Vorrat ohne, das der Widerstand ertrinkt. Mehr Rauchöl durch ein größeres gehäuse.

@ Günter einen Trennwand hat er hergestellt in dem er den Lüfter außerhalb der Brennkammen angebracht hat, dann erübrigt sich auch die Frage nach einem Klebel. ingesamt einen sehr gutes Model m.E. was sich sehr gut Skalieren läßt:

 

http://www.rc-panzerketten-forum.com/wbb2/thread.php?threadid=17612&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=1

 

bis denne

 

Christian

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Hülle habe ich mit dem Schraubstock geknackt. Langsam zudrehen, dann bildet sich langsam ein Riss.

Jetzt muss ich nur noch auf die Ventilatoren warten.

Gruss Günter

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bei diesen Keramik-Widerständen muss man hübsch vorsichtig sein, denn der Widerstandsdraht, der auf dem Glimmerröhrchen in der Mitte aufgewickelt ist, ist unter den Kupferbewehrungen an den Enden nur festgeklemmt. Wenn man allzu sehr mit den Anschlussdrähten herumfuhrwerkt, kann das Glimmerröhrchen brechen und der Widerstandsdraht hat dann keinen Kontakt mehr.

Ein Trick, um ein Verrutschen des Dochtes zu verhindern: Man lässt die Anschlussdrähte so ziemlich auf voller Lange und biegt sie nach dem Fixieren an den Anschlüssen (Löten oder festklemmen) wieder nach innen. Die Enden winkelt man ab und kann so den Docht zwischen diesen Enden leicht einklemmen, so daß er nicht auf dem Röhrchen hin und her rutschen kann. Dann kann ruhig schwere See kommen und das Rauchmedium im Tank hin- und herschwappen - die Schlaufe rutscht dann nicht mehr hin und her.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hier einige Bilder meiner Konstruktion und was unvermeidlich ist, einige Fragen.

 

P1070946.thumb.JPG.62e118470009b691189a38e5ba53ed00.JPG

Da ich den Rauchgenerator in den Ramborator einbauen wollte, musste ein Kamin her

P1070945.thumb.JPG.e6e48fe85f42527fb348d8ea064eff09.JPG

und en Platz im Schiff gefunden werden

P1070947.thumb.JPG.75f5b29aded70bafe1f00b09c309c79e.JPG

 

Da ich das Boot mit 6 NiMh "7,2V" betreibe kommt nur ein dünnen Fähnchen raus und keine Dampfwolke.

Bei den 7,2V und einem 22 O-Widerstand fließen ca. 0,3 Am

Bei einem 6,8 O-Widerstand würden ca. 1,1 Am fließen.  Aus meiner Sicht heftig.

Wieviel Strom fließt bei Euren Rauchgeneratoren.

Gruß Günter

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

1,1 Amperé ist an sich ein normaler Wert - nicht allzu heftig.

Aber NiMH-Zellen? Ich würde es an Deiner Stelle doch mal mit Lithium probieren. An den NiMH-Zellen bricht doch bei dieser Belastung die Spannung so stark ein, daß sogar manchmal das BEC aussteigt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich hatte schon drüber nach gedacht, einen 2 S 4000 mAh mir zuzulegen.

Der sollte reichen für 15Min Qualm und Fahren

 

Gruss Günter

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Schaut ja super aus dein Dampfer, hoffe nur daß das Gehäuse nicht zu warm wird und der Lüfter sich verzieht.

 

Ich habe schon von Leuten gehört die ihn auch so gebaut haben und dann die probleme hatten.

 

Viel Erfolg

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also... ich hatte schon den Fall, daß mein Smoker trockenlief und die Hitze so stark anstieg, daß nicht nur das Gehäuse (aus PE-Kunststoff) durchbrannte, sondern auch die durch das Loch aufsteigende Hitze so groß wurde, daß der Lüfter zerschmolzen wurde und sich am Gehäuse festbrannte. Meine Schuld, ich hätte besser auf den Flüssigkeitsstand aufpassen sollen.

Das ist natürlich bei Deinem Alu-Gehäuse nicht zu befürchten, Holzi. Aber das Alu-Gehäuse könnte die Hitze eines trockenlaufenden Heizwiderstands so gut weiterleiten, daß dann doch der Lüfter leidet.

