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Holzrumpf spachteln vor oder nach Gewebe?


bastianh92

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bastianh92
Posted

Hallöchen,

relativ einfache Frage... lieber vor oder danach? Hab ein paar Stellen die wollte ich vor dem Laminieren spachteln weil sich dann das GEwebe deutlich besser anschmiegen wird.

Was meint ihr? Oder ist das schnupsegal?

Habt ihr auch eine Empfehlung bzgl. welcher 2k Spachtel? Tim hatte mir mal Presto 2k Spachtel empfohlen. Gibt's in Fein, Füll  und Glasfaserversion

 

Danke :)

viele Grüße

Basti

Andreas58
Posted
vor 48 Minuten schrieb bastianh92:

Was meint ihr? Oder ist das schnupsegal?

Nee, nicht egal. Ob du Holz und Spachtelmasse schleifst, oder knochenhartes GFK… was meinst Du?

Ausserdem bekommst Du eine glatte Oberfläche viel besser entlüftet. 
Viel Spaß bei der Lieblingsbeschäftigung aller Modellbauer 🥴

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Hallo Bastian,

gefühlsmäßig tendiere ich dazu, einenHolzrumpf erst zu laminieren und dann zu spachteln, weil

  1. Die Verbindung mit dem Untergrund tendenziell besser ist
  2. Das Laminat vermutlich ohnehin gespachtelt werden muss

Als Spachtemasse bietet sich ein sog. Feinspachtel an, da der ohne Glasfasern oder andere groben Füllstoffe auskommt und sich in dünnen Schichten (ohnehin anzustreben, da Spachtel nichts zur Stabilität beiträgt und nur Gewicht mitbringt) besser verarbeiten lässt. Wenn du nicht ewig lange auf das Durchhärten warten willst, sind 2K-Spachtel das Mittel der Wahl. Die haben kurze Verarbeitungszeiten, machmal eben auch zu kurz, aber das lässt sich leicht mit einer neuen Portion beheben. Bei den üblich styrolbasierten und per (Peroxid-)Starter aushärtenden Materialien reichen zum Starten des Prozesses wirklich kleine, um nicht zu sagen, winzige Mengen an Starter.

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Andreas58
Posted
vor 15 Minuten schrieb JL:

einenHolzrumpf erst zu laminieren und dann zu spachteln,

Man ( ich ) lernt nie aus! 🙂

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vor 1 Stunde schrieb JL:
  • Die Verbindung mit dem Untergrund tendenziell besser ist
  • Das Laminat vermutlich ohnehin gespachtelt werden muss

Ich hate bisher nur die Gesina auf Holz laminiert, da fand ich das Gewebe mit 90min Epoxi hat besser auf dem Holz als auf dem Spachtel gehalten. Ich denk mal kleine Spachtelflächen sind egal bei größeren merkt man es schon. Ausserdem dring das 90min Epoxy nicht ins Holz ein wo Spachtel drauf ist. Aber wie gesagt, ich hab erst eines so gebaut.

LG

Joerg

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Wenn Du so schlampig beplankst, dass es ein Glasfaser Laminat nicht abdeckt, machst Du was falsch. :pfeif:


Das war jetzt nicht so nett, aber ich hoffe Du verstehst es nicht falsch. Mit der Akribie und Sorgfalt mit der Du baust, kannst Du auf das Spachteln vor dem laminieren sicher verzichten. Das nach dem laminieren nochmal gespachtelt werden muss, haben die Vorredner ja schon geschrieben...

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bastianh92
Posted (edited)
vor 4 Stunden schrieb Andreas58:

Spachtelmasse schleifst, oder knochenhartes GFK… was meinst Du?

Das war einer meiner Gedanken.

 

vor 3 Stunden schrieb JL:

Die Verbindung mit dem Untergrund tendenziell besser ist

Das allerdings auch.

