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Rumpftransplantation Boulogne Etaples


chripsch

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Dass ein Mensch zu seinem Kopf einen neuen Körper transplantiert bekommt wurde zum Glück noch nie versucht.

Kommentare könnt Ihr hier posten.

Ich selbst versuche genau das unter Mithilfe meines Bruders mit meiner »Andreas Paul«, einer »Boulogne Etaples« von Billing Boats.  Grund ist dass der Holzrumpf, welcher nicht mit GFK oder Epoxy verkleidet ist jedes Jahr mehr Zicken macht. Vor jeder Fahrt nach Haarrissen und Miniaturlöchern zu suchen macht auf Dauer keinen Spaß. Ebenso in großer Regelmäßigkeit den Rumpf zumindest unter Wasser neu zu lackieren oder mit Sekundenkleber zu kalfatern.

Sprich, das eigentlich sehr schöne Boot soll auf einen GFK-Rumpf von Lextek umgebaut werden.

Vom alten Schiff soll alles ab Deck aufwärts, sowie Ruder, Koker, Welle und weitere Innereien übernommen werden. Die Beleuchtung, bisher 3 Volt und manuell schaltbar, soll auf 6 Volt und per Fernbedienung schaltbar de facto neu gebaut werden. Zeitlich habe ich mir erstmal kein Ziel gesetzt, da ich speziell für die Groben Arbeiten mit Miniatursäge zum Abwracken o.ä. auf die Werkstatt meines Bruders angewiesen bin. Ganz abgesehen davon dass ich aktuell noch einen Neubau in der Werft habe.

So sah das Schifflein noch am Donnerstag in der Frühe aus:

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Hier noch einmal neben seinem neuen Körper.

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Was vom Rumpf übrig blieb nachdem das Deck mit einer Proxon-Minatursäge vom Rest getrennt wurde. Anschließend wurden die Innereien ausgebaut und noch Ruderkoker und Stevenrohr gezogen bevor der Holzrumpf zu Brennholz verarbeitet wurde. 

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Und eine erste Stellprobe mit dem Neuen Körper gabs auch schon.

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Viele Grüße,
Christian

Edited by chripsch
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  • 3 years later...

Guten Morgen zusammen,

manchmal dauert es etwas länger bis ein vor mehreren Jahren begonnener Baubericht weitergeführt wird, aber es passiert. Für die meine ANDREAS PAUL gilt Auferstanden aus Ruinen...

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Das ist das was aktuell von dem Boot noch übrig ist, welches ich nach meinem erstgeborenen Sohn benannt habe.  Wie Ihr seht, habe  ich  mir abseits vom Rumpf, welchen ich seinerzeit noch von Lextek für knapp 60 Euro erwerben konnte bereits einiges besorgt, bzw. ist noch da. 

  • Den Motor (1:10 Geländeauto Motor von Tamiya) werde ich receyceln, ebenso den Servo wenn er noch geht. Einen neuen Fahrtregler hab ich mir schon damals besorgt.
  • Poller (Graupner) hab ich einen verbummelt und musste welche nachordern
  • Die Beleuchtung werde ich komplett neu machen. Lampengehäuse von Bauer-Modelle (Positionslampen mit gefärbtem Gehäuse) sowie Krick (Decksstrahler) bzw. Robbe (Scheinwerfer)  habe ich bereits geordert. Der Vorrat an KSQs, LEDs und CTI-Schaltbausteinen sollte noch ausreichend groß sein.
  • Zudem hab ich jede Menge Holzleisten bei Faber geordert.

Summa Summarum dürfte mir der Neuaufbau mindestens "zwei Grüne" kosten. Aber nachdem die BE ein tolles Boot ist, ist es mir den Spaß wert. Als letzter Wehmutstropfen verbleibt mir die große Wartungsöffnung im Rumpf. Die ist von Billingsboats etwas unglücklich konstruiert was Dichtigkeit betrifft. Hier zerbrech ich mir noch etwas den Kopf.

