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DJK94

Sea Shadow

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So der Rumpf-Gondel-Übergang wurde mal goßzügig mit Spachtel aufgefüllt. Mal schuan, wie viel davon wieder runter kommt und was noch dazu kommt. Auf der Außenseite werden wohl noch Anformungen nötig werden. Die Zulaufenden Enden sind mit einem Stück GFK verstärkt, da der schmale Steg aus Spachtel wohl nicht lange halten würde.

Das Schleifen und weitere muss dann auf dem UT passieren. Will doch mal hoffen, dass sie zu Wasser kommt.

Das 30min-Harz scheint zäh-elastisch zu bleiben. Dennoch lies es sich mit der groben Feile gut abtragen.

 

Gute Nacht und bis Morgen

 

Ich bin dann mal packen :D

 

Daniel

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So ein erstes Bild hab ich auf meiner Kamera bekommen.

Der Bug hebt sich bei zügiger Fahrt noch und dann liegt sie wirklich schön und praktisch perfekt.
Ich denke, wers gesehn hat kanns bestätigen :D

 

Grüße

 

Daniel

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Geschrieben (bearbeitet)

So die Übergänge auf der Außenseite wurden nochmal mit Spachtel gefüllt. Auf der Innenseite ist genug zum Runterschleifen und Formen, aber außen fehlte noch was.

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Grob überschlagen bekomme ich die Spachtelmasse durch den hohen Anteil an Füllstoff sogar auf eine Dichte unter Wasser. Das ist natürlich insbesondere hier hilfreich, da es für mich bedeutet, dass jeder Spachtel der bleibt nicht runter zieht, sondern mit Glück sogar hebt.

Grüße

 

Daniel

bearbeitet von DJK94
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Ich bin grad dabei die Übergänge zu verschleifen. Auf der Außenseite geht das Freihand mit Dremelunterstützung ganz gut.

Innen ist das etwas trickreicher.

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Hier müssen Hohlkehlen bzw. Radien eingeformt werden. Auf den ildern hab ich das mit Dremel und einem Schleifaufsatz gemacht. Allerdings ist das laut und langsam, da der Aufsatz zum Abtragen zu fein ist und wohl generell nicht dafür gedacht. Irgendein graues Keramikzeug.

Vielleicht hat ja jemand von euch ein gute Idee, wie man das geschickt, schnell hinbekommt. Handschleifen wird wohl nötig bleiben, aber erstmal grob abtragen wäre halt schön.

 

Grüße

 

Daniel

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Heute nochmal etwas geschliffen. Ganz durch bin ich bei den Übergängen noch nciht, aber ich hab schonmal den Rumpf nass abgeschliffen als Vorberietung für den lack. Dabei sind auch einige Überstände schon beglichen worden.

Derzeit überlege ich noch, ob ich den Streifen fürs Muster grob abklebe und einmal mit Sprühspachtel drüber gehe. Dann käme Grundierung wieder flächig und das Muster fein Abgeklebt vor dem Anthrazit.

Die Fester sind schonmal mit Klebeband bedeckt. Für die LED muss ich schaun, dass ich die gut verpackt bekomme.

 

Dann waren mir die Props im Weg und ich wollte sie abbaun. Da ich zum Fetten eh nochmal den Tunnel aufmachen muss passte das. Naja nur wollten die Props nicht so wirklich wieder weg. Beim einen hat sich der Buchsenkleber vor der mittelfesten Schraubenicherung gelöst, sodass ich mit Lötkolben auf Mutter und viel Überreden die Schraube nur weg bekam. Dann wollte die Mutter nicht weg, weil ja noch Reste gehemmt haben.

In dem Zuge haben die Wellenende abflachungen zum Anpacken ohne Gewindezerstörung bekommen und weils am Ende ja auch wieder anders gepackt werden muss habe ich eine Mutter aufgeflext und als KLemmung zum Anpacken am Gewinde vorberteitet.

