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o.k., dann ist es denn ein "nicht Reed-Schalter", der aber mit einem Magnet geschaltet wird. Wo kriegt man so was und wie ist der "Reibwert" zwischen Daumen und Zeigefinger ?

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vor 51 Minuten schrieb gaffeltoni:

o.k., dann ist es denn ein "nicht Reed-Schalter", der aber mit einem Magnet geschaltet wird. Wo kriegt man so was und wie ist der "Reibwert" zwischen Daumen und Zeigefinger ?

Die Teile gibt es beim Höllein, hatte ich weiter oben verlinkt hier gerne nochmal:

https://www.hoelleinshop.com/zepsus-magnetschalter-mit-spannungsregelung-5-7v.htm?shop=hoellein&SessionId=&a=article&ProdNr=ZMAG7A-5.7V&t=182&c=75720&p=75720

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:mrgreen:Der Reibwert hängt davon ab, wieviel Strom und ob mit BEC oder ohne 

 

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...hab mir das mal angesehen - interessante Lösungen. Werde ich im Hinterkopf behalten. Danke für den Hinweis !:that:

@ frank-s : habe jetzt den Fockanschlag überarbeitet - eben mit einem kleinen Wirbel. Habe an der richtigen Stelle des Fockbaumes (zwischen den beiden Gummischiebern) zwei Umwicklungen mit dünnem Silberdraht gemacht, und durch das kleine Auge des Wirbels. Ins Deck habe ich anstelle der Ösenschraube eine mit einem kleinen offenen Haken gesetzt, wo ich das untere Auge des "Wirbelchens" einhänge. Das müßte so funktionieren. Werde ggfs. darüber berichten .

Edited by gaffeltoni

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Posted (edited)

Inspiriert von deinen super Fahreigenschaften der Dragon Flite, habe ich mir auch so ein  Teil zugelegt. Sie ist zwar gebraucht, wurde aber anscheinend noch niemals im Wasser gefahren. Bei dieser Gelegenheit: Danke Chris, für das Abholen und Verschicken!

Das gute Stück ist jedoch zeitaufwändiger zusammen zu bauen als ich dachte. Jetzt ist sie aber fertig und wartet auf den ersten Einsatz.

Dabei fiel mir auf, dass bei Franks  Boot die Steuerleine des Focksegels offenbar durch die hintere Öse am Deck geführt ist, laut Anleitung gehört sie durch die davor liegende Öse.

Das Phänomen mit der Fock, die zur Seite dreht, hatte ich auch, es lässt sich aber auch durch ein leichtes Verdrehen der Decksöse beseitigen.

Hinten jedoch, am Hauptsegel, tritt es ebenso auf, da der Seilzug über einen seitlich versetzten Rollenbock immer etwas von der Seite zieht. Da scheint die Lösung schwieriger, falls überhaupt nötig.

Optisch unterscheidet sich meine Dragon Flite allerdings deutlich von der Serie, sie hat ein partientelles Kohlefaserdesign, auch ganz nett anzusehen.

Gruß, 

Detlef  

Edited by Steinbeisser

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hi zusammen, nun hat Detlef auch ein schönes Schiffchen.....viel Spaß damit !:that: 

Mit meiner DF65 bin ich auch soweit zufrieden und die läuft mit dem kurzen Kiel wirklich prima. Der lange Kiel ist wirklich nur was für starken Wind...und wenn dadurch der Tiefgang ziemlich groß ist, wirkt der auch je nach dem als "Algenfänger"

Denn mal allen "Mast- und Schotbruch",

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Cool Detelf,

dann können wir am UT zusammen mit Martin DF95 Regatta segeln! Mit der Vorschot habe ich wahrscheinlich einen Fehler gemacht, die gehört schon durch die Öse wie in der Anleitung beschrieben. Ich muss direkt mal nachschauen, ob ich es inzwischen geändert habe.

Gruß Frank

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Eine Kleinigkeit ist mir noch aufgefallen,  die Schrauben am Kiel rosten beide! Ich habe sie durch VA ersetzt, das würde ich dir auch raten bevor es Rostspuren gibt.

Hast du Erfahrungswerte mit dem abklebbaren Lukendeckel oder eine einfachere Lösung? 

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Ich klebe mit Cellpack oder vergleichbarem ab, keine Experimente. Dem beigefügten Klebeteil traue ich nicht. Bei meinen Schrauben rostet nichts.

Gruß vom Frank

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Beim "Verbrauch" im Segler denke ich kann man das für einen Tag+ zugeklebt lassen. Voraussetzung natürlich ein Schalter,  der von aussen bedienbar ist....Siehe Frank: der zepsus ist da super

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Ich habe meine Dragon Flite mit der originalen Segelwinde gebaut. Da diese in der Tat sehr schnell arbeitet und dadurch wie Frank moniert hat wenig feinfühlig ist, habe ich das einfach per Software gelöst. Ich nutze eine Flysky i6s als Steuerung, die wie fast alle Sender eine Exponential Funktion haben. Diese habe ich bei dem entsprechenden Kanal auf -100 gestellt, dann wird die Winde im unteren Bereich herrlich feinfühlig, beim völligen öffnen geht es dann aber wieder ordentlich flott in den Butterfly, genau wie es sein soll.

Nur als Anmerkung für Flysky Nutzer:

Da meist der linke Kreuzknüppel als Segelwindensteuerung verwendet wird, muss die Anlage in Mode 1 geschaltet werden, da sonst der Knüppel nicht Kanal 2 angesteuert, sondern Kanal 3, in dem jedoch keine Expo Funktion zur Verfügung steht, warum auch immer nicht?

Die Gummiverspannung habe ich übrigens separat befestigt dadurch läuft sie nicht zusammen mit den Schoten und ist leicht zu entlasten.

20190323_213550.jpg.1440ff38a29ee5103814b41499522382.jpg

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Das ist eine clevere Lösung! Wie sieht es bei deiner Winde mit den Endlagen aus? Ich hatte damit ziemliche Probleme, das war der Hauptgrund für den Tausch.

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vor 1 Stunde schrieb frank-s:

Wie sieht es bei deiner Winde mit den Endlagen aus? Ich hatte damit ziemliche Probleme, das war der Hauptgrund für den Tausch.

Das geht bei mir völlig problemlos.

Ich habe nur zwei Wicklungen auf der Trommel, erst habe ich die eingezogene Endlage des Schots bei völligem Endanschlag der Steuerknüpels mechanisch grob eingestellt und diese Position am Deck markiert. 128 mm weiter ( Maß lt. Anleitung ) habe ich den gewünschten Endanschlag des völlig ausgefahrenen Schots ebenfalls markiert, dann den Kreuzknüppel auf den anderen Anschlag gestellt und per Servowegbegrenzung den Punkt eingestellt. Zur Kontrolle ein paar mal hin und her bewegt, bei mir werden beide Endlagen immer wieder sauber angesteuert.

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