Viele Grüße aus dem Süden,

Christian

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MoinMoin zusammen,

der Samstag bringt Gott lob immer wieder etwas Zeit zum Bootsbau mit. Heute war ich den ganzen Tag beschäftigt das alte Ruder der ANDREAS PAUL, sowie das neue 4mm Stevenrohr einzubauen. Vorher wollte es auf 5 cm Länge gekürzt werden, was im Gegensatz zu dem der SPIEKEROOG auch sehr gut gelang. Nun hab ich mir noch eine linkslaufende M4 35 mm Schraube von Raboesch hierfür bestellt.  Als Motor receycle ich doch nicht den Tamiya-Motor, sondern den MAX P285 Brushless Motor von Krick mit 750 V/U , den ich mir vor ewigen Zeiten schon gekauft habe. Der Fahrtregler vom oberen Foto ist eh der richtige, wenn ihr genau hinschaut. Und ich muss mir keinen neuen Adapter für 500er Motoren für den Direktantrieb von Graupner (!) leisten. Das Geld geht dann in die oben erwähnte MS-Schraube.

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Etwas Kopfzerbrechen bereitet mir die Höhe des Schanzkleides. Billingboats nahm 27 mm, was doch ein wenig niedrig ist. Währen in 1:20 knapp 60 cm. Norm sind heutzutage 90 cm, früher waren es 80. Also habe ich beschlossen, dass ich mit dem Deck runter auf die Höhe der Scheuerleisten im Bild geh. das wären dann 37 mm. 70 cm, ein Kompromiss. Die Kajüte muss ich dafür dann etwas, d.h. ca. 10 mm, erhöhen, sonst sieht meine Besatzung nur noch den Bug, aber nicht das Wasser. Apropos. Rund um das große Loch hinter dem Führerhaus kommt eine ca. 1 cm hohe Wand aus Platinenmaterial, so die Planung.  Am Heck, Ihr seht die Einbuchtung, muss dann noch die Rampe für das Schleppnetz eingebaut werden, was am alten Deck noch größere Umbau-, Schleif und Spachtelarbeiten erfordern wird. Zuerst wird die Unterseite mal Plan geschliffen. Mit der Schleifmaus über der Badewanne um den Dreck in der Bude nicht zu viel werden zu lassen. Jo und dann schau mer mal. 

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Viele Grüße aus dem Süden,

Christian

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Eine kleine Ergänzung zu gestern Abend:

Wie ich wiederholt feststellen musste, scheint das alte Deck doch nicht so 100%ig genau in den neuen Rumpf zu passen. Während das Deck gen Heck hin ein wenig zu breit erscheint ist vor allem das Waldeck am Bug ca. 1 bis 2 cm zu schmal. hier plane ich einen 0,5 mm PS Unterbau, wo dann der fehlende Raum mit PKW-Spachtelmasse ans Holzdeck angeglichen wird. 

Aber vorher heißt es mich rantasten...

  • Zuerst wird das Deck unten plan geschliffen
  • Die Schleppnetzrutsche ausgeschnitten 
  • und die Leisten eingeklebt, die das Deck halten sollen.,.

Aber bevor es so weit ist bau' ich die Innereien fertig, wie einen neuen Servohalter und Akkutaschen und teste die ganze Kombo auf Funktionalität :pfeif: 

Als Goodie gibt's noch ein Detailfoto von Ruder und der vorläufigen Schraube.

So viel zu meinem nächtlichen Brainstorming,

Christian

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  • 2 weeks later...

MoinMoin zusammen,

basteltechnisch ging letzte Woche und das WE nichts voran, aber dafür kam jede Menge Baumaterial bei mir an.  Leisten in verschiedensten Stärken, Scheinwerfer diverser Sorten, Stellringe und eine 35 mm Schiffsschraube.  Beim Rumpf entfetten und anschleifen fiel mir eine schöne Hilfe von Lex auf: Die Linien für Wasserpass, Wasserlinie und die Zierlinien am Bug sind in dem Rumpf, ganz zart aber dennoch sichtbar, eingeprägt. Ich hab sie mal in rot am Rumpf angezeichnet.

Das ist top, da auch der Bauplan von Billing Boats, den ich aufgehobenen habe, diese nicht zeigt. Erleichtert das anzeichnen ungemein.   :that:

Echt schade, dass es Lextek nicht mehr gibt.

Viele Grüße aus dem Süden,

Christian

 

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  • 1 month later...

