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Krabbenfischer

Kommentare zum Baubericht Graupner KRABBE TÖN 12

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Posted (edited)
Am 25.7.2019 um 20:23 schrieb Krabbenfischer:

Aufgrund des Durchmesser des Bühler (5mm größer gegenüber des Speed 400) muss ich den Motorträger ein wenig modifizieren. 

Dazu demnächst später mehr.

 

Hallo Mathias, der neue Motorträger ist von dir zwar sehr präzise gefertigt. Aber ich würde ein etwas größeres Loch für die Welle bzw. die Kupplung vorsehen. Das sieht auf den Bildern doch arg eng aus.

Krabbe Mot Träger 1.jpg
Wenn es später zu Problemen kommt, ist diese Stelle nur schwer erreichbar.

Grüße
Mario

Edited by mario42

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Sieht wirklich arg eng aus. Wenn dort noch Lack oder Eposeal drauf soll, könnte es schon schleifen.

Um die Festigkeit noch zu erhöhen könnte man eine Schicht 40-Gramm-Gewebe auflaminieren.

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Wo Du gerade auf den geringen Spalt hinweist, Mario, ist mir aufgefallen, dass mir nicht klar ist, wie man im eingebauten Zustand noch an die Schrauben, die den Motor halten, ran kommt?

Geht das noch?

Gruß Frank

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@frank-s Ganz recht, Frank. Ich würde dem Krabbenfischer vorschlagen, die (wahrscheinlich provisorischen) Schrauben gegen Imbusschrauben aus Edelstahl auszutauschen. Mit einem Imbusschlüssel oser Imbusbit kommt man auch in beengten Platzverhältnissen meist ganz gut hin.

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Und noch was. Hinten im Bild sieht man das Originalteil mit zwei Löchern rechts und links vom Motorplatz.
Check mal, ob du mit Servo- oder Stromkabeln da durch musst um sie schön zu verlegen.
Vielleicht musst du die Löcher noch rein machen.

Grüße
Mario

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Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank für Eure kritischen aber für mich durchaus konstruktiven Anmerkungen :that: . So soll es sein, dass bringt mich auf den richtigen Weg!

Ja der Motorhalter, so ganz glücklich bin ich damit nicht, gerade in anbetracht etwaiger Wartungsarbeiten. Ich denke darüber nach diesen eventuell neu zu konstruieren :keineIdee:.

Aber nun zum eigentlichen Thema;

Die Schrauben, ja Ralph hat das richtig erkannt, sind nur ein Provisorium. Leider habe ich z.Zt keine passenden zur Hand gehabt (bezogen auf die Länge), daher auch die Mutter davor. An Imbusschrauben hatte ich garnicht gedacht, super Einwand. Ich hätte mich wahrscheinlich sehr geärgert dort im Falle einer Wartung später nicht mehr dranzukommen. Danke dafür!

Mario und Frank haben mich darauf aufmerksam gemacht, wie schnell man solche wichtigen Dinge übersehen kann. Ihr habt natürlich vollkommen recht, da werde ich nochmals mit dem Dremel beigehen um mir etwas mehr Spielraum zur Wellenkupplung zu schaffen. Den Löchern im Spant der Motoraufnahme hatte ich keine weitere Beachtung geschenkt, klar da muss das Servokabel durch :ohno: . Wird umgehend nachgeholt. Auch dafür ein herzliches Dankeschön!

Also nochmals, vielen Dank für Eure Hinweise.

Gruß Mathias 

 

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IMHO kommt man auch an Inbus nicht dran - die Baugruppe liegt auf dem Foto auf dem Kopf. Der eigentliche Motorspant muss abnehmbar bleiben ...

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vor 44 Minuten schrieb MiSt:

IMHO kommt man auch an Inbus nicht dran - die Baugruppe liegt auf dem Foto auf dem Kopf. Der eigentliche Motorspant muss abnehmbar bleiben ...

So sehe ich das auch, ich habe es in meinem Posting nur nicht so klar ausgedrückt. 

Mathias, lege doch die Baugruppe so in den Rumpf, wie sie am Ende positioniert werden muss und mache ein Foto. Vielleicht kommen dann noch ein paar gute Vorschläge.

