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seefahrer

Baubericht DS Storskär 1:50

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Moin,

Inzwischen ist das Modell fast fertig, aber es wird in den nächsten Wochen noch ein bisschen verfeinert. 

Doch nun wie es anfing. Nach mehreren Reisen nach Schweden, genauer Stockholm, war es mein Wunsch eines der Schärenboote zu bauen. Es gibt zwar mit der MARIEFRED einen Bausatz eines Dampfschiffs, das auf dem Mälarsee zuhause ist, und natürlich die BOHUSLÄN, aber es sollte zu meinen anderen Modellen im Maßstab 1:50 passen. Außerdem sollte das Vorbild nicht ganz so hohe Aufbauten haben, da die schlanke Rumpfform eine stabilere Lage im Wasser ermöglicht.

So entstand der Plan ein Modell im Maßstab 1:50 vom Stockholmer Schärenboot STORSKÄR zu bauen. Da das in Kleinserie aufgelegt werden soll, ist eine Negativform für die Herstellung eines GFK-Rumpfes erforderlich.

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Zunächst aber kurz die Schiffsgeschichte:
1908 auf der Lindholmens Varv in Göteborg gebaut und bis 1940 als STRÄNGNÄS EXPRESS im Einsatz (auch schon im Stockholmer Schärengebiet). Das Schiff gehört zu den maritimen Kulturdenkmälern und läuft immer noch mit Dampfmaschine.
Länge 38,95m, Breite 6,99m, Tiefgang 2,75-3,00m, Verdrängung 324 to

Das ergibt im Maßstab 1:50: 77,9 cm Länge, 14,0 cm Breite und eine Verdrängung von 2,6 kg.

Das Planmaterial lag mir leider nur in der Ursprungsversion als STRÄNGNÄS EXPRESS vor. An den äußeren Abmessungen hat sich da nicht viel getan, so dass mir der Plan zunächst für die Herstellung der Spanten reichen sollte. Von außen hatte ich auch eine ganze Reihe Fotos (allerdings fast nur Totalen und kaum Details). Bei den Aufbauten musste aber zum Teil ein Umbau stattgefunden haben, da die Aufteilung der Türen und Fenster nicht zum Plan passte...

Wegen der vielen außen am Rumpf befindlichen Leisten stellte ich eine zweiteilige Negativform her und da das noch einfacher ist, wenn man gleich zwei spiegelbildliche halbe Urrümpfe hat, habe ich die Spanten auch alle nur als Halbspanten hergestellt (aus 4mm Pappel). Eingelassen sind die in den Steven (1mm FSH) - dabei war auf eine rechtwinklige Ausrichtung zu achten. Nach Aushärten des Weißleims habe ich beide Seiten bündig aneinander gesetzt und an 6 Stellen zwischen den Spanten mit Tesa Krepp fixiert (einmal komplett rum). Um eine Verwindung des Rumpfes zu unterbinden, habe ich oben eine 10mm breite Leiste angeklebt und unten ein 5x5mm Messingprofil (letzteres nur bis die ersten Leisten montiert waren). Dann wurde mit 5 und 10mm breiten, 2mm dicken Lindenholzleisten beplankt.
 

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Anschließend verschliffen, etwas verspachtelt und einmal mit Epoxidharz gestrichen (um die Holzporen zu schließen und die Verbindung zwischen den Leisten fest zu bekommen). Dann weiter mit Spachteln und Schleifen.
Auf den Rumpfhälften habe ich dann den Verlauf der Plattengänge angezeichnet und diese aus 0,4mm Polystyrol aufgeklebt. Ebenso die Wallschienen aus 1x1mm PS-Profil.

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Kleine Fehlstellen mussten noch ausgebessert werden. In der Wartezeit (beim Zusammenkleben des Spantgerüsts und der Beplankung) habe ich parallel weiter an den Decks und Aufbauteilen gearbeitet (die Zeichnungen für das Fräsen aufbereiten).

Viele Grüße

Christian

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und nächster Abschnitt:

es wurde eine zweiteilige Negativform hergestellt und zwei Rümpfe laminiert. Der erste musste leider entsorgt werden, da die beiden Seiten zwar achtern bündig waren, vorne aber einen Höhenunterschied von etwa 1 - 1,5 mm aufwiesen und das war wegen der Plattengänge und der Profilleisten auch auszugleichen.

