Jump to content

Empfohlene Beiträge

Hallo, Freunde!

Ich hab's endlich angefangen... und bereue es schon fast - denn das wird ein teurer Spaß!

Von einem Vereinskollegen habe ich eine "Repsold" erstanden. Das Schiff war schon ziemlich fertig und ist auch schon gefahren, wie er mir sagte. Viel weiß ich nicht über die Geschichte des Modells. Aber es könnte sich um einen recht modernen Bausatz handeln, denn beim Bau kam eine Technik zum Einsatz, die ich erst hier im Forum kennengelernt habe; kupferkaschierte GFK-Platten, die zusammengelötet wurden. Ich selbst habe diese Technik erst einmal angewendet, um einen verstellbaren Motorträger für den Mittelmotor einer "Bermpohl" zu erstellen.

Innen sieht es ziemlich wüst aus. Es waren wohl mal alte Komponenten verbaut, sogar ein Bugstrahlruder, das aber nicht angeschlossen ist. Andere Verbindungen, wohl auch für die Beleuchtung, sind gekappt worden, ebenso die des Lautsprechers im Deckshaus.

Die "Repsold" besitzt natürlich auch einen Kran - genau genommen war das einer der Hauptgründe, die mich bewogen haben, das Modell zu erwerben. Auch hier waren alle Verbindungen gekappt, aber die Motoren für Drehung, Hebung und Winde waren vorhanden und sind funktionsfähig. Das habe ich als erstes ausprobiert! Und nun... Ich brauche erst einmal drei kleine Regler für den Kran und zwei größere für die Antriebsmotoren. Da ich eine recht gut ausgebaute MC-20 besitze, erlaubt mir das eine Anzahl von netten Spielereien; so z.B. Unterstützung der Ruderfunktion durch Drehzahl-Differentierung mit Mischern usw.

Der Kran ist es, der mich irre macht. Hier hat der urspüngliche Erbauer sonderbare Dinge verbaut - Motoren und Getriebe, die einem ausgeschlachteten Tonbandgerät zu entstammen scheinen. Innenbeleuchtung scheint das Boot nicht zu haben, aber ich habe noch längst nicht alle Kabel durchgeklingelt. Einen Smoker hat die "Repsold" nicht, obwohl die Konstruktion der Abgaskamine das ermöglichen würde. Auch das will ich ändern.

Es wird ein Haufen Arbeit sein, das Boot so auszurüsten, wie ich mir das denke - und es wird teuer werden, wie schon gesagt.

Ich werde immer fallweise von diesem Projekt berichten, sobald ich damit weiter gekommen bin. Fotos folgen.

 

Hier geht's zu den Kommentaren...

bearbeitet von Ralph Cornell
Zusatz
  • Like 3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hier nun die versprochenen Fotos.

Länge über alles 125 cm.

DSCN0753.JPG.93319c28caf8062bbdd066995e6358ca.JPG

Ich habe selten ein Schiff mit derart fragilen Teilen gesehen. Man braucht fast nur hinzusehen - knack, ab. Die Klebungen sind sehr fein ausgeführt, aber wohl mit nicht ganz passenden Klebstoffen. Deshalb sind mir auch schon beim bloßen Anfassen etliche Teile gebrochen. Die müssen neu verklebt werden.

DSCN0754.JPG.a60650855fadf0f1f64c8a685022724c.JPG

Das zweite Bild zeigt die Lücke der Reeling auf dem hinteren Decksaufbau. Hier sollen wahrscheinlich die Davids mit dem Beiboot hin - dicht genug am Schanzkleid, um über die Bordwand geschwenkt zu werden. Deshalb habe ich das schon erstellte Beiboot dorthin platziert. In den Kommentaren habe ich ja gefragt, ob die hier im Forum erwähnten Frästeilsätze für die "Repsold" passen. Wahrscheinlich bräuchte ich nur die Davids mit ihren Einzelteilen.

DSCN0755.JPG.70400239864caca88e7d00dbbf0af8de.JPG

Das dritte Bild zeigt den Kran mit seinen technischen Eingeweiden. Wie zu sehen ist es ein Seilzugkran - ich muss mich also nicht noch einmal mit einer sauteuren Hydraulik plagen.

