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titanicmax

The Duke Of Cornwall

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…oder Agent 007 – ein Modell ist nicht genug

Eigentlich habe ich schon genug Projekte am Laufen und an der Zeit dazu fehlt es sowieso. Aber zufällig bekam ich von einem englischen Modellbauer ein angefangenes Modell eines 52 ft Barnett angeboten und am Freitag lag dann zufällig ein großer Karton auf dem Küchentisch. :pfeif:

Maßstab: 1/12

Länge: 131,7 m

Breite: 35,8 cm

Verdrängung: 16 kg

Bevor es an die Details geht gibt es ein paar Infos zum Original – ganz klassisch in einem guten Dutzend Büchern recherchiert.

ON 952 The Duke Of Cornwall (Civil Service No. 33)

Typ: 52 ft Barnett Mk. II Länge: 52 ft – 15,8 m

Breite: 14 ft – 4,3 m

Verdrängung: 28 Tonnen

Geschwindigkeit: 9,5 kn – 17,6 km/h

Besatzung: 6 Mann

Gebaut 1959 auf der Werft von Groves & Guttridge in Cowes wurde das Boot 1961 durch den Duke of Edinburgh getauft – angeblich mit den Worten: Das ist das zweite Mal das ich am Stapellauf des Duke von Cornwall beteiligt war. Der Duke of Edinburgh, auch besser bekannt als Prinz Philip, ist seit jeher berühmt und berüchtigt für seinen besonderen britischen Humor... ;)

Stationiert bis 1984 in Lizard-Cadgwith auf The Lizard, einer im Südwesten von Großbritannien gelegenen Halbinsel, folgte 1984 eine Stationierung in Padstow ehe das Boot in die Reserveflotte verlegt und 1989 ausgemustert und verkauft wurde. Bis 1999 wurde sie als Arbeitsboot auf dem Tyne bei Davey Bank eingesetzt und anschließend erneut verkauft. Heute hat sie ihren Heimathafen in Old Mill Creek, Dartmouth und lässt, wieder in ihren Zustand als Rettungsboot zurückversetzt, den Glanz und Charme der klassischen Rettungsboote wieder aufleben.

In ihre lange Dienstzeit fällt auch eines der tragischsten und wohl bekanntesten Unglücke in der Geschichte der RNLI. Am 19. Dezember 1981 geriet der Frachter Union Star vor der Küste von Cornwall in einem Orkan in Seenot und die Solomon Browne aus Penlee wurde alarmiert. Nachdem bereits vier Mann gerettet worden waren brach der Funkverkehr plötzlich ab. Umgehend wurden die Rettungsboote aus Sennen Cove, Lizard und St. Mary’s in Marsch gesetzt. Nach stundenlanger vergeblicher Suche musste die Duke of Cornwall schwer beschädigt umkehren und war für die Reparatur die nächsten Monate außer Dienst gestellt.

Wie viele Rettungsboote wurde auch die Duke im Lauf ihrer Dienstzeit mehrmals umgebaut und modernisiert. Neben dem schrittweisen Übergang von grau gestrichenen Aufbauten zum heute noch verwendeten Orange war die Installation eines Airbags hinter dem Fahrstand eine der auffallendsten Veränderungen.

Bauen werde ich das Modell im selben Zustand wie in jener verhängnisvollen Nacht im Dezember 1981.

 

Das Modell ist ein richtig großer(und schwerer Brocken. Rumpf und Aufbau sind aus GFK und vor allem der Rumpf ist richtig massiv gefertigt. Bis auf einen kleinen Schaden an der Bugschanz und einem abgebrochenen Staukasten hat es den Transport unbeschadet überstanden. Mit im Paket waren viele Beschlagteile, großteils aus Metall gefertigt. Dazu noch zwei kleine Motoren und der Generalplan eines anderen 52 ft Bootes.

