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JB007

Filmen und sehen .... Kameraboot

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vor 16 Stunden schrieb meckisteam:

Das ein- und ausschalten lässt sich ganz einfach realisieren. Strom weg -> Kamera aus. Strom an -> Kamera an. 

Nö eben nicht .... wenn Strom weg, dann aus....dann musst du den On Taster wieder 3sec gedrückt halten.....und viel wichtiger, du musst dann auch die Aufnahme per Hand, sprich zweiten Taster wieder starten....

So .... nach kürzerer weiterer Testphase, kleine Zusammenfassung incl. obig schon genannter Punkt;

- Rauschen des Monitors
- Monitor ist nicht abschaltbar, somit im Betrieb ohne Cam ein einzigste flimmern auf diesem
- vom Rahmen teils verdeckte Einstellwerte
- Ladestatus bei meiner Funke nicht OK...bei neuen, voll geladenen Akkus, auf 2/3 angezeigt
- Servo reverse nur durch zusätzliches Kabel möglich und es liegt nur eines bei
- Kamera wird nach 20min Dauefbetrieb ganz schön warm, was das Plastikgehäuse riechen lässt
- Stromverbrauch der Funke, was ich zwar genauer noch messen müsste, scheint aber auch über dem Durchschnitt zu sein
- laden der Kamera per USB, keine Abschaltung....in der Anleitung wird vor überladen gewarnt....steht "erlicht die USB LED...sofort von vom Ladegerät abnehmen"
- Sonderfunktionen schalten, durch die Belegung des 3.Kanals für die Kamera, nicht möglich
- das Kabel für die Höhenverstellung der Kamera, welches einen eigene Steckplatz am Empfänger hat, ist viel zu kurz....OK bevor da jetzt jemand einhakt....klar könnte man verlängern. Allerdings dann nicht die Kabel, sonst erlischt die Garantie
- auch steht nicht in der Anleitung, wie man einzelne Bilder per Funke machen kann....wird wohl nicht vorgesehen sein....

abschließend als Resümee für mich....mit viel Abstrichen zwar einsetzbar, aber ich schlafe noch ne Nacht drüber, ob ich sie wieder zurück sende....

Edited by JB007

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Posted (edited)

Ja, man sollte nicht aus den Augen verlieren, wofür die Kamera eingesetzt werden soll. FPV ist ja zumeist als Orientierungshilfe für Piloten gedacht.  Eines meiner Luftschiffe z. B. ist als Speed-Luftschiff gedacht. Wenn ich beim "Fahren" die Wendemarke am Rand des Kamera-Sichtfeldes verschwinden sehe, weiß ich, daß es jetzt Zeit ist, die Wende einzuleiten. Es ist also weniger für "schöne" Bilder gemacht. Für diese brauchte man mehr und besseres Equipment, WiFi und desgl. Meine Kamera(s) sind auch nicht dazu gedacht, onboard zu speichern. Dafür muß ich ein Speichermodul in meinen Empfänger/Bildschirm einstöpseln. Meistens brauche ich das Ding gar nicht, und die Bildqualität ist, gelinde gesagt, besch...eiden.

An sich ist mein Anfängerequipment als FPV-Brille gedacht. Aber ich will, wenn und falls Orientierungsverlust eintritt, nicht erst eine Brille nach oben schieben müssen, um sehen zu können, was mein Fahr- oder Fliegezeug eigentlich macht. Darum habe ich den Monitor auf derm Sender montiert. Um das "Große Bild" sehen zu können muss ich nur hochgucken.

large.DSCN0735.JPG.669d8bcdc5c4f8c8c21013fa0f00eb22.JPG

Und aus diesem Bild erschließt sich auch, warum ich mich nicht über "Rauschen" und Schnee auf dem Bildschirm beschweren muss, wenn ich mal ohne Kamera unterwegs bin. Der Empfänger/Bildschirm hat eine eigene Stromversorgung, die sich bei mir unter der linken Handauflage befindet. Wenn ich ohne Kamera fahre, muss ich nur den Klinkenstecker aus dem Bildschirm ziehen, und - kein Schnee, kein Rauschen.

Ja, eine meiner Kameras erwärmt sich auch bei Dauerbetrieb - nicht übermäßig, aber fühlbar. Wiederum sollte man den üblichen Einsatzzweck nicht vergessen - bei Fluggeräten ist meistens genug Luftströmung gegeben, um überschüssige Wärme abzuführen.

Das Equipment das @JB007 beschreibt, kann an sich nur für Fahrzeugmodelle gedacht sein - denke ich in meinem jugendlichen Leichtsinn. Es scheint mir wenig flexibel zu sein, was die Einsatzparameter betrifft.

Edited by Ralph Cornell
Schreibfehler

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Posted (edited)

Vielleicht habe ich es überlesen, als Alternative.