Ich benutze übrigens kein Öl in meinen Smokern, sondern Nebelfluid P. Das erzeugt einen Dampf, der lange in der Luft stehen bleibt. Das kommt durch die Beimengung von Glyzerin im Fluid. Das selbe Prinzip wie bei Seifenblasen - durch die Beimengung von Glyzerin halten sich die Blasen länger. Und der austretende Nebel besteht ja im Grundsatz aus winzig kleinen Wasserbläschen. Das Glyzerin erschwert gewissermaßen die Verdampfung in die Luft.

Aber mich hat jetzt mal interessiert, welche Temperaturen an einem solchen Smoker auftreten. Ich hatte noch einen Temperatursensor (Graupner HoTT) übrig, und den habe ich einfach in den Dampfstrahl vom Auslass gehängt.

Die Temperatur stieg nur langsam an und pendelte sich bei der höchsten Heizstufe (Vollgas) bei etwa 60° ein. Ich habe deshalb in das Modul eine Warnschwelle von 65° einprogrammiert. Wenn der Füssigkeitsspiegel so sehr sinkt, daß der Smoker trockenzulaufen droht, steigt die Temperatur so stark an, daß der Alarm ausgelöst wird.

Ist natürlich nur eine Spielerei.

 

DSCN0604.JPG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Leider muss ich berichten, dass mein Damopfgenerator viel zu wenig Dampf erzeugt.

Im Keller wollte ich es nicht ausprobieren und am See war etwas Wind.

Es kam ein dünnes Fähnchen raus, in etwa 1m Entfernung konnte man schon nichts mehr sehen.

Ich habe im Schiff ein Strommodul eingebaut und sehe daher, das über den Widerstand im Rauchgenerator ca. 0,7 A fließen.

Wat nu??

Ps: das Gehäuse wird nicht warm

Gruß Günter

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja nu, wat hat Du denn nu für 'nen Widerstand genommen? Und wie sieht das mit den Löchern aus, die den Luftstrom des Lüfters in die "Brennkammer" leiten sollen? Zu wenige und zu kleine Löcher, und es entsteht zu wenig Durchsatz - der Quim staut sich in der Kammer und wird nicht ausgeblasen. Zu viele und/oder zu große Löcher, und es wird so viel kalte Luft eingeblasen, daß der Heizwiderstand zu sehr und zu gut gekühlt wird.

Sogar die Position des Heizers in der Brennkammer spielt eine Rolle. Der innere Rand des Lüfters beschreibt einen Kreis, nicht wahr! Die Eintrittslöcher sollten etwas nach innen versetzt dieser Kreislinie folgen, 3-4 Stück, die in etwa einen Halbkreis beschreiben. Und der Heizwiderstand sollte in etwa unter dem Mittelpunkt dieses Kreises schweben, möglichst knapp unter dem Deckel, aber ihn auf keinen Fall berührend (Kurzschlussgefahr).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

So als Anhaltspunkt: Ich habe in meinem aktuellen Dampfgenerator einen 12 Ohm Widerstand an einem 12V Bleiakku verbaut. Das ergibt ungefähr 1A und wird so warm, dass der "Docht" fast nicht mehr genug Dampföl nachfördern kann. Qualmt auch massiv.

Es ist aber auch so, dass eine schöne Dampfwolke erst ab einer gewissen Spannung entsteht, ich würde sagen in meinem Fall zwischen 9 und 12V. Bei geringerer Spannung sieht man tatsächlich nur eine kleine Dampffahne, bei mehr Spannung wirds so heiß, dass sich das Dampföl bereits zersetzt und verbrannt riecht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Tja, Schifferlfahrer, das klngt gut. 12 Ohm muß ich auch mal testen. Welche Wattzahl hast Du genommen? Der Witz ist ja, daß die Widerstände bei Smokern eigendlich in Bereichen betrieben werden, die man schon als Überlastung bezeichnen muss. Meine aktuellen Smoker in der "Weser" sind 6,8 Ohm bei 5 Watt. Die verdampfen ganz gut - wie schon erwähnt, kein Dampföl, sondern Nebelfluid.