 

vor 3 Stunden schrieb JL:

sog. Feinspachtel an, da der ohne Glasfasern oder andere groben Füllstoffe auskommt und sich in dünnen Schichten (ohnehin anzustreben, da Spachtel nichts zur Stabilität beiträgt und nur Gewicht mitbringt) besser verarbeiten lässt. Wenn du nicht ewig lange auf das Durchhärten warten willst, sind 2K-Spachtel das Mittel der Wahl.

Guter Tipp bzw. Tipps. Danke :)

 

vor 1 Stunde schrieb JojoElbe:

Ich denk mal kleine Spachtelflächen sind egal bei größeren merkt man es schon.

Ach ja. Und auch das war so ein Gedanke. Dachte mir halt ok, wenn man hier und da vllt. ein oder zwei etwas zu spitz gewordene konkave Rundungen vor dem Laminieren aufspachtelt damit schön rund und so, dann wird das schon passen. Das Epoxy fürs Gewebe hat ja drum herum genug Platz zum Eindringen ins ungespachtelte Holz

Nach Euren Antworten tendiere ich nun dazu -> möglichst wenig spachteln vor dem Laminieren. Halt nur dort, wo es halt aus formtechnischer Sicht für das Gewebe mehr Sinn macht. Ja Köperbindung ist flexibel aber man kann es dem Gewebe ja so leicht machen wie möglich.

Und ja. Das Argument von Jürgen sehe ich absolut. Gewebe mit Epoxy direkt auf geschliffenem Holz geht ja quasi eine Einheit ein. Bei (Polyesterharz basiertem?) 2k Spachtel ist das vermutlich tendenziell (minimalst?) schlechter.

Edited by bastianh92
bastianh92
Posted
vor 3 Minuten schrieb frank-s:

aber ich hoffe Du verstehst es nicht falsch.

Musste zweimal lesen aber ich glaube ich verstehe jetzt 🤣

 

vor 4 Minuten schrieb frank-s:

Das nach dem laminieren nochmal gespachtelt werden muss, haben die Vorredner ja schon geschrieben...

Genau. Und damit bin ich nun auch um eine Erkenntnis reicher. War mir halt nicht sicher, ob nach dem Laminieren idealerweise nur noch Grundieren und Füller kommt oder eben auch noch etwas ausgiebiger gespachtelt werden darf/sollte...

 

Aber gut nun ist es klar. DANKE :respektmeinlieber:

bastianh92
Posted
vor 6 Minuten schrieb frank-s:

Wenn Du so schlampig beplankst, dass es ein Glasfaser Laminat nicht abdeckt, machst Du was falsch. :pfeif:

Ach ja. Das ist das Problem wenn man zu lange an der gleichen Arbeit hängt, ne... Man verliert den frischen Blick und sieht mehr Fehler und eben nicht  den Großteil dessen, was richtig läuft :lol:

  • Like 1
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Also wenn du wirklich dicke Fehler im Holzrumpf hast, dann würde ich zunächst die Fehler in reiner Holzarbeit beseitigen (Ausschneiden, Auffüttern oder was sonst das Problem löst). Dann hast du eine gute Grundlage fürs Laminieren.

vor einer Stunde schrieb bastianh92:

...Bei (Polyesterharz basiertem?) 2k Spachtel ist das vermutlich tendenziell (minimalst?) schlechter...

Der Spachtel härtet deutlich schneller aus und hat somit erst einmal weniger Zeit, ins Holz einzudringen, und zweitens hindert ihn seine Viskosität daran.

bastianh92
Posted (edited)

  

vor 3 Stunden schrieb JL:

wirklich dicke Fehler im Holzrumpf

Ich glaube nicht? (dick ist natürlich ein dehnbarer Begriff)

Es gibt im Endeffekt 3 Ecken, die mich beschäftigen. Stören wäre zu viel gesagt. Das Thema bei dem Abachi Holz ist, dass es sich schon ziemlich leicht biegen lässt und die Spantabstände nach meinem Gefühl schon recht groß sind. Teils 8-9 cm.