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Außer der Beseitigung kleinerer Bläschen wurde die Ruderhacke eingebaut. Dafür wurde aus 2mm Polystyrol ein Formteil erstellt und dieses in einen Schlitz gesetzt, den ich in den laminierten Rumpf mit der Trennscheibe geschnitten hatte. Das Formteil wurde dann mit Sekundenkleber fixiert. Die Ruderhacke wurde zusätzlich mit einem 3x3mm U-Messing-Profil verstärkt in das ich am Ende ein 2mm Loch als Gegenlager der Ruderachse gebohrt habe.

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Ebenso wurde die Standardwellenanlage M4 eingebaut. Innen fehlt allerdings noch eine zusätzliche Abstützung des Stevenrohrs. Zum Abschluss wurden die Übergänge verspachtelt.
Der Ruderkoker (4mm MS-Rohr) wurde so eingeklebt, dass er außen bis zur Aussparung für den Propeller reicht. Auch hier habe ich für die Fixierung Sekundenkleber verwandt. Dann wurde das Rohr zwischen Rumpfboden und dem verbleibenden Ring mit der Trennscheibe entfernt wobei ich das vordere Viertel des Rohrs habe stehen lassen (sonst hat der Ring zu wenig Festigkeit am Rumpf). Innen wurde der Ruderkoker mit 2 trapezförmigen 1mm PS-Teilen abgestützt (zusätzliche Stabilität des Kokers, wenn ein Schlag aufs Ruder trifft).

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Die Ruderachse besteht aus 3mm MS Rohr, dass ich auf den Innendurchmesser des Ruderkokers eingeschliffen habe. Vorblatt und Hauptteil des Ruderblatts bestehen aus 2mm Polystyrol, welche stumpf an das Messingrohr geklebt sind. Übergänge zwischen dem 2mm PS und dem 3mm Rohr wurden beigespachtelt. Die Ruderachse wurde an der Ruderhacke mit einem 2mm MS-Stab gesichert. (aufgrund der Bauweise ist das Ruder später nicht mehr demontierbar).

Lackiert wurde mit Revell Enamel seidenmatt / matt mit Pinsel in Tupftechnik (2 Lackierdurchgänge bei oxidrot, 3 Lackierdurchgänge bei weiß für Farbdeckung).

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Im September habe ich auch eine Schleppprobe des Kaskos durchgeführt. Der Rumpf mit Wellenanlage, Prop und Ruder hatte 390g. Beim Schleppversuch lag ein Bleigewicht mit 1110g im Rumpf und man kann deutlich sehen, dass es bis zur WL noch Platz gibt (errechnetes Gewicht ist 2,6kg).

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:-) Reihenfolge war etwas anders... vorm lackieren war schon der Schleppversuch. Hatte die Bilder nur in der verkehrten Reihenfolge nummeriert.

 

Nun ging es mit den ersten gefrästen Deck- und Aufbauteilen weiter. Als erstes habe ich für das Vordeck die Höhe im Rumpf markiert und dann 2x2mm Auflageleisten unter Berücksichtigung der 1,5mm Decksdicke in den Rumpf geklebt. Da der Rumpf bereits lackiert war, konnte ich auch die Bullaugengläser (1mm Acrylglas) einkleben, denn da wäre ich nach der Decksmontage nicht mehr dran gekommen.

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Auf dem Vordeck gibt es zwei Luken / Niedergänge, die ich dann vormontiert habe. Die Seitenwände sind aus 1mm Polystyrol. Neben dem vorderen Luk gibt es noch einen Rahmen der eine Holzkonstruktion trägt. Auf dieser steht bei An- und Ablegemanövern die Besatzung zum Festmachen. Außerdem wurden die Schanzkleidstützen aus PS-L-Profil erstellt und die Schanzkleiderhöhung am Bug verklebt.

