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Kommentare zu "Shannon,RNLI Die Fortsetzung!"


Sandhoud

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Hier würde Ich mich über Kommentare zum Projekt Shannon freuen

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Hallo Udo,

ein schönes Projekt hast du da begonnen!

Was sind das für Jets, die 40 mm Version?

Bei der Größe kann man das schlecht erkennen.

So wie ich dich kenne, soll da ja wohl auch wieder etwas mehr Leistung bei rauskommen.

Ich bin gespannt auf den ersten Einsatz am UT...

Gruß Detlef 

  • Like 1
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Auf dem Foto sieht das echt klein aus neben mir....  

Das Usertreffen 2026 wird ein RNLI Treffen!

Posted

Diese TFL-Jets gibt es bei offenbar gleichem Durchmesser (29mm) in einer Version mit 2-Blatt und mit 4-Blatt-Impeller, wie hier genutzt, sowie mit diversen Steuerdüsen-Nachbauten. Bisher habe ich nicht gefunden, wofür 2-Blatt respektive 4-Blatt besser geeignet sein sollen?

Was hat dich konkret dazu bewogen, hier die 4-Blatt-Version zu bevorzugen?

Ich habe mir die Tage für ein neues Projekt auch einen Jet gekauft, der "wie üblich" (28'er Kehrer) einen 2-Blatt-Impeller hat bei allerdings größerem Durchmesser (35mm), sowie zusätzlich eine starke Strahlverengung (= Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit). Das ist unüblich bei Modellboot-Jets, aber total gängig bei Jets für (sehr) schnelle Boote bzw. Jetskis. Ich bin gespannt, wie das "ausgeht".

Einen 3-Blatt (4-Blatt wäre schwer zu bekommen) könnte man problemlos aus einem großen Alupropeller drehen, wenn es denn einen konkreten Sinn hätte, mehr als 2 Blätter zu drehen, die zunächst mal mehr Reibungswiderstand haben als die üblichen 2.

 

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Also bei mir (ohne die ganze Theorie zu bemühen :mrgreen:) hat der 4-blatt Alu in der Chubby gefühlt wesentlich mehr Schub! Da kann der Kehrer nicht mithalten!

  • Like 1
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Es sind die kleineren 30mm TFL Jets.Zur Anzahl der Impeller Flügel habe ich mal diese Tabelle gefunden.Nach meiner Interpretation sind die zweiflügler eher für höhere Geschwindigkeiten und die vier Blätter eher für Drehmoment.

Die Shannon soll ja kein Rennboot werden - Und beim Original wohl aber auch mal ein Boot schleppen können.

Woher die Rückfahrklappen kommen,kann ich nicht sagen.Vll weiss JojoElbe etwas darüber.Ich habe sie auch noch nicht montiert.

Grüsse,Udo!

TFL_29_2blade_6S_1800kV.JPG

  • Like 2
Posted (edited)

"Gefühlt" würde ich auch sagen, dass die Vierblattvariante weniger für Highspeed und mehr für Zugkraft gedacht ist.

Die Tabelle (Danke) gibt das allerdings für mich nicht wirklich her:

  • die reduzierte Strömungsgeschwindigkeit ergibt sich aus der flacheren Steigung des Vierblattimpellers
  • die reduzierte Pumpleistung aus der (inkorrekten, wegen unterschiedlicher Belastungen kann der Motor nicht gleich hoch drehen) identischen Drehzahl gegenüber dem Zweiblatt bei reduzierter Ströumgsgeschwindigkeit
  • merkwürdigerweise ist die Düsenverengung wiederum beim Vierblatt größer
  • somit ergibt sich deutlich weniger Leistungsbedarf, bei aber auch wesentlich weniger Performance - das hätte man mit dem Zweiblatt erst mal so auch gekonnt durch eine andere Motorwahl
  • Das eigentliche "Geheimnis" bzw. der eigentliche Sinn muss also woanders liegen, als in der Tabelle erfasst: für mich plausibel wäre, dass die bessere Überdeckung des Impellerkreises beim Vierblatt in Arbeitspunkten mit viel Schlupf (= ein anderes Schiff abschleppen oder ganz allgemein kein "leichtfüßiger" Rumpf) dann besser/effektiver arbeitet.

