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NASTIMA 6V 6Ah 36Wh LiFePO4 Wiederaufladbare Batterie mit BMS-Schutz und 2000 Deep-Cycle Wartungsfrei, Typ-C-Aufladung,


Hademare

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Hallo zusammen! Ich stelle mich mal kurz vor. Ich bin der Michael bei vielen auch als "Lukas" bekannt. Ich bin 56 Jahre alt. Mein erstes Modell war die "Hademare" deshalb mein Profilname. Freue mich wieder hier im Forum zu sein. 
Nun meine Frage: Hat jemand Erfahrung mit dem oben genannten Akku?
Oder kann den jemand emfpehlen oder eher davon abraten?
Nach dem was ich gelesen habe würde ich das Ding gern mal ausprobieren. 
Link: https://www.amazon.de/NASTIMA-Wiederaufladbare-Typ-C-Aufladung-Notstrombeleuchtung-Kinderspielzeugautos/dp/B0FDB3VWDF?source=ps-sl-shoppingads-lpcontext&ref_=fplfs&psc=1&smid=A14HCT4FSSXDE4

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Hallo Michael, wofür möchtest du den Akku denn einsetzten? Der liefert max 10 A Strom, wenn er lange leben soll. Für schnelle Boote eher nicht geeignet.

Es gibt auch LiFePO4 Rundzellen mit ca. 6 Ah, Meckisteam hat da eine Quelle aufgetan. Mit zwei von denen bist du mE besser bedient.

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Hallo, ich wollte den für die Hademare als Hauptakku einsetzen. Bisher habe ich dort immer Bleigel Akkus verwendet mit 6 Volt 5 AH Kap. verschiedene Hersteller.

Posted (edited)

Ich finde das amazon-Produkt (oder günstiger) für den speziellen Zweck nicht übel und potentiell geeignet:

  • es ist halt plug and play ein Ersatz für den Bleiakku, von den Anschlüssen bis zu den Abmessungen, nur leichter.
  • das Schiff basiert offenbar auf der "Paula" von Robbe und wird dann wohl mit den 10A auskommen (im Zweifel: Schiff bei randvollem Bleiakku in der Badewanne festhalten und bei Vollstrom nachmessen, ein paar Ampere Marge sollten aber bleiben).
  • die Neuanschaffung (?) eines LiFePo4-tauglichen Laders entfällt auch wegen der Ladung über USB-C
  • Balancer/BMS ist integriert

Evtl. gibt es ja irgendwo anders etwas Vergleichbares mit etwas höherer Stromspezifikation?

10A kontinuierlich und 30A für 5s

Edited by MiSt
  • Like 1
meckisteam
Posted

Die meisten Computerlader die wir einsetzen lassen sich auf LiFePO4 umschalten. DAS wäre kein Problem. Nur sind diese Blockakkus mit einem BMS ausgerüstet. Und das arbeitet nicht (oder nicht gut) mit dem Computerlader zusammen. Deshalb baue ich mir meine LiFePO4 Akkus aus Einzelzellen (und OHNE BMS !) selber zusammen. Denn die Computer-Lader haben ja alle einen Anschluss für ein Ballancer-Kabel.

 

  • Like 2
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Ja, super vielen Dank schon mal an alle. Da sind echt ein paar Sachen dabei über die ich noch nicht nachgedacht habe. z.B. das Gewicht müsste ich wahrscheinlich ein bisschen mit Blei auffüllen um wieder Wasserlinie zu haben.
Was mit gefällt ist der Akku schutz. Die Rundzellen werde ich mit auch mal angucken. Ich fahre im Moment mit dem Bleigel Akku ca. 2 Stunden. dann macht der schlapp. Ich höre am Teich immer wieder das andere 4-5-6 Stunden mit einem Akku fahren. Das fänd ich auch nicht schlecht.😉 

Posted
vor 12 Minuten schrieb Hademare:

...Bleigel Akku ca. 2 Stunden...

Na, das hilft weiter, das wären dann nach Eva Zwerg knapp 2 A/h. Damit dürfte der Akku, den du verlink hast, schon passen. Wenn kein passendes Ladegerät da ist und du nicht selbst die Zellen zusammenstellen willst, dann ist der Akku o.k. Das Boot dürfte damit länger durchhalten, weil die LiFePO4 Zellen einen flacheren Spannungsverlauf haben; was sie aber nicht mögen, ist Tiefentladung.
Na ja, und das fehlende Gewicht zum Bleiakku sollt sich auch kompensieren lassen.

