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Grisu

Feuerlöschboot restaurieren Löschmonitor einbauen

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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo zusammen,

Ich habe ein neues Projekt angefangen und bräuchte einmal etwas Hilfe von erfahrenen Schiffsmodellbauern.
Ich habe zu jungenzeiten ein altes Feuerlöschboot "Graupner Fire Patrol" von meinem Opa geerbt. Damal habe ich schon gerne dran rumgebastelt und bin damit gefahren.

Ich würde es gerne modernisieren, umbauen und restaurieren.
Ich habe mir jetzt den Löschmonitor besorgt, den mein Opa schon immer einbauen wollte. Eine 6V Wasserpumpe habe ich auch im Netz gefunden, aber noch nicht bestellt.
Ich frage mich jetzt wie ich die Wasser Ansaugung, sprich den Ansaugstutzen, für das Wasser realiesieren könnte?  So das er dicht ist und das Boot nicht zum U-Boot wird?

Die Zahnräder des Antrieb (ursprünglich Graupner Speed 400 Antriebssatz) sind ziemlich abgenutzt. Außerdem würde ich gerne ein Brushless Motor einbauen.
Weis jemand wo man gute und stabiele Zahnräder, für auf Wellenmontage, her bekommt?

Vielen Dank

Michael

 

 

bearbeitet von Grisu
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Hallo Michael

erstmal willkommen.

Als Ansaugstutzen könnte ich mir vorstellen, dass eine Tankdurchführung und etwas Harz gut gehn dürften. Sonst mal bei andren Bauberichten stöbern. Da hab ich selber noch nichts mit gemacht.

Wenn du die Motoren eh tauschen möchtest, würde ich das Getriebe bei der Gelegenheit direkt mit entsorgen. Mit einem passenden BL kann man da gut drauf verzichten. Das ist ja einer der großen Vorteile. Auch da empfehle ich mal bei Bauberichten oder in der Antriebsrubrik zu stöbern. Mittlerweile sind doch schon einige Kombinationen aufgetaucht. Ansonsten schaun, welche Drehzahlen die 400er nach dem Getriebe brachten und danach den BL wählen. Größenordnung 28x30 dürfte gehn.

 

Grüße

 

Daniel

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vor 12 Minuten schrieb DJK94:

Wenn du die Motoren eh tauschen möchtest, würde ich das Getriebe bei der Gelegenheit direkt mit entsorgen

Moin moin, kann ich nur beipflichten. Das Getriebe nervt, ist laut, unhandlich und noch mehr Madenschrauben die sich lösen können.

Für die Pumpe gibt's sicher viele elegante Lösungen. Ich hab in dem Feuerlöschboot damals die Graupner Pumpe wie auf den Bildern unten eingebaut. Aluplättchen auf den Boden geklebt (und mit Epoxy umgossen, das fehlt auf den Fotos noch) Loch durchgebohrt (besser vorher durchbohren) . Auf den Eingang der Pumpe ein  Silikonschlauchstückchen und dann in das Loch gepresst, die Pumpe dann festgeschraubt. Primitiv, funktierte aber auch nach 10 Jahren noch - daher hab ich's im Springer Tug auch so gemacht.

Es gibt aber auch Wassereinlässe zu kaufen, Schlauch drauf und die Pumpe kannst du hinpacken wo du Platz findest.  Falls du einen Schlauch irgendwo draufschiebst am besten noch mit Schlauchklemme oder Kabelbinder absichern.

JMH_8229-700.jpg

JMH_8238-800.jpg

(auf den Fotos ist noch ein Testschlauch, später wird's Silikonschlauch)

Eine Möglichkeit wäre noch eine Einlassrohr so lang zu machen, dass es im Rumpf bis über die Waserlinie geht, dann wäre es vom Gefühl her noch sicherer.

VG

Joerg

 

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vor 11 Stunden schrieb JojoElbe:

Moin moin, kann ich nur beipflichten. Das Getriebe nervt, ist laut, unhandlich und noch mehr Madenschrauben die sich lösen können.

Für die Pumpe gibt's sicher viele elegante Lösungen. Ich hab in dem Feuerlöschboot damals die Graupner Pumpe wie auf den Bildern unten eingebaut. Aluplättchen auf den Boden geklebt (und mit Epoxy umgossen, das fehlt auf den Fotos noch) Loch durchgebohrt (besser vorher durchbohren) . Auf den Eingang der Pumpe ein  Silikonschlauchstückchen und dann in das Loch gepresst, die Pumpe dann festgeschraubt. Primitiv, funktierte aber auch nach 10 Jahren noch - daher hab ich's im Springer Tug auch so gemacht.

Es gibt aber auch Wassereinlässe zu kaufen, Schlauch drauf und die Pumpe kannst du hinpacken wo du Platz findest.  Falls du einen Schlauch irgendwo draufschiebst am besten noch mit Schlauchklemme oder Kabelbinder absichern.

(auf den Fotos ist noch ein Testschlauch, später wird's Silikonschlauch)

Eine Möglichkeit wäre noch eine Einlassrohr so lang zu machen, dass es im Rumpf bis über die Waserlinie geht, dann wäre es vom Gefühl her noch sicherer.

VG

Joerg

 

Mein Rat hierzu; Nimm keine Kreiselpumpe. Die muss immer unter der Wasserlinie eingebaut werden, da sie nicht selbst ansaugend ist. Zahnradpumpe ist der wahre Jakob. Die liefert auch mehr Druck, so daß die Wurfweite größer ist.

Ein großvolumiger Filter ist dann vonnöten, wenn Du in algigem Wasser fährst. Sonst setzt sich der engste Teil des Systems, die Düse, sehr schnell zu. Den Filter so einbauen, daß man gut drankommt und ihn ausbauen kann zum Reinigen.

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