1) Das ist so bei 1/3 vorne. Über der 3. Planke von unten im Bild wo es markiert ist ist mir aufgefallen, dass ich mit meiner "Malerkrepp-auf-Zug-Technik" es etwas zu gut gemeint habe und 3-4 Planken etwas zu weit nach innen gedrückt habe. Konkav ist es noch nicht. Aber eben nicht ganz so, wie es sein sollte. Die 3. Planken von unten im Bild ist dann wieder korrekt.

(Tatsächlich sind mir die Türkmodel Leisten ausgegangen und ich bin nun auf die von aeronaut umgestiegen. Die haben zwar mit 100cm die perfekte Länge (etwa +1cm mehr als ich brauche über die ganze Länge), sind aber echt blöd faserig :( selbst beim Abkleben hier und da reißt man ohne Probleme eine Faser mit aus. Die von Türkmodel waren da deutlich besser... na gut was solls's. Das nur so am Rande. Es lässt sich mit arbeiten und was die Planken angeht bin ich ja eh bald fertig)

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2) Etwa auf Höhe Austrittsloch Stevenrohr- Da ist mir glaube ich ähnliches passiert wie bei 1). Kleine Beule nach innen halt... gaanz sicher weniger als 1mm?

large.IMG_5772.jpeg.28fb25198895d1217d57cd283343bbae.jpeg

 

3) Ok, habe versucht meine Problemstelle einzufangen. Aber eigentlich finde ich nun, dass das eher nur ein nettes Foto ist und meine "Problemstelle" keine Problemstelle ist. 👌

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Fällt das nun, soweit aus der Ferne einschätzbar in die Kategorie "dicke Fehler"? Oder macht sich der Bastian zu viele Gedanken? Und sollte lieber mit den paar guten Tipps hier in den Kommentaren einfach weiter bauen?

Gefühl würde ich halt alles sorgfältig zu einer stimmigen Form schleifen, bei den 2-3 Stellen per 2k Spachtel und flexiblem Kunststoffspachtel nachbessern und feddich?

 

lg
Basti

Edited by bastianh92
Posted

Ich würde erst einmal so wie es ist schleifen und mit Straklatte kontrollieren, ob sich am Ende da wirklich Beulen zeigen. Aber natürlich aufpassen, dass noch ein REst Planke stehen bleibt. Selbst wenn die am Ende sehr dünn sind, wird das Laminat für Festigkeit sorgen.

  • Thanks 1
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Die Abachi Planken sind noch ein Grund, nach dem laminieren zu spachteln. Die getrocknete Spachtelmasse ist nach dem Aushärten viel härter als die Planken. Beim schleifen geben die Planken nach und man schleift zudem noch mehr Holz um die Spachtelstelle. Durch das Laminat wird alles deutlich steifer und die Oberfläche ist härter, dass geht viel besser schleifen.

  • Like 3
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Und was das Schleifen angeht: viele schören auf einen harten Untergrund (Latte, Block) belegt mit Papier. Für spezielle Aufgaben mache ich das auch so, aber das ständige Erneuern des Papiers wegen anfänglich sehr punktueller Abnutzung nervt schnell.

Mein klarer Favorit für 98% der Situationen sind aber solche Dinger als gelungener Kompromiss aus Flexibilität und Formstabilität. Fast so universell benutzbar wie Wattestäbchen 😁, zumal sie sich natürlich kleiner/schmaler/kürzer schneiden lassen. Diese Teile mit eher wenig Druck benutzt ebnen solche Sachen wie auf den Fotos ruckzuck ein, außer ggf. die Beule im zweiten Foto. 

  • Like 2
bastianh92
Posted (edited)
vor 20 Minuten schrieb MiSt:

Mein klarer Favorit für 98% der Situationen sind aber solche Dinger als gelungener Kompromiss aus Flexibilität und Formstabilität.