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meckisteam
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vor 4 Stunden schrieb Hademare:

Was mit gefällt ist der Akku schutz.

Gerade der Akkuschutz ist allerdings nicht nur ein Vorteil sondern gleichzeitig auch der größte Nachteil ...

Was passiert denn wenn du schläfst und an den Unterspannungsbereich ran kommst ? Das BMS macht dicht und du gehst schwimmen ! Überwachst du den Akku über das Display des Senders (Telemetrie) kannst du die Warnschwelle selber einstellen. Und zwar so das du beim einsetzen der Warnung noch ans Ufer fahren kannst.

Zu den Rundzellen schau mal hier.

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Steinbeisser
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Hast du da eine aktuelle Bezugsquelle für die Zellen?

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vor 20 Stunden schrieb meckisteam:

Gerade der Akkuschutz ist allerdings nicht nur ein Vorteil sondern gleichzeitig auch der größte Nachteil ...

Was passiert denn wenn du schläfst und an den Unterspannungsbereich ran kommst ? Das BMS macht dicht und du gehst schwimmen ! Überwachst du den Akku über das Display des Senders (Telemetrie) kannst du die Warnschwelle selber einstellen. Und zwar so das du beim einsetzen der Warnung noch ans Ufer fahren kannst.

Zu den Rundzellen schau mal hier.

Stimmt! Da habe ich auch noch nicht düber nach gedacht. Mit den Bleigel-Akkus bin ich auch immer nach Gefühl gefahren. Wenn ich gemerkt habe das die Drehzahl kleiner wurde bin ich an Land gefahren. Auch wenn der Akku mal komplett ausgestiegen war. habe ich 5 min. gewartet. dann hat der Akku sich "bekrabbelt" dann konnte ich wieder langsam an Land fahren. Meinst Du das dieses BMS den Akku komplett aus schaltet? Die meisten Systeme schalten doch nur kurz ab. um dann wieder frei zugeben, bis der nächste Spannungseinbruch kommt, oder? Ich hatte mal einen Fahrtenregler der so gearbeitet hat. 

Ralph Cornell
Posted
vor 44 Minuten schrieb Hademare:

Stimmt! Da habe ich auch noch nicht düber nach gedacht. Mit den Bleigel-Akkus bin ich auch immer nach Gefühl gefahren. Wenn ich gemerkt habe das die Drehzahl kleiner wurde bin ich an Land gefahren. Auch wenn der Akku mal komplett ausgestiegen war. habe ich 5 min. gewartet. dann hat der Akku sich "bekrabbelt" dann konnte ich wieder langsam an Land fahren. Meinst Du das dieses BMS den Akku komplett aus schaltet? Die meisten Systeme schalten doch nur kurz ab. um dann wieder frei zugeben, bis der nächste Spannungseinbruch kommt, oder? Ich hatte mal einen Fahrtenregler der so gearbeitet hat. 

Ja, das BMS schaltet den Akku komplett aus. Deshalb habe ich in allen meinen Schiffen eine Form von Telemetrie mit eingestellten Warnschwellen. Und wenn es nur ein Spannungswächter ist. Ein durch Tiefentladung ruinierter Lithium-Akku ist deutlich teurer.

Posted

Das BMS schützt vor Tiefentladung, das wären weniger als 2V je Zelle, also 4 V beim Akku. Der angegebene Ausgangsspannungsbereich ist 5 bis 7,3V, vom Verhalten des BMS ist nichts erwähnt, es könnte gut sein, dass das BMS wieder einschaltet, wenn dr Akku sich etwas erholt hat. Also gibt es diese Optionen:

  1. Du kaufst den Akku und testest es (mit Rettungsboot in der Nähe).
  2. Du hast Telemetrie und eine Spannungsüberwachung im Modell, die rechtzeitig dem Sender sagt, wenn es knapp wird. Das wäre in jedem Fall hilfreich
  3. Wenn keine Telemetrie: Du baust eine Spannungsüberwachung ins Modell ein, die mit LED oder Schall signalisiert, wenn die Spannung einen Wert unterschreitet.