Schade, dass TFL selbst keine vernünftigen Infos liefert, denn aus Jux fahren sie sicher nicht zweigleisig.  

Edited by MiSt
  • Like 3
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Schönes Projekt! Bei mir hat es bisher nur für die kleine Airfix-Ausgabe gereicht, denn 1:12 ist mir dann doch etwas zu groß. Etwas in der Länge von 70-80cm wäre schön.

Eine Frage zum Jeteinbau: müssten die Drehachsen der Steuerdüsen nicht rechtwinklig zur Wasserlinie stehen? Auf den Fotos sieht es so aus als wäre das nicht der Fall, was ja den Strahl dann auch leicht nach oben und unten ablenkt. Oder mach ich da einen Denkfehler?

Gruß

Jörg

  • Like 1
  • 3 weeks later...
Posted
Am 9.12.2025 um 20:57 schrieb Joerg_B:

Ene Frage zum Jeteinbau: müssten die Drehachsen der Steuerdüsen nicht rechtwinklig zur Wasserlinie stehen? Auf den Fotos sieht es so aus als wäre das nicht der Fall, was ja den Strahl dann auch leicht nach oben und unten ablenkt. Oder mach ich da einen Denkfehler?

Gruß

Jörg

Hallo Joerg,

ich habe da auch drüber nachgedacht.Am Ende habe ich mich an Fotos des Vorbildes gehalten.Dort sind die Jets auch leicht gedreht montiert.Quasi senkrecht zur Heckkante.Die Hamilton Rückfahr Düsen kommen da ja auch noch dran.Und noch mehr....

Gruss,Udo

  • Like 2
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Hallo Udo,

vielen Dank. Ich hatte das zwischenzeitlich auf einigen Originalfotos auch festgestellt. Möglicherweise unterstützt diese Art des Einbaus ja die Kurvenfahrt. ich bin auf Deine Erfahrungen gespannt.

Gruß

Jörg

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Moin, 

vielleicht liegts auch daran, dass die Jets nur in einer Art gefertigt werden, so daß man den Kram immer parallel zum Boden einbauen muss.

J

  • Like 2
  • 2 weeks later...
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Bin dabei,diese Abriss Klappen unten am Rumpf unter den Antrieben beweglich zu machen.Ebenfalls die Rückfahr Einheiten.Dabei hilft es sehr,wenn das alles parallel zum Rumpfboden eingebaut ist.Stellt sich grade heraus.Das dauert aber alles etwas,es muss präziese und stabil werden.Und ein Plan,wie es funktionieren könnte...Also bitte Ich noch um etwas etwas Gedult...

  • Like 4
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Hi Udo,

baue dir doch aus Alu- Winkelprofil ein U-Profil mit der passenden Breite selbst. Die Schenkel der Winkel so abschneiden, dass wenn man zwei gegeneinander legt, die Breite passt. Das ganze auf ein Alu Blech kleben.

Ich hoffe, ich habe mich halbwegs verständlich ausgedrückt. Kleben geht mit Endfest300 super, bei 150 Grad im Ofen für 10min gebacken, geht nie mehr auseinander.

  • Like 1
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Hallo Frank,da hatte ich auch schon drüber nachgedacht.Ich hatte mich für das U Profil entschieden,um das ganze Tei kompakt abnehmen zu können und als Quasi Modul ab vom Rumpf weiter bauen zu können.Das war jetzt der Weg,Klappt es nicht,muss ich ändern.

Posted

Moin Udo

Schön, dass du Jörg die "Last" abgerungen hast 😇 und der "kleinen" Schale jetzt Leben einhauchst. Hätten sicher auch ein Plätzchen auf der Messe in Dortmund  dafür frei.