Gruß Frank

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Ich würde den Motorspant oben im Bereich derSsevohalteplatte ändern, und zwar so das die Halteplatte nicht verklebt sondern nur verschraubt wird. Dann kannst du den Motor bequem verschrauben und du kommst überall, besonders auch an die Wellenkupplung jederzeit wieder heran.

Edited by Steinbeisser
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Moin Mathias,

ich würde auf jeden Fall das rot umrandete wegsägen. Bei der Materialdicke immer noch stabil genug, zumal die Spanten ja noch in den Rumpf geklebt werden. Nur so hast Du überhaupt die minimale Chance, im eingebauten Zustand Motor oder Kupplung zu wechseln, ohne den Mast oder die Finger abzubrechen.

Leg den Motor in den Rumpf, Deck drauf, stell Dir Mast und friemelige Takelage vor und versuch, durch die Decksöffnung die Verschraubungen zu lösen, dann siehst Du klarer...

Gruß,

Jürgen

1545411717_motbaugrvoben.jpg.47ff3300c1cc2cf901fae706d64aca6f.jpg

Edited by Tura-Lu
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Posted (edited)

Warum machst du die Platte mit der Servobefestigung nicht verschraubdar?
Vor der Montage zusammenschrauben bis die Verklebung der Trägerteile fest ist
Danach kannst du sie im Bedarfsfall wieder demontieren und in aller Ruhe dein Servo montieren etc.

Edited by Achim_LSG
Dreckfuhler
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Hallo Jürgen,

das mit der Ausschnittsvergrößerung ist eine super Idee, dass macht eine etwaige Demontage des Motors deutlich einfacher :that: . 

Gruß 

Mathias

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Moin Mathias, 

ist es evtl. vorgesehen, dass auf der Platte der Fahrtregler oder andere RC-Komponenten platziert werden? Die beiden kleinen Löcher sehen so aus, als ob da irgendwas befestigt werden könnte. Das würde ich überprüfen, bevor ich anfange zu sägen ;) 

Notfalls müsstest Du über dem vergrößerten Ausschnitt eine Platte anschrauben, auf der die Komponenten sitzen - das hätte dann wiederum eine gewisse Ähnlichkeit mit der Lösung, die Steinbeisser weiter oben vorgeschlagen hat.  

Viele Grüße
Norbert

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Hallo Norbert,

da ist im Bauplan außer dem Servo leider nichts weiter eingezeichnet. Überhaupt ist das ein kleiner Kritikpunkt meinerseits an die Fa. Graupner. Die Bauanleitung ist eher recht spärlich ausgeführt betreffend der einzelnen Bauabschnitte oder der Anordnung der RC Komponenten.  Weder die Position des Fahrakkus noch der des Senderempfängers ist dort dokumentiert. Das kenne ich so aus dem Plastikmodellbau nicht. Macht den Bau für einen Anfänger wie mich nicht unbedingt einfacher. Da könnte deutlich nachgebessert werden.

Aber mal eine andere Frage; was wiegt denn eigentlich eine komplett ausgestattete Krabbe? Graupner drückt sich auch in dieser Hinsicht sparsam aus denn es ist lediglich der Hinweis zu lesen: "Gewicht ab 2,5 Kg" . 

Könnt Ihr mir da aus der Praxis verifizierte Werte liefern? 

Gruß 

Mathias 

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vor einer Stunde schrieb Krabbenfischer:

...Bauanleitung ist eher recht spärlich ausgeführt ... Anordnung der RC Komponenten...

So etwas macht nur Sinn, wenn dann auch die von der Firma vorgesehenen Komponenten verwendet werden. Da aber schon häufig Akku und Fernsteueranlage vorhanden sind, muss an der Stelle eben etwas probiert werden. Weiter oben ist schon gesagt worden, dass es wichtig ist, die einzelnen Komponenten durch die späteren Decksöffnungen erreichen zu können; das kann ich aus eigener schlechter Erfahrung nur unterstreichen: Nicht ist ärgerlicher als hinterher nicht mehr an die so schön im offenen Rumpf platzierten Komponenten heranzukommen.
Wenn es gar nicht anders geht, hilft meist auch einfach nur eine Platte, die im Rumpf in einer Schiene fixiert wird und nur unter der Decksöffnung mit (Gewinde-)Schrauben fixiert wird. Auf der lassen sich dann die weiteren Komponenten wir Empfänger etc. platzieren.