Das Geländer auf der Arbeitsplattform ist mir schon abgebrochen, aber das ist sogar eher ein Vorteil. In den grauen Steuerkasten soll nämlich eine Kamera hinein. Die wird dann später zum Einsatz kommen, wenn die "Repsold" ihrem eigentlichen Geschäft nachgeht - Bojen auslegen. Eine der vorderen Geländerstreben würde dann genau vor der Linse sitzen. Erst muss die Kamera hinein, dann erst kann das Geländer wieder festgeklebt werden.

DSCN0756.JPG.116a4a96ca90f953cceb2c1fddeace20.JPG

Bild 4 blickt in den Bugraum der "Repsold. Man erkennt noch das Ende des Motors für das Querstrahlruder. Ich hoffe nur, daß der ganze Weihnachten noch dicht ist! Da wäre schlecht ranzukommen, falls nicht...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Der Editor teilt mir mit, daß ich mein Limit an Bildern erschöpft habe - ich hoffe, das gilt nur für den heutigen Tag, sonst wird das ein kurzes Vergnügen! Drum ohne Bilder...

Eine andere Baustelle an diesem Schiff habe ich schon Gestern aufgemacht - die Akkus. Da der ganze Betrieb mit 12 Volt zu laufen scheint, habe ich mal tief in die Tasche gegriffen und vier Headway-Zellen von 15 Ah bestellt. Die sind auch angekommen, und gestern habe ich sie zusammengeschraubt. Ein Schwimmtest wird mir zeigen, wie ich sie platzieren muss und ob, und wenn ja, wo Trimmgewicht rein muss.

Die Motoren sind Bürstenmotoren, und sie funktionieren. Das wäre das 5te Bild gewesen. Die Dinger haben ohne ihre Umhüllung einen Durchmesser von 35 mm und eine Länge von 57 mm ohne die Entstörteile. Das sind noch die alten Aufschiebeplatinen mit Drosselspulen und Kondensatoren. Die Motoren würde ich mal vorsichtig als 580'er  taxieren.

Hier geht's zu den Kommentaren

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Uuuund noch ein Update: Die "Repsold" macht den obligatorischen Badewannentest. Man muss sehen, ob das Querstrahlruder wirklich dicht ist.

Erfreulich ist: Die KWL wird mit den 15Ah-Akkus genau eingehalten!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Zunächst (Hoffe ich!) ein 5.tes Foto: Blick auf das "Technikbrett" mit den beiden Motoren.

DSCN0757.JPG.6c1403a34f1a5f4f3f7787d7ebf6dd6b.JPG

Wie zu sehen wurden beide Motoren über einen Regler angesteuert. Das will ich anders machen - Jeder Motor bekommt einen eigenen Regler spendiert. Es sind Diese hier . Da ich das ganze Schiff mit Headway-Zellen betreiben will, wohl die gegebene Variante.

Und - der Kahn ist dicht! Kein Wassereinbruch, weder an den Stevenrohren, noch am Querstrahlruder. Das ist erfreulich.

Heute nehme ich mir die gekappten Kabel vor, die nach oben in die Aufbauten führen. Mal sehen, was davon noch funktioniert und mit welcher Spannung.

Hier geht's zu den Kommentaren

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Habe einen interessanten Vormittag und einen Teil des Nachmittags damit verbracht, zu ermitteln, wohin die gekappten Kabel in den Aufbauten führen. Die Kabelführung ist ein schlimmer Witz, teilweise noch Lämpchen, teilweise LED's, überall verschiedene Spannungen. Das auf einen Nenner zu bekommen wird schwer werden.

Der schlimmste Teil ist der Mast. Es gibt einen gemeinsamen Leiter, den Mast selbst, aber der ist als Minus gekennzeichnet, obwohl es Plus sein müsste. Die Lämpchen laufen mit 3 Volt, die LED's mit 4 Volt (rot über grün).

Auf der Plattform am Mast ist sogar ein Radarbalken montiert, und, oh Wunder, das Ding läuft sogar. Der Antrieb sitzt in den Aufbauten - soweit man das durch die Fenster sehen kann, ist er möglicherweise auch aus einem alten Tonbandgerät oder Kassettrecorder. Ich behalte ihn drin - als Museumsstück.

Und mit dem Regler für die Motoren hat wahrscheinlich Nero die Christen verfolgt...

Ein neues Teil hat mir der Vorbesitzer mitgegeben - einen Vor-Rückwärts-Regler, der an sich für das Querstrahlruder passen müsste.