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Ich werd wohl doch Kontermuttern einbauen. Wobei ich ja noch gut Platz für eine zusätzliche Mutter hatte.

Daher tendiere ich dazu zwei Muttern als Anschlag gekontert zu setzten. Das sollte zum Schraubenlösen dann fest genug zum Anpacken sitzen. Den propeller dann mit wenig Sicherung fest angezogen.

Ich muss mal überlegen, wie ich einen gut zu schließenden Zugang zum nachfetten einbauen kann ohne jedes Mal den Propeller demontieren zu müssen.

 

Die Unterseiten der Gondeln plane ich durchsichtig zu belassen. Hat zum einen den schönen Effekt, dass man die Technik zeigen kann und Wassereinbruch gut kontrollieren. Auch wenn keiner zu erwarten ist gibt es doch ein Sicherheitsfeature.

 

Grüße

 

Daniel

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Geschrieben (bearbeitet)

Da ich ja beschlossen habe den leeren Wellentunnel doch mit Fett zu füllen wollte ich auch einen Zugang legen. Aufgrund der geplanten Anordnung der Propellersicherung wäre es keine Option diese regelmäßig öffnen zu müssen.

Plan war also  eine Buchse an den Wellentunnel zu kleben, die ich mit einer Madenschruabe wieder verschließen kann.

Von den gescheiterten Wellenadaptern hatte ich noch zwei übrig. Von den 4mm auf 4,2mm aufgebohrt gibt das hervorragende Buchsen mit M5-Gewinde.

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Also wurden die Gondeln hinten nochmal angebohrt.

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Und dann die Buchesn schonmal mit Gewinde versehen und gut angeschliffen und angeschrägt, sodass möglichst wenig nachträglich abgeschliffen werden muss.

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Nach dem Aushärten wird noch das durchgangsloch gebohrt und dann kann durch die Öffnung Fett nachgefüllt und diese mit einer Madenschraube verschlossen werden.

 

Kommentare gerne hier.

 

Grüße

 

Daniel

bearbeitet von DJK94
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Die Gondeln und Seitenstreifen für das Msuter wurden mit Klebeband abgeklebt und dann schonmal großzügig Sprügspachtel aufgebracht.

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Insbesondere an den Übergängen wird noch eingies nötig werden. Da sind noch Minilöcher und Unebenheiten, die raus müssen. Aber dafür hab ich das ja auch gemacht. Um eine einheitliche Farbe an der Oberfläche zu bekommen, die das zeigt. Der Lack zeigts später ohnehin. Ich fürchte nur ich war zu großzügig und werde noch eine Dose brauchen.

 

Grüße

 

Daniel

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Heute mal angefangen den Spritzspachtel wieder runter zu schleifen. Da meine Schleifschwämme sich sehr shcnell auflösen hab ich davon einen genommen und mit Seundenkleber Nassschleifpapier aufgeklebt. Das wollte ich mir trocken nciht antun und da ich von einer überwiegenden Spritzwasserdichtheit ausging sollte das kein Problem darstellen.

Ich wurde deshalb nciht fertig, weil sich meine Annahme als großer Fehler herausstellte. Ich weiß noch nicht genau wo überall Wasser rein kam, aber die dichte Gondel war gut geflutet auch. Selbst wenn ich da ein kleines Loch rein geschliffen hätte dürfte nicht so viel Wasser rein kommen. Also bleib der Rumpf übrig und dass es durch die Durchbrüche in die Gondel gelaufen ist. Innen war auch etwas Feuchtigkeit zu finden und am Dach zeigten sich zwei Risse in der Verklebung. Die werden jetzt erstmal wieder gefüllt und dann muss ich weiterschleifen und scaun, ob das die einzigen Stellen waren, ober ob ich noch mehr suchen muss. Eigentlich dürften sich unter der Wasserlinie nicht viele finde, da sie ja schon erwiesenermaßen dicht war.

nagut verzögert sich die Lackierung noch etwas.