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Zwei Stevenrohre mit M4 Wellen sind schon eingebaut, die Motorseitigen Wellenenden sind auf M3 abgedreht. An die Wellen kommen später zwei 40 mm Dreiblatt Props aus Messing.

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Am Aufbau sind Verstärkungen und Nieten mit angeformt.

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Kleiner Größenvergleich:

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Jetzt hat es sich die Kleine auf meinem Arbeitstisch bequem gemacht und die anderen Modelle auf ihre Regale verdrängt. Also werde ich mich bis zum UT nur noch um sie kümmern.

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Jetzt seit ihr an der Reihe - hier geht's zu den Kommentaren. Egal ob Anregungen, Kritik oder Klönsnack, immer her damit.

Ideen hab ich viele, aber auch viele Fragen. Die erste große Frage ist die Motorisierung. Was würdet ihr empfehlen? Klassische Bürste oder Brushless? Auf Lager hätte ich den Robbe Power 755/40, aber ob der ausreicht? :weisnicht:

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Auf geht's. Erster Schritt ist die Decksbeplankung aus 1 x 9 mm Abachi-Leisten. Leider wird die Beplankung später unter einer Schicht grauer Farbe verschwinden.

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Der Aufbau ist ein wirklich schönes Bauteil und bietet viele Möglichkeiten für Details. Die Innenwände des Fahrstandes sind schon eingeklebt und nach dem Bohren der fehlenden Bullaugen kann gleich mit dem Innenausbau losgelegt werden.

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das Deck - Bretter, die die Welt bedeuten...

Planke um Planke geht es am Deck vorwärts. Um die Planken an den Decksprung anzupassen hab ich sie mit ein paar mit Eisenschrot gefüllten Tütchen beschwert.

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der Antrieb...

…lässt noch auf sich warten. Motorseitig sind die Wellen auf 3mm abgedreht und im Fundus waren keine passenden Kupplungen. Also zwei Exemplare bestellt, nur um festzustellen dass bei beiden Kupplungen die Bohrungen versetzt sind... :ohno:
Im Teilelager hatte ich noch zwei Kupplungen 4 mm auf 5mm (Raboesch und Romarin) und um nicht nochmal Teile besorgen zu müssen hab ich kurzerhand das 3mm Stück an den Antriebswellen abgetrennt. Mit der Raboesch-Kupplung läuft alles rund (an beiden Wellen), aber beim Teil von Romarin sind die Bohrungen ebenfalls etwas versetzt. Mit den billigen Kupplungen von Sourcingmap hatte ich das Problem schon öfters, aber bei Romarin eigentlich noch nie. :meckern:
Hilft alles nichts, eine Raboesch-Kupplung ist schon bestellt und sollte diese Woche ankommen. Hier mal ein Bild von den motorseitig verjüngten Antriebswellen und einer Kupplung von Sourcingmap.

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der Fahrstand...

Innenwände und Boden sind aus MDF, darauf habe ich mit Sekundenkleber 0,5 mm Polystyrol aufgeklebt. Die beiden Luken zu Maschinenraum und Kabine sind aus Polystyrol verschiedener Stärken. Für den Steuerstand mussten ein Rest weiße Tortenstütze aus Plastik und eine Servoscheibe herhalten, oben drauf kommt später ein beleuchteter Kompass. Unter den vorderen Fenstern waren beim Original eine Instrumententafel und die beiden Hebel für die Motorsteuerung. Die verschiedenen roten und grünen Lampen auf der Instrumententafel möchte ich mit Lichtwellenleitern realisieren.

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der Airbag  - die Schaltzentrale...