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Hallo Jürgen,

da gebe ich Dir vollkommen Recht!

Ich werde die kommenden Tage den Ausschnitt wie von Tura-Lu vorgeschlagen vergrößern und anschließend die komplette Baugruppe nebst Wellenantrieb im Rumpf nach Bauplan platzieren. Danach werde ich das Deck mit seinen Wartungsausschnitten auflegen um dann zu entscheiden, ob ich den Motorträger/ Servohalter nicht doch komplett neu aufbaue. Ich denke das ist der einzig praktikable Weg.

Nochmals vielen Dank für Eure mithilfe :that:

Gruß 

Mathias 

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Hallo Mathias, 

vor 15 Stunden schrieb Krabbenfischer:

Aber mal eine andere Frage; was wiegt denn eigentlich eine komplett ausgestattete Krabbe? Graupner drückt sich auch in dieser Hinsicht sparsam aus denn es ist lediglich der Hinweis zu lesen: "Gewicht ab 2,5 Kg" . 

Könnt Ihr mir da aus der Praxis verifizierte Werte liefern? 

"ab 2,5 kg" scheint mir etwas viel zu sein. Mein "Lotse" von Graupner vor ca. 25 Jahren kam, wenn ich mich richtig erinnere, auf ungefähr 1,5 kg Verdrängung, jedenfalls nicht viel mehr (bei etwas größeren Abmessungen als Dein Kutter). Die "Sleppco", die ich zur Zeit baue (wenn ich denn dazu komme ) ist mit 64 cm Länge und 20 cm Breite deutlich größer und liegt bei 2,6 kg Verdrängung ziemlich genau auf KWL. 

Genauer können es Dir die "TÖN 12"-Eigner sagen. Oder Du wiegst es aus: Position der KWL aus dem Bauplan abnehmen, am Rumpf anzeichnen (Markierung an Bug und Heck genügt), den Rumpf ins Wasser setzen und mit Ballast füllen, bis die Markierungen nass werden ;) - dann den Rumpf mit Ballast auf die Küchenwaage stellen. So hab ich es gemacht. 

Viele Grüße
Norbert 

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vor 3 Stunden schrieb Krabbenfischer:

...Tip mit dem Auswiegen...

Meine Methode habe ich hier beschrieben.

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Moin Mathias,

wenn Du noch Inspiration suchst, z.B. für die Farbgebung, anbei zwei Seiten randoll mit Vorbildern und Fotos (naturgemäß mit moderneren Typen, aber immerhin):

http://eo-ems.de/haefen/index.php?Startseite

https://kotterspotter.jouwweb.nl/

Beide  Seiten (die zweite auf niederländisch) randvoll mit Kuttern, nach Häfen sortiert, mit Daten und Geschichte. Leider ohne die TÖN 12. Ich habe auch noch nicht herausbekommen, ob es dazu überhaupt ein Vorbild gab.

Gruß,

Jürgen

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Kurz noch zum Gewicht.

In meiner alten Bauanleitung von 2003 steht, dass das Gesamtgewicht 1.27 kg betragen sollte.

Mein Kutter wiegt 1,42 kg, das geht noch. Viel schwerer sollte er aber wirklich nicht werden.

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Musste das Deck seitlich geschliffen werden, oder passt das Deck perfekt in die Ausbuchtung am Rumpf? Bei meiner Tön 12 v2 bin ich beim Bau auch gerade an dieser Stelle. Bekommt man das Deck eigentlich dann auch noch mal heraus oder ist das ein One-Way-Arbeitsschritt?

Gruß Poenni

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Hallo Mathias,

zu den schon gegebenen Tipps zur Ermittlung des maximalen Gewichts möchte ich ergänzen, dass es wohl besser ist, ein wenig darunter zu bleiben. Auf Originalfotos sieht man fast immer, dass die Markierung der Wasserlinie ein gutes Stück über dem Wasser liegt. Sollte das Modell dann noch zu topplastig sein, kann man immer noch etwas Blei hinzugeben. Und - im Zweifelsfalle eher etwas hecklastig. Hab noch nie ein Boot gesehen, dass am Bug tiefer im Wasser ist. Umgekehrt dagegen recht oft.

Gruß
Bernhard

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