Erst übermorgen werde ich wohl dazu kommen, mir einen Ballancer-Anschluss zu besorgen. Dann kann ich schon mal die Headway-Zellen aufladen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mit viel Mühe und Gefluche ist es mir gelungen, alle vorhandenen Kabel der Beleuchtung zu identifizieren - und zum Arbeiten zu bringen, bis auf eines, das tot zu liegen scheint. Sei's drum, solange der Rest arbeitet...

Der Messing-Mast ist jetzt das gemeinsame Plus für die Lämpchen und die beiden LED's, die ich neu anfertigen musste. Die unterschiedlichen Minus-Spannungen kann ich mit dem vorgesehenen Sound-Schaltmodul (Beier) realisieren. Aber mir sträubt sich der Lötkolben, wenn ich an rote Kabel ein Minus anlegen muss...

Meine Repsold hat zwar eine Außenbeleuchtung neben den Zugängen zur Brücke, aber keine Innenbeleuchtung. Das werde ich noch hinzufügen - Rotlicht für die Brücke, weiß für die anderen Räume. Das mache ich mit großen 360°-LED's, die ich wohl noch bestellen muss.

Hier geht's zu den Kommentaren

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Zwei Tage Arbeit: Ausrüstung der "Repsold" mit Reglern. Da die Ströme der Motoren eher klein sind, habe ich alle Verbindungen mit WAGO-Klemmen ausgeführt. Es ist eine Riesenerleichterung, alle Kabelverbindungen auf diese Weise lösbar zu haben. Muss mal was ausgetauscht oder gewartet werden - einfach Hebelchen hoch und Kabel rausziehen.

Empfängerseitig sieht die Konfiguration bisher so aus:

Phase 1:

K  1: Nicht belegt

K  2: Noch nicht belegt

K  3: Motoren Vor/Rück , Mix gegen K 5    Backbordmotor

K  4: Ruder , Mix gegen 3 und 5

K  5: Steuerbordmotor  (Nur-Mix)

K  6: Soundmodul Steuerung

K 12: Querstrahlruder

Phase 2:

K  7: Kran Winde

K  8: Kran Drehung

K  9: Ausleger heben.

Zur Einrichtung von Phasen sah ich mich gezwungen, weil ich den Geber 2 in der einen Phase auch als Geber für Differentialschub verwenden will, in der anderen Phase als Geber für die Krandrehung. In der einen Phase nutze ich auch meinen 3. Kreuzknüppel einmal für die Ansteuerung des Querstrahlruders, in der anderen Phase für die Hebung des Kranauslegers.

Im übrigen bin ich begeistert von den Reglern von Modellbau-Regler Ich verwende zwei AS-12/40 RW, die für LiFePo's besonders geeignet sind (wie schon erwähnt besteht meine Stromversorgung aus 4 x 15 Ah Headways) für die Fahrmotoren und 4 As-12/6 RW für die Kranmotoren und das Querstrahlruder. Ich bin begeistert vom feinfühligen Ansprechen aller Regler. Auch ist der Nullpunktbereich breit genug, um die Geschichte nicht allzu nervös werden zu lassen. Damit meine ich nicht, daß man mit den Knüppeln rühren muss wie in einem Kuchenteig. Aber geringe Knüppelauslenkung bedeutet hier wirklich geringe Drehzahl. Ich denke schon daran, u.U. die Regler meiner Manövermotoren in meiner "Weser" (bisher Viper-Marine) gegen solche Regler auszutauschen.

Was ich noch sehen muss: Im Augenblick hängt die Stromversorgung des Empfängers, des Servos (Ruder) und der Elektronik der vier anderen Regler am BEC des Reglers für den Backbordmotor. Hinzu käme noch die Ansteuerung des Soundmoduls. Ob das ausreicht?

  • Like 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Sache hat mir keine Ruhe gelassen: Könnte ich die Bojen auch wieder aufnehmen? Über Nacht ist mir ein Gedanke gekommen: Eine ferngesteuerte Kettenkimme.Kettenkimme.png.b4396f3d8f0e2e1298bf112a9cf3f2de.png

Es sollte möglich sein, die Boje auf dem Deck abzusetzen und dabei die Kette in die geöffnete Kettenkimme zu legen. Kettenkimme schließen. Dann das Krangewicht über Bord und so weit wie möglich nach unten damit - vielleicht sogar in den Bügel des Grundgewichts. Grundgewicht aufwinschen, wenn möglich, auf Deck absetzen. Wenn nicht, den Schritt wiederholen: Kettenkimme öffnen, Kette nachziehen und wieder in die Kimme.