Yes! Damit habe ich auch schon gute Erfahrung gemacht. Und selbst bei engen konkaven Formen kann man sich z.b. n Stückchen Kunststoff Rundrohr oder auch eine halbwegs flexible halbe Rundleiste aus Holz mit "großem" Radius besorgen und selber Schmirgelpapier draufkleben. Wenn man vorsichtig ist kriegt man damit auch enge Radien ganz gut hin.

Wobei ich mir auch die verlinkten Dinger jetzt eher selber baue. Einfach dünne Kiefern/Linden o.ä. Leisten kaufen -> Kostet beim Hornbach 1-2€ für den Meter mit 1x10 mm... Ggf. sind 2x10 mm nötig. Kann man sich 5-10 von zurecht schneiden mit dem Meter und dann beidseitig mit doppels. Klebeband Schleifpapier aufkleben.

Gab glaube ich mal hier im Forum einen Tipp wie man sowas wiederverwendbar gestalten kann... doppels. Klebeband, Sekundi, Aktivator oder so ähnlich 🤔

Schleifschwämme o.ä. sind mir i.d.r auch zu weich und da fehlt dann ein bisschen die Kontrolle beim Schleifen.

Edited by bastianh92
  • Like 2
Hälsingland
Posted

Hallo zusammen,

wenn man sich die Bilder so anschaut musst du den Rumpf vorher unbedingt spachteln. So uneben wie der noch ist, wird das mit dem Laminat nichts. In die Absätze zwischen den Leisten muss Spachtel rein, dort legt sich niemals das Gewebe rein und du baut dir massig Lufteinschlüsse mit ein. Das Gewebe hält genau so gut auf dem Spachtel wie auf dem Holz. Bei einem Modellboot ist der Haftunterschied völlig irrelevant, solange du den Rumpf nicht bis 240er Körnung schleift und polierst. Kauf die ne Dose 2K Polyspachtel, nen Satz Japanspachteln und zieh dann damit dünn den Spachtel auf, ggf. die Japanspachtel etwas rund schleifen, dann geht das auch sauber in den Radien Richtung Heck. Ich hab übrigens noch nie mit Schleiflatte oder Schwamm gearbeitet, wenn man das Papier 3-fach faltet und per Hand schleift passt sich das wunderbar jedem Radius an. Mach das sauber und gewissenhaft, alles was grob übersteht musst du sonst später mühevoll schleifen. Anschließend 80er Schleifpapier (kein Aldischrott) und los gehts. Bis 100er Körnung reicht, danach absaugen (Staubfrei!), dann laminieren mit 1x 163er Köper (oder leichter).  

 

Gruß

Sascha 

bastianh92
Posted (edited)
vor 2 Stunden schrieb Hälsingland:

Hallo zusammen,

wenn man sich die Bilder so anschaut musst du den Rumpf vorher unbedingt spachteln. So uneben wie der noch ist, wird das mit dem Laminat nichts. In die Absätze zwischen den Leisten muss Spachtel rein, dort legt sich niemals das Gewebe rein und du baut dir massig Lufteinschlüsse mit ein. Das Gewebe hält genau so gut auf dem Spachtel wie auf dem Holz. Bei einem Modellboot ist der Haftunterschied völlig irrelevant, solange du den Rumpf nicht bis 240er Körnung schleift und polierst. Kauf die ne Dose 2K Polyspachtel, nen Satz Japanspachteln und zieh dann damit dünn den Spachtel auf, ggf. die Japanspachtel etwas rund schleifen, dann geht das auch sauber in den Radien Richtung Heck. Ich hab übrigens noch nie mit Schleiflatte oder Schwamm gearbeitet, wenn man das Papier 3-fach faltet und per Hand schleift passt sich das wunderbar jedem Radius an. Mach das sauber und gewissenhaft, alles was grob übersteht musst du sonst später mühevoll schleifen. Anschließend 80er Schleifpapier (kein Aldischrott) und los gehts. Bis 100er Körnung reicht, danach absaugen (Staubfrei!), dann laminieren mit 1x 163er Köper (oder leichter).  

