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AxelF

Kontaktformular?

Empfohlene Beiträge

Moin,

offensichtlich stolpern mittlerweile etliche Webseiten über ihr Kontaktformular.

Thema Datenschutz usw.

Ist euer Formular wasserdicht?

Ansosnten rausnehmen und einfach eine Mailadresse einsetzen.

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Hallo Axel,

leider habe ich bei Heise auch schon davon gelesen. Unser Formular ist komplett in das Webseitensystem eingebunden und hat daher auch https als Standard. Wenn ich das richtig getestet hatte, ist unsere Seite eh nicht mehr über http, also unverschlüsselt, zu erreichen.

Das Formular schickt beim Absenden eine Email an das Administrator Postfach. Ich behaupte mal, das das soweit in Ordnung ist. Was sollten wir sonst noch anstellen?

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Das weiss ich auch nicht, es ist schon verrückt! Selber muss man sich ausziehen bis zu letzten Hemd, möglicherweise noch seinen Kontostand offenlegen, der User kann völlig anonym bleben. 

auf meiner Seite habe ich das Modul deaktiviert, und einfach eine leere Seite mit meiner mailadresse eingesetzt.

Es gibt da abmahnspezies, die derzeit mal wieder ihr Urlaubsgeld generieren. Die versuchen es erstmal, auch wenn alles soweit in Ordnung scheint oder auch ist. Ein anwalt  hat im Namen eines Mandanten erstmal 20 Millionen Schadenersatz angedroht, sich aber mit 12500€ begnügt.

Großartig, oder?

bearbeitet von AxelF

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Ja, das war klar, dass ab dem 25.5. Einige versuchen werden, mit der Angelegenheit Geld zu verdienen: Prinzip erst unsicher machen und dann beraten.

Unser Kontaktformular erfüllt sicher den Tatbestand der Datensparsamkeit: Der Fragende muss noch nicht einmal seine Mail-Adresse oder Ähnliches angeben - er bekommt dann aber nur keine Antwort ;). Die Angabe einer Mailanschrift bei seriösen Anfragen fällt dann unter die Begrifflichkeit "Wahrung der berechtigten Interessen".

Zu den Abmahnfuzzis: In anderem Zusammenhang konnte ich da in Erfahrung bringen, dass erst einmal Drohkulisse aufgebaut wird, um unsichere Zeitgenossen zur Zahlung zu bewegen. Knackig ud kurz widersprechen, falls ein gerichtlicher Mahnbescheid kommt (und man sich sicher ist hinsichtlich der fehlenden Begründung) ebenfalls vollständig bestreiten. Bei vielen Fällen hört es schon beim Mahnbescheid auf, weil der Geld kostet. Das gilt auch für den Fall des Widerspruchs beim Mahnbescheid: Dann muss der Antragsteller nämlich klagen, wenn er an sein Geld kommen will. Und das Geldausgeben ist ja nicht Intention dieser Abmahner, die wollen mit wenig Aufwand Kohle machen.

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..zufällig eben gefunden:

 

Zitat

 

 DW 18.06.2018, 09:49 Uhr

Diese Abmahnungen haben scheinbar Methode. Gerade ist eine Abmahnung wegen fehlender Verschlüsslung eines Kontaktformulars eingetroffen.

12.500 Euro von einem Anwalt in Berlin bei einem Immobilienmakler in Bayern für einen Kunden in Niedersachsen.

 

 
 
Mit dem anwalt hatte ich schon zu tun, ein kleiner Formfehler und schon war ein Tausender fällig.
 
bearbeitet von AxelF

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