Alles weitere wie Selbstkonfektionierung von Zellen erfordert dann auch das dazu passende Ladegerät und wird sicher nicht zusammen für die 30€ des Akkus zu bekommen sein. Obwohl das auf lange Sicht die bessere Lösung ist, wenn du den Modellbau intensiver und mit mehreren Modellen betreiben willst.

meckisteam
Posted (edited)

Nahezu jedes moderne Modellbau-Ladegerät lässt sich von LiPo auf LiIon oder LiFe umschalten. Das kann selbst mein 15 Jahre alter Xtreme-Charger X7 (ein 50W Imax B6AC Clone). Auch meine SkyRC Cube Duo können das. Es ist also nicht so das man einen Spezial-Lader kaufen müsste.

Und jetzt mal zu den Kosten :
6,5Ah Schraubzellen kosten in Chinesien zwischen 3,50 und 8 Euro (je nachdem wie viele man nimmt und ob man in einem Sale kauft). Dazu brauchst du noch ein Ballancer-Kabel wenn du es nicht selber crimpen kannst. Meine selbst konfektionierten Akkus waren alle billiger als Bleiakkus gleicher Leistung. Die verlinkten Akkus schaffen 5C dauerhaft Entladung (>30A), maximal 8C (52A). Laden mit 1C ist möglich, auf Dauer aber ungesund. Ich lade sie mit 0,5C wenn ich es eilig habe. Meine, mit diesen Zellen gebauten, Akkus laufen seit Jahren problemlos.

 

vor 5 Stunden schrieb JL:

Alles weitere wie Selbstkonfektionierung von Zellen erfordert dann auch das dazu passende Ladegerät und wird sicher nicht zusammen für die 30€ des Akkus zu bekommen sein. Obwohl das auf lange Sicht die bessere Lösung ist, wenn du den Modellbau intensiver und mit mehreren Modellen betreiben willst.

Jürgen, du kannst meine Eigenbau-Akkus in Dortmund auf der Messe gerne ansehen. Das selbe gilt natürlich auch für Hademare. Ich bin in Dortmund und im Herbst in Friedrichshafen.

Edited by meckisteam
Ergänzung
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Prima, danke, tolle Denkanstöße dabei.👍Auf lange Sicht gefällt mir die Lösung Nr.3 von Jürgen und ich meine das wir vor langer Zeit daruber mal gesprochen haben. Ich habe aber auch ein passendes Ladegerät hier (Imax B6 ) So ein kleines blaues Ladegerät mit Balancer und so. Ich werde für Dortmund auf der Messe den Akku Testen. Da sind genug Rettungsboote in der nähe.😉 Und wenn er in der Hademare nicht zufriedenstellend ist, habe ich noch bei mir Zuhause eine Verwendung dafür. Ich freue mich auf jeden Fall schon mal, euch auf der Messe zu sehen. Die Sache mit dem Eigenbau (Schraubzellen) gefällt mir nämlich auch. 

  • Like 1
meckisteam
Posted (edited)

Wie gesagt, ich habe einen eigenen Stand in Dortmund. Und die Kollegen von schiffsmodell.net wissen auch wo ich zu finden bin, die leihen sich jedes Jahr Werkzeuge von mir. Am beliebtesten war bis jetzt der Akkuschrauber ... 
:-)
LiFePO4 Akkus zum Testen (mit XT60 Buchse) hätte ich auch für dich. Und ich hab eine Bergegabel um dich im Ernstfall vom Wasser zu schieben.

Geh bei deinem Ladegerät mal auf "User Set Progr." - dort kannst du umschalten auf "LiFe 3,2V", das ist der LiFePO4 Bereich. Willst du später wieder LiPo laden geht es genauso wieder zurück auf "LiPo 3,6V".

 

Edited by meckisteam
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vor 20 Stunden schrieb meckisteam:

Wie gesagt, ich habe einen eigenen Stand in Dortmund. Und die Kollegen von schiffsmodell.net wissen auch wo ich zu finden bin, die leihen sich jedes Jahr Werkzeuge von mir. Am beliebtesten war bis jetzt der Akkuschrauber ... 
🙂
LiFePO4 Akkus zum Testen (mit XT60 Buchse) hätte ich auch für dich. Und ich hab eine Bergegabel um dich im Ernstfall vom Wasser zu schieben.

Geh bei deinem Ladegerät mal auf "User Set Progr." - dort kannst du umschalten auf "LiFe 3,2V", das ist der LiFePO4 Bereich. Willst du später wieder LiPo laden geht es genauso wieder zurück auf "LiPo 3,6V".

