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San Felipe

Fahrregler und Step Down

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Besser ich beschreibe das Problem und meinen Lösungsansatz dem ich allerdings nicht wirklich traue, Ich bin eben ein elektrischer Volltrottel.

So nebenbei wird an einem kleinen Panzer MK IV von Tamiya in 1:35 gewerkelt. Das Teil kann man auch fahrbar machen. Tamiya hat sogar eine Motor-Getriebe-Kombi dem Bausatz beigelegt. Allerdings nur eine, die über eine Welle beide Ketten treibt. Davon habe ich mir ein zweites Exemplar besorgt um die beiden Ketten getrennt ansteuern zu können, sonst wurde der Panzer ja nur geradeaus fahren können. OK, soweit so gut, der zweite Motor hat gepasst. 

Bei weiteren Bau ist mir dann aufgefallen das diese Motoren offenbar nur auf 1,5V ausgelegt sind (beiliegender Akkuhalter nur eine AA). Das ist zuwenig für die Versorgung eines Empfängers. Meine Idee ist nun folgende: Akku 4,8V (4 AAA) oder ein 3,7 V (eine Zelle Lipo, wäre mir lieber weil kleiner und eh schon eng). Die beiden Motoren möchte ich an 2 kleine Thor hängen. Nach den Reglern je ein Step Down um die Motörchen nicht zu überlasten und auch um aus diesem Panzer aus dem 1. WK keinen Rennwagen zu machen. Geht das überhaupt so oder baue ich da nur wieder einen Rauchgenerator an falscher Stelle ein oder mache sonst einen Denkfehler? 

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Für eine Panzersteuerung braucht man Vorwärts- und Rückwärtslauf, bei mehr Komfortansprüchen auch einen Mischer, der aber heutzutage problemlos im Sender realisierbar ist.

Wegen des Vorwärts- und Rückwärtslaufs funktioniert das mit einem Stepdownwandler nicht, oder man braucht pro Motor zwei, die man jeweils über Dioden mit korrekter Polung betreibt je nach Fahrtrichtung. Bleibt das erwähnte Problem, dass die angedachte Spannungsdifferenz sehr klein ist. Mit der Taktung müssen sie auch umgehen können, das ist auch kein Selbstgänger. Also: Nein.

Drei Lösungen hätte ich im Angebot: 

  • Die überschüssige Spannung pro Richtung mit einigen Dioden in Reihe "vernichten". So 3-6 Stück pro Motor und Fahrtrichtung, muss man experimentieren. Das ist eine richtig dumme "Lösung", weil extrem ineffektiv.
  • Die Bauform dieser Motoren gibt es sicher auch für höhere Nennspannungen, also weniger Drehzahl pro Volt. Auftreiben, kaufen, Ritzel umbauen, fertig. Kostet Geld, Mühe, ist aber sehr effektiv
  • Wesentlich einfacher wäre es, die Drehzahlsteller so zu programmieren, bzw. den Sender, falls das an dem Ding selbst nicht geht, dass sie nur 25-30% aufmachen bei "Vollgas". Das kannst du vorab einfach mal ausprobieren ... und es kostet nix außer ggf. etwas Nerven bei der Senderprogrammierung. Sehr effektiv

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Ahh ja, danke. Sicher, rückwärts sollte das Ding schon fahren können. 4 Bausteine bekomme ich ganz sicher nicht unter gebracht, damit ist meine Lösung gestorben. 

vor 6 Minuten schrieb MiSt:

den Sender, falls das an dem Ding selbst nicht geht, dass sie nur 25-30% aufmachen bei "Vollgas". Das kannst du vorab einfach mal ausprobieren ... und es kostet nix außer ggf. etwas Nerven bei der Senderprogrammierung. Sehr effektiv

Natürlich, wie war das doch gleich mit dem Wald und den Bäumen? Ich bin eben noch aus dem analogen Zeitalter und werde mich nie daran gewöhnen das man ja heute alles mögliche direkt am Sender einstellen kann. Schreiben wir es dem Alter zu. :ohno:

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moin San Felipe,

geh doch mal auf die Seite von >>>> Eckstein Komponente<<<< und gebe mal >>>step up - step down converter <<< ein. da mußt du dich durchlesen..... ich arbeite auch mit den convertern. im Segelboot mit einer LiIon zelle = 3,7V aúf 5 oder 6 V. klappt hervorragend ! auch von 7,4V auf 5 oder 6V

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