 

Daniel

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Das Schleifen ging weiter. Erstmal wurden einige Stellen, wo ich Dellen und Löcher im Epoxyspachtel hatte mit dem "gehassten" Polyesterspachtel gefüllt. Irgendwas muss ich heute etwas anders gemacht haben. Vielleicht weniger Härter. Aber auf jeden Fall lies es sich schön mit einer alten Karte abziehen. Und selbst das Shcleifen ging super. Hier war der Trick wohl Wasser. :)

Also muss ich meine Einstellung revidieren. Es hat seine Berechtigung. Nur ist mir auch aufgefallen, dass es für die Füllaufgaben viel zu schwer gewesen wäre. Daher ist es so ganz gut. Zum Füllen den Epoxy-Microballon(-Baumwollflocken)-Spachtel und fürs feine Abziehen den Poly.

Nun soweit hat sie ein nettes Makrelen-Tarnmuster. Ein paar Stellen an den Flossen müssen noch gespachtelt werden und dann gehts an die weiße Grundierung. Mal schaun, ob das nochmal Schleifen zeigt. Ansonsten gehts ans Anthrazit und Muster.

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Ein Dichtigkeitstest muss auch noch vorher gemacht werden. Die Gondeln ziehn Wasser, aber ich kann bisher nicht sagen woher. Kann auch gut sein, dass es durch die Rumpfspalte in die Gondel läuft.

Wobei ich den Dichtetest auch auf den Moment nach der Grundierung legen könnte, weil dann mögliche Dichtwirkungen noch wirken können.

 

Grüße

 

Daniel

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Nach einer weiteren kleinen Schleifrunde, um die Übergänge der Flossen an die Gondel schön zu amchen gings dann mal ans Grundieren.

Ich hatte zu er Farbe eine passende weiße Grundierung gekauft. Naja ich bin nicht ganz glücklich mit dem Resultat. Irgendwie hätte ich es deckender erwaret, aber nach deckend kaum Läufer. Und für genug Durchgänge, war die Dose bei weitem nicht genug. Naja es wird reichen müssen.

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Ich werde nochmal schleifen müssen und mir überlegen, ob ich ein paar Stellen als "Gebrauchsspuren" lasse, oder nochmal spachtel. Winzige Poren an der Gondel hab ich schon gesehn und ein paar Stellen an der Dachkante, wo es aussieht, als wären noch Spalte.

 

Also trocknen bis morgen, schleifen, (spachteln), Dichtigkeit testen.  Und wenn cih damit durch bin kommt das Muster abgeklebt und die Farbe drauf.

 

Kommentare hier bitte :)

 

 

Grüße

 

Daniel

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Gerade nochmal die Grundierung angeschliffen, um Rauhigkeiten und Nasen raus zu bekommen.

Dabei ist mal wieder gut Wasser ins Schiff gekommen. Da die "Dichtung" unter dem Deckel im Boden trocken geblieben ist muss ich mal schaun, wo ich soclhe Spalte habe, dass in wenigen Minuten unter fließendem Wasser einige ml rein kommen. Ich hegen den Verdacht, dass das Wasser was ich in der Gondel finde aus dem Rumpf da rein fließt.

Ich hab auch nochmal Risse in der Dachverklebung gefunden. Irgednwie war das Harz, was ich dafür genommen ahbe nicht gut dafür. Keine Ahnung, ob es schlicht generell wenig Haftkraft hat, oder nur weil es zu dünn da leigt und daher zu geringe Haftfläche hat. Es zieht sich wie eine alte Gummidichtung aus der Naht. Da muss ich mal schaun, wie ich das hinbiegen kann. An anderen Stellen hab ich von innen Harz in die Nut gebracht, sodass sich mehr benetzte Fläche gibt und das Papaier zusätzlich stützt. Nur die jetztigen leigen zu weit hinten im RUmpf, sodass der Zugang begrenzt ist.

Entweder ich komm von innen ran, oder muss von außen rein laufen lassen, oder mit Spachtel versuchen zu füllen. Die eigentliche Struktur wird ja durch die Verbindung auf den Spanten gestellt.