Moin zusammen,

nachdem über Wochen gar nichts ging, hab ich des Wochenende mal wieder Hand anlegen können.  Bzw. ich dachte, ich käme vorwärts. Bin ich auch. Zumindest was den Schiffsständer betrifft. Er ist neu gepolstert. Mit Abfallschaumstoff aus einer PC-Verpackung. Receycling statt Neukauf. Mach ich sogar mit den Papiertüten vom Bäcker. Die bekommen die Kinder in die Schule mit :mrgreen:

Wo ich aber was neukaufen muss, das sind die Leisten auf denen ich das Deck ablegen und festkleben will. 5 x 5 mm Linde... Auch eine Nacht lang eingeweicht nimmt eher das Boot die Form der Leiste an als umgekehrt.  Das sieht man ganz deutlich auf dem rechten Foto. Der GfK-Rumpf von Lextek ist auf Grund seiner Dünnheit ziemlich flexibel. Sprich ich brauch weicheres, biegsameres Holz. Mein Besuch bei Obi heute Abend brachte in der Angelegenheit leider keine Erfolg. Kein Balsa, nur Kiefer und Buche... :( Sprich, es muss hier doch mal wieder der Versandhandel ran...

Welches Holz würdet ihr empfehlen? Biegsam und doch so stabil dass es das Deck trägt und sich mit Stabilit verkleben lässt...

Viele Grüße aus dem Süden,

Christian

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  • 2 weeks later...

Gute Morgen zusammen,

e-e-e-ndlich geht es wieder weiter mit der ANDREAS PAUL aka BOULOGNE ETAPLES.  Dank der neuen Biegeleisten von Aeronaut (nicht billig aber biegsam) nimmt die Einbaufläche für das Deck Konturen an. Meine für die 3d-Druckereinhausung erworbenen Leimzwingen kann ich hierbei gleich mal wieder sehr nützlich einsetzen. Geklebt hab` ich meine drei Schichten aus  je 2 x 6 mm Leisten mit Stabilit Express. Meinem wasserfesten Holzleim trau ich da nicht so... Allerdings werden die Innereien noch mit Lack versiegelt bevor das Deck drauf kommt.

Apropos, da das Holzdeck gerader als  das geplante Deck von Lextek werd ich es mit Zwingen in die gewünschte Form zwingen. Dass der große Deckel gerade ist macht nichts, da ich hier einen Süllrand für den Deckel einplane und diesen ca. 1 cm höher legen werde...

Aktuell beginn ich parallel mit dem Bau einer neuen Befestigung für den Ruderservo. Ganz nahe am Heck mit kurzem Stellweg. Da ich dabei gleich meine neue Minikreissäge ausprobieren kann werde ich parallel gleich meine Akkutasche fertigen. Was man hat, das hat man.  :pfeif:

Viele Ostergrüße aus dem Süden,

Christian

 

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MoinMoin zusammen,

schlechtes Wetter kann auch was Gutes mit sich bringen. Zeit zum Basteln, z.B. :mrgreen: Heute kamen die Akkutasche und der Servohalter für die AP dran. Beide müssen nur noch lackiert werden. Bei der Gelegenheit konnte ich das erste Mal meine Miniaturkreissäge von Proxxon nutzen, die ich vor ca. einem halben Jahr bevorratet, d.h. gekauft aber noch nie genutzt habe. Geht alles vieel schneller und viel gerader...

Wird vermutlich bei meinem 3d-Drucker genauso laufen. Bevorratet weil der Zeitpunkt günstig war und in Betrieb genommen wenn man ihn braucht. :muahaha:

Hab bei meinen Baumaßnahmen entdeckt dass die verbaute Welle von Graupner zwar ein M4-Gewinde für die Schraube hat, selber aber nur M3 ist. Also gleich mal die "richtige" Wellenkupplung bei Bauer-Modelle samt 35 mm Raboesch-Schraube und 2x4 mm Biegeleisten geordert... Letztere brauch ich als Handlauf für die Schanz.  :pfeif:

Apropos... Nach der ANDREAS PAUL wird wahrscheinlich die BIENE avisiert :pfeif:

Viele Grüße aus dem Süden,

Christian

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MoinMoin zusammen,

vier Jahre nach dem Ende des Holzrumpf wird fleißig weiter abgewrackt. Die ganze 3 Volt-Beleuchtung wurde entfernt, zerlegt und das Unbrauchbare weggeworfen.  Der Rest wurde ins Kleinteilemagazin verfrachtet. Ersetzt werden soll die Beleuchtung durch LED, KSQ und einen per Funk betätigten Schalter von CSI-Elektronik, der über Kanal 5 abgewickelt wird. 