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Die erste Querwand sorgte für Stabilität der Seitenteile mit den vielen Fenstern. Diese Seitenteile habe ich aus 1,5 PS hergestellt und an diese ein 1mm Streifen so angeklebt, dass die Seitenteile am Rumpf verklebt werden können. Um ans Innere zu kommen, wurde die Trennung unterhalb des Brückendecks vorgesehen. Über den Fenstern wurden noch Regenabweiser montiert (0,5mm PS).

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Dann wurde noch das schmale achtere Deck montiert und die Seitenwand mit den vielen Fenstern (achterer Salon etc.).

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Viele Grüße,

Christian

 

 


 

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Moin,

mir ist gerade eingefallen, dass ich vergessen habe zu berichten, dass ich sehr großes Glück hatte hinsichtlich der für mich offenen Fragen der Innenraumaufteilung und der Umbauten auf dem Brückendeck mittschiffs, wo die Fotos vom Original und die alten Pläne einfach nicht zusammen passten. Manchmal ist das vielgescholtene Facebook ja auch zu was nutze :-) Nachdem ich dort geschrieben hatte, dass ich ein Modell der STORSKÄR entwickeln wolle und nur Bilder des grauen Urrumpfs gespostet hatte, bekam ich innerhalb kürzester Zeit Kontakt zum Kapitän des Schiffes, der nicht nur an der Modellentwicklung Interesse hatte (er ist selber Modellbauer), sondern mir direkt und äußerst effektiv seine Hilfe bei den offenen Fragen anbot. Gründlich überlegt kurz die offenen Fragen formuliert und innerhalb 24 Stunden alles mit einer erstklassigen Fotodokumentation geklärt. Das war ein modellbauerischer 6er im Lotto...

 

Nun aber weiter im Thema... das Brückendeck habe ich aus 1mm Polystyrol gefräst. Es hat zum einen Schlitze für die Aufbauwände des Brückendecks wie auch eine Reihe Schlitze in die eine 4mm Formleiste von der Unterseite her eingeklebt wurde. Diese Leiste greift innen hinter die Wände mit den Fenstern und verhindert so seitliches Verrutschen und schirmt gleichzeitig die Ritze zwischen Wand und aufliegendem Deck gegen durchdringendes Licht ab, wenn das Modell mal innen beleuchtet wird.

Ich hätte mir für den weiteren Verlauf aber hier bereits parallele Linien auf der Oberseite des Decks anzeichnen sollen für die Verlegung der Decksplanken. Das wäre auf der planen Polystyrolplatte viel einfacher gewesen als nach der Montage der Wände... aber auch beim x-ten Modell vergisst man die einfachsten Dinge. Ich hoffe nur, dass ich den Fehler bei einem der nächsten Modelle vermeiden kann.

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Außerdem wurden die Wände der Brücke, der anschließenden Kapitänskajüte, einer kleinen Küche und des anschließenden Restaurants montiert. Das ergibt dann für das Deck schon eine enorme Biegestablilität, da die seitliche Schanz bei der Brücke zwar nach einem kurzen Stück voller Höhe endet, aber noch als flache "Fußleiste" ganz ums Deck läuft.

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Die Wände greifen mit Nasen in die Deckschlitze und sind dort wo sie aufeinandertreffen auch nochmal verzahnt - ebenso die Querwände (dort sind lange Schlitze mit halber Aufbauhöhe in den beiden zu verbindenden Wänden.

Achtern wurde die in der Schiffsmitte befindliche Wand montiert, die bei Wind das Sitzen an Deck weniger zugig macht. Auch wenn der Fotowinkel das etwas verzerrt kann man das zum Heck ansteigende Deck erahnen.

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Dann folgten die mittschiffs gelegenen Wände und alle Innenwände wie z.B. um den Maschinenraumschacht.

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Das Vordeck erhielt noch ein paar kleine Details (Lippen und Poller) sowie die richtige Farbe für Schanzkleid (ocker), Wassergang (schwarz) und Deck (hellgrau). Von der hellgrauen Farbe sieht man später aber so gut wie nix mehr, denn da müssen noch einzelne, die komplette Freifläche bedeckende "Holzfelder" drauf. (die können im Original auch hochgenommen werden)

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Außerdem habe ich das Ruderservo montiert sowie den Bühlermotor.