Ich bin mir nicht sicher wie es beim Vorbild ist, aber die Alu-Winkel sehen recht "klobig" aus. Gefälliger würde sie aussehen, wenn die Seitenlaschen, zur Achse der Klappen hin, abgerundet wären. Und wenn die Klappen zu stramm auf dem Winkel sitzen - Alu lässt sich doch ganz gut schleifen. 😉 Nur so eine Idee.

Gruß Tim

  • Like 1
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Moin, 

hier mal das Original, für alle anderen (Udo hat die Bilder natürlich schon bekommen), die Lösung ist etwas anders, will sagen da müsste man die Aufhängung der Rückfahrklappen neu entwerfen.

large.250524-irland-0112J-1500.jpg.d6bd891331b9d67ed04ceff243b0a4af.jpg

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large.250524-irland-0114J-1500.jpg.4c50c2bbeb31a3c2a72c7df2f6805e93.jpg

VG

Joerg

  • Like 1
Posted (edited)

Wenn man keine Fräsmaschine hat und den Winkel kleiner/dünner schleifen muss (müsste), würde ich eher dazu tendieren, beim "U" der Klappen die nötigen Zehntel zu "klauen", das sieht man dann nicht, wenn es ballig wird ... mit der Optik schließe ich mich Tim an, sobald die Anlenkpunkte festliegen, kann man das gefälliger gestalten 😇.

Von der Geometrie her ist es extrem entscheidend, dass sich die Rückfahrklappen komplett (!!!) und bei jedem (!!!) Lenkeinschlag aus dem Strahl fahren lassen, das Gespratzel sieht sonst grauenhaft aus und natürlich kostet es auch Speed.

PRIMÄR danach würde ich den Anlenkpunkt wählen, sodass das sicher gewährleistet ist, sowie in zweiter Linie dass der Strahl optimal in die Umlenkgeometrie trifft, wenn die Klappe abgesenkt ist. Um sich da anzunähern ist es ja sehr praktisch, dass die Klappe aktuell auf dem Alu-U klemmt, das erleichtern das Rumprobieren und abschätzen. Die Anlenkstangengeometrie ist dabei auch nicht ohne, denn die Klappe wird leider nach unten in den Strahl gedrückt und nicht gezogen, was viel unkritischer ist in der Gestaltung.

Für die Lagerung der Klappen kann ich den Ansatz empfehlen, den ich (bei weitem nicht zum ersten Mal) hier gewählt habe. Wenn man wie du noch die freie Wahl hat (nicht wie ich mit bereits existierenden "riesigen" Löchern), so kann man sehr gut Köpfe von Inbus-Schrauben als "Achsen" nehmen (so mache ich das, wenn ich die freie Wahl habe ...), hier böte sich M2 und entsprechend "knapp 4mm" (nachmessen am konkreten Exemplar!) in den Auslegern der Klappen an. Nach dem Beischleifen steht im Inneren des U dann gar nichts über.

 

Edited by MiSt
  • Like 2
Steinbeisser
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Ich habe so das Gefühl, dass die Klappe zu weit von der Düse entfernt ist. Ich habe bei mir die Anlenkpunkte wesentlich weiter vorne gewählt. Die Klappe scheint sehr ähnlich zu sein.

Hier zu sehen, auch als Fahrvideo auf dem Wasser:

Zu finden auf Seite 5 vom 27.Juli 2017

 

  • Like 1
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Detlef und Michael. -Beides im Kopf notiert! Die Strömungsgünstige Anpassung des Einlasses und die angepasste Unterseite der Rückfahrklappe werden bei mir wohl auch nötig werden.Die Düsen des TFL Jets sind ab Werk relativ lang.Die Düsen von Jörg,die dabei waren,sind ca. 5mm kürzer.Ich denke ,es sind Kehrer Düsen.Jetzt wäre die Frage,original lassen,Original kürzen oder versuchen die Kehrer Düsen an den TFL Jet dran zu frickeln.

