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Ja die Idee hatte ich auch, aber dann bleibt vom Antrieb der Schraube zu wenig übrig. Und wenn ich um das Gewinde Senke, dann blieben mir persönlich zu wenig Gänge übrig. Die Idee ist die Dichtigkeit über Schraubensicherung herzustellen. Ansonsten Teflonband oder ähnliches. Eine Lösrüttelsicherung kann ich mir vorstellen, dass sie doch nötig ist, weil ich auch keinen wirklichen Grund habe, wo ich die Schraube gegen vorspannen könnte.

 

Daniel

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Zitat

.._..

Hier müssen Hohlkehlen bzw. Radien eingeformt werden. Auf den ildern hab ich das mit Dremel und einem Schleifaufsatz gemacht. Allerdings ist das laut und langsam, da der Aufsatz zum Abtragen zu fein ist und wohl generell nicht dafür gedacht. Irgendein graues Keramikzeug.

Vielleicht hat ja jemand von euch ein gute Idee, wie man das geschickt, schnell hinbekommt. Handschleifen wird wohl nötig bleiben, aber erstmal grob abtragen wäre halt schön.

.._..

Ja, vielleicht...

Ich würde das mit Presto-Feinspachtel (Polyester-Basis) aus dem Auto-Zubehör versuchen. Lässt sich super verarbeiten und zieht sehr glatt an.

Auftragen und dann mit einem verrundeten Ende (z.B. Kaffee-Rührstab) abziehen. Im Prinzip wie bei Silikonfugen im Bad.

Aber nicht zu viel auf einmal, die Topfzeit ist recht kurz.

Gruß

Torsten

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Hallo Torsten

 

Ich habs schonmal erwähnt ich mag das Zeug bisher nicht. Eben die Topfzeit ist mir viel zu kurz. Bis mans aufgetragen hat, lässt es sich kaum noch abziehen, um es irgendwie zu modellieren. Dann gibt es zwar schöne Oberflächen zugegeben, aber ist auch derart hart, dass ich ständig gefahr laufe alles drumrum weg zu schleifen bevor der Spachtel runter ist. Daher hab ich mich erstmal auf Epoxydspachtel, selbst gemischt aus Harz und Microballons ggf. Baumwollflocken, wenn es Zähigkeit behalten soll, festgelegt. Da hab ich Zeit und kann es verteilen. Allerdings muss man da mit der Konsistenz etwas spielen, wenn man es verstreichen will. Nur lässt es sich hinterher auch sehr leicht wieder verschleifen, sodass selbst Sperrholz kaum erhöher Gefahr ausgesetzt ist.

Bei nächsten projekten teste ich dann mal den Marine-Epoxydspachtel, der schon mehrfach vorgeschlagen wurde.

 

Grüße

 

Daniel

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Daniel,
sorry, aber so wird das nix... Beim Auflegen der Schablone auf dem Rumpf wirst du beim Lackieren immer mit Lack zu kämpfen haben, der unter die Schablone läuft. Das Mittel der Wahl wäre, die Schablone aus selbstklebender Folie auszuschneiden und dann auf den Rumpf zu kleben.
ich würde es anders herum machen (wenn ich mich recht entsinne, soll der größte Teil des Rumpfes ja schwarz werden, nicht?): An der Stelle, an der die LED's sitzen, einen Streifen mit der gewünschten Farbe lackieren. Dazu würde ich einen lasierenden Lack (z.B. von Schmincke) nehmen (Vorbedingung ist natürlich, dass die Grundierung an der Stelle keine Fehlstellen hat). Dann klebst du die aus der Selbstklebefolie geschnittenen Aussparungen auf den Streifen; dabei hilft dir sogenannte Transferfolie, die gewünschten Abstände und Positionen einzuhalten. Dann kommt scharzer Lack auf den ganzen Rumpf, vorzugsweise mit einer deckenden Version. am Ende ziehst du die Aussparungen ab, und dein Design ist auf dem Boot. Evnetuell zum Schluss noch Klarlack drauf und fertig...

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Hm

Ich glaube ich hab das Vorgehen ungünstig formuliert. Der Rumpf soll bis auf das Muster, was in der Schablone ausgeschnitten zu sehen ist, in Anthrazit werden. Die Schablone dient eigentlich nur dazu die Abdeckungen für das Muster in der richtigen Position auf dem Rumpf zuschneiden zu können.

Was ich jetzt von deiner Seite nicht verstehe, wo ich was lasierend lackieren sollte. Als Grundierung bleibt das bisschen Grundierung und ansonsten das blanke GFK. Die Farbe bringen ja wie auf dem UT zu sehen die LED rein.

Also werde ich wohl mal nach Maskierfolie und Transferfolie suchen. Die Schablone kann dann zum Ausrichten der Muster auf der Transferfolie dienen.

Klarlack wird wohl keiner kommen, da das Ergebnis der Probelackierung vor einiger Zeit schon sehr zufriedenstellen war. Der Lack ist Molotow Premium und sollte ausreichend decken.