 

Wir sehen uns auf jeden Fall! Ich habe aber noch Tamiya Stecker (Old School😄) Aber die Bergegabel ist bestimmt sehr wertvoll. Das mit dem Ladegerät habe ich gerade ausprobiert👍 kann man ohne Probleme auf LiFe umstellen!👍 Ich habe bisher immer nur Pb- und Lipo-Funktionen genutzt. Wußte nicht dass, das Gerät das auch kann. 

meckisteam
Posted
vor 58 Minuten schrieb Hademare:

Das mit dem Ladegerät habe ich gerade ausprobiert👍 kann man ohne Probleme auf LiFe umstellen!👍 Ich habe bisher immer nur Pb- und Lipo-Funktionen genutzt. Wußte nicht dass, das Gerät das auch kann. 

Das wissen die meisten Nutzer nicht, deshalb hatte ich die Kurzbeschreibung auch gemacht.

Mit Tamiya kann ich nicht dienen. Davon ist mir vor 35 Jahren mal einer abgebrannt, seitdem gibt es die hier nicht mehr.

 

  • Like 2
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Ich bastel mal für die Messe ich Adapterkabel Tamiya au XT60. Ich denke das ich hier noch so ein paar Teile dafür hier habe.  

Ich habe jetzt die ersten Erkenntnisse zu dem Akku. Ich habe Ihn vor ein paar Tagen bestellt und dachte mir ich Lade Ihn testweise mal ein bisschen auf. Auf der sperrlichen Anleitung steht nur das er mit USB-C mit max. 1,5 Ampere
geladen werden darf. Also habe ich mir meinen kleinen USB Netzteil mit 1 Amper max. genommen, weil ich dachte "....max. 1,5 Ampere da bleib ich lieber drunter" 
Die Anleitung sagt auch noch Rotes Licht aufladung und Grünes Licht fertig. Nach rund 14 Stunden immer noch nicht voll.:nixweiss39: Da habe ich dann mal KI bemüht. Es war zu wenig Strom!
Ergebnis größeres Netzteil 2,4 A, da das BMS ja selbst regelt was es braucht. kein Problem.😉
👍Jetzt war das Ding nach ca. 3 Std. voll. 👍
 

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Ja die KI 😇... echt praktisch und oft auch eine gute Alternative zu irgendwelchen Youtube Videos.

Stimme aber meinen Vorrednern bei, eine komplette Umstellung auf XT60 ist wirklich sinnvoll. 

Viel Spaß in Erfurt. 

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vor 12 Stunden schrieb Hademare:

Die Anleitung sagt auch noch Rotes Licht aufladung und Grünes Licht fertig. Nach rund 14 Stunden immer noch nicht voll.:nixweiss39: Da habe ich dann mal KI bemüht. Es war zu wenig Strom!
Ergebnis größeres Netzteil 2,4 A, da das BMS ja selbst regelt was es braucht. kein Problem.😉
👍Jetzt war das Ding nach ca. 3 Std. voll. 👍
 

Also, die natürliche Intelligenz basierend auf den Regeln der Elektrotechnik sagt dazu, dass das kleine Netzteil überhaupt gar keinen Strom geliefert hat, denn 14h x 1A wären ~14Ah gewesen, der Akku hätte also 2x voll sein müssen.

Dieser Verdacht erhärtet sich dadurch, dass mit ~2,4A das Ding dann in 3h voll war (2,4A x 3h = 7,2Ah, also plausibel wegen der Rückregelung des Stroms gegen Ladeende). Demnach war "fast nichts" drin und in den 14h Ladeversuch vorher ist auch "nichts" dazugekommen.

Das BMS muss damit klarkommen, was es angeboten bekommt. Bietet man 100mA an, muss es die einladen, das dauert dann halt (~60h für 6Ah). Bietet man mehr an, als es für richtig hält (speziell gegen Ladeende ist das immer! der Fall), regelt es halt ab.

Somit ist die Aussage der KI das, was sie meistens ist 👎.

  • Like 1
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Ja, manchmal ist Lösung so einfach, dass man Sie nicht sieht. Gut, ein bisschen Erfahrung mit Akkus und Ladetechnik fehlt mir nun mal. Deshalb danke für Deine Erklärung.👍

  • Like 2
  • 4 months later...
OskarHartmann
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Ja, die Ah-Rechnung bringt das ziemlich schnell auf den Boden. Was man leicht vergisst: Manche kleinen Netzteile brechen unter Last in der Spannung ein, dann sieht der Lader praktisch keine brauchbare Quelle und startet kaum etwas. Ich hatte mal so ein angebliches 1A-Netzteil, das unter realer Last fast unbrauchbar war.

  • Like 1

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