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JB007

Kamaraboot auf Basis einer Paula

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Wechselbare Kamerapositionen? Das wäre schon gut. Kamera nach hinten = ein ideales Bergungsboot. Kamera nach vorn (und über ein Servo schwenkbar) = schöne Bilder vom See.

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vor 38 Minuten schrieb Ralph Cornell:

Wechselbare Kamerapositionen? Das wäre schon gut. Kamera nach hinten = ein ideales Bergungsboot. Kamera nach vorn (und über ein Servo schwenkbar) = schöne Bilder vom See.

Moin Ralph,

ja der Grundgedanke war.....eine FPV in den Aufbau, Perspektive Kapitän. Und auf dem Deck, am Heck ( reimt sich sogar :muahaha:) meine Action Cam die ich schwenkbar mache.

Und da hab ich schon meine erste Kollision der Gedanken.....eigentlich wollte ich den Heckgalgen weg lassen, um die Kameraperspektive nicht einzuschränken, anderseits wäre dieser bei entsprechend stabiler Ausführung, ein geeignetes Mittel das Modell ins/aus dem Wasser zu setzen.

 

Was das bergen betrifft.....wie meinst du das, wie könnte die Umsetzung aussehen? 

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Nun, die "Paula" hat ja den Galgen am Heck, der an sich für das Aussetzen der Bojen gedacht ist. Man würde zwei "Servos" brauchen - eines um den Galgen vor und zurück zu schwenken. Das zweite "Servo" wäre dann eine Winde, die das Seil holt oder auslaufen lässt. Der Haken ist, glaube ich, in der Bauanleitung dargestellt - ein Bleigewicht in der Form einer in die Länge gezogenen Raute, aus der unten vier schräg nach oben weisende Stifte herausragen, die aber nicht zu lang sein sollten.

Das sollte fähig sein, um an einem havarierten Boot irgendwo einzuhaken.

Und eine Kamera, die Sicht nach hinten hat, sollte auch dazu nützlich sein, den eigendlichen Zweck der Paula zu unterstützen: Bojen auszusetzen und wieder einzuholen.

Aber ich würde die Kamerapositionen anders wählen: Die Action-Cam vorne auf das Boot (und drehbar) und die FPV nach hinten, wo sie den Einsatz von Galgen und Haken unterstützen kann. Die meisten FPV haben eine Weitwinkellinse, die rund 120° (in der waagerechten) erfassen kann.

Eines gibt es noch zu bedenken: Die meisten FPV-Cams sind für "trockenen" Einsatz gedacht. Ihre Gehäuse sind zumeist alles andere als wasserdicht! Hinten auf dem Boot wären sie etwas sicherer vor Wasserspritzern. Man könnte sie auch in den Aufbau einsetzen, so daß nur die Linse hervorragt. Dabei allerdings ist darauf zu achten, daß die Luft zirkulieren kann - manche FPV-Cams können im Dauerbetrieb recht warm werden.

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vor 2 Stunden schrieb Ralph Cornell:

Eines gibt es noch zu bedenken: Die meisten FPV-Cams sind für "trockenen" Einsatz gedacht. Ihre Gehäuse sind zumeist alles andere als wasserdicht!

Ja da hast du Recht...deswegen war ja auch die Überlegung, die FPV in den Aufbau, mit dem Blick durchs Fenster einzubauen. Zudem könnte die Stromversorgung extern erfolgen, was dann keine Probleme in Bezug auf die Dauer der Aufnahme geben würde. Klar, eine sich schwenkbare Kamera nach von hin, wäre auch eine tolle Option, um schöne Videos zu machen. Generell, rein vom stilistischen her, wären zwei verdeckte Kameras am schönsten. Ich seh schon, selbst an solch banalem kann/muss man sich ganz genau Gedanken machen :keineIdee:

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Moin

Könnte daran liegen das der Wassereimer so weit unter der Pumpe steht. Im Boot ist so ein langer Saugeweg nicht gegeben und die Pumpe wesentlich mehr Leistung haben.

Leitungen immer so groß wie möglich. Kostet alles Förderleistung.

Ralph

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vor 12 Stunden schrieb taucher:

Moin

Könnte daran liegen das der Wassereimer so weit unter der Pumpe steht. Im Boot ist so ein langer Saugeweg nicht gegeben und die Pumpe wesentlich mehr Leistung haben.

Leitungen immer so groß wie möglich.(???) Kostet alles Förderleistung.

Ralph

Moin Ralph,

ja der Saugweg könnte da Einfluss genommen haben. Hab die Längen bewusst gewählt, um von Einbausituation und Wegstrecke zum Monitor unabhängig zu sein. Werde das aber auch noch mal mit kurzem Ansaugweg, als Gegenprobe testen.

Jetzt müsste man 3D zeichnen können...Pumpen haben keine Halterung :meckern: ... hier würde sich eine als 3D Druck anbieten

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Bei diesen Löschmonitoren ist zweierlei zu beachten:

1. Das Rohr nahe am Austritt möglichst lang machen. Verwirbelungen der Strömung innen sollen möglichst durch diese Strecke Zeit haben, sich zu "setzen". Das trägt dann mit dazu bei, Reichweite und vor allem Gleichmäßigkeit (Strahl trifft immer in den gleichen Bereich) zu verbessern.

2. Pumpendruck so hoch wie möglich wählen. Beim blauen Klaus gibt es Kraftstoffpumpen, die eine Wurfweite von 5m+ ermöglichen. und die haben auch Befestigungswinkel. Ich habe in meiner "Weser" die etwas stärkere Kraftstoffpumpe von Kavan (Diese hier).

Deren Förderleistung reicht für alle 3 Monitore bei einer Wurfweite von etwa 5 m.

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