Vielleicht baue ich mir das. Aber: Dann müsste ich die Reelingstützen mit ihren Ketten im Bereich der Schanzkleidlücke entfernen...2120401490_DSCN0755-Kopie.JPG.a051b505fcefd59ede5813b83189fafb.JPG

Hier geht's zu den Kommentaren...

bearbeitet von Ralph Cornell
Zusatz
  • Like 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ärgerlich! Habe heute, den Vorschlägen aus den Kommentaren folgend, die Bohrungen für die Leitersprossen am Lichtmast des Krans gemacht. Das ging ganz gut - aber trotzdem zu tief! Der Scheinwerfer funktionierte nicht mehr. Der Versuch, die in ihm hochführenden Kabel zu ersetzen war auch nicht erfolgreich - Verlöten und durchziehen ging nicht. Also was - Wutanfall bekommen und den Turmkopf abgebaut. Ich muss sowieso zwei weitere Kabel einziehen, für die Stromversorgung der Krankamera. Da ist das ein Aufwasch.

Wobei ich feststellen musste, daß der Erbauer hier geklebt hat. Und natürlich ging die Klebung kaputt, als ich den Tumkopf abhebelte. Was tun? Neu verkleben, diesmal mit Epoxy. Der ursprüngliche Erbauer hat exessiv Gebrauch von Stabilit gemacht, aber das Zeug, auch die alte Version, wird spröde - wie die Figura zeigt.

Für die Sprossen muss ich mir noch 1mm Messingdraht besorgen. Verkleben werde ich sie mit Loctite "Fügen Nabe/Welle". Das sollte halten!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also, dieser Kran! Der war von Anfang an ein steter Quell der Qual! Jetzt ist mir auch noch einer der senkrechten Träger der großen Seilrollen weggebrochen. Auch der war nur geklebt, und - natürlich! - mit Stabilit Expess... Der alten Version. Also Hand angelegt und sowohl den Turmkopf als auch den Träger neu verlötet. Natürlich ist dabei die Farbe flöten gegangen; das muss ich neu machen. Auch das Geländer der Arbeitsplattform zu löten war nicht trivial. Ob's hält, weiß ich noch nicht - ich muss erst das ganze Lötzinn mit der kleinen Drahtbürste entfernen.

Der Erbauer hat, glaube ich, angefangen zu löten und dann die Geduld verloren und geklebt - ratet mal, womit...

Der Lichtmast, mit dem das ganze Ärger angefangen hat, ist auch abgegangen - hol's der Teufel! Aber das ist eher ein Vorteil. Jetzt kann ich die Sprossen einsetzen, probieren, ob's funktioniert, und erst, wenn das der Fall ist, den Mast wieder ansetzen, mit 5-Min.-Epoxy. Das bleibt wenigstens elastisch.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Und - natürlich hat das Mistding von Geländer nicht gehalten. Wie denn auch - zurechtgebogen aus Messingdraht, und die Teile des 2. "Durchzugs" einfach dazwischen gelötet. Wenn man da was zurechtbiegt, ist es ab. Und die Länge der senkrechten Streben war auch überall unterschiedlich. Also: Das ganze Ding noch einmal angefertigt, aus 1,5er Eisendraht, und diesmal hart verlötet. Das hält in sich und bricht nicht, wenn man was biegt oder man mal versehendlich dagegen kommt.DSCN0773.JPG.9fe7317e7226d954cfbf5fd1472b389a.JPG

Zum Glück ist die Basis des Geländers ziemlich fest. Das ist eine Messingplatte, auf die ein solcher Eisendraht aufgelötet wurde. Also konnte ich das fertige Geländer dann weich auflöten. Natürlich muss das Ganze dann noch lackiert werden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ein bisschen habe ich weiter gemacht. Das neue Geländer ist aufgelötet und lackiert. Einen kleineren Teil (im obigen Bild rechts vorn) musste ich dann doch wegschneiden, denn an der Stelle kommt die Krankamera rein!

DSCN0774.JPG.b17fa537f5475d5fec8e49e2a1797316.JPG

So sieht es dann aus. Das Dingelchen funktioniert schon! Gestern getestet. Aber an den senkrechten Teilen muss noch weiter lackiert werden - der Lack deckt nicht gerade gut.

  • Like 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.