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Nicht wirklich optimal ist, dass das Rudergestänge etwa 1 cm über dem Bodenniveau des achteren Salons liegt. 

Viele Grüße
Christian

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Nach den Arbeiten am Brückendeck ging es an die Konstruktion des Dachs, das auch abnehmbar bleiben soll. Restaurant und Salon sollen später noch eine Inneneinrichtung bekommen. Die Schwierigkeit beim Dach ist, gleichzeitig die Wölbungen (Decksprung und Balkenbucht) in das Material zu bekommen, denn es fehlen die vielen stabilisierenden Wände.

Praktisch war, dass das Original auf dem Außendeck gleich über der Fenstern eine Ablage für Schwimmwesten hat. Ich habe daher auch hier Unterzüge verklebt, die die Wölbung des Decksprungs im Dachbereich ganz gut wiedergeben und das Material in Form halten. 

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Auf diesem Bild ist das Dach zunächst einmal lose aufgelegt.

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Das Dach erhielt die Oberlichter des Salons sowie die beiden runden Oberlichter über Achtertreppe, außerdem den Sockel für Schornstein und Lüfter. Davon sind hier aber bisher nur die beiden kleinen vorderen montiert. Die achteren sind deutlich größer (Durchmesser Rohr 10mm, Kopf 20mm). Außerdem erhielt das Dach außen umlaufend aus 1x1mm PS-Profil eine Kante (die im Original das Regenwasser zum Abfluß leitet), sowie querschiff im Abstand von 10mm eine eben solche Leiste zur Stabilisierung. Diese Leisten haben etwa 5mm Abstand zur "Regenrinne".

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Den Schornstein habe ich aus Acrylglas angefertigt (30mm Durchmesser). Abdampfrohr und Dampfpfeife wurden aus Messingrohr (2 und 3mm) erstellt und mit kleinen Ösen am Schornstein befestigt. Ebenso wurden die Befestigungspunkte für die Schornsteinabspannung eingesetzt.

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Den oberen Abschluss des Schornsteins habe ich aus drei Scheiben aus 1mm PS aufgebaut, die jeweils einen etwas kleineren Durchmesser haben als die jeweils darunter befindliche. Die Übergänge wurden verspachtelt und verschliffen, dann auf die vierte Scheibe gesetzt die innen eine Gitterstruktur hat. 

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Auf diesem Foto ist ein weiteres Bauteil abgebildet. Dabei handelt es sich um eine Luke unmittelbar vor den Aufbauten beim Vordeck sowie dem Lüfter des Unterdecks, der diesen etwas merkwürdigen "Schlenker" knapp über Deckniveau macht. Aufgebaut ist auch dieses Bauteil aus mehreren kleine Polystyrolteilen. Der Lukendeckel erhilt noch Vorreiber aus 0,8mm MS-Draht.

Außerdem wurde der komplette Außenbereich des Brückendecks mit Kirschfurnierleisten belegt (4mm breite Laibhölzer, 2mm breite Planken). Die Leisten wurden nach Augenmaß und mit ein wenig Abstand zu einander mit Polystyrolkleber (mit dem Kleber das PS leicht anlösen ind die Holzleisten anpressen) auf dem Deck befestigt. Die Kalfaterung wurde mit dunkelbraunem Holzkitt (auf Wasserbasis) nachgebildet.

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Der Kalfaterungsschmier an den Wänden musste natürlich wieder ab :-)

Viele Grüße,

Christian

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Vervollständigung des Vordecks:

zunächst wurde die Luken / Lüfterkombination, die ich im letzten Posting beschrieben habe an der richtigen Stelle montiert. Dabei war darauf zu achten, dass zum Schanzkleid genug Abstand bleibt für den Wassergang. So kann auch überkommendes Wasser beim Modell ablaufen da es dort auch ein Speigatt gibt. Das obere Ende muss wiederum so positioniert sein, dass es unter dem Brückendeck, aber innerhalb des umbauten Raums der Brücke endet, da der Lüfter durch die Brücke und das Dach geführt wird.

