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vor 20 Minuten schrieb Ralph Cornell:

Für so was gibt es Internet.

Natürlich. Ich frag mich nur, was die China-Post kostet. Habe vorhin 40 Jumper-Kabel bestellt. 1,04€ incl. Versand!!!! Bestelle ich in D, ist allein das Porto teurer. 

 

vor 23 Minuten schrieb Ralph Cornell:

Du das hier ist Berlin

Tja, Ruhrgebiet kann man inzwischen knicken. Zum Glück muss ich nicht mehr lange.

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Dann schau mal nach einer Perlenaufreihnadel (im Frauenbastelladen). Circa 1€. Unglaublich hilfreiches Werkzeug, besonders für jemanden wie mich, der gerne auch mal was historisches baut. 

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Posted (edited)

Hallo Ralph,

bzgl. der "zuckenden Servos" - versuch doch mal einen kleinen Ringmagneten um die Zuleitungen der betroffenen Servos. Die gibt es ja auch zum nachträglich aufklipsen - hatte kürzlich in einem Kabelstrang für eine größe Flächendrohne und die Querruderservos "waren nicht zu beruhigen" - wie gesagt - ich hatte sie vergessen.....nach der Montage (3 fache Schlaufe und dann den Magneten aufgeklipst - war das "Zittern" vorbei. Dabei verstehe ich bis heute nicht ganz genau - an was es tatsächlich liegt - denn bei Analog-Servos war es früher ja genauso - und an möglichen Verursachern für die Störungen - da konnte ich bis auf wenige Male einfach nix feststellen - egal ob Drohne oder Schiff.....denn nach Möglichkeit lege ich ja schon alle Massen und E-Gehäuse usw. auf eine Sammelmasse (oder besser - das machen unsere Elektronik-Profis).....

Kann es manchmal sein, dass die Signale aus den Steuermodulen, gerade auch nach Mischfunktionen nicht mehr wirklich sauber gegeneinander abgeschottet sind ?

Schöne Ostern,

Uli

Von Moderator Chris da bearbeitet

Kommentare bitte im Kommentarfred - Danke!

Edited by Chris DA
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Hallo, @racecard !

Das mit dem Ringmagneten (Ferritkern) habe ich versucht - hat nichts gebracht. Ein Ferritkern, um die Zuleitung herum geclipst, brachte Besserung, aber ganz verschwunden ist das Zucken nicht. Ich vermute, daß eben die Digitalservos nicht gut mit dem Expander zusammenarbeiten - zumal bei dieser fast 50 cm langen Zuleitung zwischen Empfänger und Expander. Ich halte es für einen Induktionseffekt.

Das ist jedoch nicht der Weltuntergang. Ich habe in dem Modell 2 Phasen programmiert. In der reinen Fahrfunktion sind die betreffenden Kanäle abgeschaltet, und in der Phase "Tonnenlegen" sind die Kettenstopper ohnehin an der Arbeit, und die Servos haben zu tun.

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Moin Ralph

das ist natürlich ärgerlich, wenn man soviel Zeit verliert.....Problem ist halt ähnlich wie bei Fernsteurungen und sonstigem technischen Schnickschnack,  man nutz es nicht täglich und wenn es dann ein Problem gibt, dauerts bis man sich wieder eingedacht/-gelesen hat. Aber....du hast zumindest deine Probleme beheben können, was dann zumindest den Aufwand wieder wett gemacht hat.

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@JB007 Tscha, so ist es. Ein bisschen ärgerlich ist, daß ich das "Warum" beseitigt habe, aber nicht weiß, "Wie" es dazu gekommen ist.

Jetzt stellt sich ein anderes Problem: Der in den Aufbauten montierte Lautsprecher ist zu leise. Ich bin's gewöhnt, mit "Krawallschachteln" herum zu fahren. Der Lautsprecher hat 8 Ohm, brauchen würde ich die kleineren, leichteren 4-Ohm-Teile von Visaton. Also: Noch mehr Geld in die Hand nehmen.

Wenigstens ist jetzt das Beier-Modul fast fertig konfiguriert. Ich muss es nur irgendwo unterbringen. Land ist in Sicht - ganz weit weg am Horizont.

Unter Deck nimmt der Kabelsalat zu. Bunte Spagetti - eine ganze Schüssel voll!

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Moin Ralph

Tagfahrsignale sieht man selten :that: Für den Fall das die Umsetztung der Winde eine Zündung braucht.