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Bevor ich jedoch ans Licht schreite wurde heut viel mit dem Dremel geschliffen. Mangels Werkstatt über der trockenen Badewanne. Die kann man im Nachgang gut reinigen. In erster Linie habe ich vom Vordeck alle und vom Hauptdeck die meisten Querverstärkungen weggeschliffen. Auch der "Po" des Hauptdecks wollte hinten verschlankt werden damit er in den Lextekrumpf passt. Und der Anbau der Rutsche für das Schleppnetz kam weg. Er wird später bündig mit dem Deck komplett neu aufgebaut.

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Hierdurch blieb am Deck des Hauptdecks ein größeres rechteckiges Loch. Dieses plane ich von unten mit 0,5 mm PS abzudichten und dann bündig mit dem Restdeck zu verspachteln. Damit alles schön gleichmäßig wird.

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Aktuell sieht das ganze in etwa so aus. Um den Sprung zur Back bündig hinzukriegen waren noch diverse Dremel-Arbeiten notwendig. Als nächstes ist geplant auch am Bug die Leisten anzukleben auf der später das Deck ruhen soll. Wie  ihr seht ist hier zwischen Deck und Bordwand ein wenig Luft. Hier werde ich vermutlich unter die vorhandene Back 0,5 mm PS kleben und die Selbe an die Rumpfform anpassen und mit Spachtel auffüllen. Auch im weiteren Verlauf des Projektes werde ich viel spachteln und schleifen dürfen.  Lex`s Rumpf ist zwar klar von der BOULOGNE ETAPLES von Billing Boats abgeformt, aber eben nicht zu hundert Prozent identisch. 

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Last but not least wurde auch etwas fertig. Der Servohalter und die Akkutasche. Der Lack ist der gleiche wie damals in der Ur-AP. Und der Servohalter nach Vorlage meiner Einbauten in meine Sievers-Schiffe konstruiert. Drückt mir die Daumen, dass ich bis nächstes Wochenende wieder etwas Zeit zum weiterwerkeln finde :that:

Viele Grüße aus dem Süden,

Christian

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Edited by chripsch
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  • 3 weeks later...

MoinMoin zusammen,

alles neu macht der Mai. Bei mir heißt das, dass ich 'mal wieder zu meiner Rumpftransplantation gekommen bin und laaangsam vorwärts komme. Als erstes habe bei ich auch am Bug die Leisten ergänzt auf denen das alte neue Deck ruhen soll. Hier hab ich mit meinen 2 x 6 mm Biegeleisten und mit Stabilit weitergebastelt. Positiver Nebeneffekt: Der eigentlich sehr labbrige Rumpf wird sehr stabil. Allerdings  muss ich das Deck noch ein wenig an den Rumpf anpassen und anstückeln. 

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Bevor das passiert habe ich erstmal die wichtigsten Löcher im Deck gestopft in dem ich 0,5 mm PS mit UHU Endfest unterklebt habe. Später wird dann das Ganze Deck mit PKW-Spachtelmasse plan gemacht und an den Rumpf angepasst. Bevor dies geschieht wird aber erst einmal das komplette Schiffsinnere und die Unterseite des Decks gespachtelt und mit dem OBI-grün angepinselt.

Viele Grüße aus dem Braunbären-Landkreis Rosenheim,

Christian

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MoinMoin,

nachdem das Wetter heute mal wieder so grottenschlecht ist, dass man nicht einmal JJ1 alias Bruno nach draußen in den bayerischen Wolfs- und Bärenwahn jagen würde habe ich kurzentschlossen weitergebastelt.  Zum einem lötete ich mir die Elektronik für die Basisfunktionen Ruder und Schraube zusammen sowie flanschte den bürstenlosen Motor an.  Im Weiteren brachte ich den Servohalter mit Stabilit Express an und so Gott will kann ich heute noch den Rumpf innen gründieren oder zumindest damit starten. Als Schiffsschraube habe ich dem Hecktrawler eine 35 mm MS-Schraube von Raboesch gegönnt.

Was Papa am meisten freut ist, dass der Kleine (7 Jahre) sehr gerne mitbauen würde und ständig Führerkabine und Deck auf den Rumpf aufsetzt.

Viele Grüße aus dem Süden,

Christian

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Edited by chripsch
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MoinMoin,

es geht voran, wenn auch langsam.

Da der GFK-Rumpf transparent ist lackiere ich ihn innen grün aus. Mittlerweile sind es schon fünf Schichten und er ist immer noch nicht ganz lichtdicht.