Nach den beiden Unglücken von Longhope (1969) und Fraserburgh (1970) wurde auch auf Druck seitens der britischen Regierung nach einer Möglichkeit gesucht, die vorhandene Rettungsflotte zu Selbstaufrichtern umzubauen, zeitgleich begann die Konstruktion neuer Bootsklassen. Während bei einigen Booten der komplette Aufbau vergrößert und damit eine permanente Selbstaufrichtung erreicht wurde, erhielt der Großteil der Flotte auf der Steuerbordseite der Kabine einen Airbag. Dieser war mit drei stabilen Gurten am Aufbau befestigt und unter einer flexiblen Abdeckung verstaut. Dazu wurde das mittig angebrachte Radargerät nach Backbord versetzt und - je nach Bootstyp - ein paar Bullaugen abgedeckt. Beim Kentern wurde durch einen Pendelmechanismus eine Druckluftflasche geöffnet und der Airbag aufgeblasen. Seine Feuertaufe hatte dieses System am 18.11.1979, als um 03:45 Uhr das Barra Lifeboat - ein 52 ft Watson - im Sturm kenterte. Vier Besatzungsmitglieder erlitten leichte Verletzungen und wurden per Hubschrauber evakuiert. Da beim Kentern Leinen in beide Propeller geraten waren musste das Boot zurück in den Hafen geschleppt werden.

-hier gibt es ein eindrucksvolles Bild des durchgekenterten Rettungsbootes-

Inspiriert durch einen Baubericht aus einem englischen Forum habe ich unter der Airbag-Abdeckung fünf Schalter platziert:

  • Positionslichter
  • Instrumenten- und Kompassbeleuchtung
  • Beleuchtung der achteren Kabine (und ggf. Fahrstand)
  • Suchscheinwerfer
  • Radargerät

Alle Platinen und Akkus dafür werden achtern im Aufbau untergebracht, nur fehlt mir noch der zündende Gedanke bzw. Schaltplan. Beim Liverpool habe ich die getrennten Beleuchtungskreise mit jeweils einer eigenen Konstantstromquelle und Batteriebox ausgestattet. Im Aufbau der Duke ist zwar genug Platz für fünf Batterieboxen und Platinen, aber dass muss doch auch einfacher gehen. Ideal wäre eine Platine mit zwei Batterieboxen (Positionslichter möchte ich immer über eine eigene Spannungsquelle versorgen).

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Zitat

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Dienstag folgt das nächste Update - die Besatzung...

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der Vormann...

hat angeheuert. Captain Kirk himself hat sich - nach seinen Abenteuern auf der USS Enterprise, einem Rettungseinsatz für die US Coast Guard und einem kleinen Ausflug mit Wonder Woman - zur Fahne gemeldet und seinen Dienst auf der Rettungsstation angetreten.

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Nach langer Suche nach passenden Figuren habe ich mich für "Steve Trevor" von Mattel entschieden, eine Figur aus den DC Comics. In einer an britische Flieger des ersten Weltkrieges angelehnten Uniform mit Mantel, Rollkragenpullover, Puttees und Schuhen eine gute Ausgangsbasis für einen Seemann. Mit Modelliermasse möchte ich ihn zu einem richtigen Rettungsmann mit Ölzeug und Rettungsweste umwandeln und davon eine Silikonform erstellen um aus Resin mehrere Figuren zu gießen und in verschiedenen Posen zu platzieren.

Vormann...

das Ruder fest im Griff, bereit für den nächsten Anlauf an den Havaristen

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Maschinist am Funkgerät...

in stetem Kontakt mit dem Havaristen und der Küstenwache

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Rettungsmann in der Plicht...

bereit im nächsten Moment an Deck zu springen

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Vielleicht platziere ich noch einen Rettungsmann an der Reling, mit ausgestreckten Armen um den nächsten Schiffbrüchigen zu packen.

Zitat

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der Antrieb...

Ein Rettungsboot fährt voran mit einer Gnade, die selbst vor dem Tod nicht wankt noch weicht - um den guten Winston zu zitieren.