Ich nutze eine GoPro Hero+, wasserdicht mit 64GB SD-Card, die sich vom Handy aus über WiFi fernsteuern lässt und auch eine ( fast ) Echtzeitübertragung auf das Handy zulässt. Das Gerät kann man, muss man aber nicht über das Smartphon bedienen. Die Stomversorgung läuft über internen Akku, kann aber auch über einen USB Eingang geschehen. Die Steuerung geht nur ca. 40 m, reicht aber in der Regel aus um die Kamera einzuschalten wenn das Boot auf dem Wasser ist und sie ggegebenfalls auch wieder abzuschalten. Zugegeben das Teil ist nicht sehr klein, kann aber über Schellkupplungen jederzeit abgenommen werden. Vorteil, auch Unterwasseraufnahmen sind möglich.

Edited by Steinbeisser

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vor 2 Stunden schrieb Ralph Cornell:

mir wenig flexibel zu sein, was die Einsatzparameter betrifft.

meine habe ich heute bei der Post abholen können. Im Großen und Ganzen kann man damit zufrieden sein, bei dem Kurs muss man das sogar (wer Fiat bezahlt, darf eben keinen Ferrari erwarten). 

Für den hauptsächlichen Einsatz als Sichthilfe beim "Schubsen" jedenfalls mehr als ausreichend (Reichweite der Übertragung muss aber noch getestet werden). Für alles andere habe ich ja noch die von Detlef favorisierte Alternative, nur eben als No-Name Nachbau aber mit scheinbar den gleichen Features. 

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vor 3 Stunden schrieb Ralph Cornell:

Das Equipment das @JB007 beschreibt, kann an sich nur für Fahrzeugmodelle gedacht sein - denke ich in meinem jugendlichen Leichtsinn. Es scheint mir wenig flexibel zu sein, was die Einsatzparameter betrifft.

Ja da hast du Recht...aber auch da sind die Schwächen vorhanden.

vor 20 Minuten schrieb San Felipe:

Für den hauptsächlichen Einsatz als Sichthilfe beim "Schubsen" jedenfalls mehr als ausreichend (Reichweite der Übertragung muss aber noch getestet werden). Für alles andere habe ich ja noch die von Detlef favorisierte Alternative, nur eben als No-Name Nachbau aber mit scheinbar den gleichen Features. 

Klar kann man diese dafür einsetzetn....ne günstige Lösung und vor allem ne autarke. Denn für den Rettungsschubser sollte eine eigene Funke verwendet werden, wäre ja blöd wenn die Hauptfunke, auf der auch dann das Rettungsmodell programmiert ist, steikt :muahaha:

Wobei dran denken...ist nicht Wasserdicht, weiß auch nicht ob Spritzwasser geschützt...also in/unter einem Aufbau verbauen ;-)

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vor 6 Minuten schrieb JB007:

wäre ja blöd wenn die Hauptfunke, auf der auch dann das Rettungsmodell programmiert ist, steikt :muahaha:

Genau aber auch bei Kamerafahrten ist eine zweite Funke durchaus sinnvoll, so kann ich auch mal Bilder der eigenen Modelle machen. Welche Cam dann auf dem Aufbau sitzt ist ja egal. Kurzum: Eine Fernsteuerung incl. Empfänger hätte ich so oder so anschaffen müssen. Da kam mir die "verspielte" Variante doch gerade recht. 

Da ich mein Bergeboot möglicherweise auch zum Schlauchboot-Schlepp einsetzen will, geht mir allerdings der nicht abschaltbare Monitor noch auf den Keks. Muss das Teil mal aufschrauben, da wird man ja sicherlich irgendwo einen einfachen Schalter einlöten können (dann hat sich das mit der Garantie eben erledigt aber das war jetzt ja auch keine Anschaffung für die man Hypotheken aufnehmen muss). 

Wasserdicht ist die Cam auch nicht, da wird sie wohl unter einem "Regenschutz" verschwinden. Wegen des von dir angesprochenen Wärmeproblems kann ich das dann auch direkt auf einen PC-Lüfter setzen. Na toll, das wird schon wieder ein etwas umfangreicheres Projekt als zunächst geplant. :meckern:Ich sollte auf Briefmarkensammeln umsteigen.

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Hallo ins Rund,

FPV bedeutet FirstPersons´View - also "wie mit eigenen Augen gesehen". Das bedeutet egal von welcher Plattform aus immer eine relativ Latenz freie Sicht für den Steuerer / Operator.

Aus meiner Erfahrung heraus genügen für die meisten Aufnahmen die besagten 40 m WiFi Reichweite - von Schiff zu Schiff - denn wie bereits beschrieben - es geht ja um das einfache steuern der Kamera - also ein / aus / Bild / Video und Bildkontrolle.

Für mehr Reichweite gibt es dann die Analogen Videosender auf 5,8 GHz für relativ kleines Geld.....aber mehr als 150 m fahre ich selbst z.B. auch mit den größeren Einheiten nicht auf den (Stau)see hinaus......einzig mit dem Segler....tja....diese AV Sender kann man über den entsprechenden Kabelsatz meist auch direkt an eine GoPro (AV-Out) anhängen...und gut.