Daneben wird viel gespachtelt, da ich doch eines Tages ein relativ ebenes und gleichmäßiges Deck haben möchte. Ich freu' mich schon aufs Schleifen.

Viele Grüße,

Christian

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  • 2 weeks later...

MoinMoin zusammen,

trotz sch... Wetter im Süden (Nur in Italien ist es aktuell "noch besser") bin ich nicht wirklich vorwwärts gekommen. Zwei lagen Schwarz drauf und der Rumpf ist nicht mehr durchsichtig :pfeif:

Und etwas feinspachteln mit Revell Contacta Spachtel und feindremeln mit dem Mini-Bandschleifer, Stabilitasoren einkleben... Das wars.  Aber vielleicht komm ich am We dazu das Deck von unten zu lackieren. Damit ich es demnächst einbauen kann. Es könnte nämlich passieren, dass ich die zweite Pfingstwoche viel Zeit fürs Boot habe. Denn nachdem wir dort nach Cesenatico/Emiglia Romana fahren wollen und es aktuell dort umhaut wie in der Sintflut könnte es passieren dass wir stornieren müssen...

Viele Grüße

Christian

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  • 2 weeks later...

MoinMoin zusammen.

zäh und langsam geht's voran. Nachdem der Große bei den Pfadfindern im Zeltlager verstaut ist hab ich deutlich mehr Luft und am Wochenenende das Deck eingeklebt und abgedichtet. Als Kleber und Spachtelmasse verwende ich Stabilit Express von Pattex, wobei ich feststellen musste dass die großen 80 Gramm Packungen nirgends mehr in Rosenheim verkauft werden. Auch nicht mehr bei Toom in Kolbermoor. Nur die Kleinen 30 Gramm-Packungen krieg ich noch bei Kaufland.  Aktuell bearbeite ich noch die Fugen am Rand Portionsweise mit kleinen Mengen so dass ich eine möglichst glatte und gute Grundlage fürs Verschleifen hinbekomme.

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Das Wochenende zuvor waren wir an dem wohl malersichten Ort Bayerns mit den "großen" Booten fahren. Elektrobootbetrieb seit 1909. Königssee und dem seit 1172 von ihm getrennten Obersee. Inklusive St Bartolomä. Das ehemalige Jagdschloss der Wittelsbacher samt König Watzmann (2.713 m) und berüchtigter Ostwand im Hintergrund. Am schönsten war`s aber am Obersee. Da wir ziemlich spät dran waren und mit einem der letzten Boote ab Salet zurückfuhren war hier nur mehr ziemlich wenig los.

 

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Jo und diesen Freitag starten wir an die Adria.  Dort gibt's dann Gerüchte halber auch Schiffe mit mehr als 24 Tonnen Gewicht :mrgreen:

Viele Grüße,

Christian

Edited by chripsch
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Moinsen Burschen,

bevor ich mich morgen am Strand in der Emigilia Romana aale habe ich mich noch ein wenig an der ANDREAS PAUL verlustiert. Zuerst den A-Rahmen wieder zusammengepappt. Der ist auf Grund der bescheiden Qualität des Sperrholzes mehr als einmal auseinandergefallen. Ich hoffe mein eingelagerter Baukasten der ANDREA GAIL hat besseres Material. Sperrholz, das sich in seine Einzelschichten auflöst ist nicht wirklich amüsant. Hat mich damals durch den ganzen Bau begleitet, u.a. bei den Spanten.  Katastrophe das Teil. Weniger katastrophal hab ich das Deck eingepappt und die Fugen mit Stabilit Express vergossen. Schaut so aus als wäre es schon immer drin gewesen. Der zu Beginn recht labbrige Rumpf ist übrigens inzwischen top-stabil. Jetzt kommt als Kür noch Contacta Spachtelmasse von Revell drauf und freut sich nach meinem Urlaub verschliffen zu werden. Anschließend sind geplant:

  • Relingstützen für Schanz
  • Netzrutsche am Heck
  • Süllrand für den Deckel

Viel zu tun. Aber nachdem ich froh bin, dass ich überhaupt voran komme, bin ich hier sehr entspannt. :mrgreen:

Viele Grüße,

Christian

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Edited by chripsch
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  • 1 month later...