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Das Vordeck hat im Original keine verlegten Planken sondern einzelne Platten aus mit Eisenbändern zusammengezogenen Balken. Ob das dem stärkeren Verschleiß des Vordecks geschuldet ist, weiß ich leider nicht. Der Einstieg erfolgt immer über das Vordeck und so können einzelne Platten bei starkem Verschleiß wahrscheinlich einfacher ausgetauscht werden. Ich habe zunächst aus dem Plan die entsprechende Stelle rauskopiert und dann mit einer Platteneinteilung versehen, bei der ich mich an Originalfotos orientiert habe.

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Auf diesen Planausschnitt habe ich dann doppelseitiges Klebeband geklebt um die unteren Leisten zu fixieren. Ansonsten ist das Aufkleben der dünnen Leisten auf die Unterkonstruktion etwas schwierig. Nachdem die einzelnen Platten (die ich mit etwas Übermaß angefertigt habe) fertig waren wurden die dann wie ein Puzzle zusammengesetzt. Mit Seidenmatt klar lackiert und dann mit Farbe die Eisenbänder angedeutet (Tamiya gun metal).

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Die bis dahin fehlende vordere Winde und der Stockanker wurden ebenfalls ergänzt.

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Die Rettungsinseln (7 Stück) stehen auf dem Dach und dafür habe ich einen Halter gefräst, der gleichzeitig die Wölbung des Daches aufnimmt. Die Rettungsinseln habe ich von Hobby-Lobby zugekauft. Sie bekommen natürlich noch Farbe und Bänder die sie auf dem Gestell fixieren sowie Herstelleraufkleber (DSB - Deutsche Schlauchboot GmbH). Probeweise habe ich die mal auf das Dach gestellt.

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Für das Dach wurde der Mast angefertigt. Er besteht aus 4mm Buchenrundholz, welches ich konisch auf 2mm abgeschliffen habe. Die diversen Querträger (1mm MS-Draht) nehmen einige Antennen (0,5mm MS-Draht) auf - auf dem langen, nach vorne weisenden Träger wird noch das Radargerät installiert. Die Antennen habe ich mit Sekundenkleber festgeklebt. (das stellte sich im weiteren Verlauf als Mist heraus, da ich immer wieder gegen die dünnen Drähte kam und diese statt etwas nachzugeben einfach gleich ganz abfielen - also alle abmontiert und ordentlich verlötet)

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Nun stand auch meine "allerliebste" Arbeit an Modellen an: Relinglöten. Ging im Endeffekt aber doch leichter von der Hand als ursprünglich befürchtet.

Zunächst habe ich einen Streifen Wellpappe genommen, der etwas kürzer war als das Deck. Den habe ich dann von innen gegen die kurze Wand / "Fußleiste" gehalten, die genau vor den Relingstützen steht und mit dem Bleistift die Oberkante auf der Pappe angerissen. Dadurch hatte ich dann eine einwandfreie Übertragung des Decksprungs. Den unten überstehenden Teil habe ich einfach weggeschnitten, dann die Pappe nochmals angelegt und mittschiffs eine Senkrechte gezogen. Die Abstände der Stützen (die tragen auch das Dach) habe ich dem Plan entnommen. Dann wurden parallel zur Unterkante der Verlauf der Durchzüge und des oberen Abschlusses angezeichnet.

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Die Pappe habe ich dann als Unterlage für die Messingdrähte benutzt (senkrecht 1,5mm / waagerecht 1mm), die ich mit Tesakrepp fürs Löten auf der Pappe fixiert habe.
Damit konnte ich die beiden nur wenig gebogenen Längsseiten erstellen.

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Krepp-Löt-Orgie :-)

Das gerundete Heck war nicht ganz so einfach, da ich alles in planem Zustand gelötet und anschließend über einer großen Lackdose gewölbt habe. Da stellte sich dann auch gleich heraus, welche Lötstellen nichts taugten. Die losen Durchzüge (die ja eigentlich keine Durchzüge sind, da die stumpf verlötet sind) mussten zum Teil später nachgelötet, bzw. gerichtet werden.

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Das ganze Konstrukt wurde dann von innen an die Fußleiste geklebt. 

