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JB007

Kommentare Graupner 9,5m Boot V2.2

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Hallo,

eine Frage beschäftigt mich da.....und zwar das weiße, abgeschrägte Teil, neben der Fensterfront....

:weisnicht: wat denn dat und für wat....?

042.jpg-1.jpg

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Hi Jens,

ich würde auf den vorderen Relingbogen nicht verzichten, da fehlt dan was. Selbst die neuen haben da ja eine Doppelstütze.

Ich finde meine Lösung mit den zwei Metallstreifen ist gar nicht so schlecht:

JMH_8449-800.jpg.dcf0e9660da499fb2d2b3c0ad41dea2d.jpg

ok, ich sehe gerade das eine Beinchen hat noch einen leuchten Knick, aber da die Streifen eh auf dem dunkleren Grün liegen stören die nicht. Und stabil ist es auch, ich kann den Aufbau jetzt auf hochkant auf die Relingfront stellen wenn ich will.

Wenn man nicht die dusseligen 'ungeduld'-Fehler beim Versanden macht würden die sogar noch tiefer liegen (zwei Ersatzstreifen zur Abdeckung vorm Versanden und Lackieren dort anheften).

VG

Joerg

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Hallo Joerg,

 

da hast du nicht so unrecht....mal sehen. Das mit deinen Streifen ist ne gute Idee und fällt in der Tat nicht sonderlich auf.

Frage....deinen rutsch hemmenden Decksbelag, hast du ja mit Sand gemacht....wie hst du diesen aufgetragen/geklebt....? Klassich mit einbringen in den frichen Lack, oder anderweitig....? Hab schon überlegt das Deck mit Eopxiharz zu streichen und darauf dann den Sand aufzustreuen.

Edited by JB007

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Hi Jens,

das Streuen ist das Problem. Ich hab bei der verhunzten Wilma Vogelsand genommen... der war mir zu fein. Damals noch mit Pinsel und Acrylfarbe.

Es gibt aber an einigen Stränden auch richtig feinen Sand (z.B. Wangerooge ;)) den hab ich damals und auch heute dann genommen. Leider hatte ich keine Geduld, weil es Sonntag langsam dunkel wurde---- somit hatte ich beim Abkleben Fehler gemacht. Auf den schmalen Rand ohne Sand wollte ich verzichten, das war mir einfach zu pfriemelig. Nur am Aufbau, rund um den Süllrand solte natürlich kein Sand hin, damit der Aufbau noch gut auf dem Deck sitzt.... :? hab ich mit der Schlüsselfeile wieder weggemacht.

Wie bin ich vorgegangen:

Im Prinzip in der einen Hand die Spraydose zwischen den Fingern der anderen eine Prise Sand ....

Molotow Premium, feine Düse, erst eine Schicht auf das Deck, dann Sand gestreut, wie eine 'Prise Salz' aus ca. 15cm Abstand ..... sobald eine Fläche fertig war, mit dem Spray einmal rüber....

klingt einfach, ist aber :shock::oops::?:cry: ... am schwierigsten ist der Laufweg an den Seiten. Wenn alles prima abgeklebt ist dann kann man vielleicht den Sand von weiter oben 'streuen' ...

Obwohl oder weil Molotow Premium so schnell trocknet ging es bis auf das Streumuster relativ gut. Als die Farbe relativ trocken (nicht 100% durchgetrocknet aber etwas mehr als  staubtrocken) war hat mir die Sandverteilung nicht so ganz gefallen und ich hab versucht noch etwas nachzustreuen, auf das getrocknete Deck. (mittlerweile mit Taschenlampe... ) Dann noch eine Schicht Spray. Am Ende sieht es gar nicht so schlecht aus, nur die Laufwege sind doch unregelmässig geblieben. Masstab 1:8?? (also wenn die beim Original Sylter Sand nehmen...

Falls du Vogelsand nehmen willst (nicht jeder hat eine Packung Sand von der Küste zuhause), dann mach auf jeden Fall eine Sprühprobe.

Heute werde ich mich mit dem Wasserpassabkleben beschäftigen. Markierungen hin oder her, wenn ich das Abklebeband drauf habe siehts vorn am Bug immer irgendwie krum aus.