 

Grüße

 

Daniel

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vor 17 Minuten, DJK94 schrieb:

...Was ich jetzt von deiner Seite nicht verstehe, wo ich was lasierend lackieren sollte. Als Grundierung bleibt das bisschen Grundierung und ansonsten das blanke GFK....

Das war dann mein Gedankenfehler: Ich war davon ausgegangen, dass auch ohne nächtliche Beleuchtung an der Stelle Farbe gezeigt werden sollte.

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War mal eine Idee. Aber das hab ich dann umgelegt auf Tags Schwarz-Weiß, Nachts Bunt.

Bei einer Einfärbung hätte ich weiße LED genommen. Ansonsten wäre dein Vorgehen wie geplant :)

 

Grüße

 

Daniel

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Hallo Daniel,
Du könnttest auch Maskierlack nehmen: Mit den Schablonen die Sache abdecken, mit Maskierlack streichen, dann mit Anthrazit drüber und dann den Maskierlack abziehen:
schon mal beschrieben: 

 

Gruss

Chris

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Ja mit Maskierlack hab ich auch schon geliebäugelt.

Die schblone werde ich nur nochmal überarbeiten müsse, weil sich die filigranen Enden aufstellen. Wenn ich da versuche rum zu pinseln wirds schief gehn.

Ich schau mal mogen, was ich auftreiben kann und dann she ich weiter. Sonst muss ich das abklebeband direkt auf den RUmpf kleben und die Konturen da raus schneiden und je nach Vorgehen das übrige wieder abziehn.

 

Grüße

 

Daniel

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Die Schablone auf der Rückseite mit Montage-Klebespray besprühen...trocknen lassen...lässt sich festdrücken und sehr leicht wieder ablösen (wenn man ihn genügend trocknen lässt!).

Oder Schablonen aus Mylar-Folie (ich benutzte die für die Schablonen der Stridsbåt, hab sie mit dem Schneidplotter ausgeschnitten...oder irgendeine Transparentfolie, kann auch ein Plastik-Sichtmäppchen sein) ausschneiden und ebenfalls mit Montage-Sprühkleber behandeln...;) 

bearbeitet von xoff

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Hm mal schaun, ob ich passenden Kleber finden kann. Vielleicht hast du ja auch ein Beispiel, dass ich anhand dessen Beschreibung Alternativen suchen kann.

Ich werd auf jeden Fall mal nach Folie schaun. Overheadprojetorfolien wären bestimmt auch nicht schlecht.

Morgen möchte ich mal einen Bastelladen aufsuchen und schaun, was ich finden kann. Wie man ja schön sieht gibt es genug Optionen. Was auch immer auf dem Rumpf abdeckend dient muss nur halbwegs mit den Lösungsmitteln im Lack klar kommen. Der trocknet zwar schnell, wodurch nicht zu viel beim Auftragen drin bleiben wird, aber Verzug oder so wäre ja doch unschön.

 

Danke für die Anregungen. Das letzte Lackierte war die Do228 auf dem Avatar und da gings mit Kreppband und Papier :D.

 

Grüße

 

Daniel

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Passender Kleber? Probier doch einfach einen Klebestick aus Papierbedarf aus. Danach anfeuchten und ablösen

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Das war zu einfach. Aber ich gestehe die Idee kam mir auch schon :)

 

Daniel

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Wenn du eine beliebige, selbstklebende Folie nimmst, diese an den Aussparungen schneidest, alles andere entfernst und dann Transferfolie aufklebst, kannst du diese Maske mit den korrekten Abständen und Positionen aufs Modell übertragen. Nach Aufbringen des schwarzen Lacks die Folienstücke entfernen und fertig ist's. Kein Fummeln mit unter Umständen ungeeignetem Kleber und Rückständen auf dem Modell - ich würde an der Stelle nicht so gern Experimente machen; sonst mchst du unter Umständen die Lackierung zweimal.

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Ist natürlich bitter, in 1:1 haben wir allerdings keine Hemmungen für einen Motor wo das Schiff rundherum gebaut wurde ein Loch in den Rumpf zu schneiden. Kirgt man alles wieder zu. Meine wassergefährdeten VSPs hab ich mit Pressluft ( 2 Kompressoren an Bord )  trocken gekriegt. 

 

Ralph

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Leider ist das nicht so einfach. Wenn es mit einem Loch getan wäre, hätte ich da wenig Hemmungen. Nur, wers gesehn hat, weiß es, Ist das alles sehr Knapp um die Motoren gebaut. Dazu kommt, dass die gesamte Wellenanlage montiert eingeharzt wurde. Für einen Austausch müsste der Motorspant aus der Schale gelöst werden, der Motor mit Welle entnommen, und Anschließend alles wieder, irgendwie, zusammengeklebt werden.
Deswegen, das ist praktisch ein Neubau der hinteren Sektion. Die Arbeit stecke ich dann in den Bau der großen Version, die mehr Zugang bekomme wird. Da hab ich auhc mehr Möglichkeiten, weil der Durchmesser mehr Optionen um den Motor bietet.
Und ich hab sie lieber mit kleinen Löchern, für die Reglerentnahme, als Schaumodell, als unansehnlich.

 

Daniel

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