Der Vorteil an den ausgewiesenen Action-Cams ist einfach, dass sie sowohl interne Stabilisierungen für das Bild - als auch entsprechend Spritzwassergeschützt sind...klar - damit sind es dann kleine Klötze (wobei eine GoPro 4 mit 40 x 40 x 40 mm (oder verschätze ich mich hier) nicht wirklich groß ist.....

Ich will demnächst mal eine 360 Grad Kamera auf ein Schiff einrüsten - mal sehen - was das für Bilder werden......

Bis dann,

Uli

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Am 10.6.2019 um 16:12 schrieb JB007:

Nö eben nicht .... wenn Strom weg, dann aus....dann musst du den On Taster wieder 3sec gedrückt halten.....und viel wichtiger, du musst dann auch die Aufnahme per Hand, sprich zweiten Taster wieder starten....

Das meinte ich als ich den Arduino Nano ins Spiel brachte. Beide Tasten auslöten und Kabel zum Aduino führen. Den mit der Einschalt-Routine füttern.

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vor 22 Stunden schrieb San Felipe:

. Na toll, das wird schon wieder ein etwas umfangreicheres Projekt als zunächst geplant. :meckern:Ich sollte auf Briefmarkensammeln umsteigen.

:bäh::bolt:

 

vor 22 Stunden schrieb racecard:

Aus meiner Erfahrung heraus genügen für die meisten Aufnahmen die besagten 40 m WiFi Reichweite

Für mehr Reichweite gibt es dann die Analogen Videosender auf 5,8 GHz für relativ kleines Geld.....aber mehr als 150 m fahre ich selbst z.B. auch mit den größeren Einheiten nicht auf den (Stau)see hinaus......einzig mit dem Segler....tja....diese AV Sender kann man über den entsprechenden Kabelsatz meist auch direkt an eine GoPro (AV-Out) anhängen...und gut.

Der Vorteil an den ausgewiesenen Action-Cams ist einfach, dass sie sowohl interne Stabilisierungen für das Bild - als auch entsprechend Spritzwassergeschützt sind...klar - damit sind es dann kleine Klötze (wobei eine GoPro 4 mit 40 x 40 x 40 mm (oder verschätze ich mich hier) nicht wirklich groß ist.....

 

Uli

Hallo Uli,

40m ... könnt schon knapp werden. Bezüglich der AV Sender...da musst aber dann die Action Cam aus dem wasserdciten Gehäuse raus holen. zumindest bei meiner, was dann wiederum nur den Einbau im Aufbau zulassen würde....aber eine Möglichkeit, mittels Monitor live das Ganze zu verfolgen.

 

vor 2 Stunden schrieb meckisteam:

Das meinte ich als ich den Arduino Nano ins Spiel brachte. Beide Tasten auslöten und Kabel zum Aduino führen. Den mit der Einschalt-Routine füttern.

OK...kenne ich mich leider nicht aus :nixweiss39:, insofern wäre das auch noch eine neue Baustelle, aber wenn machbar...auf jeden Fall eine Option :that:

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Hallo Jens,

die Gehäuse sind ja meistens einfach ein Spritzschutz. Mit Muse kann man da schon auch mal aus einem Gehäuse Wand "auffräsen / dremeln" um für die AV Out - Schnittstellen / Stecker einen Durchlass zu schaffen. Wenn man die Kamera nicht täglich hin und her wechselt......Schrumpfschlauch ums Kabel / Moosgummi drüber und das ganze unter Press einfügen.......klar: ins Wasser musst das Konstrukt nicht schmeißen - aber Spitzwasser hält es draußen......und dann klappt es auch mit den AV Sendern 

Arduino Nano ist auch eine Lösung - weil damit Du die Kamera dann wirklich bedienen kannst - aber da muss man wirklich fein löten können auf dem Kamera-Board.

Bis dann,

Uli

 

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Und noch ein Tipp : baust du die Kameras in das Steuerhaus ein solltest du die Scheiben durch die sie blickt mit echtem Glas verglasen. Nur das lässt sich reinigen ohne das es zu Kratzern kommt. Denn selbst Kratzer die du nicht siehst verursachen Lichtreflexe.

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Kleine sehr dünne Glasscheiben bekommt man in der Apotheke als Objektträger für Mikroskope. Anreißen und passend brechen. Geht recht einfach.

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Moin,

muss mal blöd in die Runde Fragen....wie stellt man an einer FPV Camera denn die verschiedenen Werte, wie Auflösung etc. ein :weisnicht: . Bei einer Action Cam hat man wie bei einem normalen Kamera, ein Bildschirm bei dem man übers Menü in entsprechende Rubriken Zugriff bekommt .... brauch ich dann bei einer FPV noch ein externes Programmiergerät, wie bei einem Fahrregeler.....?

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Kommt wohl auf das Equipment an. Meist hat man an den FPV-Cams nicht so viele Einstellmöglichkeiten...

Bei der Spectrum Brennweite, Band und Kanal. Am Bildschirm/Empfänger (Fatshark) aufrecht/kopfstehend, Kanal, Helligkeit/Kontrast.

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