VG

Joerg

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Hallo,

im Moment geht alles schleppend voran....Kleinkram, jetzt noch keiner Berichterstattung wert.

Ich hatte ja eingehenst geschrieben das ursprünglich, dies Modell was schnelles, zwischendurch sein sollte. Naja ihr habt es ja mit erlebt, dass dem nicht so ist. Normalerweise erstelle ich mir, wenn ich ein neues Projekt plane/beginne, ein Lastenheft. Was mir bei der Planung/Abfolge/Details als Stütze dient. Hier hatte ich längst begonnen, als es dann aber mit dies und jenes könnt man ja umsetzten begann, hab ich auch hier ein Lastenheft erstellt.

Auch wenn jeder weiß was da in solch Modellen steckt, hab ich mal meine Aufstellung angehängt.  Das schwarz geschriebene ist das Standart Baukasten Szenario.....der Rest die weitere Detaillierung. Die Zusammenfassung hat mich dann selbst überrascht, ein Beweis dafür dass man Baukastenmodelle doch um einiges aufmotzen kann.

Details1.2.pdf

Edited by JB007

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Da hat sich jemand gleich die ganz guten Akkus gegönnt. Na die sollten wohl für so manches Rennboot genügen :D

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@DJK94

 

Ja....mit denen hab ich super Erfahrungen gemacht. In meinem Springer Tug werkeln auch welche, die schon 5Jahre alt sind und in diversen Booten, auch Rennboote zum Einsatz kamen. Und so ein kleines Rennflitzetl, oder von Harztec die Notarius....könnte da auch Verwendung finden :mrgreen:

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Die sind auch gut keine Frage. Ich hätte da wohl nur merh zu den günstigeren Typen aus dem Hause SLS tendiert. Zumal du die Belastungsgrenzen wohl erstmal nicht vorhast zu nutzen.

Als Zweitakku für die SeaShadow hab ich ja auch geschaut und Preis-Leistung verlässlich war kaum zu schlagen. Ich hab jetzt nur einen 5200 GensAce Bashing genommen, weil der bei praktisch identischen Abmessungen mehr Kapazität verspricht. Naja die 40C wird er keinesfalls liefern können. Nicht wenn ein 4000er 20C SLS gleich groß und schwer ist. Aber wenn er die Kapazität bringt dann kann der fürs Schiffchen von mir aus auch 15C haben. Langt immernoch dicke. Außerdem waren die 4000er 20C eben gerade auch vergriffen.

 

Grüße

 

Daniel

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vor 16 Stunden, DJK94 schrieb:

 Ich hätte da wohl nur merh zu den günstigeren Typen aus dem Hause SLS tendiert. Zumal du die Belastungsgrenzen wohl erstmal nicht vorhast zu nutzen.Grüße

 

Daniel

Hallo Daniel

vollkommend ausreichend und wie du schreibst...etwas günstiger.

Hatte mir auch solche ausgesucht

https://www.stefansliposhop.de/Akkus/SLS-XTRON/SLS-XTRON-20C/SLS-XTRON-2400mAh-2S1P-7-4V-20C-40C::990.html

aber die sind schon angeblich seid Wochen im Zulauf....deswegen ersatzhalber die anderen gewählt

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Blieben noch die X-Cube. Da stehn sogar 2200 auf verfügbar. Aber jetzt haste ja erstklassige Akkus, warum also jammern. :)

 

Daniel

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Moin Jens,

wie dick ist der Kleber und wie hast du den Sand drauf gestreut?

Das Abkleben war bei der Wilma auch das Schlimmste am Lackieren - da möchte man gerne mal wieder zum Pinsel greifen.

VG

Joerg

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Hallo Joerg,

 

hab kein Kleber genommen....mit dem Pinsel Grundierung aufgetragen. Da diese ja etwas anlöst, hoffe ich reicht das aus um eine gute Haftung zu erreichen. Den Sand hab ich mittels Becher einfach aufgestreut, bis zum abtrocknen abgewartet und das Modell, mittels auf den Kopf stellen, vom losen Sand befreit.