 

Grüße

 

Daniel

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So nachdem ich die letzten Tage nochmal Spalte flicken durfte und gestern mittels Kanüle verdünntes Harz nochmal an einige Stellen gebracht habe, kam heute nochmal ein Dichtigkeitstest.

Also ab in die Wanne und mit Flaschen die so rumstanden die Wasserlinie hingebracht, wie sie wohl auch mit Akku wäre. Lieber etwas tiefer.

Nach jetzt gut 1,5h mal geschaut und ja in den Gondeln war eine kleine Pfütze, aber das ist völlig akzeptebel, wenn man mal davo absieht, dass es wohl kaum völlig dicht zu bekommen ist. Ich vermute die Wellenanlage oder etwas undicht angeklebte Schmierzugänge. Beides würde sich voraussichtlich mit der Abschmierung und versiegelung der Wellenanlage wieder beheben. Ansonsten auf jeden Fall kein Einbruch, wie er nach den Erfahrungen beim Schleifen zu befürchten war.

Einige Unsauberheiten muss ich schuan, ob ich mir die Mühe mache, die noch raus zu bekommen, oder sie hinnehme. Auf dem Wasser wird mans ohnehin nicht mehr merken, ob da noch irgendwelche solcher Löchlein und Unsauberheiten sind. Etwas wird der lack wohl auch noch machen, wobei der das wohl eher hervorhebt, als vertuscht :D

Jetzt heißts erstmal wieder trocknen und dann vielleicht heute Abend noch Lack drauf. Dann wäre sie wohl zum Wochenende Fahrtüchtig. Ich darf nur nicht vergessen das Muster vorher sauber abzukleben. Sonst werd ich kirre und ich vergesse es zu oft, wenn ich ans Lackieren denke.

 

Grüße

 

Daniel

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Ich hab mal mit den Schablonen versucht was zu machen. Geplant war die Schblone zu schneiden, da KLebeband drüber zu legen und das in der Schablone auszuschneiden, sodass das Klbeeband als Abdeckung fürs Muster auf dem Rumpf verbleibt und nach dem Lackieren abgezogen werden kann.

Dazu hab ich die Schablone erstmal geschnitten.IMG_0920.JPG.5c07c97b424241f046a0fb241a1391b3.JPG

Anschließend auf den Rumpf gelegt und etwas angedrückt.IMG_0921.JPG.47474f783ea50aef73a2d7832437515f.JPG

 

Bei dem Versuch jetzt das Klebeband da rauszuschneiden, hat das nicht so recht funktioniert. Da muss ich mir nochmal was überlegen. Ich könnte eventuell direkt die Ausgeschnittenen Teile als Abdeckung nutzen. Da müsste mir nur was einfallen, wie ich die temporär auf den Rumpf hefte.

Vielleicht hat ja noch jemand von euch eine Idee.

 

Grüße

 

Daniel

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Weiter gings heute.

Ich hab in der Stadt Maskierfolie und Rubbelkrepp bekommen. Auf dem Heimweg wurde dann beschlossen, dass das Muster auf die Folie abgezeichnet wird und dann auf dem Rumpf ausgeschnitten. Da ich keine Transferfolie finden konnte, erschien es das einfachste und effektivste.

Einen der vorhandenen Ersatzdrucke genommen und unter die Folie gelegt. Diese ist extra etwas angeraut, um darauf zeichnen zu können, was auch tatsächlich gut ging. Auf dem Bild ist es die spiegelbildliche Seite, die ich gegen das Fenster geheftet habe, um das Muster durchscheinen zu lassen. Mit Bleistift dann das sichtbare Muster abgezeichnet.

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Dann wurde die Folie auf den Rumpf gelegt. Da ich auf der Vorlage die unterkante drauf hatte konnte ich die auf die Folie übertragen, um die Positionierung zu treffen.