MoinMoin zusammen,

nach ziemlich genau einem Monat Pause gings auch bei mir weiter. Petrus und etwas Regenwetter sei Dank. Zu Beginn stand die Frage "Süllrand oder kein Süllrand" für den riesigen Deckel auf dem Deck. Spätestens nachdem ich diesen in Bezug auf das  Deck nach dem Einkleben eh nicht mehr plan bekommen sollte (linkes Bild) war die Frage restlos beantwortet.  Lediglich die senkrecht stehende Leiste kurz vor dem A-Rahmen(rechtes Bild unten) wird später noch entfernt werden. Etwas Schutz gegen überkommendes Wasser ist nie verkehrt. Und der alte Deckel war nicht einmal optisch ansatzweise dicht. Zudem kann mir niemand beweisen dass es so einen Kasten auf dem Deck niemals gab. Freiheit der (Bau)kunst ;)

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Etwas zäher war es schon die Deckelwände aus 1,5 mm Platinenmaterial auszusägen. Gefühlt ein knappes Dutzend Laubsägeblätter verschrottete ich mit meiner Dekupiersäge bis die Teile ausgesägt waren. Handsägen war leider keine Option.

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Den Rahmen-Unterbau für den Deckel hab ich an den Ecken gestern Abend schon mal provisorisch mit Stabilit Express an den Ecken miteinander zu einem Rechteck verklebt. Die nächsten Tage werde ich dieses dann genau verkleben. Danach muss der Deckel noch ein wenig geschliffen werde damit er die Öffnung versiegelt. Aktuell passt er noch nicht ganz. Im vorherigen Bauabschnitt habe ich zudem bereits die Ausgangsteile für meine "Netzrutsche" am Heck fertig gestellt. Diese wird in Angriff genommen sobald ich mit dem Deckel fertig bin. Es kann sich hierbei nur um Wochen handeln :mrgreen: 

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Viel Grüße aus dem Süden,

Christian

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MoinMoin zusammen,

am Wochenende gings ein wenig weiter. Hauptsächlich mit Dremel-Diamant-Säge und Stabilit Express. Genauer gesagt wurde in die Heckschanz ein Loch reingesägt und die Netzrutsche eingeklebt. Nur ganz zurechtgeschliffen ist sie nicht, da ich am Samstag Abend einen 80 km (einfach) Spontantrip nach München einlegen dufte. Mein Bruder hatte sich am Auge verletzt und in der Stadt der Rosenheim-Cops gabs keinen Augenarztnotdienst - nicht mal im Krankenhaus. Also spontan nach Isarpreussen gefahren und den Stachus bei Nacht erlebt - wie vor 20 Jahren in meiner Studentenzeit. :pfeif:

Viele Grüße aus dem Süden,

Christian

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  • 2 weeks later...

Moin Moin zusammen,

im Süden wenig Neues. Wenig, aber immerhin etwas :mrgreen: Noch eine Woche, dann haben die Kurzen Ferien. Für mich sind es noch 3 1/2 Wochen hin :cry: Aber dafür war ich Freitags mal wieder draußen am See :that:

Ich selber habe mich auch bei der AP fürs "Kürzen" entschieden. Mit dem Bandschleifer von Dremel. Ich habe zum einem die Netzrutsche aus Platinenmaterial plan geschliffen und zum anderem vorne und hinten den Innenrahmen des Deckels ein paar Millimeter gekürzt. Jetzt passt der Deckel rein in die Aussparung. Nur links und rechts habe ich noch deutlich Spiel zum Außenrahmen. Insgesamt 5 - 6 Millimeter die ich füllen muss. Ich denke, hier werde noch 2,5 mm x X mm und biegsame PS-Leisten nachordern müssen. Der Deckel soll ja möglichst dicht werden... Und ja, die stehende Querleiste beim A-Rahmen verschwand auch.

Viele Grüße,
Christian

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Edited by chripsch
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  • 2 weeks later...

MoinMoin zusammen, 

viel war es nicht, was am Wochnende voranging - aber immerhin :pfeif:

Zuerst betätigte ich mich als Abwracker und zerlegte den A-Rahmen und den "Deckel" in seine Einzelteile. Das alte Tau schnitt ich ab und entsorgte ich. So kann man wesentlich besser arbeiten

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Die Rollen auf dem Kasten habe ich gleich mit Stabilit sauber festgeklebt nachdem sie im letzten Bauzustand  sowieso schon gelockert waren. Dies nützte ich gleich um Spachtelmasse dort aufzutragen wo vormals die "stehende Querlatte" auf dem Deckel entfernt wurde. Auch der A-Rahmen bekam an vormaligen Klebestellen mächtig Spachtelmasse ab. Wie gesagt tolles Boot, aber das Holz ist Glump. Zerfiel schon beim Bau in seine Einzellagen. Ich bete zu Gott dass das Material der ANDREA GAIL auf meinem Schrank nicht der gleiche Müll ist. 

