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Meinolf und ich sind auf die ausgesprochen kindische Idee gekommen Quietscheenten über den See fahren zu lassen. Einiges an Material haben wir schon besorgt, natürlich auch Enten. Aber heute auf dem Weihnachtsmarkt habe ich mal eine Ente der etwas anderen Art gefunden.  Irgendwie passt die zu mir. 

Technisch soll die Sache so ablaufen. Wir haben so etwas wie eine Tupper-Dose geplant in der die Technik sitzt. Die soll so schwer werden, das die knapp unter Wasser liegt und auf dem Deckel wird eine Ente befestigt. Aus der Dose wird dann lediglich die Antenne durch die Ente nach oben geführt. 

ente.jpg

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Hallo "San Felipe", 

vor 48 Minuten schrieb San Felipe:

Meinolf und ich sind auf die ausgesprochen kindische Idee gekommen Quietscheenten über den See fahren zu lassen.

solche Ideen gefallen mir ausgesprochen gut, da schaue ich gerne zu :D 

Bei der üblichen Entchen-Größe ist es ja nicht ganz ohne, alles unterzubringen. Ich muss zugeben, dass ich vor ein paar Jahren schon mal vor einem Supermarktwühltisch mit King-Size-Quietscheenten (ca. 30 cm lang) gestanden und für einen kurzen Moment überlegt habe: "Da passt bestimmt die nötige Technik rein, aber womit kann man dieses Weichkunststoffzeug wohl kleben? Wäre ein klassischer Propellerantrieb besser oder soll man der Ente einen Jet unter den Bürzel montieren? Und muss dann noch ein Bleikiel drunter, damit sie nicht umkippt...?" Und dann hab ich die Ente wieder hingelegt und ganz profan Nudeln gekauft. 

vor 48 Minuten schrieb San Felipe:

Aber heute auf dem Weihnachtsmarkt habe ich mal eine Ente der etwas anderen Art gefunden.  Irgendwie passt die zu mir. 

Ja, ich hab's erkannt! Das ist eine Segler-Ente, die gerade die Windrichtung prüft, oder? :pfeif:

VG
Norbert

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vor 16 Minuten schrieb Hafenschipper:

aber womit kann man dieses Weichkunststoffzeug wohl kleben?

Genau deshalb die Idee mit der Tupperdose. Im Grunde bauen wir nur eine schwimmende Dose, die Ente ist lediglich die Tarnung für die Antenne. Ganz kleiner Bühler, Miniservo und Empfänger, dazu ein Winz 2S Lipo. Das sollte man problemlos in einer kleinen Dose unterbringen können. Natürlich hat man auch in der Dose das Kleber-Problem aber da habe ich vor einfach ein Kunststoffstück so zurecht zu schneiden, das es saugend auf den Boden der Dose passt. Darauf kann man dann vernünftig aufbauen. 

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vor 6 Stunden schrieb Hafenschipper:

 "[...]aber womit kann man dieses Weichkunststoffzeug wohl kleben?

Moin, da hilft wohl nur miteinander verschmelzen. Oder - bitte Kollegen ihr müsst jetzt stark sein - Silikon. Gilt analog für Tuppoerdosendeckel-Entchenbauch-Verbindungen. Silikon hätte den Vorteil, dass es flexibel bleibt. Da der Deckel ja ab und an bewegt wird, ist eine flexible Verbindung vorteilhaft.
Und die Kunststoffteile müssen gut vom Spritzguss-Trennmittel befreit werden. Am besten auch anschleifen.

Ich finde die Idee ebenfalls lustig, ist mal was anderes.
Ich gucke zu. :)

Mario

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Uwe Bauer hatte in Friedrichshafen seine Turboente mit Jetantrieb auf einen Holzrumpf geklebt.
Dieser Kleber soll genial sein und alles mögliche verkleben.

https://www.bauer-modelle.com/epages/Bauer_Uwe46269592.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/Bauer_Uwe46269592/Categories/Klebstoffe/"2K-Kleber MD"

 

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Moin "San Felipe", 

Am 11.12.2018 um 00:15 schrieb San Felipe:

Im Grunde bauen wir nur eine schwimmende Dose, die Ente ist lediglich die Tarnung (...) Natürlich hat man auch in der Dose das Kleber-Problem aber da habe ich vor einfach ein Kunststoffstück so zurecht zu schneiden, das es saugend auf den Boden der Dose passt. Darauf kann man dann vernünftig aufbauen. 

mein spontaner Einfall dazu: Statt einer Dose ginge doch auch ein einfacher kleiner Rumpf aus ABS/PS-Platten, Holz, GFK oder was auch immer, Hauptsache gut zu verarbeiten. Beispielsweise ein Springer-Rumpf in angepasster Größe, nach oben mit der bekannten Stachplatte abgedichtet und dann die Ente oben drübergestülpt. 

Darauf bzw. darin kann man auf jeden Fall gut aufbauen und hat keine Schwierigkeiten mit unbekannten, ggf. schwer zu klebenden Kunststoffen. - Eine mögliche Alternative für Euer Projekt? 

Ansonsten kommt mir vielleicht auch noch mal so eine XL-Ente in die Quere und dann weiß ich, wie daraus etwas RCiges werden könnte. Und schon wieder eine Projektidee mehr... in der Zwischenzeit müsste das Tier dann mein Bad verschönern. Ganz oben auf dem Badezimmerschrank ist noch Platz :pfeif:

VG
Norbert

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Hallo,

 

die Idee finde ich toll.

Hatte sowas schon in einer der beiden Zeitschriften gesehen, leider weiß ich nicht mehr welche Ausgabe.

Gruß Günter

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Die Ente von Uwe Bauer bestand aus einem Holzunterteil, das für die ansprechenden Fahreigenschaften sorgte (deutlich strömungsgünstiger geform als eine Box) - das war mehr der "lake runner"-Ansatz als gemütliches Entengondeln. Das Überwasserschiff war dann eine entsprechend dimensionierte Ente zur Aufnahme der Technik.

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Die "Fahreigenschaften" einer solchen Dose bereitet uns auch noch Kopfzerbrechen. Man bräuchte eine mindestens ovale Dose in passender Größe. Sehr wahrscheinlich wird es auf einen Selbstbau des Schwimmkörpers hinaus laufen. Um den Aufwand in Grenzen zu halten denke ich bisher noch an die Variante Tupper-Dose mit angeklebten Styrodur Strömungskörpern. Das ganze Gebilde sähe dann so ähnlich aus wie seinerzeit die USS Monitor, nur eben mit Ente anstelle eines Geschützturms. Ist ja eh nur ein reines Spaßprojekt, da werden wir dann einfach mal ein wenig im Badezimmer spielen bis wir was passendes entwickelt haben. An der Variante Dose würde ich gern festhalten, da man dann immer nur für eine andere Ente den Deckel wechseln müsste und dicht sind die auch. 

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Hi , mal mit Pvc kleber Tangit, und oder Reparatursets für Wasserbettmatratzen , Uhu Allplast, oder profan mit Silikon wie oben erwähnt, 

versuchen

bearbeitet von Toriatte

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Ist es wirklich PVC? Dieses Tupper-Zeug, meine ich. Oder die Ente. Ihr wisst ja ebenso gut wie ich, daß Kleber und zu verklebendes Material zu einander passen müssen, sonst wird das nix.

Andererseits - ihr wollt eine rasende Quietsche-Ente haben, ja? Damit das Ding wirklich rasen kann, müsste man den Schwimmkörper so gestalten, daß er gleiten kann. Und das halte ich bei einer ovalen Dose für kaum machbar. Abgesehen davon, wie ihr einen Jet in so eine Dose hineinbekommt, so daß er dicht ist. Da ist wieder das Problem mit der Verklebung.

Wenn es wirklich was werden soll, würde ich den Schwimmkörper aus GFK konstruieren, mit einem wirklich dicht schließenden Deckel. Wie man so etwas hinbekommt, wissen die U-Boot-Leute. Oder man arbeitet mit einer Stach-Platte - das selbe Prinzip.

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vor 58 Minuten schrieb Ralph Cornell:

ihr wollt eine rasende Quietsche-Ente haben, ja?