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Wenn du das Chi nicht findest, versuchs doch mal mit Cheech & Chong :roll:

 

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Posted (edited)

Jay Bee, angesichts der schönen Bilder doch eine Frage: was ist das für ein schräg abgeschnittenes Röhrchen am Rumpfboden hinten Stbd. ? Sollte das ein Staurohr für irgendeine Kühlung sein ?

Dann eine Bemerkung zum Decksbelag:  ich habe mir vor längerer Zeit auch Gedanken darüber gemacht. Für einen Rettungskreuzer der USCG und auch für eine Segelyacht. Meine Lösung war, daß ich dem Maßstab entsprechend des jeweiligen Schiffes Naßschleifpapier unterschiedlicher Körnung genommen habe. Das ich dann entsprechend zugeschnitten, anschließend mit dünnem Teppichklebeband beklebt und sauber beschnitten habe und dann die Zuschnitte auf eine Unterlage fixiert und anschließend mit Lack seidenmatt entsprechend der geforderten RAL-Nr. eingesprüht habe. Das hat hervorragend funktioniert. Das dann auf's Deck plaziert und verklebt - hält einige Jahre - bei meinen Schiffen USCG seit 1990 und der Segelyacht seit 1985 !!!

Soweit die heiligen Worte des heutigen Sonntags.......;) und weiter Erfog beim bauen,

Edited by gaffeltoni

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@gaffeltoni

 

Moin....ich nehme an du meinst dies 20180316_144338_wm.thumb.jpg.cfcbd5f50716c8d3272ce06cba194153.jpgdas ist die Plichtentwässerung.

Das mit dem Naßschleifpapier hatte ich schon bei meinem Springer Tug mal versucht, allerdings löste sich die Trägerschicht und deswegen hatte ich das verworfen. Vielleicht hätte es mit anderem Schleifpapier geklappt.... wer weiß....nun hoffe ich das dies Band hält was es verspricht ;-)

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1)  jou, das habe ich mir beim näheren ansehen der Bilder auch gedacht, denn in der Plicht sind in der Ecke Ablässe zu sehen - ja der Unterdruckauslaß zieht dann bei Fahrt das Wasser raus - alles klar !

2)  so ein Antirutschband habe ich in meiner Duschtasse verwendet - trägt aber was dick auf ? Aber wenn es seinen Zweck erfüllt... ich habe für die Antirutschbeläge dunkles Naßschleifpapier der Körnung 80 - 100 - 120 , je nach Modell und Maßstab, genommen. Wichtig ist m.M.n., daß die einzelnen Panele sauber ausgeschnitten, dann die Unterseite mit dünnem Teppchklebeband beklebt werden. Dann alles gut, auch die Kanten, lackiert wird, dann die unterste Schutzfolie abgezogen wird und dann blasenfrei auf dem Deck verklebt wird. Du hast nur einen Versuch !!!

Aber viele Wege führen nach Rom......

B.T.W. warst aber mutig, so mit offenem Boot rumzukreuzen....vom Tempo her schon mal einen guten Eindruck. Mal sehen, wenn's fertig ist !

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vor 19 Minuten, gaffeltoni schrieb:

B.T.W. warst aber mutig, so mit offenem Boot rumzukreuzen....vom Tempo her schon mal einen guten Eindruck. Mal sehen, wenn's fertig ist !

Das war ich nicht .... hätte ich mich nicht getraut :nono: .... das war Kollege @JojoElbe :mrgreen:

 

Das mit dem Schleifpapier probier ich dann bei Gelegenheit nochmal. Auftragen, optisch tut es in dem Fall nicht, da ja außenrum die Fußreling ist....zumidest fällt das nicht so auf, hoffe es hält.

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vor 39 Minuten, JB007 schrieb:

Das war ich nicht .... hätte ich mich nicht getraut :nono: .... das war Kollege @JojoElbe :mrgreen:

War auch nur eins der oberen Decksfester etwas offen.

Übrigens, der Wasserablauf in der Plicht nach hinten und mit nur einem Rohr klappt auch prima.

VG

Joerg

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