Der Getriebemotor sitzt auf einer Wippe , wenn die Perlen oder sonst etwas gegen einen Anschlag läuft zieht sich der Motor gegen einen Endschalter. So wird im Zweifel nicht der Mast krumm gezogen. Ausgelöst wird über ein 2xUm Relais 

 

Ralph

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Schön gemacht, wirklich! Aber so einen Getriebekasten habe ich da nicht - müsste ich bauen. Der Antriebsmotor wäre nicht das Problem; Der hier. Auf Endabschaltung würde ich verzichten. Und Umpolrelais brauche ich sowieso, für die Ankerwinden. Braucht alles seine Zeit. Jetzt bin ich erst einmal an etwas anderem: An meinem Luftschiff.

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Hallo Ralph,

geätzte Platinen für eine eher einmalige Sache kannst du notfalls auch recht enfach selbst machen (war meine Version in früheren Zeiten): Zuerst den Leiterbahnverlauf auf (Transparent-) Papier aufzeichnen, Papier umdrehen und mit säurefesten Filzstift (ein Edding müsste es tun) auf eine kupferbeschcihtete Platine übertragen. Natriumperoxodisulfat als Ätzmittel (macht weniger Sauererei als Eisen-III- Clorid) kaufen und dann Platine ätzen. Eine Alternative Methode ist auch, die Bahnenseitenverkehrt zu kopieren und dann den Toner mit der Hitze eines Bügeleisens auf die Platine übertragen.
Und wenn dir diese nasschemischen Varianten alle nicht zusagen: Fädeltechnik.

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Tscha, also, mit der Arduino-Karte kann ich nichts anfangen - ich habe kein Arduino an Bord. Und selber ätzen...  Für nur drei Polwender lohnt sich das an sich nicht. Ich bin von einer Lochrasterplatine mit Einzel-Lötaugen ausgegangen. An sich einfach. Das Problem sind die Verbindungen. Bei dem Muster, das ich hatte, (Stammt von Loria), waren die "Leiterbahnen" mit "gezogenen" Streifen aus Lötzinn gemacht worden. Ich weiß nicht, welche Art Lötzinn Loria dafür benutzt hat - bei mir sammelte sich das flüssige Zinn um die Lötpins der Bauteile, und wenn ich die einzelnen Lötaugen miteinander verbinden wollte, bildete das Lötzinn nur "Berge" um die Pins oder floss zu zu Augen, die ich nicht miteinander verbinden wollte. Darum die "unterhaltsamen Nachmittage".

Im Moment bin ich dabei, die fertigen Platinen einzubauen. Ich muss noch die Stecker und Kabel dafür zusammenbraten. Das zieht sich...

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Hallo Ralph

Ich glaube du hast da deinen Namensvetter falsch verstanden....

Wenn du die Arduinekarten nimmst und auseinander sägt haste die erwünschten Platinen:

Orginal20191022_084154.jpg.46342ab63983e177a8828df8ebffa7f1.jpg

Und gesägt (hier virtuell zur Demo) 

_20191022_084344.JPG.91e4370b3b448d713f4cf5a187793816.JPG

Gruss

Chris

 

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Ach so. Na ja, ein kleines Problem gibt es noch: Meine Bordspannung ist 13,2 Volt. Die Motoren der Winden vertragen aber nur 6 Volt. Deshalb musste ich StepDown-Wandler einlöten. Das ging ganz gut, weil ich dank des Selbstbaus genau wusste, wo und wie gepolt ich die Dinger anschließen musste, aber bei diesen Dingern...?

Sei's drum, die Winden funktionieren schon. Jetzt muss ich nur noch die elektronischen Bauteile und Platinen in den Rumpf kleben. Da wird mal wieder Heißkleber zum Einsatz kommen.

Worauf ich jetzt mit Schmerzen warte, sind die Ankerketten von STEBA. Dank des Kaufes der Schäkel vom @seefahrer brauche ich dann nur noch die Ketten einziehen.

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Die Dinger gehen so an das Schaltmodul + an + , - an - , schalt an schalt. Lastkreis komplett unabhängig dank Optokoppler. Diode zum schutz des Moduls entfällt.

Ist also genau das was Du gelötet hast. nur besser.

 

Ralph

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Nochn Bild 

Im Vordergrund die Step down, dahinter links das Schaltmodul 16 Kanal. rechts daneben die Relaiskarten ( von mir mir allerdings auf "2x um" Relais umgelötet. Unnötig  aber das war stand meines Halbwissens. So aber man sieht das Patchkabel zwischen Schaltmodul und Relaiskarte.