Die ganze Reling hat ein rautenförmiges Netz - so können keine größeren Dinge außenbords fallen. Ich hatte schon einmal bei meinem Götakanaldampfer Wilhelm Tham Aluminiumdrahtgeflecht benutzt, aber das war in der Verarbeitung nicht so unproblematisch. Nun kam mir die Idee, dieses Netz in dünnem Polysytrol zu fräsen. Materialstärke 0,5mm, Fräser 0,5mm, Raute: Höhe 1,2, Länge 1,8mm.

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Einmal zum Test auf die Fußleiste und an die Reling gestellt. Da ich für das Modell doch etwas längere Abschnitte brauchte die Fräsdatei nochmal überarbeitet. Für die Montage mussten die einzelnen Segmente noch beschnitten werden, so dass das Netzmuster auch übergangslos weiterläuft. An der Unterkante wurden sie mit der Fußleiste verklebt.

So, jetzt muss ich erstmal Bilder hochladen :-))

Viele Grüße

Christian

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Bilder sind hochgeladen, also kann es weitergehen...

Die Relingbespannung habe ich wie im vorletzten Posting hergestellt. Da war die Fräse mit den vielen Öffnungen doch recht lange beschäftigt (gute 4 Stunden). Zwischendurch immer nur mal eine kurze Sichtkontrolle gemacht. Die einzelnen Segmente gehen über ca. 3 Stützen, mussten aber noch oben und an den Seiten beschnitten werden, damit die Rauten auch einen schönen Übergang haben. Die untere Kante habe ich geschlossen gelassen, damit die gut mit dem Fußteil verklebt werden konnte. Der Handlauf aus 1x2mm Teakleisten wurde an den Stellen, an denen die senkrechten Stützen (Durchmesser 1,5mm) stehen, von der Innenseite angeschlitzt (Proxxon mit Trennscheibe). Dadurch ist auch eine leichte Biegung des Handlaufs möglich. Im Heckbereich musste ich aber trotzdem stückeln.

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Die Rettungsinseln wurden auf dem Träger noch mit Befestigungsbändern ausgestattet und lackiert, sowie mit Aufklebern des Herstellers DSB Deutsche Schlauchboot versehen. (ggf. werde ich auch noch die Aufkleber mit den Inspektionsterminen etc. anbringen).

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Auf dem Foto zieht es das Dach noch leicht nach oben, aber es gibt noch eine Verspannung zum Bug, die das korrigiert.

Auf dem Dach liegt aktuell auch schon (allerdings noch lose) eine Aluleiter, die das Original mit sich führt. Auf dem Dach gibt es ohnehin noch so einiges, was man auf den Bildern nicht genau erkennen kann. Da hilft wahrscheinlich später nur der Vergleich vor Ort. Da dort aber einiges auch nur zeitweilig gelagert wird, werde ich mich ohnehin auf das immer an Bord befindliche beschränken.

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Ebenso wurde der Flaggenstock montiert - er steckt in einem 2,5mm MS Röhrchen und ist abnehmbar für den Transport des Modells. Sowohl der Flaggenstock wie auch der Mast haben im Original so eine zwiebelförmige goldene Spitze. Dafür habe ich eine 4mm Perle zweckentfremdet.

Außerdem habe ich die Beschriftung (aus 0,3mm PS) an der Brückenfront schon mal angebracht. Entspricht nicht ganz dem Original von der Schrifttype, kommt aber schon ziemlich dicht dran. 

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Die Scheiben für die Fenster habe ich in 1mm Acrylglas gefräst. Dazu kommen Fensterrahmen bei den Fenstern des oberen Decks aus 0,4mm Flugzeugsperrholz mit einer Rahmenbreite von 1mm. Das war mir dann für einzelne Leisten doch etwas filigran.

Ebenso wurden die Türen angefertigt. Auf einen "Rohling" aus 0,3mm PS habe ich 2mm breite Teakfurnierleisten aufgeklebt, verschliffen und lackiert und anschließend mit einer Bohrung für die Türklinke (1mm MS-Draht) versehen.

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Die Rettungsringe hängen an Streifen aus 0,3mm dickem Kupfer (2mm breit). Die Rettungringe sind aus 2mm PS, dann orange lackiert, mit schmalem Abklebeband wurden die Seile befestigt und anschließend noch silber farbig lackiert (musste ich aber nochmal drüber lackieren, da die Farbe nicht deckte).