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Richtig konstruktiv wurde ich bei den Seilbremsen. Nachdem eine schon lange abgängig war hab ich mir einfach zwei neue gelötet aus 1,5 mm MS. Noch etwas feilen und sie sind so wie ich sie mir vorstelle.

Gerüchte sagen ich hab schon wieder Material nachbestellt. Taue, kleinere Positionslampen und Biegeleisten... :pfeif:

Viele Grüße aus dem Süden,
Christian

 

Edited by chripsch
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MoinMoin zusammen,

dank des bayerischen Traumsommers mit einer Rekorddürre und astronomischen Temperaturen (Ironie off) kam ich auch dieses Wochenende gut voran. Der "Steckerlwoid" wollte gesetzt werden. Dank kühlem Regenwetter inklusive Hochwasserwarnung, Neuschnee auf der Zugspitze und Stabilit Express gediehen die Relingstützen aus 4 x 4 mm Leisten prächtig. Zumindestens auf dem Hauptdeck. Hier muss ich nur noch mit dem Dremel Klebenasen wegschmirgeln die ich vergessen habe wegzuwischen. Am Bug auf dem Decksprung muss ich  sie noch anbrigen. Sind zwar nur sechs Stück, aber sehr kurz und fieselig.... Wird lustig.

Danach kommt der Bandschleifer für die Nasen dran sowie Bohrer und Skalpell für sechs Speigatten bevor der Handlauf aus (wahrscheinlich) 6 mm Biegeleisten auf gesetzt wird.

Aber heut Abend gehts erstmal an den See.

"Seenotretterwetter". :pfeif:

Viele Grüße aus dem Süden,

Christian

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MoinMoin zusammen,

nach einer ereignisreichen Woche, in der ich unter anderem einen angefangenen Baukasten der BUGSIER 3 geschenkt bekam war das Wochenende ungegemin produktiv.  Neben der BOULOGNE ETAPLES wurde auch an der SLANDER (Graupner SATURN) rumgewerkelt. Diese bekam acht Jahre nach der Jungfernfahrt endlich richtige Speigatten. Gemäß Bauanleitung hätte sie gar keine und meine vor ein paar Jahren angebrachten 3 mm-Bohrungen erwiesen sich bereits beim feuchten Entstauben in der Badewanne als Tröpfenbewässerung. Also hab ich am Wochenende mal jede zweite Bohrung deutlich aufgeweitet. War zwar eine riesige Sauerei, aber notwendig, da ich vor Jahren bei einer eisigen Sturmfahrt ziemlich viel Wasser übergenommen hatte das nicht ablaufen konnte...

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Bezüglich dem Threadthemea konnte ich schon unter der Woche - was selten vorkommt - die letzten Schanzkleidstützen am Bug setzen. Samstags waren dann der Handlauf und die Speigatten dran. Bei letzteren bohrte ich mir mit einem drei Millimeter Bohrer in den Finger und stach mir mit dem Skalpell in den nächsten. Am fortkommen gehindert hat mich das nicht, verlieh aber ein paar Bootsteilen ein wenig unbeabsichtigte Farbe. Der Handlauf selbst besteht aus fünf Millimeter Biegeleisten die ich bei Uwe Bauer gekauft und mit ein Millimeter Messingstiften auf den Schanzkleidstützen festgetackert und mit Stabilit Express festgeklebt habe. Hier muss ich nur noch den Übergang zum Rumpf von innen mit dem genanntem Klebstoff verspachteln was wieder eine sch... Arbeit werden wird. Mehr als zwei Felder am Stück werde ich auf Grund der schnellen Trocknungszeit von Stabilit nicht machen können. Und "Normalspachtel" kommt mangels Klebewirkung nicht in Frage. 