Wurden Motivation und Courage bei den 52 ft Mk II Barnett von zwei 72 bhp Gardner 6LW 6-Zylinder Dieselmotoren unterstützt, übernehmen diese Aufgabe beim Modell zwei Robbe Power 755/40 - angesteuert über den Thor 24HF-2, einen Doppelregler mit integriertem Mischer. Ruderservo und Mischereingang vom Regler sind über ein Y-Kabel gekoppelt - wegen dem geringen Ruderausschlag muss man fast immer mit den Motoren unterstützen und so geht das wesentlich bequemer. Jetzt heißt es warten auf die Probefahrt - die Seen sind noch immer zugefroren.

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Größenvergleich und Vorgeschmack auf die Figuren...

das Maschinenhaus vom 36500 hat im Rumpf bequem Platz :shock:
Beide Figuren sind selbst erstellte Resinabgüsse von einem 3D-gedruckten Exemplar, hergestellt mit Silikon und Resin von Breddermann.

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Gestern ist ein Paket von Polling gekommen - neben dem Getriebemotor für das Radar habe ich noch jede Menge Konstantstromquellen, LED, Kabel und zum Experimentieren ein paar LED-Linsen geordert.

der Suchscheinwerfer...

ist im Wesentlichen eine LED-Linse mit 20 mm Durchmesser und 30° Streuwinkel und einer warm-weißen 5 mm LED mit 28.000 - 38.000 mcd - steht genau so auf der Packung. :weisnicht:

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Die LED ist echt hell und in Kombination mit der Linse gibt es auch einen gewissen Lichtkegel. Im Freien reicht es noch aus um die Garagenwand in 10 Metern Entfernung etwas anzuleuchten. Eigentlich war es nur als kleines Experiment gedacht, aber ich finde das Resultat überzeugt und mit zwei solchen Scheinwerfern sollte sich jeder Havarist finden lassen.

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Am ‎20‎.‎01‎.‎2019 um 01:07 schrieb titanicmax:

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erste Probefahrt...

…mit 45 mm Plastik Dreiblatt-Props von Graupner und dem Robbe 755/40 an 12 Volt und mit einem Thor 24 HF-2. Ruderservo und Regler sind über ein Y-Kabel verbunden, so lässt sich das Boot bequem über einen Kreuzknüppel steuern.

Nach einer halben Stunde Fahrt waren die Motoren nur leicht warm und rein subjektiv hat das Boot mehr Kraft als das Liverpool - hab das Boot am Bug festgehalten und volle Kraft vor bzw. zurück gegeben - muss mir wirklich mal eine Federwaage besorgen... :pfeif:

Für die Freunde des bewegten Bildes:

Könnte wirklich ein gutes Stück schneller sein. Zum Vergleich:

 

Denkt ihr dass MS-Propeller eine Verbesserung bringen? Hab mal gelesen dass die für gewöhnlich eine höhere Steigung haben als Plastik-Props (besser sehen sie sowieso aus). Konkret hätte ich an diesen Typ gedacht. Andernfalls muss ich halt in den sauren Apfel beißen und die Motoren wechseln. :nerv:

 

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Posted (edited)

Propeller...

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Aktuell sind zwei Graupner 45 mm Props aus Kunststoff mit 24 mm Steigung verbaut.
Nach euren Tipps im Kommentarthread hab ich mich auf die Suche nach ein paar möglichen Alternativen gemacht.

Nr. / Serie

2308.45

451.4

146

162

Hersteller

Graupner

Graupner

Raboesch

Raboesch

Material

Kunststoff

Kunststoff

Messing

Messing

Typ

A

Race

A

 D

Blattzahl

3

2

3

3

Ø

45 mm

45 mm

45 mm

45 mm

Steigung

24 mm

38 mm

46,1 mm

40,0mm

Drehrichtung

rechts

rechts

rechts

rechts

links

links

links

links

Stückpreis

4,69 EUR

5,69 EUR 

13,00 EUR

15,90 EUR 

 

Probefahrt...

bei leichtem Wind hat die Duke zur zweiten Fahrt abgelegt:

 

Am ‎20‎.‎01‎.‎2019 um 01:07 schrieb titanicmax:

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