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Ein spezielles Charakteristikum sind bei den schwedischen Schärendampfern die einfachen Baumstämme, die als Rammschutz außen an der Bordwand hängen. Die sind aus kleinen Espenholzzweigen hergestellt. Bisher haben aber nur zwei Exemplare pro Seite ihren Platz gefunden (mangels dünnem Takelgarn).

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Viele Grüße,

Christian

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Moin,

Auf dem Brückendeck gibt es noch reichlich Sitzbänke. Die habe ich testweise erstmal aus 0,3mm Flugzeugsperrholz gefräst und zwar so, dass bei den Stützen die Leisten einen kleinen Steg haben. Der Vorteil ist, dass sie so leichter zu verkleben sind und den gleichen Abstand haben. Der Nachteil ist, dass man das bei Makroaufnahmen auch sieht.

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Die Montage gefiel mir aber vom Ablauf so gut, dass ich das ganze nochmal in 0,6mm Teak-Furnierholz probiert habe. Beim Fräsen mit dem 0,5mm Fräser muss man zwar etwas aufpassen und es gibt auch immer mal etwas Ausschuss, aber optisch wirkt richtiges Holz einfach noch besser. 

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Ich habe zunächst die Abstände zwischen den einzelnen "Brettern" gefräst (bei der Rückenlehne den größeren Abstand mit zwei nebeneinander liegenden Linien) und dann die Außenkontur. Nach dem Fräsen habe ich das schon einmal von beiden Seiten mit Klarlack gestrichen, wodurch das ganze etwas stabiler wird.
 

Die Stützen / Füße hatte ich schon mal für ein anderes Modell gezeichnet und davon die Restbestände erstmal benutzt. Die sind aus 1mm dickem Polystyrol.
Zur Fixierung der Holzleisten auf den Stützen habe ich zunächst Tesakrepp auf die gefrästen Leisten geklebt und zwar vollflächig. Dann wurden die Holzabschnitte zwischen den "Sitzbrettern" angebrochen, wo der Träger eine entsprechende Rundung hat (vorne und beim Übergang Sitzfläche - Rückenteil). Durch das Tesakrepp fällt dann praktischerweise nicht alles auseinander und die Leisten müssen nicht einzeln ausgerichtet werden. Mit Sekundenkleber wurden dann die Stützen angeklebt und anschließend mit Acryllack Aluminium matt gestrichen.

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Zur Probe haben mal ein paar Preiserlein Platz genommen.

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Montage an Deck.

Auf dem Dach wurden noch die runden Oberlichter über der achtern gelegenen Treppe und dem kleinen Salon auf dem Brückendeck installiert. Basis ist ein 4mm hoher Abschnitt aus 16mm PS-Rohr auf dem ein flacher Ring als Basis für das achteckige mit Gläsern versehene Oberteil. Das Oberteil wurde in 0,5mm PS gefräst mittig zwischen den dreieckigen Öffnungen angeritzt und leicht geknickt.

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Farbfehlstellen wurden später noch beseitigt.

Außerdem habe ich die Davits montiert. Dafür habe ich 2mm Messingrundstab genommen, den ich über einem Rundholz gebogen habe. Das obere Ende wurde mittels Proxxon abgeflacht. Dann eine 1mm Bohrung eingebracht in der später die Aufhängung der Blöcke zum fieren der Boote sitzt. Die Davits selbst sind im Bereich der Dachdurchführung in 3mm MS-Rohr gelagert.

Was noch fehlte waren die Rettungsboote. Leider passten die von meinen anderen Modellen in der Größe nicht. Schade. Ich habe einen Lindenholzklotz genommen und daraus einen Rohling gesägt, gefeilt und geschliffen. Als der dann seitengleich und glatt war und von der Form stimmig, habe ich die Bretter angezeichnet (geklinkerter Rumpf) und dann an den Linien vorsichtig nochmal etwas Material weggenommen. Beim Tiefziehen bleiben davon nur leichte Wellen, aber das sieht immer noch besser aus wie ganz glatt. Noch schöner wäre natürlich ein richtiger geklinkerter Rumpf und echtes Holz!