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Anschließend habe ich mit einer neuen Skalpellklinge die Kontur nachgefahren. Dabei kamen natürlich kleine Abweichungen rein, aber das macht es nicht schlecht.

Die umgebende Floie wurde dann abgezogen, sodass das Muster abgeklebt auf dem Rumpf verbleibt.

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Die Bleistiftränder sind jetzt praktisch verschwunden, weil ich nochmal gut nachwischen musste mit Iso, um die Rückstände des Folienkleber zu entfernen. Großteils blieben keine Rückstände, aber an den Stellen, wo die Folie ums Muster mit angedrückt wurde blieben Kleberückstände zurück. Von der Papierschablone ließ sie sich ohne Probleme abziehen, aber die auf Haftung vorbereitete Fläche des Rumpfes scheint da doch anfällig für zu sein. Etwas unschön, da zusätzlicher Aufwand, aber zu verschmerzen.

Mit dem Rubbelkrepp habe ich dann die unteren LED, die aus dem Rumpf schauen eingestrichen, damit ich einen kleineren Rand habe, den ich nachstreichen muss. Eventuell kann ich das sogar ganz lassen. Mal sehn wie gut ich gearbeitet habe. Wenn ich nochmal welches besorgen sollte,d ann würde ich darauf achten, dass ich eingefärbtes nehme, da man bein längerem Arbeiten schonmal unsicher werden aknn, ob man überall war. Getrocknet ist es absolut transparent.

 

Mal schaun, ob das Wetter morgen mitmacht und ich den Lack drauf bekomme. Vorher muss aber noch das Teststück das Rubbelkrepp beweisen.

 

Kommentare gerne hier her.

https://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/16480-kommentare-zur-sea-shadow/&page=6

 

 

Schöne Grüße

 

Daniel

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Ich wollte es euch eigentlich gestern Nacht schon zeigen, aber da wolte unser Forum dann nicht mehr. Also gibts das dann jetzt.

Ich hab mich trotz miesem Wetter dazu entschieden gestern zu lackieren. Da die Farbe mit Witterungsunabhängigkeit wirbt und ich diese Erfahrungen bereits gelesen habe habe ich es getan.

Aus einem Karton, der mal meinen Schreibtischstuhl transportierte hab ich kurzerhand eine Art primitive Kabine "gebastelt". Aufgebockt auf dem Balkon trifft es da mehr :D Das Schiff passt da gerade perfekt rein.

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Die Farbe mit der Düse war sehr gut zum Auftragen und deckte sehr schnell ohne Läufer.

Fertig lackiert sah der Rumpf dann schon sehr gut aus und ich fand die Gesamterscheinung schon sehr gelungen und eine deutliche Steigerung. Einige kleine "Fehler" zeigen sich durch den Untergrund, aber deren Beseitigung war mir den Aufwand und das Risiko die Nähte wieder zu öffnen nicht wert. Ab 1m Abstand erkennt die eh kaum einer mehr. Und Nachts sowieso nicht :D Interessanterweise zeichnen sich die Rippen durch die Lackierung ab. Die Grundierungen und Farbunterscheide wurden sehr gut gedeckt, aber einige Stellen erscheinen doch dunkler, als andere. Auch die Übergänge
Gondel-Rumpf erscheinen so lackiert sehr gelungen.

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Das Rubbelkrepp von den LED und dem Sichtstreifen der Gondeln ging grundsätzlich gut. Für den Sichtstreifen ahbe ich mir dann mit einer alten Kreditkarte geholfen, da der Lack ein direktes runterreiben nicht zugelassen hat. Da wäre ein Streifen abklebeband sicher schneller entfernt, aber gut. Die hier sichtbaren deutlich dunkleren Zonen um die LED und an der einen Flosse sind mit dem Pinsel nachgezogen. An der Gondel hab ich das erst einmal gesehn und dann bei der Kontrolle vor dem Absiehen der Abdeckungen nicht wieder gefunden. Keine Ahnung, wie ich das übersehen konnte, aber nachdem die Abdeckung runter war, wollte ich nicht nochmal sprühen, zumal es unten eh kaum zu sehn ist :) Um die LED war die Abdeckung etwas großzügig gewesen, sodass ich die hellen Stellen wieder nachziehen musste.