Ist auch wahrscheinlich eine Frage der Dochte. Ich benutze z.Z. die von Uwe Fleer.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja, ich habe auch die Version mit 5W. Ich glaube, das ist hier aber nicht so kritisch, denn die maximale Leistung ist ja letztlich durch die Kühlung begrenzt. Und bei einem Widerstand geht man halt davon aus, dass alleine die Umgebungsluft zur Kühlung ausreichen muss. In unserem Fall haben wir aber eine verdampfende Flüssigkeit, die wesentlich mehr Leistung abführen kann.
Insofern hast du schon Recht, dass man den Widerstand eigentlich jenseits von Gut und Böse betreibt, aber durch die doch sehr spezielle Anwendung sollte das kein Problem geben. Solange die Nebelflüssigkeit nicht alle ist - dann wirds natürlich schnell brenzlig ;-)

Ich wusste gar nicht, dass es für diesen Zweck spezielle Dochte gibt. Ich verwende den klassischen Zopf aus einer Handvoll Glasfasern, die ich aus einem Gewebe zum Laminieren gezogen habe. Gehen auch ganz gut und sind definitiv nicht brennbar.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 13 Stunden schrieb Schifferlfahrer:

 

Ich wusste gar nicht, dass es für diesen Zweck spezielle Dochte gibt. Ich verwende den klassischen Zopf aus einer Handvoll Glasfasern, die ich aus einem Gewebe zum Laminieren gezogen habe. Gehen auch ganz gut und sind definitiv nicht brennbar.

Ja, diese Dochte... Ich hatte ursprünglich andere Heizwiderstände von Uwe Fleer drin. Durch einen Fehler sind mir beide Heizer durchgebrannt, so daß die Dochte übrig blieben. Und die habe ich auf die neuen Heizer aufgeschoben. Woher Uwe Fleer die Dinger hat, weiß ich auch nicht. Sie halten jedenfalls sehr gut und verbrennen auch nicht.

Das mit den Glasfaserzöpfen habe ich anfänglich auch gemacht. Es funktioniert, aber die echten Dochte fördern das Dampfmedium besser. Beim Verdampfen bleiben denn doch geringe Mengen vom Medium, die nicht mit verdampfen, sondern sich als braunschwarze Partikel an der Heizspirale festsetzen. Und ich habe festgestellt, daß sich die Glasfaserzöpfe eher mit dem Zeug zusetzen, als die Dochte. Bei denen setzt sich das Zeug eher auf dem Heizdraht fest, und auch nicht so schnell. Ich vermute mal ganz frech, daß die Dochte einfach das Rauchmedium so gut nachliefern, daß es erst gar nicht - oder kaum - zu einer Überhitzung der Heizwendel kommt und darum von diesen Rückständen einfach weniger entsteht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gut zu wissen - dann sollte ich mich auch mal nach solchen Dochten umsehen. Ich hatte nämlich auch schon das Gefühl, dass Glasfasern alleine nicht so viel Medium fördern, wie es wünschenswert wäre.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Ihr Lieben hier habe ich mal EIN Hilfegesuch in anderer Art aber eben bezogen auf einen Nebelmaschine. Meine funzt nicht mehr soll heißen der Wärmeschalter zeigt nicht, daß die Heizung die Notwendige Temperatur erreicht hat, erst dann kann man die Pumpe betätigen. Ich denke mal, das daß Bauteil auf der Heizung defekt ist. Ich habe hier mal einige Fotos beigefügt, das Bauteil hat 2 Anschlüsse aber leider keinen messbaren Widerstand und ist in Keramik eingeschlossen.

 

Habt Ihr vielleicht einen Ahnung was das für ein Bauteil ist damit ich Ersatz besorgen kann?

 

Danke für Hinweise und Hilfe

 

Bis denne

 

Christian

1.JPG

3.JPG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 37 Minuten, IRON schrieb:

...das Bauteil hat 2 Anschlüsse aber leider keinen messbaren Widerstand und ist in Keramik eingeschlossen..

Kein messbarer Widerstand = Unendlich oder Kurzschluss?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Jürgen,

 

nee jetzt vielleicht Kurzschluß, der Widerstand ist dann tasächlich Null. kann etwas mit dem Defekt zu tun haben ?!

 

LG

Christian

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Christian,
wenn das Heizelement keinen Widerstand mehr zeigt, ist es hin; soll heißen, der Strom hat einen bequemen, kürzeren Weg gefunden und muss sich bei seinem Weg durch die Windungen nicht mehr warm arbeiten;).
Wenn ich deine Bilder richtig interpretiere, war dieses Teil auf einer Metallfläche befestigt, die in diesen silbernen Behälter führt, d.h. die entstehende Wärme wurde dorthin geleitet. Du könntest also mit verschiedenen (Hochlast-)Widerständen experimentieren, damit über diese Fläche wieder die Hitze abgeleitet wird. Zur Auswahl müsstest du noch den Stombedarf etwas aufschlüsseln: Wieviel hat dein Qualmgenerator komplett verbraucht und wieviel davon geht zur Pumpe etc. Dann lässt in Kenntnis der Versorgungsspannung der passende Widerstand schon mal etwas eingrenzen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.