Nö, nur eine fröhliche Entenfamilie. Eine Ente angetrieben, die anderen einfach angehängt.

Zum Rasen sind diese Enten auch einfach zu klein, dann bräuchte man schon die XXL-Version um überhaupt noch Ente in der Gischt erkennen zu können. 

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Die Kunststoffbehälter für Lebensmittel (um mal keinen Hersteller zu nennen) sind meist aus PP oder PC. Beide Werkstoffe sind nicht ganz einfach zu verkleben, mit Tangit oder Ruderer geht es definitiv nicht.

Ich würde auch der Empfehlung folgen und aus ABS eine einfache Rumpfkonstruktion zusammenkleben, dass geht sicher stressfreier als sich mit den Tupperdosen rumzuärgern.

Gruß Frank

 

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vor 24 Minuten schrieb frank-s:

Beide Werkstoffe sind nicht ganz einfach zu verkleben, mit Tangit oder Ruderer geht es definitiv nicht.

Natürlich, mit ein wenig Fantasie geht alles. Kleiner Test: Dose und Styrodur sollten fest verbunden werden. Ins Styrodur 2 alte Fahrradspeichen eingedrückt, minimal zu kleine Löcher an entsprechender Stelle in die Dose gebohrt. Speichen durch gesteckt und umgebogen unter Zuhilfenahme einer großen Flachzange. Runde Heißkleber drüber geschmiert, sitzt fest und ist sowas von dicht. Ist sogar so fest das ich Probleme hatte das wieder auseinander zu bekommen, dummerweise hatte ich das nur mit einem Reste-Klotz getestet und nicht direkt mit einem in Form gebrachten Stück. Nachteil dieser Konstruktion ist der doch erhebliche Auftrieb, man muss schon ein wenig Kraft aufwenden um die kleine Dose mit dem Styrodur-Körper unter Wasser zu drücken. Aber gut, besser zu viel Auftrieb als zuwenig. Was mir dabei noch in den Sinn gekommen ist: Die quadratische Dose wird diagonal in Fahrtrichtung um die Strömungskörper ergänzt. So habe ich den Prob schon recht weit hinten und kann die restlichen Komponenten einfacher unterbringen. Habe dadurch auch viel mehr Klebefläche. Wem das noch nicht reicht, der kann noch einen Streifen Gewebe um das Gebilde legen und mal eben mit Harz einjauchen. Im Mittelalter wäre das dann eine Streitaxt gewesen mit der man in die Schlacht hätte ziehen können. 

Das hörte sich jetzt nach relativ viel Aufwand an aber es hat am längsten gedauert die große Zange im Keller zu suchen und die Klebepistole aufzuheizen. 

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vor 3 Stunden schrieb moinmoinhb:

Deine anschauen

Wir haben da noch ein weiteres Problem: Da Meinolf den "Auftrag" hat gleich mehrere Enten für seine Kollegen zu bauen, müssen die einfach, idiotensicher und zugleich günstig sein. Wir denken also nicht in Richtung Hochleistungs-Rennente, sondern vielmehr an simples Spielzeug. 

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Wenn es nur zum Spielen ist, wäre das dann nicht eine Alternative für den verdeckten Antrieb? RTR, günstig, vermutlich wasserdicht und kann auch weit unter der Wasseroberfläche mit der Ente verbunden werden.

 

https://www.voelkner.de/products/1120257/Carson-RC-Sport-XS-Deep-Sea-Dragon-RC-Einsteiger-U-Boot-100-RtR.html?ref=11&utm_source=billiger&utm_medium=CPC&utm_campaign=D901931

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Nee, das ist ja nun wirklich zu einfach. Wo bleibt denn dann der Spaß?

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Hallo zusammen,

da ich das hier gerade lese, melde ich mich auch mal zu Wort und Bild:

Das mit dem untermontierten U-Boot kann ich nur befürworten.

Kleiner Nachteil: Nach ca. vier Minuten ist Schluss und es muss wieder geladen werden.

Demnächst mal mehr.

 

Zwi in einem Boot

aa8969.jpg.25f2b15575aa6f9f6b70a81f5a6518bf.jpg

Gruß  Ulrich

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