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Least but not last habe ich noch den Rand des "Deckels" mit Stabilit etwas verbreitern müssen, dass er passend mit dem Süllrand abschliesst. Hierzu habe ich von unten schmales Tamiya-Klebeband angeklebt und dann von oben vorsichtig den zwei Komponentenkleber aufgetragen. Versuch eins scheiterte, da der Kleber noch nicht ganz getrocknet war. Von Versuch zwei erhoffe ich mir besseres, da ich vorher noch Farbe vom Deckel abtrug. Auch habe ich das Ganze dann mit sehr haltbarem Spachtel aus dem KFZ-Zubehör sorgsam geglättet. Jetzt muss er "nur noch" plangeschliffen werden. Wird wieder staubig werden. Aber zu was hab ich eine Badewanne mit Duschvorhang :mrgreen:
 

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Viele Grüße aus dem Süden,

Christian

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  • 2 weeks later...

Moin zusammen,

auch in der Hitze des Sommers geht es langsam voran.

Einzig ärgerlich ist dass der "Deckel" sich langsam in seine Einzelteile zerlegt. Ist ja auch schon zehn Jahre alt der Kleber... Aber vieles muss ich sowieso zerlegen um es neu zu lackieren. Also halb so schlimm.

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Der mit Stabilit verbreiterte Deckel ist jetzt ebenso zurechtgeschliffen wie auch das Schanzkleid fertig ist.  Auch die schrägen Scheuerleisten im Heckbereich sind seit heute vollständig angebracht. Heute Abend geht es so Gott will weiter mit schwarz. Und zwar werden das GFK und das Epoxy von Hinten blickdicht gefärbt werden. Danach ist erstmal bunt dran - der Rohbaurumpf ist endlich fertig... :that:

Viele Grüße aus dem Süden,
Christian

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Edited by chripsch
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MoinMoin zusammen,

ich seh' aktuell rot 37 - und grau 374. Unterbrochen von diversen Spachtel- und Schleiforgien schaut es nun so aus, als wär zu mindestens der Schiffsboden fertig. Bei dem auch eine Enthaarungskur anstand. Pinselhaare - nicht was ihr entdeckt :mrgreen: Auch beim Deckel sieht man nicht mehr dass er vergrößert wurde  und die ärgsten Stellen mit Schleifbedarf sind nun alle soweit plan. Heute Abend fang ich dann an den weißen Wasserpass abzukleben. Nachdem ich mir schon erste Gedanken zu Beleuchtung gemacht habe. Ich komme auf ca. 16 LEDs. Alle weiß mit ggf. farbigen Lampenglästern.

Viele Grüße aus dem "typisch bayerischen Sommer",

Christian

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MoinMoin zusammen,

nach dem Lackieren ist vor dem Lackieren. Nach dem rot kommt weiß.  Fast wie bei den Pommes. Ketchup-Mayo :mrgreen:  Weiß ist jetzt auch soweit fertig. Ich habe statt Revell 5 (matt) wie bei der alten BOULOGNE ETAPLES das glänzende 4er weiß genommen.  Das passt besser zum 50er baby-blau das dem des Vorgänger-Boots entspricht. Doch bis es es soweit ist leg ich bis zum Schulbeginn in Bayern eine Schaffenspause ein.

Bella Italia ruft!  :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Viele Grüße aus dem Süden,

Christian

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  • 2 weeks later...

MoinMoin zusammen,

wieder zurückgekehrt aus Italien und San Marino wo man sich die hiesige Politik gut mit einem baskischen Getränk schöntrinken konnte gings munter an der ANDREAS PAUL weiter. Allerdings mit eher ernüchternden Ergebnissen, wie ich nach dem Abziehen des Malerbandes feststellen musste. Speziell an den Rändern neigte die Farbe mit dazu sich zusammen mit dem Tape abziehen zulassen. Es ging nicht viel weg, aber immerhin...

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Also die Reparaturstellen abschleifen, abkleben und nachlackieren... Ärgerlich aber machbar. Dachte ich. Heute wollte ich die betreffenden Stellen planschleifen um die unterschiedlichen Farbhöhen anzugleichen und dann -beim weiß- die nächste Katastrophe. Es ging immer mehr Farbe widerstandsarm weg... Die "Löcher" wurden nicht nur gefühlt immer größer.

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Ich hab zwar nochmal nach-abgeklebt und geschliffen, stehe aber mittlerweile kurz vor der Radikallösung. Die Farbe noch mal komplett wegschleifen, grundieren und dann der ganze Käse noch einmal von vorne. Lieber noch einmal alles gescheit machen statt andauernder Schönheitsreparaturen.

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Was meint ihr - dauernd nachbesser - oder doch die große Lösung?

Viele Grüße,

Christian

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