Hängt übrigens auch eine dahmen Ankerwinde drann und der Ankerball dahinter

 

Ralph

Technik8klein.jpg

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Nett... Aber zu spät. Die selbstgelöteten Umpoler sind schon eingeklebt, und die Ankerwinden funktionieren.

Eine Sache macht mir noch Kopfschmerzen: Wenn die Relais anziehen, ertönt ein summendes Schnarren aus den Dingern. Es könnte die Arbeitfrequenz der Phasenanschnittsteuerung des Beier-Moduls sein, 100 Hertz. Ich werde demnächst mal einen Versuch machen, ob das Geräusch auch hörbar ist, wenn ich die Ausgänge des Beier-Moduls nicht auf 6 Volt konfiguriere, sondern auf die volle Spannung von 13,2 Volt.

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Hallo Ralph, ich habe lange Deine Baufortschrittsberichte nicht mehr verfolgt, da der Sommer seinen Tribut am Wasser forderte.

Interessant, das mit der Ankerwinde. Ich habe meine 1/25 Repsold nur mit einer  fiktiven Winde ausgestattet, obwohl bei 1/25 der Platz dafür vorhanden gewesen wäre. Grund: Aus Erfahrung mit ehemaligen Modellen, die im Eifer der Vorbildgenauigkeit mit einem (1) echten Anker und seiner dazu gehörigen Winde ausgerüstet war, ergab sich folgendes Dilemma: Auf künstlichen Gewässern ist häufig ein Beton- oder Asphaltboden eingezogen, so bei dem von uns "Parkseeskippern" befahrenen See. Da kann man Anker werfen, so lang (1,70 m Tiefe max.) und so viel man will - es gibt keinen Halt. Es sieht dann lachhaft aus, wenn der Anker fällt (nicht herunterzuckelt), und das Modell trotzdem nicht hält.

Beim Aussetzen der Tonne mit dem Kran wäre das zwar notwendig, denn das Original würde vom Arbeitsplatz abtreiben, beim Modell spielt das eher keine Rolle für das Absetzen der Tonne.

Der zweite Grund, weshalb keine funktionsfähige Ankerwinde: Beim besagten, damit ausgerüsteten Modell war ich vor vielen Jahren an einem eher noch als "wild" zu bezeichnenden Gewässer (vor seiner Einrichtung als Erholungsort). Die Ankerwinde funktionierte prächtig, der Anker fiel und verhakte sich im undurchsichtigen Grund. Nachdem einige Zeit "vor Anker" vergangen war, wurde es langweilig und so hievte ich den Anker hoch. Die Winde tat, was ihr befohlen wurde, nur wurde der Anker nicht gelichtet, sondern der Bug nahm Fahrt in den Untergrund auf. Der Anker hatte sich wohl irgendwo im undurchsichtigen Untergrund fest verhakt und hätte bei weiterem Beharren auf "hieven" das Schiff wohl hinab gezogen. Seither gilt für mich: Anker fallen und hieven ist nett, aber aus den genannten Gründen nicht funktional. Das will nicht heissen, dass Du das nicht bauen solltest. Vielleicht liegt es auch an den Gewässern, die ich befahre, mal hier, mal da, aber entweder betoniert, manchmal gefliest (Schwimmbäder) oder unbekannten Untergrundes, da lasse ich das lieber bleiben. Trotzdem: Viel Erfolg weiterhin!

 

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Hallo, @Petrus! Nett, mal wieder von Dir zu hören!

Gleich eines vorweg: Ich habe die von Dir erstellten Pläne für die Schatt-Davits an Opalin weitergegeben, weil der sich so etwas oder ähnliches bauen will. Er hat die Pläne kopiert und zurückgeschickt. Deine Arbeit zieht also Kreise.

Die von Dir angesprochenen Problematiken mit den Ankerwinden kenne ich nur zu gut. Zum Glück haben die Dahmen-Winden eine Abschaltvorrichtung - wenn der (einstellbare) Zug auf die Ankerkette zu groß wird, schalten die Dinger ab. Ein Microschalter macht's möglich.

Und das mit dem Untergrund, auf dem der Anker nicht fassen will... Was ich benutze, sind meistens Hall-Anker. Die Dinger sind fast immer aus Zink-Druckguss, so daß man daran nicht viel machen kann - die Gefahr, daß das Zeug bricht, ist stets gegenwärtig. Sie zu schärfen, damit sie sich besser eingraben, bringt nicht viel. Also bin ich auf die Lösung verfallen, die Ankerketten recht lang zu machen, so um die 3 Meter. Wenn jetzt das Schiff auf Drift geht, kommt die Reibung der Kette am Boden hinzu. Wenn nicht zu viel Wind geht, reicht das völlig.