Die seitliche Anlenkung der Rückfahr Einheit könnte bei mir auch besser passen.Mal schauen.Ich schlafe erstmal drüber.Morgen ist Karnevalsparty,Pausentag am Boot also.Und Freitag wissen wir wieder mehr!

  • Like 3
  • 2 months later...
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Zum Thema Trimmklappen und deren Verstellung möchte ich beitragen, dass die Relevanz beim Modell sehr überschaubar ist aus zwei Gründen:

  • Modelle sind gegenüber den Originalen zumeist übermotorisiert
  • Wasser ist für beide gleich dicht/hart 

Das führt dazu, dass Modelle sehr viel leichter ins Gleiten kommen respektive sich nicht schwer tun, die Übergangsphase zu überwinden, bzw. viele Originale kommen nur durch konzentrierte Arbeit an Gas und Trimmklappen überhaupt "on plane". Konsequenz ist auch, dass man solche Klappen im Modell nur extrem wenig verstellen muss für (sehr!) deutliche Wirkung, was bei der Realisierung über ein Servo durchaus Probleme bereitet. Daher führt man sie in der Praxis gerne auch einfach biegbar (gekantetes Blech) aus, oder - bei Rennbooten - man spachtelt ein paar Zehntel am Abriss auf oder schleift sie weg (mehr ist das am Ende nicht!), wobei es auch Teile zur Montage am Spiegel gibt, die mit Spannschlössern justiert werden.

An deiner Stelle würde ich den aktuellen, bereits beweglich gemachten Stand dazu nutzen, bei Testfahrten einen guten Kompromiss für alle Zustände zu finden (anstatt zu biegen) - und es dann dabei zu belassen. Als Startposition als simple Rumpfverlängerung, also ohne Winkel zum Rumpfboden, wäre meine Empfehlung.

frank-s
Posted

Um Michaels Ausführungen zu ergänzen:

Während des UT 2024 habe ich an Holzis grottig hüpfenden Seajet mit doppelseitigem Klebeband einen 0,5mm hohen und ca. 10mm langen Keil an die Abrisskante am Heck geklebt. Über die gesamte Länge der Abrisskante.

Das Teil läuft wie auf Schienen 😀

  • Like 2
JojoElbe
Posted

Moin, 

ich würde mir auch überlegen auf Servos zu verzichten. Optisch wäre dünneres Blech auch besser. Eine Einstellschraube a la Wantenspanner bzw. zwei (schau bei den original Fotos) müsste reichen, optimal eingestellt für Vollgas bzw. 25 Knoten (sonst ist der Verschleiß beim Original zu groß...).

Zur Abrisskante: Mein Graupner 9,5m SRB und die PAULI haben beide hinten ein 1-2mm Streifen PS angeklebt bekommen, so dass die Rundung weg ist das Fahrbild sieht echt besser aus. 

Apropos zu schnell: Die Geschwindigkeit ist bei SHANNON arg schwierig hinzubekommen, da sie nur mit 25 Knoten fahren, die 29-30 Knoten werden nur kurz oder zum beachen gefahren... und wenn sie ein halbes Jahr im Wasser liegen vor der Unterbodenwäsche sind eh eher 19 kn. Das im Gegensatz zu den Booten im Norden die wirklich mit 35 oder mehr Knoten fahren können.  

Ein Grund warum ich das SHANNON bauen will (wenn auch jetzt eine Nummer kleiner), 25kn umgerechnet ist bei meiner Fahrweise etwas ungefählicher für alle 😁

J

  • Like 2
  • Thanks 1
  • 4 weeks later...
JojoElbe
Posted

ok, hab gerade gehört beim Severn werden die viel größern Klappen wohl auch zur Stabilisierung in Kurven verwendet....

....

  • Like 2

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