 

Gruß

Sascha 

Das wäre ja jetzt nochmal ein neuer Ansatz….

Ähm, was meinst du jetzt genau mit "uneben"? Foto 1? Das kommt da sehr extrem rüber weil die Lampe auf Anschlag steht... Für diese Furchen da brauche ich doch kein Spachtel. Gezielt die Planken schleifen und dann reicht das doch fürs Laminat erstmal aus.

Foto 2? Wie gesagt... ich schleif da doch eh erstmal drüber. Dann wie Jürgen sagt gucken, ob es überhaupt ein Problem ist. dann ggf. nochmal ne Mini Portion spachtel drüber ziehen.

  

vor 2 Stunden schrieb Hälsingland:

Das Gewebe hält genau so gut auf dem Spachtel wie auf dem Holz. Bei einem Modellboot ist der Haftunterschied völlig irrelevant, solange du den Rumpf nicht bis 240er Körnung schleift und polierst

Ersteres kann ich mir nicht vorstellen. Gewebe mit dem dünnflüssigen Epoxy wird immer besser auf dem Holz haften als auf Spachtel. So grobporig und faserig wie das Abachi ist. Bei Letzterem, klar. Kann sein. Auch wenn ich ja gerne mit Kanonen auf Spatzen schieße kann es sein, dass das hier keinen Unterschied macht... aber da haben die anderen Mitglieder hier im Forum mehr Erfahrung als ich.

Edited by bastianh92
Hälsingland
Posted

Ok, ich bin davon ausgegangen dass der Rumpf schon final geschliffen ist und kein "Fleisch" mehr da ist um weiter runter zu schleifen. Dann natürlich erst mal den Rumpf glätten.....

 

Zitat

Ähm, was meinst du jetzt genau mit "uneben"? Foto 1? Für diese Furchen da brauche ich doch kein Spachtel. 

Ich meine Foto 1 und 3. Wenn die Planken noch dick genug sind, ja. Wenn da dann nach dem Schleifen noch Furchen sind würd ichs spachteln.  

  • Thanks 1
Posted (edited)

Um die Absätze zwischen den Leisten zu füllen würde ich den Holzschleifstaub mit Leim vermengen und als Spachtelmasse verwenden.

Wird beim Verlegen von Parkett auch gemacht.

Dann nochmal nachschleifen und laminieren. Von innen auch mit Epoxy versiegeln.

Jetzt erst mit 2K-Spachtel weiterarbeiten..

Edited by r41065
  • Thanks 1
bastianh92
Posted
vor 14 Minuten schrieb Hälsingland:

Ok, ich bin davon ausgegangen dass der Rumpf schon final geschliffen ist

Ach sooo. Ja, ne. Also :lol: Der ist ja noch nicht mal fertig beplankt. Wenn der schon bearbeitet wäre und so aussehen würde, dann würd ich mir wohl auch ein  anderes Hobby suchen 🤣

 

vor 15 Minuten schrieb Hälsingland:

Ich meine Foto 1 und 3. Wenn die Planken noch dick genug sind, ja. Wenn da dann nach dem Schleifen noch Furchen sind würd ichs spachteln.  

Ok, verstehe. Ja. Foto 1 sieht übel aus aber das wird noch so weit es geht gelättet.

Foto 3 ebenfalls. Da muss ich gucken wie gut ich in die engen Radien komme. Die Dreimal-Falt/Rolltechnik von dir vogeschlagen werd ich mal im Hinterkopf behalten.

 

vor 10 Minuten schrieb r41065:

Leim vermengen und als Spachtelmasse verwenden.

Das wär natürlich auch n Weg... hab ich glaube ich bei meiner Palamos damals so gemacht und das Ergebnis war eigentlich ganz zufriedenstellend.

 

Nun gut. Nochmals Danke für all die Tipps :)

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