Die Fahrgewässer, in denen ich Anker werfen möchte, sind recht flach. so zwischen 60 und 80 cm. Da kann man durchaus sehen, wo der Anker liegt. Und in undurchsichtigem Wasser ankere ich immer in der Nähe des Ufers. Wenn sich dann der Anker doch verhängen sollte, kann ich das Boot immer noch ans Ufer bringen und notfalls die Kette abreißen.

Die geringe Wassertiefe ist sowieso nötig. Die Tonnen, die ich mir gebaut habe (Die hier) sind mit 80 cm Kette ausgestattet. Bis zu 60 cm herunter ist die Schwimmlage noch gut. Und jetzt habe ich, um die Tonnen wieder bergen zu können, zwei Möglichkeiten: Entweder lasse ich das Krangewicht über den Boden schleifen. Die Stifte darin sind so bemessen, daß sich die Kette zwischen dem Gewicht (Eine Bleiolive aus dem Angelbedarf) und dem Stift verhakt. Oder ich schaffe es, mit den Stiften in die Krampe zu kommen, die oben aus dem Stein hervorragt.

Ich will das so machen: Zunächst wird die Boje an Bord geholt, die Kette wird dabei in den Kettenstopper gelegt. Dann winsche ich den Stein an Bord und lege ihn ab. Dann hängt die Kette in einer breiten Bucht über der Bordwand. Jetzt sehe ich zu, daß ich die Kette möglichst in der Mitte der Bucht mit den Stiften zu fassen kriege, ziehe sie hoch und streife die Kette ab.

Das Ganze dann viermal.

An Land funktioniert das schon mal.

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Hallo Ralph, ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deiner Konstruktion. Irgendwo las ich, dass Du eine MC 32 erworben hast. Ich habe mich inzwischen auch von der F 16 diesem Produkt zugewendet. Obwohl das Binden der GR 12 Empfänger sofort und unproblematisch funktioniert hat, kann ich die Ruder (zwei Kortdüsen an der Repsold) nur aus der Neutrallage nach rechts ansprechen. Der Hebeldruck (K 3) nach links: Keine Reaktion. Analoges gilt beim Regler: Rückwärtsfahrt (auf K 1 vor-zurück, Mode 1) geht, vorwärts nix! Woran kann das liegen - gibt´s da Erfahrungen? Momentan gibt es zwar nix zu fahren, aber der theoretische Betrieb soll auch in der frostigen Zeit funktionieren..

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@Petrus Schwierig, was Du da schilderst. Erst einmal: Was für Regler benutzt Du? Kann sein, daß die erst einmal auf Vor/Rückwärts eingestellt werden müssen.

Und das mit den Kort-Düsen klingt für mich erst recht rätselhaft. Klingt irgendwie, als wäre bei den beiden Kanälen je der halbe Steuerweg abgeschaltet. Sind da irgendwelche Mixer involviert?

Hast Du mal in der GH-Lounge angefragt? Da herrscht zwar Panik, wegen der Insolvenz von Graupner, aber die Leute werden sich gern mit dem Problem befassen. Schon allein, um sich von dieser Misere abzulenken.

Meine MC-32 hat von Anfang an gut funktioniert - nur daß einer der seitlichen Drehgeber nicht richtig funktioniert. Aber die MC-32 hat ja auch genug andere Geber.

Habe gerade einen Test hinter mir: Empfänger-Diversity. Ein Empfänger oben in den Aufbauten, einer im Rumpf. Sobald ich die (abschirmenden) Aufbauten abnehme, übernimmt der 2. Empfänger im Rumpf. Das klappt schon mal. Das Hauptproblem waren die Kupplungen zwischen Rumpf und Aufbauten. Da sind jetzt 30 Pins an der Arbeit, von denen 26 beschaltet sind.

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Na ja gut, da muss man den Erstbesitzer bzw Erbauer aber in Schutz nehmen. Ich hab keine Ahnung wie viele Jahre dein Modell schon auf dem Buckel hat. Es ist noch nicht so schrecklich lange her, da habe ich auch jeden alten Drucker, Skanner, Tonbänder usw usw zerlegt um an die "wertvollen" Komponenten zu kommen. Heute kauft man sich passende Komponenten mit einem Klick für ein paar Cent beim Chinesen. Eben so kleine Getriebe Motörchen, Servos und und und. Klein, leicht, einfach verfügbar und günstig noch dazu. 

Edited by San Felipe
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