Die Lager habe ich in 1,5 PS gefräst. Das Innenleben der Rettungsboote habe ich eigentlich nur aus Stabilitätsgründen eingebaut. Da die Boote eine Persenning bekommen sollten war das ansonsten nicht erforderlich. Für die Blöcke habe ich kleine Doppelscheibenholzblöcke genommen und teakfarben gebeizt. Mit 0,5mm MS-Draht wurden dann die Aufhängungen hergestellt.

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Bevor ich mit der Inneneinrichtung anfangen habe, musste ich noch die Beleuchtung des Außendecks realisieren soweit diese an den Wänden befestigt ist. Zum Test mal das Dach aufgesetzt und an 4,8V angeschlossen.

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Das muss einfach prächtig aussehen, wenn mal alle Lampen installiert sind.

 

Viele Grüße,

Christian

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Die Inneneinrichtung ist schon sehr kniffelig, vor allem auf dem Hauptdeck, da der Zugang zu Motor etc. ja offen bleiben muss. Die Frage ist dann natürlich auch, was verträgt das Modell noch an Gewicht und wie filigran kann man bauen, ohne beim Herausnehmen des Innendecks ständig Teile abzubrechen.

Das Deck habe ich in 1,5 Polystyrol gefräst mit den entsprechenden Schlitzen zum Einsetzen der Wände zwischen Kabinen, Toiletten, Gängen, Treppenaufgang und Maschinenraumverkleidung. Der mittlere Teil ist so gewählt, dass er achtern bis an die Kabinen- und Salon- und Toilettenwände geht. Vorne ist die Trennung unmittelbar an der Vorderkante des Maschinenraumschachts. Das hat den Vorteil, dass man nicht ganz soviele Stoßkanten bei der Verlegung der Decksplanken hat. Das normale Verlegemuster muss ja für die herausnehmbare Platte unterbrochen werden. Das eine ist die Optik - das andere, dass die Stoßkanten immer etwas empfindlich sind und die Decksplanken beim Einsetzen und Herausnehmen zum wegbrechen neigen.
Die Wände aus 1mm Polystyrol wurden anschließend gesetzt - zweckmäßigerweise fängt man da an der Rumpfaußenseite an, da im achteren Bereich mit dem etwas eingezogenen schmalen Deck, die Wände noch einen extra Knick haben, der unter das schmale Außendeck reicht (schwierig zu erklären - ich hoffe man sieht es auf den Fotos).

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Danach kam die Verlegung der Decksleisten (Kirschfurnier 0,6mm, 2mm breit) - die Kalfaterung (hell statt wie bei den Außendecks schwarz) muss noch gemacht werden.
Außerdem wurden mittschiffs die Außenwände schwarz gestrichen um sicher zu vermeiden, dass die Beleuchtung ungeordnet durch die Wände scheint. Anschließend mit hellbeige Farbe gestrichen. Wassergänge wie auch der Rahmen unten rund um den Maschinenraumschacht bleiben aber schwarz.

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Die Wände der Kabinen / Salons / Toiletten sind im Original soweit ich das sehen konnte in Fichte erstellt worden, jedenfalls etwas heller als die Decksplanken. Um dem Farbkontrast zum Boden zu entsprechen habe ich auf Ahornfurnier zurückgegriffen. Das ist von der Maserung schön gleichmäßig und passt ganz gut zur hellbeigen Farbe der Wände. Auch hier wurden an den Außenwänden und am vorderen Teil des Maschinenraumschachts an den angeschrägten Seiten Bänke mit Rückenlehne montiert, wie auch noch zwei Ablagebretter.

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Luftaufnahme :-) was noch fehlt ist die Tür zum Maschinenraumschacht und die zum achteren Salon. Und der komplette Boden des achteren Salons... (siehe oben Servo steht im Weg). Außerdem natürlich die Inneneinrichtung der Kabinen, Toiletten ...

Das Brückendeck musste ist bei den Unterzügen natürlich auch noch mal anpassen, da einige Wände bis zur Außenwand reichen und dafür hatte ich keine Schlitze in den Unterzügen vorgesehen.

Außen sieht das Modell jetzt so aus:

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Viele Grüße,

Christian

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