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Dann gings ans Abziehen der Muster. Die MAskierfolie ging gut runter. Dazu habe ich die Spitzen mit einem Skalpel angehoben und dann abgezogen. Was dabei aber wieder störend auftrat, war dass die Folie doch deutlich Kleberückstände hinterlassen hat. So haben sich dann natürlich die Brösel, die von der Folie fielen beim Abziehen, festgesetzt und mussten vorsichtig mit Iso und Lappen weggewischt werden, wobei die Farbe nicht Lösungsmittelfest ist. sodass ein zu starkes Reiben hier abtragen konnte. Ich habe es geschafft, aber es war unschön, dass es nötig war.

Das Erscheinungsbild mit dem Kontrast gefällt mir außerordentlich gut und die Kanten sind auch sehr sauber geworden.

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Die Fenster freizulegen war etwas aufwändiger, da man erstmal den Ansatz finden musste das dünne Klebeband, was ich hier zum Abkleben benutzt habe, anzuheben. Dann ging es aber gut runter und hat keine Rückstände hinterlassen. Zumindest deutlich weniger, als die Maskierfolie. Dadurch, dass die Fenster mit so dünnem band abgeklebt waren und alle drei Schichten ringsum blieben ergibt sich jetzt ein leicht erhobener Rahmen um die Fenster, was eine hervorragende Wirkung erziehlt.

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Die Erscheinung gefällt mir super.

Dann musste natürlich noch der Lichttest ran. Erst fürchete ich, dass mein Schaltbaustein eine Macke hat, weil ich die Zwischenstufe nicht mehr schalten konnte. Es ging entweder nichts, oder alles an. Da die Kreise jedoch unabhängig sind musste der Teil für die reine Musterbeleuchtung funktionieren. Blieb die Schwelle als Fehler. Da ich nicht vernünftig an das Poti zum Verstellen im Rumpf kam habe ich das Probelm mittels Mittelpunktverschiebung im Sender behoben. jetzt geht die Schaltung wieder wie sie soll und das Ergebnis ist umwerfend.

Erstmal nur das Muster beleuchtet. Mit der Fokussierung hatte die Kamera etwas Schwierigkeiten bei den Lichtverhältnissen. Daher sind einige Bilder etwas unscharf. Wie man erkennt sind einige Spots durchscheinend ums das Muster. Hier wage ich es nicht nochmal nachzusprühen. Auf etwas Entfernung dürfte es kaum auffallen. Auf der Innenseite ist es größeres Gebiet, das durchscheint. Da es ansonsten Deckt geh ich auch hier nicht ran. In Zukunft muss man den Lichttest dann vorm Auspacken machen.

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In voller Beleuchtung sieht das dann so aus.

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Vom Schreibtisch aus ergibt sich eine schöne Perspektive. Leider hatte die Kamera hier große Probleme mit der Fokussierung. Dennoch kommt der Effekt etwas rüber.

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Jetzt müssen die Wellenanlagen wieder zusammegesetzt und gefettet werden und dann ist sie fertig. Ich bin mal gespannt, wie lange die Motoren noch mitmachen, da ich den Verdacht habe, dass diese Rost angesetzt haben. Vor dem Zusammenkleben habe ich es nciht gewagt diese zu Ölen, da das Öl auch überall hinkommt, wo es nicht soll und hinterher komm ich ja nichtmehr dran. Ich schau mal.

Das Wetter ist leider ungnädig und lädt nicht wirklich dazu ein, sie zu einer Testfahrt zum Stadtpark zu führen.

Ich muss mir auch noch eine Transportmöglichkeit überlegen. Vielleicht bastel ich was aus den Alublechen, die ich ja vom UT reichlich habe :mrgreen:

 

Glückliche Grüße

 

Daniel

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